DRK betreibt mobile Geundheitsstationen in Kolumbien
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Humanitäre Hilfe in den Bereichen Gesundheit, Hygiene und Ernährung für Gemeinden an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze

Gemeinden in der Region Orinoquia an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze befinden sich aufgrund anhaltender bewaffneter Konflikte, Migrationsbewegungen und Überschwemmungen in einer komplexen humanitären Situation. Das DRK unterstützt betroffene Menschen mit Maßnahmen zur Verbesserung ihres Ernährungs- und Gesundheitszustandes.

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Hilfe für die Schwächsten an der Grenzregion von Venezuela nach Kolumbien
Erstversorgung durch mobile Gesundheitsstationen an der Grenzregion.

Aufgrund mangelnder Straßen und Infrastruktur sowie bewaffneter Auseinandersetzungen und Migrationsbewegungen am Grenzübergang fehlt es an einer hinreichenden Versorgung mit medizinischen und sozialen Diensten sowie an Nahrungsmitteln. Zudem trafen in letzter Zeit durch Starkregen verursachte Überschwemmungen die Region schwer und beschädigten Häuser, Schulen, Ernte und Vieh. Es gibt vermehrt Berichte über das Auftreten von Hautkrankheiten, Atemwegsinfektionen, Darmparasiten, Durchfallerkrankungen, Krätze und Malaria.

Um Erkrankungen vorzubeugen, unterstützt das Deutsche Rote Kreuz zusammen mit dem Kolumbianischen Roten Kreuz die betroffenen Gemeinden bei der Erstversorgung durch mobile Gesundheitsstationen. Des Weiteren werden Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Hängematten und Moskitonetze verteilt. Auch Venezolaner jenseits der Grenze überwinden den Grenzfluss, um medizinische Hilfe und Versorgungsleistungen in Anspruch nehmen zu können, die es in ihrem Heimatland Venezuela aufgrund der dortigen humanitären Lage nicht gibt. 

 

Nach Rückgang des Wassers liegt das Hauptaugenmerk auf Hilfen für die indigene Grenzbevölkerung, die die Flüsse überquert, um über das Projekt medizinische und Lebensmittelhilfe zu erhalten. In dem Fall handelt es sich nur bei einem sehr geringen Teil um Migranten, mehrheitlich um Bevölkerung der venezolanischen Grenzgebiete, die nach erhaltener Hilfeleistung in ihre Wohngebiete in Venezuela zurückkehrt.

Verbesserung der Ernährungs- und Gesundheitssituation

Das DRK-Projekt leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Ernährungs- und Gesundheitssituation der betroffenen Gemeinden in den Regionen Guainía und Vichada entlang des Flusses Orinoquia, Die Zielgruppe besteht aus ca. 6000 Personen in der Region Orinoquía.

Hauptaktivitäten:

  • Medizinische und krankenpflegerische Konsultationen sowie Gesundheits- und Hygienemaßnahmen
  • Verteilung von Moskitonetzen, Hängematten und Lebensmitteln

Das Projekt

Region:  Region Orinoquía
Projektvolumen: 320.000 Euro
Laufzeit: August 2018 bis Januar 2019
Finanzierung: ECHO, Spenden
Partner: Kolumbianisches Rote Kreuz

Hilfe für die Schwächsten an der Grenzregion von Venezuela nach Kolumbien

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