Ein Kind unter einem Moskitonetz
Maggie Hallahan / Olyset Nets

Maßnahmen für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung

Rund um die Uhr weltweit im Einsatz. Gemeinsam mit seinen Schwestergesellschaften vor Ort verbessert das DRK die Gesundheitsvorsorge in Entwicklungsländern und agiert schnell und gezielt in Katastrophen- und Konfliktgebieten.

Helfen Sie uns mit einer Spende!

Jede noch so kleine Spende hilft dem DRK bei der Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.

Durch die enge Vernetzung mit den Schwestergesellschaften vor Ort ist das DRK nahezu immer und überall zur Stelle. Die Partner vor Ort arbeiten gemeinsam mit dem DRK an den langfristigen Gesundheitsprogrammen und informieren in Notfällen schnell über die humanitäre Lage und den aktuellen Umfang benötigter Hilfsmaßnahmen. Dadurch ist das DRK gut informiert und kann in kurzer Zeit die Schwestergesellschaften vor Ort gezielt unterstützen.

Akute Nothilfe in Krisengebieten

Im Krisen- oder Katastrophenfall entsendet das DRK mobile Nothilfe-Einheiten und organisiert die Verteilung von Hilfsgütern über seine Schwestergesellschaften vor Ort. Diese mobilen Einheiten unterstützen die Mitarbeiter vor Ort bei der Gesundheits-, Wasser- und Hygieneversorgung, während die Hilfsgüter erste Versorgungs- und Bedarfslücken decken können.

Soforthilfe-Maßnahmen im Überblick:

  • Analyse und frühzeitige Stärkung bestehender Strukturen (Krankenhäuser, Gesundheitsbehörden etc.)
  • Psychosoziale Unterstützung
  • Gesundheits- und Hygieneaufklärung
  • Verbesserung der Bedingungen zur Rehabilitation und Entwicklungszusammenarbeit

Weltweite Hilfe für Menschen in Corona-Risikogebieten

Insbesondere Menschen, die unter schwierigen hygienischen Bedingungen und unzureichender Gesundheitsversorgung leben, sind einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus weitgehend schutzlos ausgesetzt. Vor allem in ärmeren Ländern oder Flüchtlingslagern stellen enge Wohnverhältnisse und fehlende Sanitäranlagen ein Risiko dar. Internationale Hilfe ist dringend notwendig, um die lokalen Helferinnen und Helfer bei ihrer Arbeit vor Ort zu unterstützen.

Das DRK unterstützt derzeit Corona Nothilfe-Projekte im Libanon, Syrien, Griechenland, der Türkei, in Äthiopien, Somalia, Uganda, Honduras, Kolumbien, Pakistan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und in der Ukraine. (Mehr zur Corona-Auslandshilfe)

Spenden für Entwicklungsländer & Stärkung der Gesundheitsversorgung

Das DRK leistet nicht nur in Notsituationen medizinische Hilfe. Die generelle, nachhaltige Verbesserung der Gesundheitssituation ist ebenfalls ein zentraler Arbeitsbereich in allen Phasen der internationalen Zusammenarbeit des DRK. Der Fokus liegt dabei auf den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen in weniger entwickelten Ländern. Das umfasst eine umfangreiche und nachhaltige Hilfe in den Bereichen Ernährung, Hygiene, Wasser- und Sanitärversorgung beim Wiederaufbau und der Entwicklungszusammenarbeit. Bei allen Maßnahmen wird die Bevölkerung in die Planung und Ausführung einbezogen. Damit stellen wir sicher, dass die Spenden in den Entwicklungsländern für nachhaltige Projekte eingesetzt werden, die langfristige Verbesserungen der Gesundheitsversorgung garantieren.

Ihre Spende hilft!

Mit 90 € kann ein Freiwilliger in Gesundheit und Hygiene geschult werden, der bis zu 3.000 Bewohner weiterbilden kann.

Langfristige Gesundheitsmaßnahmen:

  • Umfangreiche Aufklärung über Gesundheit und Hygiene in den Gemeinden - speziell in den Schulen
  • Ausbildung der Menschen in Erster Hilfe
  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung für einen größeren Anteil der Bevölkerung
  • Unterstützung und Schulung der nationalen Rotkreuz- oder Rothalbmond-Mitarbeiter
  • Vernetzen aller Akteure, um die Projekte dauerhaft und nachhaltig in der Region zu verankern.

Helfen Sie mit!

Jede kleine Spende für Entwicklungsländer hilft den notleidenden Menschen dieser Welt!

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