DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017

Aktuelle Pressemitteilungen

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Zwei Personen am Computer
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Digitale Teilhabe ist eine Voraussetzung für soziale und gesellschaftliche Beteiligung. Deshalb ist es von großer Bedeutung, die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt, auch für alle Menschen gleichermaßen nutzbar zu machen. „Der digitale Wandel kann nur gemeinsam gestaltet werden”, sagt die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt. „Digitale Teilhabe muss dringend gefördert werden – nur so lässt sich eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in unserer Gesellschaft ermöglichen.“
Kinder lernen in einem Kurs der Wasserwacht Schwimmen.
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Sozial-benachteiligte Familien unterstützen, den Sanierungsstau der Bäder durch bedarfsgerechte Investitionen auflösen, Erreichbarkeit optimieren, ausreichende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, die in einer wertschätzenden Atmosphäre arbeiten – die Bäderallianz Deutschland hat eine Reihe von Handlungsempfehlungen erarbeitet. Sie sollen dazu beitragen, die prekäre Situation vieler Schwimmbäder zu überwinden. Auch die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) trägt die Forderungen als Mitglied der Allianz mit.
Kinderkrankenpflege im Krankenhaus
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Die finanzielle Lage der meisten Krankenhäuser Deutschlands ist dramatisch. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt deshalb die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in ihrer Forderung an Bund und Länder die Krankenhäuser die Finanzierung der Krankenhäuser langfristig zu sichern. „Die aktuellen Reformpläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) sehen keine zusätzlichen Finanzmittel vor. Das ist unzureichend und wird langfristig zu Lasten der Patientinnen und Patienten gehen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. „Um einen Versorgungsengpass zu vermeiden, muss deshalb dringend gehandelt…
HElfer des Ukrainischen Roten Kreuzes bringen Menschen mit einem Boot in Sicherheit.
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bringt weitere dringend benötigte Hilfsgüter in die durch die Zerstörung des Kachowka-Staudamms betroffenen Gebiete in der Ukraine. Damit verstärkt das DRK seine bisherigen Aktivitäten im Krisengebiet. „Die Lage ist nach wie vor angespannt“, erklärt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Auch dank des Engagements unserer Landesverbände können wir am 15. Juni einen zweiten LKW-Konvoi auf den Weg bringen und so unsere Schwestergesellschaft, das Ukrainische Rote Kreuz, dabei unterstützen, den Menschen vor Ort zu helfen.“
DRK-Helfende unterstützen Flüchtlinge am Bahnhof Frankfurt an der Oder.
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Gewaltsame Konflikte, Verfolgung, Hungersnöte und immer häufiger klimabedingte Krisen – die Zahl der Menschen, die ihre Heimat unfreiwillig verlassen müssen, steigt weltweit. Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni weist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) auf ihr Schicksal hin und zeigt Wege der Hilfe auf. „Die Gründe für eine Flucht sind unterschiedlich, aber eines steht fest: Niemand der flieht, verlässt seine Heimat freiwillig. Deshalb ist es unsere Verantwortung, diesen Menschen in ihrer Notlage zu helfen, egal ob auf der Flucht oder nach der Ankunft in Deutschland“, sagt…
Menschen laufen durch Trümmern
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Waldbrände, Überschwemmungen oder Stürme – Klimaveränderungen führen in Deutschland bereits vermehrt zu Extremwetterereignissen. Die daraus entstehenden Notfall- und Katastrophensituationen stellen viele Menschen vor große Herausforderungen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hilft dabei nicht nur akut in Krisen, sondern bemüht sich bereits im Vorhinein die Gesellschaft besser auf solche Katastrophen vorzubereiten und deren Resilienz zu stärken. Sein sehr breites Portfolio hierfür präsentiert es am 24. Juni beim Tag des Bevölkerungsschutzes (TdBs) in Potsdam in Form eines spannenden Programms. „Das…
Menschen auf Boot
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In den frühen Morgenstunden des 6. Juni wurde der Staudamm des Wasserkraftwerks in der Stadt Nowa Kachowka in der Südukraine zerstört. Dadurch wurde eine Flutwelle ausgelöst mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung vor Ort. Die derzeit etwa 16.000 betroffenen Menschen in der Ukraine brauchen dringend Hilfe. „Wir haben seit Beginn der Eskalation des bewaffneten Konflikts im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Roten Kreuz intensiviert und unterstützen fortlaufend und bedarfsorientiert, auch in dieser schweren Krisenlage", sagt Christian Reuter, Generalsekretär des…
Rettungsdienst bei der Wiederbelebung
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In diesem Jahr haben sich die Landesärztinnen und die Landesärzte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unter Federführung des DRK-Bundesarztes, Univ. Prof. Dr. med. Bernd Böttiger, Uniklinik Köln, und unter fachlicher Beratung durch PD Dr. Gerrit Jansen, Universitätsinstitut für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Medizinische Fakultät OWL, erneut mit dem Thema „Beatmung und erweiterte Atemwegssicherung beim Kreislaufstillstand im Sanitätsdienst“ befasst. Als Ergebnis entstand eine konkrete Handlungsempfehlung, die eine zeitgemäße und optimale Patientenversorgung ermöglicht.
DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt
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Ein funktionierendes Gesundheits- und Sozialsystem ist angesichts wachsender Bedarfe fundamental wichtig, aber nicht selbstverständlich. So hat etwa die Corona-Pandemie die Strukturen und die Mitarbeitenden an ihre Grenzen gebracht. Vor diesem Hintergrund wird DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zwischen Juni und August bundesweit verschiedene Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) besuchen und vor Ort mit Beschäftigten sprechen. Ein zentrales Thema wird dabei der gravierende Arbeitskräftemangel sein. „Ich möchte direkt von den Mitarbeitenden erfahren, welche Perspektiven und…
DRK Mitarbeitende
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Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat sich am 15. Mai 2023 in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di auf einen Tarifabschluss für die Entgeltrunde 2023 geeinigt. „Wir freuen uns, dass wir nach sehr konstruktiven Gesprächen ein für alle Beteiligten gutes Ergebnis erzielt haben“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Ich sehe das DRK und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit für die Zukunft gut aufgestellt“.
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