DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

Haushaltsmittel bewilligt: DRK-Präsidentin begrüßt Verbesserung im Zivilschutz

Berlin Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, begrüßt, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages zusätzliche Mittel in Höhe von 23,5 Millionen Euro für einen besseren Zivilschutz in den Entwurf des Bundeshaushaltes für 2020 eingestellt hat. Weitere Mittel sind als Verpflichtungsermächtigungen für die Folgejahre vorgesehen. „Das ist ein erster und wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland in Krisen- und Zivilschutzfällen künftig besser betreut werden können“, sagte Hasselfeldt. Weiterlesen

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Umfrage: Viele Pflegekräfte vermissen die gesellschaftliche Anerkennung

Knapp 40 Prozent aller Pflegekräfte sind der Ansicht, dass ihre Arbeit von der Gesellschaft nicht ausreichend anerkannt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Roten Kreuzes. „Diese hohe Zahl ist alarmierend. Wir dürfen den Pflegeberuf nicht schlecht reden. Er hat auch sehr schöne Seiten. Wir müssen alles tun, damit die Arbeitsbedingungen besser werden,“ sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Dazu gehöre auch eine bessere Bezahlung. „Aber Geld ist nicht alles. Die Verengung der Debatte um den Fachkräftemangel auf die Tariffrage versperrt den Blick darauf, dass die… Weiterlesen

Presseeinladung für DRK-Bundesversammlung und Studie zum Roten Kreuz in der DDR

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz hält am 29. November 2019 in Magdeburg seine 69. Bundesversammlung ab. Dabei stellt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des Ehrenamtes in Deutschland vor. Am Vortag, 28. November, präsentiert das DRK eine Studie zur Geschichte des Roten Kreuzes in der DDR. Zu beiden Veranstaltungen sind die Medien herzlich eingeladen. Weiterlesen

Helfer des Roten Kreuzes von Bosnien und Herzegowina helfen beim Zeltaufbau im Lager Vuçjak

DRK warnt: Lage der Migranten im Lager Vuçjak verschlechtert sich massiv

Berlin Mit dem nahenden Winter verschärft sich die Lage im provisorischen Flüchtlingslager Vuçjak im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina dramatisch. „Das lokale Rote Kreuz ist mit fünf Freiwilligen die einzige Hilfsorganisation vor Ort. Für den Winter ist das Lager in keiner Weise gerüstet. Es mangelt an allem: Es gibt kein fließendes Wasser, keine Elektrizität, keine ausreichende medizinische Versorgung und nur rund 100 Zelte, die nicht wetterfest sind, für mehrere hundert Menschen“, sagt Alexandros Kataropoulos, Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes in Sarajewo. Aufgrund schlechter… Weiterlesen

Pflegerin und alte Dame beim Mikado-Spiel

Reform der Pflegeversicherung: DRK will den Eigenanteil von Pflegebedürftigen begrenzen

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz hält eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung für unumgänglich. Durch notwendige Leistungsausweitungen, qualitative Verbesserungen und höhere Gehälter für die Beschäftigten der Einrichtungen seien die Eigenanteile der Pflegebedürftigen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. „Bei der finanziellen Belastung wird mittlerweile ein besorgniserregender Stand erreicht. Viele Menschen, die im Alter gepflegt werden, können diese Kosten nicht mehr aufbringen und müssen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen. Pflegebedürftigkeit ist heute häufig Ursache für die… Weiterlesen

Provisorische Unterkunft in Syrien.

Rotes Kreuz und Roter Halbmond helfen vor Ort: Schutz der Zivilbevölkerung in Nordsyrien muss Vorrang haben

Berlin In Nordsyrien spitzt sich die humanitäre Lage zu. „Die anhaltenden Kampfhandlungen wirken sich verheerend auf die Zivilbevölkerung aus. Das Deutsche Rote Kreuz appelliert deshalb nachdrücklich an alle Konfliktparteien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht einzuhalten. Dies betrifft auch den Schutz der zivilen Infrastruktur. Derzeit sorgen wir uns insbesondere um die Wasserversorgung und die Gesundheitsversorgung in den umkämpften Gebieten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit im DRK-Generalsekretariat. Weiterlesen

Der DRK-Rettungsdienst im Einsatz.

Presseeinladung: Symposium am 22./23. Oktober - DRK diskutiert die Zukunft der Notfallversorgung

Berlin In den letzten Monaten haben die öffentlichen Diskussionen über die Notfallversorgung in Deutschland und deren Reformbedürftigkeit gehörig an Fahrt aufgenommen – nicht zuletzt aufgrund der Reformvorschläge von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam mit der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) am 22. und 23. Oktober in Berlin ein zweitägiges wissenschaftliches Symposium zur „Rettung und Versorgung der Zukunft“ mit zahlreichen Expertinnen und Experten. Den Eröffnungsvortrag hält… Weiterlesen

DRK-Ehrenmitglied und SPD-Politikerin Anke Fuchs

DRK trauert um Ehrenmitglied Anke Fuchs

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz trauert um sein Ehrenmitglied Anke Fuchs. Die SPD-Politikerin ist am 14. Oktober im Alter von 82 Jahren in Wilhelmshaven gestorben. „Mit ihrer uneigennützigen und engagierten Arbeit als langjähriges Mitglied des DRK-Präsidiums und später des Kuratoriums hat sie das Deutsche Rote Kreuz nachhaltig geprägt, dafür sind wir ihr zu großem Dank verpflichtet“, erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Weiterlesen

Menschen in Beira bringen nach Wirbelsturm Idai ihre letzten Besitztümer in Sicherheit.

Klimakrise: Hilfsorganisationen warnen gemeinsam vor humanitärer Katastrophe

Berlin Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen.   Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern – dazu haben Hilfs- und Ärzt*innenorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten aufgefordert. Die Organisationen veröffentlichen den Aufruf anlässlich des Humanitären Kongresses vom 17. bis 18. Oktober in Berlin. Weiterlesen

Betroffene nach Zyklon Idai in Mosambik

Einladung zur Pressekonferenz am 16.10.: Kongress zu humanitären Folgen des Klimawandels

Berlin Als humanitäre Organisationen, Umweltschutzorganisation, Ärztinnen und Ärzte erleben wir täglich, wie Umweltfaktoren humanitäre Krisen verschärfen können. Die Klimakrise ist ein humanitärer Notfall. Klimawandel und Umweltzerstörung entschieden entgegenzutreten, ist nicht nur ein Akt der Solidarität, sondern unsere gemeinsame Verantwortung. Die humanitären Folgen des Klimawandels können nur in einer kollektiven Anstrengung bewältigt werden. Aus diesem Grund widmen wir den diesjährigen Humanitären Kongress am 17. und 18. Oktober 2019 mit dem Titel „A Perfect Storm – Humanitarian Impacts of… Weiterlesen

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