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DRK-Hilfe für Menschen in Not

Um die Not in den von Hunger und Dürre gequälten Regionen Afrikas und dem Jemen zu lindern, leistet das DRK akute Nothilfe. Gemeinsam mit unseren Schwesterorganisationen vor Ort verteilen wir unter anderem Lebensmittel, stellen Trinkwasser bereit und behandeln die geschwächten Menschen medizinisch. In Somaliland etwa unterstützen wir die Betroffenen darüber hinaus mit Bargeldhilfen. So können sie die hohen Lebensmittelpreise besser bewältigen und beispielsweise Nahrung für sich und ihre Nutztiere kaufen. Damit die Menschen sich vor Hunger schützen können, engagieren wir uns auch in langfristigen Projekten zur Sicherung der Lebensgrundlagen. In Somalia, dem Sudan und Uganda beispielweise führen wir gemeinsam mit der Bevölkerung klimaangepasste Anbaumethoden ein, verteilen dürreresistentes Saatgut und bauen Brunnen.


  • 124 Mio.

    Menschen auf der Erde leiden unter Hunger

  • 151 Mio.

    Kinder weltweit zeigen Wachstumsverzögerungen

  • 2. Mio.

    Kinder weltweit
    sind mangelernährt

  • 295.000

    Kinder in Somalia bedroht schwere akute Mangelernährung

  • Landschaft mit von Dürre betroffenen Somaliern

    Somalia: Sicherung der Lebensgrundlagen

    Akute Dürre bedroht die Lebensgrundlage in Somaliland. Das DRK leistet akute Nothilfe, denn ein Großteil der Viehherden ist nach fehlendem Regen verendet.
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    Somalia: Gesundheit für Mütter und Kinder

    Noch immer sterben in Somalia viele Menschen an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten wie Durchfall. In dem ostafrikanischen Land haben nur 40 Prozent der Bevölkerung Zugang zu medizinischer Hilfe. Deshalb unterstützt das DRK vier Kliniken des Somalischen Roten Halbmonds in Somaliland und sichert damit die medizinische Grundversorgung von rund 32.000 Menschen.
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    Sudan: Bessere Hygiene und Sanitärversorgung

    Weil durch den Konflikt im Nord-Darfur Wasser- und Sanitäreinrichtungen zerstört wurden, leiden immer wieder Menschen an vermeidbaren Krankheiten. Das DRK unterstützt die Betroffenen dabei, die Trinkwasser- und Sanitärversorgung sowie die Hygiene zu verbessern.
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  • Sudanesischer Bauer vor seinem Feld

    Sudan: Bessere Ernten und bessere Ernährung

    Die Menschen im Osten des Sudan sind stark von den Folgen des Klimawandels betroffen, die Ernteerträge sinken. Das DRK unterstützt den SRCS dabei, die Ernährungssituation ausgewählter Gemeinden langfristig zu verbessern.
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  • Sudan: Trinkwasser und Hygiene

    Der bereits über zehn Jahre andauernde Konflikt im Darfur hat verheerende Konsequenzen für die betroffene Bevölkerung. Trotz der schwierigen Sicherheitslage ist das DRK gemeinsam mit dem SRCS seit über zehn Jahren durchgehend im Darfur präsent.
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  • Flüchtlingskinder aus dem Südsudan

    Uganda: Trinkwasser und Latrinen für Flüchtlingsgemeinden

    Viele Menschen aus dem Südsudan flüchten nach Uganda. Doch das ostafrikanische Land kommt bei der Versorgung der Flüchtlinge an die Grenzen seiner Kapazitäten. Das DRK hilft, die Wasser-, Hygiene- und Sanitärversorgung zu stabilisieren.
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  • Ugandisches Kind mit Tasse

    Uganda: Nothilfe für geflüchtete Menschen aus dem Sudan

    Nachdem es erneut zu Kämpfen im Südsudan gekommen ist, suchen Zehntausende Menschen Schutz in Uganda. Doch für die häufig unterernährten Flüchtlinge gibt es nicht genug Unterkünfte, ihre Versorgung ist schlecht. Das DRK leistet lebensnotwendige Hilfe.
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  • Bäuerin in Togo

    Togo: Höhere Ernteerträge für die Region Maritime

    Klimaveränderungen bedrohen die Existenz der Menschen. Zurückbleibende Frauen – meist ohne Schulbildung sind abhängig von funktionierender Landwirtschaft. Das DRK unterstützt Frauen in 40 Dörfern, ihre Ernteerträge zu steigern und ihr Einkommen zu erhöhen.
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  • Rotkreuzheifer mit Kind

    Somalia: Bargeldhilfen gegen Hunger

    Verendetes Nutzvieh, ausgedorrtes Weideland und trockene Äcker: Nach einer schwere Dürre in Somalia leiden 6,2 Millionen Menschen unter Ernährungsunsicherheit, mehr als 338.000 Kinder unter fünf Jahren sind akut unterernährt. Das DRK leistet Nothilfe mit Bargeldzahlungen, sodass die Betroffenen sich Nahrungsmittel leisten können.
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  • Somalier und Rotkreuzhelfer an der Wasserstelle

    Somalia: Akute Nothilfe in der Dürre

    Die Trockenheit in Somaliland ist mittlerweile so schlimm, dass der Zugang zu sicherem Wasser immer schwieriger wird und ein Großteil der Viehherden verendet ist. Das DRK leistet akute Nothilfe in den Bereichen Wasserversorgung, Hygiene und Ernährungssicherung.
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Rotkreuz-Helfer berichten über Ihren Einsatz

  • Sudan: „Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe”

    Foto: Sudanesin steht in ihrem Garten.

    Khaltoom Khamis Adam lebt von dem, was sie auf ihren Feldern anbaut. Lange war es schwer, ihre Familie zu versorgen. Doch dank mehrerer Schulungen beim Roten Kreuz sind ihre Erträge deutlich besser geworden. Sie kann Überschüsse verkaufen. "Ich bin glücklich", sagt sie.

  • Somalia: Wenn das Krankenhaus zu weit weg ist

    Foto: Somalische Mutter mit Baby im Arm

    80 Kilometer sind es von Synabs Dorf bis zur nächsten medizinischen Einrichtung. Die junge Mutter ist deshalb erleichtert, dass ihre Kinder Hilfe in der mobilen Gesundheitsstation des Roten Kreuzes erhalten. Vor allem für ihren Sohn Caydaruus ist das wichtig – er ist unterernährt.

  • Uganda: Ein Neuanfang und bessere Ernten

    Foto: DRK-Mitarbeiterin und ugandische Dorfbewohner um eine Tomatenpflanze

    Tomaten, Mais und andere Feldfrüchte bereichern nun den Speiseplan der Rückkehrer im Norden Ugandas. Nach ihrer Flucht vor dem bewaffneten Konflikt in ihrer Heimat hatte sich die Natur die Gemeinden zurückerobert. Beim Neuanfang in Frieden erhalten sie Untersützung vom DRK.


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