Innovationsforum zum Thema Zivile Sicherheit Innovationsforum 19./20. Juni 2018 "Zivile Sicherheit" Sachgebiet Forschung im Bevölkerungsschutz (v.l.n.r. Elsa Schmersal, Ellen Binder, Matthias Max, Annette Händlmeyer, Alena Biegert, Dr. Heidi Oschmiansky, Matthias Schulze) © DRK e.V.
Präsentation im BMBF zu Forschungsergebnissen im Bevölkerungsschutz Besuchergruppe Chinesische Delegation im BMBF 26. Juni 2018 in Berlin, Präsentation: Matthias Max (Sachgebietsleiter Forschung im Bevölkerungsschutz) © BMBF/Hans-Joachim Rickel
Heidi und die Präsidentin Wohlfahrtskongress 31. Januar/ 01. Februar 2019 in Tübingen (v.L.n.R. Gerda Hasselfeldt, Dr. Heidi Oschmiansky) © Medienteam Jugendrotkreuz
Tagung Katastrophenschutz und Pflege 23./24. Januar 2019 in Tübingen (v.L.n.R. Dr. Heidi Oschmiansky, Ulrike Würth, Prof. Regina Ammicht-Quinn, Annette Händlmeyer, Matthias Max, Sabine ten Hagen-Knauer, Dr. Volkmar Schön) © DRK e.V.   Tagung Katastrophenschutz und Pflege 23./24. Januar 2019 in Tübingen (v.L.n.R. Dr. Heidi Oschmiansky, Ulrike Würth, Prof. Regina Ammicht-Quinn, Annette Händlmeyer, Matthias Max, Sabine ten Hagen-Knauer, Dr. Volkmar Schön) © DRK e.V.
Zukunftsfähige Betreuungsdienste zur Sicherung des Bevölkerungsschutzes 27. Februar 2017 Regionalkonferenz Betreuungsdienst in Hannover: Martin Bullermann (Bundesbereitschaftsleiter) © Andreas Baudisch
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    Forschung und Entwicklung im DRK

    Seit 2009 beschäftigt sich das Deutsche Rote Kreuz mit gesellschaftlichen und technischen Entwicklungsprozessen in einem wissenschaftlichen Kontext. Auf dieser Internetseite stellen wir unsere Forschungsarbeit an der Schnittstelle zur Praxis vor. Hier finden Sie alle Informationen und Materialien über die laufenden und abgeschlossenen Projekte, die DRK Schriftenreihe Forschung (zum kostenlosen Download) und weitere Publikationen zu unserer Arbeit. Damit sie immer auf dem neuesten Stand unserer Aktivitäten bleiben abonnieren sie hier unseren Newsletter.

    News

    Hackathon DRK e.V.

    Safety Days

    (18.04.2019) Im Rahmen der Safety Days an der Universität Paderborn hat das Sachgebiet Forschung eine Challenge beim Hackathon angeleitet. Ziel war es, öffentlich verfügbare Daten zu Vulnerabilitäten und Ressourcen (z.B. demografische Daten) aufzubereiten und zu visualisieren, sodass sie vor und im Krisenfall den Einsatz unterstützen. Damit sollte die Idee der digitalen Sozialraumkartierung, die aus der Arbeit des Sachgebiets entstanden war, weiterentwickelt werden. Mit ihrer Lösung einer Webanwendung zur interaktiven Analyse von georeferenzierten Daten auf einer Karte hat die Gruppe rund um die DRK-Challenge den Ersten Preis gewonnen. Die Ergebnisse können hier eingesehen werden.

    KOPHIS Sammelband DRK e.V.

    Sammelband „Resilienz im Katastrophenfall“

    (03.04.2019) Menschen, die bereits im Alltag in ihrer Häuslichkeit auf Unterstützung oder Pflege angewiesen sind, sind in Krisen oder Großschadenslagen, wie größeren Stromausfällen oder Extremwetterlagen, oft besonders betroffen. Im Sammelband „Resilienz im Katastrophenfall – Konzepte zur Stärkung von Pflege- und Hilfsbedürftigen (Hrsg. Krüger/Max, 2019) wird angeführt, welche Hilfeleistungen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen benötigen und wie dies ein stärker sozialraumorientierter Katastrophenschutz berücksichtigen kann.

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    DRK e.V. DRK e.V.

    10 Jahre Forschung im DRK

    (21.03.2019) Im März 2009 hat das DRK erstmalig ein Forschungsprojekt mit Partnern im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung begonnen. Das DRK hat dadurch bisher mit 118 unterschiedlichen Projektpartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Wohlfahrt sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zusammengearbeitet. Die Forschungsergebnisse werden seit 2014 als Schriftenreihe publiziert. Stand Dezember 2018 wurden rund 75.000 Exemplare der Schriftenreihe national und international nachgefragt. Damit Interessierte immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten bleiben können, ist es möglich einen Newsletter zu abonnieren (hier).

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    Besuch beim BRK DRK e.V.

    Zu Besuch beim BRK

    (28.02.2019) Auf Einladung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) sind Mitarbeitende des Sachgebiets Forschung nach München, Miesbach und Garmisch-Partenkirchen gereist, um die Bewältigung der Schneekatastrophe in Bayern im Januar 2019 zu untersuchen. Dank der Unterstützung von Uwe Kippnich, Koordinator Sicherheitsforschung des BRK, und des Landesgeschäftsführers Leonhard Stärk konnten zahlreiche Interviews mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen BRK-Mitarbeitenden geführt und Erkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die Versorgung von vulnerablen Gruppen, gesammelt werden. Die gewonnenen Informationen werden nun ausgewertet und in einem Band der Schriftenreihe veröffentlicht.

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