Drei Jungen in Afrika an einer Wasserstelle

Sauberes Wasser und Hygiene

Sauberes Wasser und Hygiene sind essentiell für unsere Gesundheit. Das DRK ist in mehr als zehn Ländern mit über 35 Projekten zur Verbesserung der Wasserversorgung und Hygienesituation aktiv und vermindert damit den Ausbruch von Krankheiten.
 

Zwei Milliarden Menschen weltweit haben keinen dauerhaften und verlässlichen Zugang zu sauberem Wasser. Zudem können mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind Menschen, die im globalen Süden leben.  

Und gerade in Katastrophensituationen und Krisenregionen ist sauberes Wasser eines der wichtigsten Hilfsgüter – als Lebensmittel und für die Aufrechterhaltung von hygienischen Lebensbedingungen. Denn wenn Menschen auf verschmutztes Wasser zurückgreifen müssen, droht die Verbreitung von Krankheitserregern.

Recht auf sauberes Wasser

Der Zugang zu ausreichend Wasser zum Trinken und für die persönliche und häusliche Hygiene sowie der Zugang zu Sanitärversorgung sind von der UN-Generalversammlung als Menschenrecht verankert.

Ziel für nachhaltige Entwicklung

Rotkreuzhelfer mit Wassertruck

SDG 6: Wasser- und Sanitärversorgung für alle

Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele – die Sustainable Development Goals (SDGs) – für eine nachhaltige Entwicklung gesetzt.

Das SDG 6 beinhaltet, allen Menschen Zugang zu sauberem Wasser und einer angemessenen Sanitär- und Hygieneversorgung zu ermöglichen.

Wasser- und Hygieneprojekte des DRK

Rotkreuz-Helfer übt Händewaschen mit Kindern
Hygieneschulung mit Kindern in Cox´s Bazar, Bangladesch

Das Coronavirus hat uns neu dafür sensibilisiert, dass richtiges Händewaschen eine Voraussetzung zur Verhinderung von Infektionen ist. Gemeinsam mit den Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften vor Ort führt das DRK Schulungen im Bereich Hygiene durch.

Zudem entwickelt das DRK gemeinsam mit lokalen Partnern neue Konzepte zu einer verbesserten Wasserversorgung – gerade angesichts sich veränderter Gegebenheiten aufgrund des Klimawandels.

In Katastrophen- und Krisengebieten transportiert das DRK gezielt Trinkwasser an betroffene Menschen. Außerdem verfügt das DRK über weitreichende Expertise und Erfahrung in der Wasseraufbereitung, der Reparatur und Installation von Wasser- und Kläranlagen sowie dem Bau von Sanitäranlagen.

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Mobile Trinkwasseranlage für den Notfall

Das DRK  verfügt über „mobile Einheiten“ (Emergency Responds Units) zur Trinkwasserversorgung, die innerhalb von 72 Stunden in ein Katastrophengebiet eingeflogen werden können. Bis zu 40.000 Menschen bekommen damit täglich Trinkwasser.

Projekte zur Wasser- und Sanitärversorgung

Frau gießt Wasser in Kanister an Wasserstelle

Uganda ist eines der afrikanischen Länder mit der größten Zuwanderung von Geflüchteten. In den aufnehmenden Gemeinden besteht ein hoher Bedarf an humanitärer Hilfe. Das DRK unterstützt das Ugandische Rote Kreuz in den Bereichen Wasser & Hygiene, Gesundheitsförderung und Katastrophenvorsorge.

Wasserversorgung im Südsudan für Geflüchtete aus dem Sudan

Mehr als 70 Prozent der Menschen im Südsudan benötigen humanitäre Hilfe. Das DRK unterstützt die Bevölkerung in Western Equatoria durch die Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung und Aktionen zur Förderung der Gesundheit.

Frau gießt Wasser in Kanister an Wasserstelle

Uganda ist eines der afrikanischen Länder mit der größten Zuwanderung von Geflüchteten. In den aufnehmenden Gemeinden besteht ein hoher Bedarf an humanitärer Hilfe. Das DRK unterstützt das Ugandische Rote Kreuz in den Bereichen Wasser & Hygiene, Gesundheitsförderung und Katastrophenvorsorge.

Wasserversorgung im Südsudan für Geflüchtete aus dem Sudan

Mehr als 70 Prozent der Menschen im Südsudan benötigen humanitäre Hilfe. Das DRK unterstützt die Bevölkerung in Western Equatoria durch die Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung und Aktionen zur Förderung der Gesundheit.

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