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DRK-Auslandshilfe in Afrika

Afrika ist ein Kontinent, auf dem kontinuierliche und gezielte humanitäre Hilfe unerlässlich ist. Die Dimensionen der benötigten Mittel sind immens. Das Deutsche Rote Kreuz arbeitet deshalb in vielen Ländern mit ganzer Kraft daran, die Lage der Menschen zu verbessern. 

Afrika ist durch akute und chronische Krisen gezeichnet. Seien es die Flüchtlingsbewegungen in Uganda, Sudan und Somalia, die Hygienezustände im Nord-Darfur, die Auswirkungen des Klimawandels in Togo, Uganda, Mozambik und vielen anderen Ländern, die schlechten Ernten im Sudan und anderswo - die Notwendigkeit der humanitären Hilfe ist so deutlich und dringend wie nie zuvor. Ob Ernährungssicherung durch Verteilung von Saatgut und landwirtschaftlichen Geräten, oder Vorkehrungen für sauberes Wasser und Sanitäranlagen, ob Gesundheitsvorsorge und medizinische Unterstützung, Flüchtlingshilfe oder Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel - die Aufgaben und auch Belastungen für Bevölkerung und Helfer sind enorm. Das DRK versucht daher, mit  seinen Partnern und Schwesternorganisationen vor Ort schnelle, umfangreiche und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Aktuelle Hilfe in Afrika


Weitere Berichte zur DRK-Hilfe in Afrika

Einsätze und Projekte des DRK sind zu einem Großteil zeitlich beschränkt. Hier finden Sie Berichte und Informationen über einige laufende und bereits abgeschlossene Projekte aus den vergangenen Jahren.

  • Somalia: Akute Nothilfe in der Dürre

    Akute Dürre bedroht die Lebensgrundlage in Somaliland. Das DRK leistet akute Nothilfe, denn ein Großteil der Viehherden ist nach fehlendem Regen verendet.
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  • Togo: Trinkwasser und bessere Hygiene

    Das DRK verbessert die Trinkwasserversorgung in Togo. Der Zugang zu sauberem Wasser ist dort oft gar nicht oder nur eingeschränkt vorhanden. Wie Krankheiten mit unsauberem Wasser und fehlender verbesserte Hygiene zusammenhängen, lernen die Dorfbewohner von den Rotkreuz-Freiwilligen.
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  • Liberia: Unterstützung nach Ebola

    Der Stadtteil West Point ist eines der ärmsten Viertel Liberia’s Hauptstadt Monrovia. Seinen Bewohnern fehlt der Zugang zu Bildung und beruflichen Perspektiven und die Nachwirkungen der Ebola-Epidemie sind nach wie vor präsent.
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  • Ebola-Ausbruch in Westafrika

    Im August 2014 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Epidemie Ebola zur gesundheitlichen Notlage mit internationaler Tragweite.
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  • Liberia: Kampf gegen Ebola

    Das DRK unterstützt die Bevölkerung von Margibi und Grand Cape Mount darin, mit den Folgen der Ebola-Epidemie besser fertig zu werden und widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Infektionskrankheiten zu werden.
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  • Nigeria: Infektionskrankheiten

    Um Epidemien besser bekämpfen zu können, hat das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit seinen Partnern Experten für frühzeitige Erkennung und sichere Eindämmung von Epidemien ausgebildet.
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  • Somalia: Gestärkt im Umgang mit Risiken und Folgen des Klimawandels

    Überschwemmungen und Dürreperioden treffen Somalia immer häufiger. Das extreme Wetter und andere Faktoren bedrohen die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Das DRK unterstützt den Somalischen Roten Halbmond (SRCS), die Bevölkerung gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen.
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  • Somalia: Berufsperspektiven für die junge Bevölkerung

    Die Arbeits- und Perspektivlosigkeit der Menschen in Somaliland stellt nicht nur ein großes Problem für sie selbst dar, sondern hemmt auch die Entwicklung der Gesellschaft. Das DRK unterstützt den Somalischen Roten Halbmond dabei, bessere Perspektiven für junge Menschen zu schaffen.
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  • Somalia: Gesundheit für Mütter und Kinder

    Noch immer sterben in Somalia viele Menschen an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten wie Durchfall. In dem ostafrikanischen Land haben nur 40 Prozent der Bevölkerung Zugang zu medizinischer Hilfe. Deshalb unterstützt das DRK vier Kliniken des Somalischen Roten Halbmonds in Somaliland und sichert damit die medizinische Grundversorgung von rund 32.000 Menschen.
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  • Südsudan: Gesundheit Frauen und Kinder

    Das Wasser- und Abwasserversorgungssystem ist nur mangelhaft ausgebaut. Es besteht ein hoher Bedarf an sauberem Trinkwasser. In drei Dörfern werden die Schulen mit je sechs Latrinen für Schüler und Lehrer versorgt.
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  • Südsudan: Kampf gegen Cholera

    Über 3100 Cholera-Fälle sind im Südsudan inzwischen bekannt, 70 Menschen sind zu Tode gekommen. Neben Juba gilt Torit als eines der Zentren des Cholera-Ausbruchs.
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  • Sudan: Trinkwasser und Hygiene

    Der bereits über zehn Jahre andauernde Konflikt im Darfur hat verheerende Konsequenzen für die betroffene Bevölkerung. Trotz der schwierigen Sicherheitslage ist das DRK gemeinsam mit dem SRCS seit über zehn Jahren durchgehend im Darfur präsent.
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  • Sudan: Gesundheitsversorgung und Ernährungshilfe

    Aufgrund zerstörter Infrastruktur, fehlendem medizinischen Fachpersonal und der schwierigen Sicherheitslage hat die ländliche Bevölkerung kaum Zugang zur Gesundheitsversorgung. Das DRK ist trotz der schwierigen Sicherheitslage seit über zehn Jahren präsent.
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  • Sudan: Trinkwasser und Hygiene im Nord-Darfur

    Neben dem Latrinenbau finden auch Hygienetrainings und Sensibilisierungskampagnen für den Umgang mit den Wasserstellen und für Umweltschutz statt. Diese Schulungen richten sich an die Dorfbewohner, aber auch an Schüler und Lehrer.
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