Archiv Newsletter Verbreitungsarbeit

Wir informieren Newsletter-Abonnenten in regelmäßigen Abständen über die Verbreitungsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes. Alle bisherigen Newsletter-Ausgaben finden Sie hier in chronologischer Reihenfolge.
Die Ausgaben des Newsletters Verbreitungsarbeit greifen wichtige Themen zur Entwicklung des humanitären Völkerrechts sowie Publikationen und Veranstaltungen auf.

Zur Newsletter-Anmeldung
 


Newsletter III/2019

Neben dem 70. Jahrestag des Abschlusses der Genfer Abkommen, ist die 33. Internationale Konferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr. An der alle vier Jahre stattfindenden Konferenz (zum nächsten Mal vom 9. – 12. Dezember 2019) nehmen alle Komponenten der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung sowie die Vertragsstaaten der Genfer Abkommen teil.

Newsletter III/2019


Newsletter II/2019

Am 12. August hat sich der Abschluss der heute geltenden vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal gejährt. Die Genfer Ankommen und ihre beiden Zusatzprotokolle von 1977 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts und helfen als solches tagtäglich, das menschliche Leiden in bewaffneten Konflikten so gering wie möglich zu halten.

Newsletter II/2019


Newsletter I/2019

In diesem Jahr jährt sich die Auflegung der Genfer Abkommen zur Unterzeichnung von 1949 zum 70. Mal. Dieses Jubiläum haben die Schweizerische Botschaft und das DRK-Generalsekretariat zum Anlass genommen, am 13. Mai 2019 einen gemeinsamen Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion zu veranstalten.

Newsletter I/2019



Newsletter II/2018

19. August: „Internationalem Tag der Humanitären Hilfe“ - was den Schwerpunkt in unserem Newsletter dieser Thematik widmet. Wir haben für Sie ein Interview mit Christof Johnen geführt, der als Leiter des Teams "Internationale Zusammenarbeit" im DRK-Generalsekretariat zuständig ist. Außerdem hat unser Team ein Webinar produziert, in dem ich Ihnen einen Überblick über die Regeln des Humanitären Völkerrechts gebe, die bei Operationen der humanitären Hilfe in bewaffneten Konflikten relevant sind.

In Kooperation zwischen dem Schauspieler Ludwig Trepte sowie des DRK zeigt das produzierte Video zur Verbreitungsarbeit, warum die Verbreitung der Kenntnisse über das humanitäre Völkerrecht besonders wichtig ist, und gibt einen Einblick in die Verbreitungsarbeit des DRK.

Newsletter II/2018


Newsletter I/2018

Schwerpunkt dieser Ausgabe zum Thema „Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt“, bei dem wir z. B. eine Resolution der 32. Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondkonferenz für Sie aufgearbeitet haben und mit der Expertin Frau Dr. Anke Biehler ein Interview geführt haben.

Newsletter I/2018


Newsletter IV/2017

Wir berichten über das erste Mandat für die Internationale Humanitäre Ermittlungskommission, die Annahme eines Nuklearwaffenverbotsvertrages und das 40. Jubiläum der Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen.

Weitere wichtige Themen, z. B. die Generalversammlung der Internationalen Föderation und der Delegiertenrat der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.

Newsletter IV/2017


Newsletter III/2017

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist das 40-jährige Jubiläum der Annahme der Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen. Ich freue mich besonders Sie darauf hinweisen zu können, dass es uns gelungen ist, drei Mitglieder der deutschen Delegation zur Verhandlung der Zusatzprotokolle für ein Interview zu gewinnen. In dem Videointerview sprechen die Völkerrechtsexperten Herr Professor Michael Bothe, Herr Dr. Dieter Fleck und Herr Professor Knut Ipsen über ihre Einschätzung der Bedeutung dieser beiden Vertragswerke und auch über ihre Erfahrungen bei den Verhandlungen der Zusatzprotokolle.

Newsletter III/2017


Newsletter II/2017

Bereits in der vorangegangen Ausgabe haben wir auf das Verfahren The Prosecutor v. Ahmad Al Faqi Al Mahdi hingewiesen, in dem der Angeklagte wegen der Zerstörung von Kulturgütern im bewaffneten Konflikt zu einer neunjährigen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Dieses Verfahren und die Tatsache, dass Kulturgüter in bewaffneten Konflikten großen Gefahren ausgesetzt sind, hat die Diskussion über die Notwendigkeit des Schutzes von Kulturgütern in bewaffneten Konflikten belebt.

Newsletter II/2017


Newsletter I/2017

Ziel dieses Newsletters ist es, einen weiteren Beitrag zur Verbreitungsarbeit zu leisten. Er entsteht im Team „Internationales Recht und internationale politische Beziehungen“ des DRK-Generalsekretariates und wird haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende des DRK sowie die interessierte Öffentlichkeit von nun an in regelmäßigen Abständen über neue Entwicklungen im humanitären Völkerrecht informieren. Darüber hinaus wird der Newsletter über unsere Veranstaltungen und Publikationen mit Bezug zum humanitären Völkerrecht berichten.

Newsletter I/2017

Title

zum Anfang