DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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Menschen setzen Pflanzen auf einem Feld

Demokratische Volksrepublik Korea: Mehr als 10 Millionen Menschen von Hunger bedroht

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besorgt über Engpässe bei der Versorgung großer Teile der Bevölkerung in der Demokratischen Volksrepublik Korea mit Nahrungsmitteln infolge von Missernten und Dürre. Die Dürre, die nach Monaten ungewöhnlicher Trockenheit im Frühjahr einsetzte, bedroht die Ernten des kommenden Sommers. Zugleich folgt die aktuelle Dürre einem mageren Jahr 2018, in dem die Nahrungsmittelproduktion auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt lag. „Wir gehen davon aus, dass insgesamt rund zehn Millionen Menschen dringend Nahrungsmittelhilfe benötigen. Missernten im Sommer... Weiterlesen

Jahrespressekonferenz des DRK

Weltrotkreuztag 8. Mai: Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK steigt

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verzeichnet erneut einen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahrbuch 2018 hervor, das DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 8. Mai 2019 zum Weltrotkreuztag in Berlin vorstellte. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist danach im vergangenen Jahr um rund 10.000 auf insgesamt 435.100 aktive Mitglieder gestiegen. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren“, sagte Hasselfeldt, die bei einer Pressekonferenz auch einen neuen DRK-Botschafter, den Berliner Schauspieler Ludwig Trepte, vorstellte. Weiterlesen

Masaken Hanano;Internationales Komittee vom Roten Kreuz;Delegierte;Zerstörung;Ruinen;Krieg;Stadt

Regeln im Krieg – Eine Idee verändert die Welt

Berlin Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der heute geltenden vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen und ihre beiden Zusatzprotokolle von 1977 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. „Das humanitäre Völkerrecht kann Kriege zwar nicht verhindern, jedoch durch seine Regeln menschliches Leid im Krieg verringern. Das Deutsche Rote Kreuz und das humanitäre Völkerrecht sind von ihrem Ursprung her untrennbar miteinander verbunden“, sagt Dr. Heike Spieker, stellvertretende Leiterin Nationale Hilfsgesellschaft beim DRK. Um im Rahmen des Jubiläumsjahres diesen... Weiterlesen

Eine Frau aus Rakhine in einem Flüchtlingslager in Bangaldesch

Zyklon Fani bedroht Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt

Berlin Zyklon „Fani“, der mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern am Freitag auf die indische Ostküste getroffen ist und schwere Schäden verursacht hat, bedroht auch rund 59 Millionen Menschen in Bangladesch, darunter auch die Region um Cox’s Bazar. Dort leben fast eine Million Menschen aus Myanmar im größten Flüchtlingslager der Welt. „Tausende Helfer des Roten Halbmondes und des Roten Kreuzes sind schon seit Tagen im Einsatz, um die Menschen in Bangladesch auf den schweren Wirbelsturm vorzubereiten. Die Flüchtlinge aus Myanmar sind besonders gefährdet, weil sie meist in ganz... Weiterlesen

Neuer Wirbelsturm verschärft humanitäre Lage in Mosambik

Berlin Der zweite Wirbelsturm innerhalb von sechs Wochen hat in Mosambik erhebliche Zerstörungen angerichtet. „Der Zyklon Kenneth hat im Norden Mosambiks heftige Regenfälle ausgelöst. Zahlreiche Häuser, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und die Infrastruktur wurden zum Teil komplett zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch gar nicht absehbar, da viele Gemeinden weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten sind. Helfer des Mosambikanischen Roten Kreuzes sind pausenlos im Einsatz, um den Menschen zu helfen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.... Weiterlesen

DRK-Helfer in Mosambik

Neuer Zyklon nimmt Kurs auf Mosambik – DRK weitet Hilfe aus

Vier Wochen nach den verheerenden Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai in Mosambik nähert sich ein weiterer Zyklon dem afrikanischen Land. Freiwillige des Mosambikanischen Roten Kreuzes alarmieren die Gemeinden in Gebieten, in denen durch den neuerlichen Zyklon Kenneth Überschwemmungen und Erdrutsche drohen und bereiten Hilfseinsätze vor. Unterdessen weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfen aus und bereitet die Verteilung von lebensnotwendigen Hilfsgütern in vom Zyklon Idai betroffenen Regionen vor. Zudem wurden fünf weitere Nothilfeexperten entsendet, darunter medizinisches Personal und... Weiterlesen

DRK lädt am 8. Mai 2019 zur Jahrespressekonferenz ein

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz lädt am Weltrotkreuztag am 8. Mai 2019 in Berlin zur Jahrespressekonferenz mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein. Mit dabei ist auch der Schauspieler Ludwig Trepte, der sich als neuer DRK-Botschafter vor allem zu seinem Engagement zum humanitären Völkerrecht äußern wird. Weiterlesen

Eine Zecke

2019 könnte Rekordjahr für Zecken werden - DRK warnt vor Gefahren

Berlin Mit den wärmeren Temperaturen werden auch Zecken in Wäldern und auf Wiesen aktiv. Sie können gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. „2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 Fälle von FSME gemeldet. Mit dieser hohen Zahl an Krankheitsfällen ist auch dieses Jahr zu rechnen. 2019 könnte ein Rekordjahr werden“, warnt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Dr. Peter Sefrin. Weiterlesen

Iranischer Roter Halbmond im Rettungseinsatz nach Überflutung

Schwere Überschwemmungen: DRK schickt Hilfsflug mit Rettungsbooten in den Iran

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt einen Hilfsflug in den Iran. Nach heftigen Regenfällen in gleich mehreren Provinzen des Landes sind 1273 Städte und Dörfer überflutet. Insgesamt sind mehrere hunderttausend Menschen betroffen. 71.300 Betroffene konnten Zuflucht in Notunterkünften finden. 47 Menschen kamen in den Fluten bereits ums Leben. „Zahlreiche Helferinnen und Helfer des Iranischen Roten Halbmondes sind unermüdlich im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung zu versorgen. Allerdings fehlt es an kleinen Rettungsbooten, um die von Wasser eingeschlossenen Menschen zu erreichen“, sagt... Weiterlesen

Frauen warten auf medizinische Versorgung nach Zyklon Idai

Gefahr von Krankheiten nach Wirbelsturm Idai: Rotes Kreuz bringt mobile Krankenhäuser zum Einsatz

Berlin Nach dem schweren Wirbelsturm Idai steigt in den überfluteten Gebieten in Mosambik die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten. Unterdessen bringt die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung immer mehr Hilfe ins Land. Zwei mobile Krankenhäuser sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Experten und Material für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und zur Eindämmung von übertragbaren Krankheiten für zehntausende Menschen sind bereits vor Ort im Einsatz. „Es mangelt an sauberem Trinkwasser. Die wenigen Notunterkünfte, in denen die Menschen Schutz finden, sind überfüllt. In... Weiterlesen

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