Das DRK Engagement in Asien
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DRK-Engagement in Asien

In einer Kategorie ist Asien die traurige Nummer 1 aller Kontinente: nämlich in jener der meisten Naturkatastrophen pro Jahr. Das Deutsche Rote Kreuz arbeitet dort daher in nahezu allen denkbaren humanitären Bereichen – sei es in der Nothilfe oder in der Vorsorge und Vorbereitung auf zukünftige Katastrophen.

Asien gilt als stark katastrophenanfällig. Einige der extremen Wetterereignisse wie Überschwemmungen, Erdrutsche oder Wirbelstürme sind saisonal bedingt und daher verhältnismäßig gut vorhersehbar. Doch der Klimawandel multipliziert die Gefahr der Wetterkatastrophen. Denn er trägt dazu bei, dass diese Phänomene in ihrer Intensität und Häufigkeit noch weiter zunehmen. Das macht es für die betroffenen Menschen noch schwerer, sich von den Folgen der Extremwetterereignisse zu erholen.

Hinzu kommt, dass viele Länder Asiens immer wieder durch schwere unvorhersehbare Ereignisse wie Erdbeben und Tsunamis betroffen sind. Diese Katastrophen haben gerade in den urbanen Ballungsräumen verheerende Auswirkungen auf die Menschen und die Infrastruktur.

Langfristige Hilfe des DRK in Asien

Deshalb reagiert das Deutsche Rote Kreuz im Katastrophenfall mit Maßnahmen der effektiven Nothilfe und leistet nach Naturkatastrophen wichtigen und nachhaltigen Wiederaufbau. Dabei plant und arbeitet das DRK nicht nur kurzfristig, sondern engagiert sich auch längerfristig rund um die Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel.

Im gesamten Zyklus arbeitet das DRK in Asien zunehmend integriert mit multisektoralen Programmen. Dazu zählen die Bereiche Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene, Gesundheit, Ernährung, Verbesserung der Lebensgrundlagen, Katastrophenvorsorge, Schaffung von Unterkünften sowie die Stärkung der Kapazitäten der Schwestergesellschaft. Sie alle haben das gemeinsame Ziel, die Widerstandsfähigkeit der betroffenen Menschen zu erhöhen. (Stand 2016)

  • Philippinen: Hilfe nach Taifun „Haiyan“

    Als Taifun Haiyan im November 2013 über die philippinische Inselgruppe Visayas hinwegfegte, hinterließ er nichts als Trümmer, Leid und Tod. Fünf Jahre danach hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sein umfangreiches Wiederaufbauprogramm auf den Philippinen erfolgreich abgeschlossen.
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  • Laos: Obdach für Betroffene der Überflutungen

    Nach dem verheerenden Dammbruch in Laos Mitte Juli 2018, bei dem rund 13.000 Menschen betroffen waren und rund 6000 ihr Zuhause verloren, leistete das Rote Kreuz zunächst Nothilfe. Für den Wiederaufbau der Häuser stellt das DRK Mittel und Material bereit und hat eine Expertin für den Bau von Notunterkünften entsendet.
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  • Bangladesch: Hilfe für Flüchtlinge und Gastgemeinden

    Rund 898.000 Menschen aus Rakhine sind ins benachbarte Bangladesch geflohen. Dort leben sie in überfüllten Flüchtlingslagern und in an ihre Grenzen stoßenden Gastgemeinden. Zur Unterstützung der Flüchtlinge, Gastgemeinden und des Bangladeschischen Roten Halbmonds (BDRCS) weitet DRK seine Hilfsmaßnahmen aus.
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  • Laos: Ausbau des Blutspendedienstes

    Laos ist eines der am wenigsten entwickelten Länder Asiens, auch das Gesundheitswesen ist noch entwicklungsfähig. Das DRK unterstützt dort seit 2006 den Ausbau des Blutbankensystems.
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  • Nepal: Drei Jahre Hilfe nach dem Erdbeben

    Nachdem ein schwere Erdbeben 2015 Nepal schwer getroffen hat, hilft das DRK gemeinsam mit dem Belgischen und dem Nepalesischen Roten Kreuz in der Region Gorkha beim Wiederaufbau. Schulungen für mehr als 2.600 Menschen zum Bau erdbebensicherer Häuser sind dabei nur eine Maßnahme zur Hilfe.
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  • Hilfe für die geflüchteten Rohingya

    Knapp 900.000 Menschen sind vor Gewalt in ihrer Heimat Myanmar in die südöstliche Region Cox's Bazar geflohen, darunter viele Frauen und Kinder. Das DRK unterstützt den Bangladeschischen Roten Halbmond seit Beginn der Krise bei der Gesundheits- und Wasserversorgung sowie mit Nahrung und Baumaterialien.
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  • Überschwemmungen und Erdrutsche in Südasien

    In den Überschwemmungsgebieten in Südasien wird schnellstmöglich jede Hilfe gebraucht. Das Rote Kreuz unterstützt die von den Wassermassen betroffenen Menschen in Südasien und sorgt gezielt für die Umsetzung der Nothilfe.
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  • Bangladesch: Hilfe in den Überschwemmungsgebieten

    Heftige Regenfälle haben in Bangladesch Ende Juli zu schweren Überschwemmungen geführt. Mehr als 1,9 Mio. Menschen sind betroffen, tausende Häuser beschädigt. Der Bangladeschische Rote Halbmond hilft – unterstützt vom DRK und dem Internationalen Roten Kreuz.
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  • Bangladesch: Hilfe nach Zyklon Roanu

    Im Mai 2016 erfasste der Wirbelsturm Roanu Bangladesch. Mehr als 200.000 Menschen haben Ihr Zuhause verloren, ganze Gemeinden sind betroffen. Um den Menschen zu helfen, die Sturmfolgen zu überwinden, hat das DRK durch Finanzierung von ECHO den Bangladeschischen Roten Halbmond bei der Nothilfe unterstützt.
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  • Nepal: Nothilfe und Wiederaufbau

    Nach dem Erdbeben verteilte das DRK dringend benötigte Hilfsgüter, die mit zahlreichen Hilfsflügen nach Nepal gebracht wurden, errichtete eine Basisgesundheitsstation und begleitet nun den den Bau von Unterkünften inklusive den Aufbau einer Wasser- und Sanitärversorgung.
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  • Vietnam: Katastrophenvorsorge in gefährdeten Küstengemeinden

    Für die Menschen in Vietnam gehören Stürme und Überschwemmungen, die große Zerstörungen nach sich ziehen, zum Alltag. Gemeinsam mit dem Vietnamesischen Roten Kreuz unterstützt das Deutsche Rote Kreuz die Bevölkerung, sich für künftige Wetterextreme zu wappnen.
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  • Philippinen: Wiederaufbau

    Nach dem verheerenden Taifun Haiyan setzt das DRK gemeinsam mit dem Philippinischen Roten Kreuz in den Regionen Leyte, Cebu, Capiz und Antique umfassende Wiederaufbauprojekte um.
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  • Nordkorea: Nothilfe für Menschen in Flutgebieten

    Nach der verheerenden Flut vom August 2016 sind rund 800.000 Nordkoreaner betroffen und rund 70.000 Menschen obdachlos, der Winter steht vor der Tür. Lesen Sie, wie das DRK und das Internationale Rote Kreuz sie unterstützen.
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  • Nordkorea: Integrierte Katastrophenvorsorge

    Schwere Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdrutsche, Taifune und Dürren bedrohen die Existenz der Menschen in Nordkorea. Das DRK unterstützt das Land mit Maßnahmen der Katastrophenvorsorge und der Ernährungssicherung.
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  • Sri Lanka: Nothilfe nach Überschwemmungen

    Flutartige Überschwemmungen und verheerende Erdrutsche bedrohen tausende Menschen in Sri Lanka. Das DRK hilft den betroffenen Menschen mit lebenssichernden Hilfsgütern sowie bei der Wiederherstellung von Wasser- und Sanitäranlagen.
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  • Philippinen: Wiederaufbau nach Taifun Melor

    Ende 2015 hat Taifun Melor auf den Phlippinen schwere Schäden angerichtet. Gemeinsam mit dem Philippinischen Roten Kreuz und finanziert durch die EU hilft das DRK den Betroffenen bei dem Wiederaufbau ihrer Häuser und der Wiederherstellung ihrer Lebensgrundlagen.
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  • Philippinen: Katastrophenvorsorge

    Das DRK ist auf den Philippinen bereits seit 2008 aktiv. Mit Partnern bereiten wir die Bevölkerung auf die Risiken des Klimawandels vor.
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  • Philippinen: Katastrophenvorsorge durch bessere lokale Planung

    Das DRK verbessert die Katastrophenvorsorge in fünf Provinzen der Philippinen durch abgestimmte und nachhaltige lokale Planung und Mobilisierung vorhandener Kapazitäten.
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  • Bangladesch: Katastrophenvorsorge

    Die meisten Bewohner der Insel Hatiya in Bangladesch leben von der Landwirtschaft – eine Arbeit, deren Erfolg durch extreme Wettereinflüsse bedroht ist. Um die Menschen besser auf Katastrophen vorzubereiten, ist das DRK bereits in Schulen helfend zur Stelle.
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  • Pakistan: Hilfe nach dem Beben

    Der Nordwesten Pakistans wurde 2015 von einem schweren Erdbeben erschüttert. Das DRK unterstützte umgehend die Verteilung von Hilfsgütern und den Bau von Notunterkünften.
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  • Ferghana-Tal: Katastrophenvorsorge

    Das DRK verbessert die Katastrophenvorsorge im Ferghana-Tal durch Erste-Hilfe-Teams, Notfallpläne, Aufklärung und die Stärkung der Gemeinden.
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  • Vietnam: Wasser, Hygiene und Gesundheit

    Im nordvietnamesischen Cao Bang und Lang Son leben die Menschen meist von der Landwirtschaft. Es fehlt ihnen häufig an Trinkwasser und Latrinen. Auch mangelt es an Informationen zu Hygiene. Das Rote Kreuz hilft bei der Wissensvermittlung und beim Bau von Wasser- und Sanitäranlagen.
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  • Zentralasien: Katastrophenvorsorge

    In Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Turkmenistan und Tadschikistan unterstützt das DRK die Bevölkerung, sich besser auf Naturkatastrophen vorzubereiten.
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Weitere Berichte zur DRK-Auslandshilfe in Asien

Einsätze und Projekte des DRK sind zu einem Großteil zeitlich beschränkt. Hier finden Sie Berichte und Informationen über bereits abgeschlossene und noch laufende Projekte aus den vergangenen Jahren.

  • Bangladesch: Hilfe nach Zyklon Roanu

    Im Mai 2016 erfasste der Wirbelsturm Roanu Bangladesch. Mehr als 200.000 Menschen haben Ihr Zuhause verloren, ganze Gemeinden sind betroffen. Um den Menschen zu helfen, die Sturmfolgen zu überwinden, hat das DRK durch Finanzierung von ECHO den Bangladeschischen Roten Halbmond bei der Nothilfe unterstützt.

  • Aserbaidschan: Sichere Kinderspielplätze

    Die Konfliktregion Nagorny Karabakh im Westen Aserbaidschans ist seit über 15 Jahren von armenischen Truppenverbänden besetzt. Weite Teile des Gebietes sind durch Landminen, Granaten und Blindgängermunitionen vermint und nicht gekennzeichnet.

  • Nepal: Überlebenshilfe nach Erdbeben

    Überlebenshilfe nach dem Erdbeben und Planung für den Wiederaufbau

  • Nepal: Medizinische Versorgung im Erdbebengebiet

    Seit dem Juni 2015 war das DRK zusammen mit dem Französischen und dem Finnischen Roten Kreuz im Distrikt Dolakha tätig.

  • Asien: Schwere Überschwemmungen

    Heftiger Monsunregen hat in mehreren Ländern Asiens zu Erdrutschen und verheerenden Überschwemmungen geführt. Betroffen sind mehr als 12 Millionen Menschen in Pakistan, Indien und Bangladesch.

  • Vietnam: Hochwasserschutz

    Vietnams Küstenstädte werden immer häufiger von extremen Wetterereignissen heimgesucht. Zunehmende Starkregenfälle und Überschwemmungen bedrohen Felder und Siedlungen. Das Rote Kreuz arbeitet mit lokalen Gemeinden und Verwaltungen daran, das Katastrophen-Risikomanagement zu verbessern.

  • Philippinen: Wiederaufbau

    Vor einem Jahr hat Taifun Haiyan, der stärkste Sturm, der jemals die Philippinen erreicht hat, die Inselgruppe der Visayas in den Philippinen heimgesucht.

  • Sri Lanka: Wiederaufbau in Mullaitivu

    Nach dem Ende des bewaffneten Konflikts im Mai 2009 verbessert sich die humanitäre Lage im Norden Sri Lankas nur langsam.

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