DRK-Auslandshilfe in Lateinamerika und in der Karibik
Thorsten Klose / DRK

DRK-Auslandshilfe in Lateinamerika

Das DRK engagiert sich in den Ländern Lateinamerikas wie Haiti und Kolumbien mit unterschiedlichen Projekten. Erfahren Sie hier aktuelle Projektberichte über Nothilfe-Einsätze, medizinische Unterstützung, Anpassung an den Klimawandel und die Förderung benachteiligter Menschen.

  • Das DRK leistet Hilfe nach Hurrikan Iota und Eta

    Honduras: Hilfe nach Hurrikan Iota und Eta

    Während die Menschen in Zentralamerika noch mit den Folgen von Hurrikan Eta kämpfen, ist mit Iota ein weiterer Wirbelsturm über Nicaragua, Guatemala und Honduras hinweggefegt. Erfahren Sie mehr zum Nothilfeeinsatz des DRK in Honduras.
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  • Mutter mit Kind und Helferin

    Kolumbien: Hilfe für geflüchtete Menschen aus Venezuela

    Tausende Menschen aus dem politisch und ökonomisch instabilen Venezuela begeben sich täglich auf die Flucht nach Kolumbien, Peru und Ecuador. Das DRK unterstützt mit mobilen Gesundheitsstationen an Grenzübergängen und Erste Hilfe entlang der Migrationsrouten. Die Menschen erhalten zudem Trinkwasser, Nahrungsmittel und weitere Hilfen.
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  • Rotkreuz-Mitarbeiter im Corona-Einsatz

    Corona in Ecuador: Stärkung des Gesundheitssystems

    Das DRK unterstützt das Ecuadorianische Rote Kreuz bei der medizinischen und psychosozialen Versorgung von Menschen, die von der durch COVID-19 ausgelösten gesundheitlichen Notlage betroffen sind.
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  • Foto: Lateinamerikanische Helfer beim Austausch

    Lateinamerika: Stärkung der Rotkreuz-Gesellschaften

    Die Folgen von starker wirtschaftlicher Ungleichheit und anderer Herausforderungen führen zu einer starken Belastung der öffentlichen Strukturen in Ecuador, Kolumbien und Peru. Das DRK unterstützt die drei Rotkreuz-Gesellschaften bei der Stärkung ihrer Kapazitäten, damit bedürftigen Bevölkerungsgruppen besser geholfen werden kann.
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  • Mitarbeiter des Kolumbianischen Roten Kreuzes Schulen Menschen beim Anbau von Nutzpflanzen in Guajira, Kolumbien

    Kolumbien: Wasser, Landbau und Nutztiere gegen Wetterextreme

    Die Karibikküste Kolumbiens ist im Kontext des Klimawandels und der El-Niño- und La-Niña-Phänomene Wetterextremen ausgesetzt. Besonders in der Region Guajira ist das stark zu spüren. Gemeinsam mit dem Kolumbianischen Roten Kreuz unterstützen wir die Menschen.
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  • DRK-Hilfsprojekte in Kolumbien für eine bessere Gesundheitsversorgung

    Kolumbien: Bessere Ernährung, Gesundheit und Trinkwasserversorgung

    50 Jahre Bürgerkrieg haben in Kolumbien weitreichende Folgen. Das DRK engagiert sich gemeinsam mit dem Kolumbianischen Roten Kreuz für bessere Ernährung, Gesundheit und Trinkwasserversorgung.
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  • Peru: Katastrophenvorsorge im Hochland

    In der Andenregion Puno leidet die Bevölkerung immer wieder unter plötzlichem Frost, schweren Kältewellen, Dürren oder Hagelstürmen. Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich mithilfe wissenschaftlicher Fortschritte in der Wettervorhersage dafür ein, die Folgen zu verringern.
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  • Hilfe nach Hurrikan Irma

    In der Karibik und dem Südosten er USA wird nach Hurrikan Irma schnellstmöglich jede Hilfe gebraucht. Das Rote Kreuz unterstützt die von Irma betroffenen Menschen in der gesamten Region und sorgt gezielt für die Umsetzung der Nothilfe. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!
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  • Haiti nach dem Wirbelsturm

    Nothilfe in Haiti

    Der Wirbelsturm "Matthew" hat schwere Verwüstungen in Haiti hinterlassen. Das DRK wird rund 4.300 Familien in der am stärksten betroffenen Region im Department Nippes unterstützen. Zugang zu sauberem Wasser und bessere hygienische Bedingungen sind jetzt wichtig, um Cholera-Ausbrüche zu verhindern.
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Weitere Berichte zur DRK-Auslandshilfe in Lateinamerika

Einsätze und Projekte des DRK sind zu einem Großteil zeitlich beschränkt. Hier finden Sie Berichte und Informationen über bereits abgeschlossene Projekte aus den vergangenen Jahren.

  • Kolumbien: Gesundheitsversorgung in Konfliktgebieten

    Kolumbien: Gesundheitsteams

    Gewalt und Armut, auch infolge des Bürgerkriegs, kennzeichnen das Leben der Menschen in vielen Teilen Kolumbiens. Für viele ist der Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung kaum möglich. Hier setzt das DRK gemeinsam mit dem Kolumbianischen Roten Kreuz mobile Gesundheitsteams ein.

  • Haiti: Gemeinden entwickeln

    Immer wieder werden Dörfer in Haiti von Erdbeben, tropischen Wirbelstürmen oder Überschwemmungen heimgesucht. Insbesondere die rund 300.000 Einwohner im kleinen Department Nippes sind betroffen.

  • Haiti: Gemeinden stärken

    Die Menschen auf Haiti werden regelmäßig mit Naturkatastrophen konfrontiert. Seit zehn Jahren unterstützt das DRK seine Schwestergesellschaft, das Haitianische Rote Kreuz (HRK).

  • Kolumbien: Mobiles Gesundheitsteam

    Seit nunmehr 50 Jahren herrscht in Kolumbien ein unerbittlicher Bürgerkrieg. Um den Menschen zu helfen, ist in dem besonders betroffenen Department Nariño ein mobiles Gesundheitsteam des Roten Kreuzes unterwegs.

  • Kolumbien: Mobile Gesundheitseinheiten

    Gewalt und Armut kennzeichnen das Leben der Menschen in vielen Teilen Kolumbiens. Um die Auswirkungen der Unterversorgung zu lindern, setzt das DRK mobile Gesundheitsteams ein.

  • Stärkung der Rot-Kreuz-Strukturen

    Das Dreiländereck im Amazonasgebiet umfasst die Grenzstädte Leticia, Santa Rosa und Tabatinga. Da die meisten Orte der Region nur über den Fluss oder zu Fuß erreichbar sind, ist die Gesundheitsversorgung sehr eingeschränkt.

  • Kolumbien: Jugendprojekt

    Das Dreiländereck im Amazonasgebiet von Kolumbien, Brasilien und Peru ist Schauplatz eines sozialen Konfliktes. Das DRK unterstützt daher ein Projekt zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Region.

  • Peru: Straßenkinder

    Über 20.000 Kinder leben oder arbeiten auf den Straßen von Perus Hauptstadt Lima. Das Rote Kreuz kämpft gegen Kinderarbeit und für eine bessere Zukunft von Limas Straßenkindern.

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