DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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Eine Zecke

2019 könnte Rekordjahr für Zecken werden - DRK warnt vor Gefahren

Berlin Mit den wärmeren Temperaturen werden auch Zecken in Wäldern und auf Wiesen aktiv. Sie können gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. „2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 Fälle von FSME gemeldet. Mit dieser hohen Zahl an Krankheitsfällen ist auch dieses Jahr zu rechnen. 2019 könnte ein Rekordjahr werden“, warnt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Dr. Peter Sefrin. Weiterlesen

Iranischer Roter Halbmond im Rettungseinsatz nach Überflutung

Schwere Überschwemmungen: DRK schickt Hilfsflug mit Rettungsbooten in den Iran

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt einen Hilfsflug in den Iran. Nach heftigen Regenfällen in gleich mehreren Provinzen des Landes sind 1273 Städte und Dörfer überflutet. Insgesamt sind mehrere hunderttausend Menschen betroffen. 71.300 Betroffene konnten Zuflucht in Notunterkünften finden. 47 Menschen kamen in den Fluten bereits ums Leben. „Zahlreiche Helferinnen und Helfer des Iranischen Roten Halbmondes sind unermüdlich im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung zu versorgen. Allerdings fehlt es an kleinen Rettungsbooten, um die von Wasser eingeschlossenen Menschen zu erreichen“, sagt... Weiterlesen

Frauen warten auf medizinische Versorgung nach Zyklon Idai

Gefahr von Krankheiten nach Wirbelsturm Idai: Rotes Kreuz bringt mobile Krankenhäuser zum Einsatz

Berlin Nach dem schweren Wirbelsturm Idai steigt in den überfluteten Gebieten in Mosambik die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten. Unterdessen bringt die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung immer mehr Hilfe ins Land. Zwei mobile Krankenhäuser sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Experten und Material für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und zur Eindämmung von übertragbaren Krankheiten für zehntausende Menschen sind bereits vor Ort im Einsatz. „Es mangelt an sauberem Trinkwasser. Die wenigen Notunterkünfte, in denen die Menschen Schutz finden, sind überfüllt. In... Weiterlesen

Foto: DRK-Logo auf Einsatzjacken

DRK begrüßt Urteil des EuGH zum Rettungsdienst

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sieht sich durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21. März 2019 in seiner Auffassung bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. „Wir begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. Diese für die gesamte Gesellschaft wichtige... Weiterlesen

Rotkreuzhelfer verteilen Hilfsgueter in Mosambik

Lage in Mosambik verschärft sich – heftige Regenfälle erwartet

Berlin Nach dem schweren Wirbelsturm Idai wird sich die Lage in Mosambik nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes weiter verschärfen. Für die nächsten zwei Tage werden neue heftige Regenfälle und damit weitere Überschwemmungen erwartet, nachdem der Zyklon bereits ganze Gebiete unter Wasser gesetzt hat. „Nach ersten Berichten müssen wir davon ausgehen, dass mindestens 400.000 Menschen ihr Zuhause verloren haben. Die Bilder, die uns aus der Metropole Beira mit 500.000 Einwohnern erreichen, zeigen massive Zerstörungen“, sagt DRK-Mitarbeiterin Hanne Roden in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo.... Weiterlesen

Zerstörte Häuser nach Zyklon Idai in Mosambik

Schwere Verwüstungen durch Wirbelsturm Idai – Rotes Kreuz hilft

Berlin Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die... Weiterlesen

Antonia Rados engagiert sich für das DRK

Neue DRK-Botschafterin Antonia Rados: Not in Syrien weiter groß

Berlin Acht Jahre nach dem Beginn des Syrien-Konfliktes geht die Gewalt langsam zurück, doch die Zerstörung im Land ist immens. 13 Millionen Menschen sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Von meinen Reisen als Fernseh-Journalistin nach Syrien weiß ich, dass nach den jahrelangen Kämpfen große Teile der Infrastruktur, der Wohnhäuser und der Schulen zerstört sind. 50 Prozent der Gesundheitseinrichtungen sind außer Betrieb oder beschädigt“, sagt Antonia Rados. Die bekannte Auslandskorrespondentin und Autorin mehrerer Bücher ist ab sofort Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz. Weiterlesen

Bild: Junge vor zerstörtem Gebäude

Kirgistan und Tadschikistan: DRK weitet innovatives Konzept zur Katastrophenvorsorge aus

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führt sein neues Konzept der Katastrophenvorsorge, Forecast-based Financing, in Zentralasien ein. Kirgistan und Tadschikistan zählen zu den ärmsten Ländern in der Region. Zudem sind beide Länder von häufig auftretenden Naturkatastrophen betroffen, die jährlich hohe Schäden und auch Todesopfer verursachen. „Wir freuen uns, dass wir nun auch in Kirgistan und Tadschikistan die Katastrophenhilfe durch einen bisher einmaligen Finanzierungsmechanismus in ein neues Zeitalter führen: Weg von der reinen Reaktion, hin zu vorausschauendem Handeln und damit in vielen Fällen... Weiterlesen

Porträt, Portrait, Gespräch, Porträt, Portrait, Gespräch

Nachruf: DRK trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Demmer

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Wilhelm Demmer, das am 20. Februar 2019 im Alter von 77 Jahren verstorben ist. „Mit Dr. Karl Demmer verlieren wir eine engagierte Persönlichkeit, die sich jahrzehntelang für das Deutsche Rote Kreuz eingesetzt hat. Er zeichnete sich vor allem durch sein großes Fachwissen aus. Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Dr. Demmer war Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und gehörte viele Jahre dem Präsidium des DRK an. Weiterlesen

Krise in Venezuela: Lage der Migranten verschlechtert sich - Hilfe ausgeweitet

Berlin Die Situation der Venezolaner, die aufgrund von gravierender Unterversorgung in den Bereichen Gesundheit und Ernährung aus ihrem Land nach Kolumbien emigrieren, hat sich deutlich verschlechtert. „Die, die heute an der Grenze ankommen, sind zumeist sehr arm. Es kommen nicht mehr wie vor einem Jahr überwiegend junge Leute, die auf der Suche nach Arbeit sind, sondern ganze Familien. Und die sind oft völlig mittellos. Aufgrund des rapiden Währungsverfalls in Venezuela haben viele nicht einmal das Geld für ein Busticket in die nächstgrößere Stadt und gehen daher auch lange Strecken einfach zu Fuß“,... Weiterlesen

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