Mädchen in Flüchtlingscamp im Irak

Projekte im Nahen Osten

Im Nahen Osten befinden sich gleich mehrere Krisenregionen, in denen es hauptsächlich durch Konflikte zu den größten humanitären Katastrophen der jüngeren Geschichte kommt. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt daher unterschiedlichste Projekte in den einzelnen Ländern und Regionen in Nahost.

Das DRK engagiert sich mit vielseitigen Projekten und Auslandshilfen in Nahost

Bei der Nahost-Hilfe liegt neben der humanitären Nothilfe im Jemen weiterhin ein Schwerpunkt auf der fortdauernden Syrienkrise.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über das Engagement des DRK in den einzelnen Ländern und Regionen des Nahen Ostens. Sie können auch über die Karte die Übersichtsseiten der einzelnen Länder mit Informationen zu den fortlaufenden und bereits umgesetzten Projekten aufrufen.

Aktuelle Projekte im Nahen Ostens

Ägyptische Ärztin untersucht Kind auf Liege

In Kairo unterstützt das DRK die öffentliche Gesundheitsversorgung und die Verbesserung der Lebensgrundlagen geflüchteter Familien und aufnehmender Gemeinden.

Portrait eines syrischen Mädchens vor einer Wand

Das DRK fördert in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Roten Halbmond ein Projekt zur mentalen Gesundheit für Geflüchtete aus Syrien in insgesamt zwölf urbanen Zentren in der Türkei.

Mann im Rollstuhl und Frau mit Kindern

Nach jahrelangen bewaffneten Auseinandersetzungen ist die humanitäre Notlage im Nordirak immer noch groß. Viele Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Das DRK unterstützt sie beim Wiederaufbau ihrer Lebensgrundlagen.

Drei lernende Kinder, die sich lachend melden

In Zusammenarbeit mit dem Palästinensischen Roten Halbmond fördert das DRK die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in acht Zentren für Rehabiliation und Integration. Je nach Bedarf werden die laufenden Programme für derzeit rund 1000 Kinder fortgeführt und ausgeweitet, etwa durch die Einrichtung eines Sinnesraums oder Computerräume.

Collage Nothilfe in Syren

In elf Jahren Syrienkrise hat die Bevölkerung unermessliches Leid erfahren und die humanitäre Not ist gegenwärtig größer denn je: 14 Millionen Syrerinnen und Syrer benötigen humanitäre Hilfe. Das DRK hilft bei der Versorgung notleidender Menschen in den Bereichen Gesundheit, Unterkunft, Wasser und Hilfslogistik.

Junge im Jemen mit Wasserflasche

Seit Beginn der Kämpfe im Jemen in 2015 hat sich die Lage im Land dramatisch verschlechtert. 24,1 Millionen Menschen benötigen humanitäre Nothilfe. Hungersnot, Cholera-Ausbrüche und die Corona-Pandemie inmitten eines zusammengebrochenen Gesundheitssystems. Das DRK unterstützt bei der Wasser- und Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.

DRK unterstützt Gesundheitszentrum in Marokko

Das DRK unterstützt den Marokkanischen Roten Halbmond, die Gesundheitsversorgung der ländlichen Bevölkerung zu fördern und die Katastrophenvorsorge an Schulen zu verbessern.

Foto: Portrait einer Rotkreuzfreiwilligen

Nach einer Wirtschafts- und Finanzkrise wurde das Land durch die Corona-Pandemie weiter geschwächt. Im August 2020 kam außerdem zu einer schweren Explosion im Hafen Beiruts. Die Preise für Lebensmittel sind so stark gestiegen, dass viele Menschen bereits Hunger leiden. Hinzukommen Flüchtlinge aus Syrien.

Rettungshundeführer und Rettungshunde des Iranischen Roten Halbmonds

Erdbeben stellen im Iran eine enorme Gefahr dar. Für Verschüttete kann ein Rettungshund oft die letzte Hoffnung sein. Das DRK unterstützt deshalb den Iranischen Roten Halbmond (IRH) beim Aufbau und der Ausbildung seiner Rettungshundestaffeln.

Ägyptische Ärztin untersucht Kind auf Liege

In Kairo unterstützt das DRK die öffentliche Gesundheitsversorgung und die Verbesserung der Lebensgrundlagen geflüchteter Familien und aufnehmender Gemeinden.

Portrait eines syrischen Mädchens vor einer Wand

Das DRK fördert in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Roten Halbmond ein Projekt zur mentalen Gesundheit für Geflüchtete aus Syrien in insgesamt zwölf urbanen Zentren in der Türkei.

Mann im Rollstuhl und Frau mit Kindern

Nach jahrelangen bewaffneten Auseinandersetzungen ist die humanitäre Notlage im Nordirak immer noch groß. Viele Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Das DRK unterstützt sie beim Wiederaufbau ihrer Lebensgrundlagen.

Drei lernende Kinder, die sich lachend melden

In Zusammenarbeit mit dem Palästinensischen Roten Halbmond fördert das DRK die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in acht Zentren für Rehabiliation und Integration. Je nach Bedarf werden die laufenden Programme für derzeit rund 1000 Kinder fortgeführt und ausgeweitet, etwa durch die Einrichtung eines Sinnesraums oder Computerräume.

Collage Nothilfe in Syren

In elf Jahren Syrienkrise hat die Bevölkerung unermessliches Leid erfahren und die humanitäre Not ist gegenwärtig größer denn je: 14 Millionen Syrerinnen und Syrer benötigen humanitäre Hilfe. Das DRK hilft bei der Versorgung notleidender Menschen in den Bereichen Gesundheit, Unterkunft, Wasser und Hilfslogistik.

Junge im Jemen mit Wasserflasche

Seit Beginn der Kämpfe im Jemen in 2015 hat sich die Lage im Land dramatisch verschlechtert. 24,1 Millionen Menschen benötigen humanitäre Nothilfe. Hungersnot, Cholera-Ausbrüche und die Corona-Pandemie inmitten eines zusammengebrochenen Gesundheitssystems. Das DRK unterstützt bei der Wasser- und Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.

DRK unterstützt Gesundheitszentrum in Marokko

Das DRK unterstützt den Marokkanischen Roten Halbmond, die Gesundheitsversorgung der ländlichen Bevölkerung zu fördern und die Katastrophenvorsorge an Schulen zu verbessern.

Foto: Portrait einer Rotkreuzfreiwilligen

Nach einer Wirtschafts- und Finanzkrise wurde das Land durch die Corona-Pandemie weiter geschwächt. Im August 2020 kam außerdem zu einer schweren Explosion im Hafen Beiruts. Die Preise für Lebensmittel sind so stark gestiegen, dass viele Menschen bereits Hunger leiden. Hinzukommen Flüchtlinge aus Syrien.

Rettungshundeführer und Rettungshunde des Iranischen Roten Halbmonds

Erdbeben stellen im Iran eine enorme Gefahr dar. Für Verschüttete kann ein Rettungshund oft die letzte Hoffnung sein. Das DRK unterstützt deshalb den Iranischen Roten Halbmond (IRH) beim Aufbau und der Ausbildung seiner Rettungshundestaffeln.

Berichte aus den Ländern des Nahen Ostens

Mädchen im Jemen beim Wasserholen

Seham holt täglich Wasser

Mit nur 12 Jahren hat die im Jemen lebende Seham eine sehr wichtige Aufgabe: Jeden Tag nimmt sie ihre Plastikbehälter und wartet in einer langen Schlange, um sie mit Wasser zu füllen und nach Hause zu bringen.

Arzt vor Trümmern im Jemen

`Wir können nicht´ ist keine Option!

Lernen Sie im DRK-Blog engagierte Menschen kennen: einen Arzt, dessen Krankenhaus vom Jemenitischen Roten Halbmond (YRCS) unterstützt wird, und einen vertriebenen Familienvater, der sich beim YRCS engagiert.

Aktuelle Meldungen

Junge beim Wasserholen, Jemen
· Presse
Der Bedarf an humanitärer Hilfe weltweit ist enorm und steigt stetig. Nach Angaben des Amts der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (UNOCHA) werden dieses Jahr 274…
· Presse
Im März 2021 tritt Syrien in das zweite Jahrzehnt eines Konflikts ein, der bereits Millionen von Menschen in Mitleidenschaft gezogen hat. „Nach zehn Jahren bewaffneter Auseinandersetzungen und…

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