Liebe Leserinnen und Leser*,

 

herzlich willkommen zur ersten Ausgabe des Newsletters Verbreitungsarbeit im Jahr 2018. Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder mit unserem Newsletter über die aktuelle Entwicklungen im humanitären Völkerrecht, Publikationen und Veranstaltungen informieren. Zusätzlich finden Sie in dieser Ausgabe einen Schwerpunkt zum Thema „Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt“, bei dem wir z. B. eine Resolution der 32. Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondkonferenz für Sie aufgearbeitet haben und mit der Expertin Frau Dr. Anke Biehler ein Interview geführt haben.

Bei der Lektüre unseres Newsletters wünsche ich Ihnen wie immer viel Freude.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an uns (verbreitungsarbeit@drk.de).

 

Ihre Heike Spieker

Stellv. Bereichsleiterin „Nationale Hilfsgesellschaft“

Leiterin des Teams „Internationales Recht und internationale politische Beziehungen“


Entwicklungen im humanitären Völkerrecht

In dem nachfolgenden Abschnitt finden Sie eine Darstellung ausgewählter Trends und Entwicklungen im humanitären Völkerrecht.

Nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften: Anerkennung des Roten Kreuzes der Marshallinseln

Das Rote Kreuz der Marshallinseln wurde am 20. Dezember 2017 offiziell durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz anerkannt.

Antipersonenminen-Übereinkommen: 20. Jahrestag

Im Jahr 2017 jährte sich die Unterzeichnung der Antipersonenminen-Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot des Einsatzes, der Lagerung, der Herstellung und der Weitergabe von Antipersonenminen und über deren Vernichtung – „Ottawa-Konvention“) zum 20. Mal. Mittlerweile sind 162 Staaten der Antipersonenkonvention Vertragsparteien.


Publikationen

Hier finden Sie einen Überblick ausgewählter Publikationen.

Das DRK-Gesetz: Aktualisierung der Broschüre

Die Broschüre stellt Inhalt und Bedeutung des DRK-Gesetzes dar.

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Das DRK und die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung: Neuauflage der Broschüre

Die Neuauflage der Broschüre „Das DRK und die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung“ ist verfügbar.

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Überschrift: Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung: Aktualisierung der DRK-Kurzslogans

Die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung wurden von der XX. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes 1965 proklamiert und von der XXV. Internationalen Konferenz 1986 in die Statuten der Bewegung aufgenommen. Im DRK wurden daraufhin Kurzslogans entwickelt, die den Inhalt der Grundsätze in vereinfachter Form kommunizierten und im Gegensatz zu den Grundsätzen nicht durch die Statuten der Bewegung verbindlich festgelegt sind. Diese Kurzslogans wurden nun aktualisiert.

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Notizen zur Hamburger Rotkreuzgeschichte: Newsletter

Der DRK-Landesverband Hamburg e.V. gibt seit Februar 2014 einen regelmäßigen Newsletter heraus, der sich mit der Geschichte des Roten Kreuzes in Hamburg beschäftigt.

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„How does law protect in war“: Aktualisierung und Erweiterung

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat – in Kooperation mit der University of Geneva und der Geneva Academy of IHL and Human Rights – die Onlineausgabe der Publikation „How does law protect in war?“ aktualisiert.

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Veranstaltungen

Der nachfolgende Abschnitt gibt Ihnen einen Überblick über vergangene und zukünftige Veranstaltungen zum humanitären Völkerrecht, an denen unser Team beteiligt ist.

Rückblick

05.02.2018: Sitzung des Fachausschusses Humanitäres Völkerrecht

Am 05. Februar fand eine Sitzung des Fachausschusses Humanitäres Völkerrecht statt.

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06.02.2018: Beitrag zur Berufsbilder-Veranstaltung des Justitia-Mentorings

Das Mentoringprogramm „Justitia“ der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg lud Studierende und Mitarbeitende der Fakultät zu einer Berufsbilder-Veranstaltung „Juristinnen in der internationalen Zusammenarbeit“ ein.

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15.02.2018: Future Security 2018 Science Match

Im Vorfeld zur Münchner Sicherheitskonferenz fand das „Future Security Science Match“ statt.

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15.02.2018: Vortrag am Zentrum für Entwicklungsforschung

Das DRK war eingeladen, am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) / Center for Development Research der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn einen Vortrag zum Schutz der Umwelt in bewaffneten Konflikten zu halten.

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19.02.2018: Abendveranstaltung des Auswärtigen Amts

Das Auswärtige Amt hat eine Podiumsdiskussion mit Filmvorführung zum Thema „Gesundheit unter Beschuss: Angriffe auf medizinische Einrichtungen in Kriegsgebieten“ veranstaltet.

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26.02.2018: Informationsveranstaltung für Hospitanten verschiedener Bundesministerien und Organisationen

Bereits zum dritten Mal fand die Veranstaltung „Humanitäres Völkerrecht und Internationale Zusammenarbeit als Einsatzfelder des DRK“ als Maßnahme der Verbreitungsarbeit im Generalsekretariat des DRK statt.

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16.-17.03.2018: 28. Tagung zum Humanitären Völkerrecht in Ettlingen

Am 16. und 17. März 2018 fand die Ettlinger Tagung zum Humanitären Völkerrecht statt.

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1. Quartal 2018: Gastvorlesungen des DRK zum humanitären Völkerrecht

Das DRK übernimmt regelmäßig Gastvorlesungen und -Vorträge an Universitäten im In- und Ausland.

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Ausblick

26.04.2018: Vortrag zum Thema „Sexuelle Gewalt gegenüber jezidischen Frauen im Irak durch den islamischen Staat. Vergewaltigung als Tatbestand des Völkermordes“

Frau Carolina Goberna, Studentin am Europa-Institut der Universität des Saarlandes und Stipendiatin des IHL-Forschungsprogramms des DRK-Landesverbandes Saarland e.V. stellt die Ergebnisse ihrer Arbeit der am humanitären Völkerrecht interessierten Öffentlichkeit vor.

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29.07 – 04.08.2018: DRK-Sommerschule im Humanitären Völkerrecht

Im Sommer findet die 24. DRK-Sommerschule im Humkanitären Völkerrecht statt. Eine Bewerbung ist bis zum 15. Mai 2018 möglich.

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Schwerpunkt „Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt"

Interview: Frau Dr. Anke Biehler zum Thema "Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt im bewaffneten Konflikt"

 Dr. Anke Biehler* hat als Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht und als Delegierte und Rechtsberaterin für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz unter anderem in der Demokratischen Republik Kongo gearbeitet. Sie hat über das Vergewaltigungsverbot im bewaffneten Konflikt promoviert.

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Resolution der 32. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, Res 31IC/15/R3: "Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt - Gemeinsames Vorgehen zur Verhinderung und Reaktion“

Im Rahmen der 32. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds wurde im Dezember 2015 unter anderem eine Resolution zum Thema „Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt: Gemeinsames Vorgehen zur Verhinderung und Reaktion“ (Res 32IC/15/R3) verabschiedet.

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Vorstellung einer Masterarbeit: The use of Command Responsibility in the prosecution of Sexual and Gender-Based Crimes in non-international armed conflicts

Die Masterarbeit wurde von Frau Anika Bratzel (LLM)*, im Rahmen ihres Masterstudiums am Europa-Institut der Universität des Saarlandes geschrieben und durch ein Stipendium des DRK Landesverbands Saarland e. V. gefördert.

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TED Talk: We need to talk about sexual violence

Frau Coline Rapneau arbeitet für das Internationale Kommitte vom Roten Kreuz und spricht in dem TED Talk zum Umgang mit sexueller Gewalt.

> Video


Kontakt

Bei Fragen zur Verbreitungsarbeit stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

DRK Generalsekretariat
Team Internationales Recht und internationale politische Beziehungen
Carstennstr. 58
12205 Berlin
verbreitungsarbeit(at)drk.de

 
* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Bezeichnungen gelten für alle Geschlechter.

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