suchtberatung_header.jpg Foto: A. Zelck / DRK e.V.

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Suchtberatung

Illegale Drogen oder Alkohol beeinträchtigen Ihr Leben und Ihre psychische Gesundheit? Oder aber Essstörungen, Depression, zu viele Medikamente oder Glücksspiel belasten Sie und auch Ihre Freunde und Familie? Sie benötigen eine erste Beratung oder intensivere Unterstützung, um einen Weg aus der Abhängigkeit zu finden?

Suchtberatung bei Ihrem Kreisverband vor Ort

Kostenlose DRK-Hotline.
Wir beraten Sie gerne.

08000 365 000

Infos für Sie kostenfrei
rund um die Uhr

Welche Hilfen gibt es?

  •  Professionelle Unterstützung

    Sie werden dabei unterstützt, einen Weg aus der Abhängigkeit und ihren möglichen seelischen und gesundheitlichen Folgen zu finden. Die hauptamtlichen Fachkräfte in den Krankenhäusern und den Beratungsstellen bieten Betroffenen und ihren Angehörigen vorbehaltlose Hilfe auf neuestem wissenschaftlichen Stand an und respektieren dabei immer die individuellen Lebenslagen.

  •  Suchtselbsthilfegruppen

    Die Suchtselbsthilfegruppen ergänzen seit mehr als 40 Jahren im Deutschen Roten Kreuz (DRK) das professionelle Suchthilfeangebot. Die Betroffenen finden dort aus eigener Kraft zu einem Leben in zufriedener Abstinenz und stärken gegenseitig ihre Ressourcen. Die Gruppenmitglieder arbeiten teilweise anonym und fangen Hilfesuchende in schwierigen Situationen unterschiedslos auf.

  •  Bundesweites Sorgentelefon

    Ein bundesweites Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen beim DRK steht ebenfalls zur Verfügung (06062 / 607 67). Zu erreichen Freitag - Sonntag und an gesetzlichen Feiertagen in der Zeit von 8 - 22 Uhr.

Alle Rotkreuz-Angebote in Ihrer Umgebung kostenfrei auf einen Blick
- 26.000 mal Lebenshilfe vor Ort.

Wie hilft das DRK?

Insgesamt bietet das DRK folgende Leistungen, die jedoch regional variieren:   

  • Ambulante Entwöhnungstherapie/Qualifizierter Entzug
  • Beratung und Betreuung von Betroffenen und Angehörigen in Einzel-, Paar- oder Familiengesprächen
  • Nachsorgebetreuung/Rehabilitationsmaßnahmen
  • Rückfall- und Krisenintervention
  • Substitutionsbehandlung (psychosoziale Begleitung)
  • Vermittlung in Suchtselbsthilfe- oder anderen Selbsthilfegruppen
  • Vermittlung von stationärer Behandlung und Nachsorge
  • Weitere psychosoziale oder soziale Beratung (z. B. Schuldnerberatung)

     

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