DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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DRK-Krankenschwestern und südkoreanische Kolleginnen in Busan

Erinnerung an ersten DRK-Einsatz in Südkorea vor 60 Jahren

Berlin Rund 60 Jahre nach dem Ende des ersten Auslandseinsatzes des Deutschen Roten Kreuzes nach dem Zweiten Weltkrieg erscheint eine Sonderpublikation zum DRK-Krankenhaus in der südkoreanischen Hafenstadt Busan. „Dieser Einsatz war die erste Auslandsmission des DRK nach Kriegsende und markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen humanitären Hilfe des DRK“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Mai 1954 entsandte das Deutsche Rote Kreuz im Auftrag der Bundesregierung ein Krankenhaus in das vom Krieg verwüstete Südkorea. Weiterlesen

Bergwacht im Einsatz

Bergwacht-Tipps zur Lawinengefahr

Berlin Schneemassen in den Alpen – in den beliebtesten Ski-Gebieten häufen sich die Berichte über Lawinenunfälle. „Leider kommt es häufig vor, dass sich Skifahrer äußerst fahrlässig verhalten“, sagt Bernd Adler, Lawinenexperte der Bergwacht im DRK und gibt folgende Tipps: Weiterlesen

DRK-Erste-Hilfe-Tipps zum Jahreswechsel - Was tun, wenn der Silvesterböller ins Auge geht?

Berlin Mehr als 137 Millionen Euro geben die Deutschen für Silvesterböller aus. Es wird ausgelassen gefeiert - mitunter jedoch mit schwerwiegenden Folgen wie Handverletzungen, abgerissenen Fingern, Verletzungen am Auge oder Schädelverletzungen. Allein in der Berliner Charité mussten nach der Silvesternacht 2017/18 mehr als 40 Augenverletzungen behandelt werden - doppelt so viel wie in den Vorjahren. „Leider sorgt fahrlässiger Umgang mit Böllern Jahr für Jahr aufs Neue für schwere Verletzungen“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Er gibt folgende Erste-Hilfe-Tipps für den Fall, dass es doch zu... Weiterlesen

Zerstörungen auf Indonesien nach Tsunami

Rotes Kreuz hilft Menschen nach Tsunami in Indonesien

Berlin Zahlreiche Freiwillige des Indonesischen Roten Kreuzes sind vor Ort im Einsatz, um den vom Tsunami am 23. Dezember 2018 betroffenen Menschen zu helfen. "Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar. Wir stehen in engem Kontakt mit dem Indonesischen Roten Kreuz und haben bereits unsere Hilfe angeboten. Wir befürchten, dass die Zahl der Todesopfer und Verletzten weiter steigen wird", sagte Christian Hörl, stellvertretender Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats in Berlin. Das DRK ruft die deutsche Bevölkerung zu Spenden für die von der Katastrophe betroffenen... Weiterlesen

Ein Migrant aus Venezuela

Kolumbien: DRK weitet Hilfe für Migranten aus Venezuela aus

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz weitet seine humanitäre Hilfe für Menschen aus Venezuela aus, die aufgrund von Hunger und Unterversorgung täglich zu Tausenden ihr Land verlassen. „Jeden Tag überqueren bis zu 5000 Menschen die Grenze zu Kolumbien. Viele sind zu Fuß unterwegs und riskieren ihr Leben am Rande der Autobahnen“, sagt DRK-Experte Marc Souvignier, der sich aktuell ein Bild der Lage vor Ort in Kolumbien macht. In Venezuela fehlt es aufgrund der sozialen und wirtschaftlichen Krise an Grundnahrungsmitteln, Medikamenten, Benzin – aber auch an den einfachsten Dingen des Lebens wie Zahnpasta,... Weiterlesen

Preisträger Helfende Hand 2018

DRK-Projekte mit Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet

Berlin Drei DRK-Projekte sowie fünf Projekte mit DRK-Beteilung sind am Montag, den 03. Dezember 2018 mit dem Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat ausgezeichnet worden. Einen Sonderpreis für Nachhaltigkeit erhielt bei der Verleihungsveranstaltung im Berliner Museum für Kommunikation die Bergwacht Allgäu, die bei Einsätzen im unwegsamen Gelände Drohnen nutzt. Die Verleihung des Förderpreises Helfende Hand, an der diesmal auch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt teilgenommen hatte, findet jährlich rund um den Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember statt. Weiterlesen

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt mit der neuen Vizepräsidentin, Dr. Gabriele Kriese, und dem neuen Vertreter der Wasserwacht im Präsidium, Bundesleiter Andreas Paatz. © Henning Schacht.

DRK-Präsidentin: Jedem Bewerber Platz im Freiwilligendienst garantieren

Berlin Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, will das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement in Deutschland stärken. „Ohne ein starkes Ehrenamt werden wir die gesellschaftlichen Herausforderungen, die vor uns liegen, nicht lösen können“, sagte Hasselfeldt am 30. November 2018 auf der 68. Ordentlichen Bundesversammlung des DRK in Berlin. Deshalb plädiere sie für den Rechtsanspruch auf einen Platz im Freiwilligendienst. Jedem Bewerber, der einen solchen Dienst antreten wolle, müsse auch ein Platz garantiert werden. „Das wäre ein starkes Signal, wie wichtig uns in... Weiterlesen

DRK-Präsidentin Hasselfeldt mit dem armenischen Präsidenten Amen Sarkissian

Armeniens Staatspräsident zeichnet DRK-Helfer für Erdbebeneinsatz aus

Berlin Anlässlich des 30. Jahrestages des verheerenden Erdbebens in Armenien hat Staatspräsident Amen Sarkissian in Berlin im Gedenken an eine der größten deutschen Hilfsaktionen zehn verdiente Helfer des DRK aus Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin geehrt. „Dieser Hilfseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes für unser Land vor 30 Jahren sowie die bis heute anhaltende Unterstützung zeugen davon, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt“, sagte der Staatspräsident bei seinem Besuch im DRK-Generalsekretariat am 27. November 2018. Weiterlesen

Deutsches Rotes Kreuz, Porträt

DRK-Präsidentin: Chance für besseren Bevölkerungsschutz verpasst

Berlin Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, bedauert, dass das „Programm Nationales Krisenmanagement“ des DRK und vier weiterer anerkannter Hilfsorganisationen nicht in den Bundeshaushalt 2019 aufgenommen werden soll. „Deutschland ist derzeit auf große Krisenfälle nicht ausreichend vorbereitet. Mit großer Verwunderung mussten wir deshalb zur Kenntnis nehmen, dass im Rahmen der Beratungen für den Bundeshaushalt 2019 unser gemeinsames Programm trotz gegenteiliger Signale aus dem politischen Umfeld nicht berücksichtigt wurde. Hier wurde eine Chance verpasst,“ sagte die... Weiterlesen

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Erdbeben vor 30 Jahren – Armenien erinnert an deutsche Hilfe

Berlin Armeniens Staatspräsident Armen Sarkissian besucht am 27. November 2018 das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin, um einer der größten deutschen Hilfsaktionen zu gedenken und verdiente DRK-Helfer auszuzeichnen. Rund 50.000 Menschen waren am 7. Dezember 1988 in der damaligen Sowjetrepublik Armenien von einem Erdbeben verschüttet worden. Etwa 25.000 Menschen starben. Weiterlesen

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