DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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Zerstörte Häuser nach Zyklon Idai in Mosambik

Schwere Verwüstungen durch Wirbelsturm Idai – Rotes Kreuz hilft

Berlin Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die... Weiterlesen

Antonia Rados engagiert sich für das DRK

Neue DRK-Botschafterin Antonia Rados: Not in Syrien weiter groß

Berlin Acht Jahre nach dem Beginn des Syrien-Konfliktes geht die Gewalt langsam zurück, doch die Zerstörung im Land ist immens. 13 Millionen Menschen sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Von meinen Reisen als Fernseh-Journalistin nach Syrien weiß ich, dass nach den jahrelangen Kämpfen große Teile der Infrastruktur, der Wohnhäuser und der Schulen zerstört sind. 50 Prozent der Gesundheitseinrichtungen sind außer Betrieb oder beschädigt“, sagt Antonia Rados. Die bekannte Auslandskorrespondentin und Autorin mehrerer Bücher ist ab sofort Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz. Weiterlesen

Bild: Junge vor zerstörtem Gebäude

Kirgistan und Tadschikistan: DRK weitet innovatives Konzept zur Katastrophenvorsorge aus

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führt sein neues Konzept der Katastrophenvorsorge, Forecast-based Financing, in Zentralasien ein. Kirgistan und Tadschikistan zählen zu den ärmsten Ländern in der Region. Zudem sind beide Länder von häufig auftretenden Naturkatastrophen betroffen, die jährlich hohe Schäden und auch Todesopfer verursachen. „Wir freuen uns, dass wir nun auch in Kirgistan und Tadschikistan die Katastrophenhilfe durch einen bisher einmaligen Finanzierungsmechanismus in ein neues Zeitalter führen: Weg von der reinen Reaktion, hin zu vorausschauendem Handeln und damit in vielen Fällen... Weiterlesen

Porträt, Portrait, Gespräch, Porträt, Portrait, Gespräch

Nachruf: DRK trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Demmer

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Wilhelm Demmer, das am 20. Februar 2019 im Alter von 77 Jahren verstorben ist. „Mit Dr. Karl Demmer verlieren wir eine engagierte Persönlichkeit, die sich jahrzehntelang für das Deutsche Rote Kreuz eingesetzt hat. Er zeichnete sich vor allem durch sein großes Fachwissen aus. Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Dr. Demmer war Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und gehörte viele Jahre dem Präsidium des DRK an. Weiterlesen

Krise in Venezuela: Lage der Migranten verschlechtert sich - Hilfe ausgeweitet

Berlin Die Situation der Venezolaner, die aufgrund von gravierender Unterversorgung in den Bereichen Gesundheit und Ernährung aus ihrem Land nach Kolumbien emigrieren, hat sich deutlich verschlechtert. „Die, die heute an der Grenze ankommen, sind zumeist sehr arm. Es kommen nicht mehr wie vor einem Jahr überwiegend junge Leute, die auf der Suche nach Arbeit sind, sondern ganze Familien. Und die sind oft völlig mittellos. Aufgrund des rapiden Währungsverfalls in Venezuela haben viele nicht einmal das Geld für ein Busticket in die nächstgrößere Stadt und gehen daher auch lange Strecken einfach zu Fuß“,... Weiterlesen

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Europäischer Tag des Notrufs 112 DRK-Präsidentin appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer

Berlin Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat anlässlich des Europäischen Tages des Notrufes 112 am 11. Februar an alle Verkehrsteilnehmer appelliert, mehr Rücksicht auf die Helfer im Rettungsdienst zu nehmen. „Es ist besorgniserregend, dass vor allem bei Verkehrsunfällen Rettungskräfte oftmals von Schaulustigen behindert oder beleidigt werden“, sagte Hasselfeldt. Die Berichte darüber häuften sich. Zum Respekt gegenüber den Helfern gehöre auch die Einhaltung der Rettungsgassen nach Verkehrsunfällen. Auch hier lasse das Verhalten von vielen Lastwagen- und... Weiterlesen

Gerda Hasselfeldt hält eine Rede auf dem Wohlfahrtskongress 2019

DRK: Politik muss Digitalisierung der Wohlfahrtspflege stärker fördern

Berlin Die Digitalisierung in der Freien Wohlfahrtspflege muss von staatlicher Seite stärker gefördert werden. „Die Politik muss bereit sein, dem Sozial- und Wohlfahrtsbereich dafür mehr Ressourcen in Form von langfristig angelegten Programmen zur Verfügung zu stellen“, sagte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, am 31. Januar 2019 bei der Eröffnung des zweitägigen DRK-Wohlfahrtskongresses in Berlin. Rund 300 Experten diskutieren bei der Fachveranstaltung, an der auch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey teilnimmt, über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen... Weiterlesen

Logo DRK-Wohlfahrt

DRK-Kongress diskutiert über die Wohlfahrtspflege der Zukunft

Berlin Die Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland stellt sich neu auf, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen gezielt anzugehen. Der demografische Wandel und die Digitalisierung sowie neue Angebotsformen und Akteure verlangen dabei von den Verbänden auch selbst einige Erneuerungsprozesse. Über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen Dienstleistungen diskutieren rund 300 Experten beim zweitägigen Wohlfahrtskongress des Deutschen Roten Kreuzes unter dem Motto „Wandel. Weitsicht. Wohlfahrt“, der am 31. Januar 2019 um 10 Uhr von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Berlin eröffnet wird. An... Weiterlesen

Plakat mit Menschen, die Angehörige suchen

DRK-Suchdienst weitet Angebot für die Suche nach Vermissten aus

Berlin Den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erreichten im vergangenen Jahr 2.291 Anfragen im Bereich der internationalen Suche. „Die Zahl der Anfragen vor allem von Flüchtlingen und Migranten, die nach ihren Kindern, den Eltern oder anderen Angehörigen suchen, ist damit weiterhin sehr hoch. Für viele Menschen, die infolge von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht, Vertreibung und Migration von ihren Angehörigen getrennt wurden, ist der DRK-Suchdienst oft die letzte Hoffnung“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Rahmen eines Pilotprojekts bietet das DRK jetzt in... Weiterlesen

DRK-Krankenschwestern und südkoreanische Kolleginnen in Busan

Erinnerung an ersten DRK-Einsatz in Südkorea vor 60 Jahren

Berlin Rund 60 Jahre nach dem Ende des ersten Auslandseinsatzes des Deutschen Roten Kreuzes nach dem Zweiten Weltkrieg erscheint eine Sonderpublikation zum DRK-Krankenhaus in der südkoreanischen Hafenstadt Busan. „Dieser Einsatz war die erste Auslandsmission des DRK nach Kriegsende und markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen humanitären Hilfe des DRK“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Mai 1954 entsandte das Deutsche Rote Kreuz im Auftrag der Bundesregierung ein Krankenhaus in das vom Krieg verwüstete Südkorea. Weiterlesen

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