DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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Christian Reuter

Lotto und Glücksspirale machen viele DRK-Projekte erst möglich

Berlin Die staatlichen Lotteriegesellschaften und die Glücksspirale haben im vergangenen Jahr wieder zahlreiche soziale Projekte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) finanziell unterstützt. „Ohne Lotto und Glücksspirale könnten wir vielen Menschen, die sich in einer schwierigen Lage oder in einer Notsituation befinden, gar nicht helfen. Diese finanziellen Mittel tragen deshalb erheblich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland bei. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Zu den geförderten Projekten gehören zum Beispiel Einrichtungen für Menschen mit… Weiterlesen

Foto: Portrait einer jungen Mosambikanerin

Mosambik: das Leben sechs Monate nach Zyklon Idai

Sechs Monate nach Zyklon Idai hofft die junge Mutter Lorraine auf eine bessere Zukunft in Mosambik. Das DRK hilft Betroffenen, die wie Lorraine ihr Zuhause verloren haben, mit wichtigen Hilfsgütern. Weiterlesen

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt mit dem Schulsanitätsdienst des Mainzer Gutenberg-Gymnasiums

Welt-Erste-Hilfe-Tag: Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen muss besser werden

Berlin Die Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen muss nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) dringend verbessert werden. „Die Zahl von rund 1 163 000 Schulunfällen im Jahr 2018 ist alarmierend hoch“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 14. September 2019. Die Gefahr von Unfällen in Schulen sei in Deutschland weitaus größer als in Betrieben. „Die Schulen müssen dringend dafür sorgen, dass genügend Lehrpersonal in Erster Hilfe ausgebildet wird und auf dem neuesten Stand ist. Außerdem sollte man auch schon früh bei den Schülerinnen und Schülern… Weiterlesen

Menschen an einem Brunnen im mosambikanischen Dorf Gogote

Sechs Monate nach Zyklon Idai: DRK setzt Hilfe in Mosambik bis Ende 2021 fort

Berlin Sechs Monate nachdem Zyklon Idai auf Mosambik getroffen ist und verheerende Zerstörungen verursacht hat, steht für zahllose Menschen die Wiederherstellung ihrer Lebensgrundlagen im Mittelpunkt. „Das DRK engagiert sich mithilfe des Auswärtigen Amtes insbesondere in der westmosambikanischen Region Manica. In einem ersten Schritt wurden dort zwischen März und August 7.500 Menschen mit Hygienepaketen, Küchenutensilien, Baumaterial und Werkzeug versorgt. In einem zweiten Schritt sollen bis Ende 2021 rund 15.000 weitere Menschen mit Unterkünften, Trinkwasser, Hygieneprodukten und… Weiterlesen

Einladung: Bremer DRK-Medienpreis wird zum 13. Mal vergeben

Berlin Die Sieger des bundesweit ausgeschriebenen DRK-Medienpreises des Kreisverbandes Bremen für das Jahr 2019 stehen fest. Aus den 225 Einsendungen wählte die unabhängige Jury Beiträge aus, die aktuelle sozialpolitische Themen beleuchten und Menschen zeigen, die sich in unvorhergesehenen Lebenssituationen befinden. Die Preisträger und ihre Arbeiten werden am Montag, 16. September 2019, im Rahmen eines Festaktes im Beisein von DRK-Ehrenpräsident Dr. Rudolf Seiters und dem Bremer Bürgerschaftspräsidenten Frank Imhoff in Bremen vorgestellt. Weiterlesen

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

Einladung: Viele Schulunfälle - Pressetermin mit DRK-Präsidentin in Mainz

Berlin Die Zahl von weit über einer Million Schulunfälle in Deutschland allein im vergangenen Jahr ist alarmierend hoch. Kurz vor dem Welt-Erste-Hilfe-Tag am 14. September 2019 besucht DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 13. September das Gutenberg-Gymnasium in Mainz, um sich über den dortigen Schulsanitätsdienst zu informieren. Die Schulsanitäterinnen und -sanitäter der Klassenstufen 9 bis 13 werden unter anderem ihre Wiederbelebungskenntnisse an einer Puppe demonstrieren. Frau Hasselfeldt wird den Journalisten die bundesweite Erste-Hilfe-Situation an Schulen und Vorschläge des Deutschen Roten… Weiterlesen

Foto: Bahamas Red Cross

Nach Hurrikan Dorian: Deutsches Rotes Kreuz schickt Unterstützung auf die Bahamas

Berlin Nachdem der zerstörerische Hurrikan Dorian über die Bahamas hinweg- und weitergezogen ist, wird das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Der Wirbelsturm hat zwei Tage auf der Inselgruppe gewütet und vor allem auf Abaco und Grand Bahama große Schäden angerichtet. „Wir gehen davon aus, dass 76 000 Menschen Hilfe benötigen – ein Großteil der Bevölkerung der beiden Inseln. Mehr als 13 000 Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt, wir befürchten auch weitere Todesopfer“, sagt Andreas Lindner, Regionaldelegierter für Lateinamerika und die Karibik beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Eine… Weiterlesen

Rotkreuzhelfer auf den Bahamas mit Fahrzeug

Hurrikan Dorian: Ausmaß der Schäden noch unklar

Berlin Nach ersten Einschätzungen der lokalen Behörden und des Roten Kreuzes vor Ort hat Hurrikan Dorian weitreichende Schäden auf den Bahamas-Inseln Abaco und Grand Bahama verursacht. „Mit maximalen Windgeschwindigkeiten von knapp 300 Stundenkilometern ist Dorian der stärkste Hurrikan in den nordwestlichen Bahamas in der modernen Geschichte. Momentan haben wir noch kein umfassendes Bild der tatsächlichen Schäden. Doch den Berichten zufolge haben die Sturmböen und Regenfälle des in Kategorie 5 eingestuften Hurrikans viele Gebäude stark beschädigt, sodass zahlreiche Menschen ohne Obdach sind. Es… Weiterlesen

Übung zweier DRK-Rettungsschwimmer im Becken

DRK-Wasserwacht: Einladung zum Bundeswettbewerb

Berlin Am Samstag, dem 31. August 2019, findet in Eberswalde der Bundeswettbewerb Rettungsschwimmen der Wasserwacht statt. 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisen aus ganz Deutschland an, um sich in den Disziplinen Rettungsschwimmen, Wasserrettung und Erste-Hilfe zu messen. Weiterlesen

Internationaler Tag der Vermissten: Jedes Jahr gehen Tausende Anfragen beim DRK-Suchdienst ein

Berlin 74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges verlangen immer noch Tausende Menschen in Deutschland nach Klärung des Schicksals ihrer Angehörigen, die in Folge dieses Krieges oder aufgrund von Flucht und Vertreibung vermisst werden. „Allein im ersten Halbjahr 2019 gingen insgesamt 4.778 Anfragen dazu beim DRK-Suchdienst ein. Das Interesse in vielen deutschen Familien an dem Schicksal ihrer im Krieg oder durch Vertreibung vermissten Angehörigen ist nach wie vor sehr groß. "Viele wollen Klarheit darüber, was damals wirklich passiert ist. Wir rechnen mit nahezu 9.000 Anfragen im gesamten Jahr. 2018… Weiterlesen

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