DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017
Michael Handelmann
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Annette Dörrfuß (Foto privat)

Neue Pressesprecherin beim DRK: Annette Dörrfuß spricht für das Generalsekretariat

Berlin Annette Dörrfuß ist neue Pressesprecherin des Generalsekretariats des Deutschen Roten Kreuzes e.V (DRK). Sie ist Nachfolgerin von Dr. Dieter Schütz, der sich nach zehn Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Weiterlesen

Erste Hilfe beim Fahrradunfall, Versorgung des Unfallopfers durch Rettungssanitäter

RETTmobil International 2022 - DRK: Zukunftsfähigkeit des Rettungsdienstes stärken

Berlin/Fulda Der Krieg in der Ukraine stellt auch das deutsche Rettungswesen vor besondere Herausforderungen. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützt die Versorgung und den Transport von verletzen oder pflegebedürftigen Menschen, die in der Ukraine nicht mehr vollumfänglich betreut werden können. „Dabei sind wir mit organisationseigenen Fahrzeugen, Rettungsmitteln und Personal im Einsatz, ohne die Versorgung im eigenen Land zu gefährden. Dies funktioniert nur, weil wir im DRK die Ressourcen des Regelrettungsdienstes, wo immer möglich, auch mit den überwiegend ehrenamtlichen… Weiterlesen

Deutsches Rotes Kreuz DRK, Gebaeude / Architektur / Immobilien, DRK Generalsekretariat Berlin Lichterfelde, ehemaliges Rittberg-Haus, Aussenansichten, Rittberg, Rittberghaus, Fahnen, Zentrale, Banner, Flaggen

Schwierige Suche: Mehr als 100 Suchanfragen zur Ukraine beim DRK eingegangen

Berlin Bei der Flucht aus der Ukraine haben seit Beginn des Krieges viele Menschen den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. Beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sind dazu bisher 107 Suchanfragen von Personen eingegangen, die ihre Angehörigen vermissen. „Wir unternehmen alles, um diesen Menschen zu helfen und den Kontakt wiederherzustellen. Die Möglichkeiten sind derzeit aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen jedoch deutlich eingeschränkt. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Zahl der Suchanfragen weiter steigen wird. Viele der Suchenden sind verzweifelt, weil sie nicht wissen, was mit… Weiterlesen

Erste Hilfe-Inhalte an Schulen: Rotes Kreuz will Wiederbelebung fest im Schulunterricht verankern

Erste Hilfe-Inhalte an Schulen: Rotes Kreuz will Wiederbelebung fest im Schulunterricht verankern

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und sein eigenständiger Jugendverband, das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) fordern, das Thema Wiederbelebung im Schulunterricht ab der 7. Klasse in allen Bundesländern verpflichtend einzuführen. Sie unterstützen damit das Ziel des Deutschen Rates für Wiederbelebung, jährlich zwei Schulstunden mit praktischen Inhalten zur Laienreanimation in den Lehrplan aufzunehmen. „Um im Ernstfall helfen zu können, braucht es nicht viel. Jeder Mensch kann mit einer Reanimation Leben retten. Alles was man dazu braucht, sind zwei Hände,“ sagt DRK-Bundesarzt Professor Dr. Bernd… Weiterlesen

Foto: DRK-Fähnchen

Neue Kontaktstelle für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige aus der Ukraine

Berlin Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Gesundheit haben heute eine neue Kontaktstelle für aus der Ukraine geflüchtete Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige geschaffen. Für die Federführung konnte mit dem Deutschen Roten Kreuz ein Partner mit einschlägiger Expertise und den notwendigen Kontaktnetzwerken gewonnen werden. Weiterlesen

Bild Kollage der Porträtierten im Projekt Zeitzeugengespräche

Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg: Angehörige erzählen - DRK-Suchdienst stellt Projekt Zeitzeugengespräche vor

Berlin In 15 Kurzfilmen portraitiert das Projekt Zeitzeugengespräche Angehörige, die ihre persönlichen Geschichten von Suche, Verlust und erlösender Gewissheit erzählen. Sie alle sind auch eng mit dem Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verbunden: Endlich wissen diese Menschen nun um die Schicksale ihrer seit dem Zweiten Weltkrieg verschwundenen Liebsten. Die berührenden Gespräche sind in einem neu entwickelten Format auf der Website des DRK-Suchdienstes veröffentlicht, zusammen mit anschaulichen Grafikelementen, Fotos, Karten sowie vielen Hintergrundinformationen. Zusätzlich zu den 15… Weiterlesen

Der verstorbene ehemalige DRK-Präsident Prof. Dr. Knut Ipsen, Foto: Margitta Zimmermann

Nachruf: DRK trauert um früheren Präsidenten Prof. Dr. Knut Ipsen

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um seinen früheren Präsidenten Prof. Dr. Knut Ipsen, der im Alter von 86 Jahren verstorben ist. „Als langjähriger Präsident hat Professor Ipsen das DRK auf Bundesebene und darüber hinaus nachhaltig geprägt. National wie international war er eine der herausragenden Persönlichkeiten im Bereich des humanitären Völkerrechts. Wir sind ihm für sein außerordentliches Engagement sehr dankbar. Seiner Familie gilt unsere tiefe Anteilnahme”, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Weiterlesen

Notunterkünfte in Berlin-Tegel - DRK: Deutschland braucht eine Zeitenwende im Zivilschutz

Notunterkünfte in Berlin-Tegel - DRK: Deutschland braucht eine Zeitenwende im Zivilschutz

Berlin Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat eine Zeitenwende im Bevölkerungsschutz angemahnt. „Der Bund darf nicht nur an den militärischen Schutz denken, er muss den Zivilschutz sofort und nachhaltig stärken. Beides wurde seit Ende des Kalten Krieges stark zurückgefahren. Nicht erst der Ukraine-Krieg zeigt, dass hier einiges geschehen muss”, sagt Hasselfeldt. Auch schon die Flüchtlingsbewegung 2015, die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe im vergangenen Jahr hätten die Defizite deutlich gemacht. „Wir müssen uns auf Krisen der unterschiedlichsten Art besser… Weiterlesen

Labor 5000 Betreuung Flughafen Berlin-Tegel (Philipp Wiesener, DRK)

Presseeinladung mit Ministerin Faeser für den 24. März in Berlin-Tegel: Wie gut ist der Zivilschutz aufgestellt?

Berlin Jeden Tag kommen Tausende Flüchtlinge aus der Ukraine allein in der Hauptstadt Berlin an. Das Deutsche Rote Kreuz e.V. (DRK) hat auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel im Auftrag des Landes Berlin Notunterkünfte für rund 1.000 Personen aus der Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz bereitgestellt. Am kommenden Donnerstag, 24. März 2022, um 9.30 Uhr werden DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Projekt in Berlin-Tegel besichtigen. Hierzu sind die Medien herzlich eingeladen, eine Akkreditierung ist unbedingt erforderlich. Weiterlesen

Aufbau eines Großzelts am ehem. Flughafen Tegel mithilfe des 8x8 Ladekrans; beides aus dem Bestand der Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz (Labor Betreuung 5.000)  (Quelle: Wiesener / DRK)

Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine: DRK und BBK unterstützen mit dem Aufbau weiterer Notunterkünfte in Berlin

Berlin Am ehemaligen Berliner Flughafen Tegel werden 900 Notunterkunftsplätze für Geflüchtete aus der Ukraine durch den Einsatz der "Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz" bereitgestellt. Nach der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 und der Unterstützung zur Bewältigung der Corona-Pandemie kommt das für die Betreuungsreserve im Pilotprojekt „Labor Betreuung 5.000“ bereits beschaffte Material nun zum dritten Mal in den Einsatz. Weiterlesen

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