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DRK-Hilfe für die Gesundheit

Noch immer haben mehr als 663 Millionen Menschen keinen Zugang zum Trinkwasser und über 2,4 Milliarden haben keine Möglichkeit, sanitäre Einrichtungen wie Latrinen oder Handwaschgelegenheiten zu benutzen. Gleichzeitig sterben nach wie vor 500.000 Frauen jährlich, weil es ihnen während ihrer Schwangerschaft oder Geburt an angemessener Hilfe fehlte. Das sind Zahlen, die zeigen, wie dringend es ist, die gesundheitlichen Bedingungen für bedürftige Menschen zu verbessern. Für dieses Ziel sind wir im Einsatz – mit Nothilfemaßnahmen, Programmen zur Gesundheitsvorsorge, Erste-Hilfe-Trainings oder Projekten zur Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung. Bitte unterstützen Sie uns dabei!

  • 14 Mio.

    Menschen weltweit sterben jährlich an Infektionskrankheiten.

  • 1,5 Mrd.

    Menschen leiden jedes Jahr an Krankheiten aufgrund unzureichender Wasser-, Hygiene- und Sanitär-Bedingungen.

  • 1,7 Mio.

    Kinder unter fünf Jahren sterben jedes Jahr weltweit u.a. aufgrund unsauberen Trinkwassers & unzureichender Hygiene.

  • 1,4 Mio.

    Kinder sind momentan durch schwere akute Mangelernährung bedroht.



  • Kolumbien: Bessere Ernährung, Gesundheit und Trinkwasserversorgung

    50 Jahre Bürgerkrieg haben in Kolumbien weitreichende Folgen. Das DRK engagiert sich gemeinsam mit dem Kolumbianischen Roten Kreuz für bessere Ernährung, Gesundheit und Trinkwasserversorgung.
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  • Ägypten

    Mit Unterstützung des DRK entwickelt der Ägyptische Rote Halbmond ein landesweites Konzept zur Stärkung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Freiwillige klären über Themen wie Gesundheit, Lebensstil, Erste Hilfe und Notfallvorsorge auf.
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  • Jemen

    Seit Beginn der Kämpfe im Jemen in 2015 hat sich die Lage im Land dramatisch verschlechtert. Das DRK unterstützt die notleidende Bevölkerung mit Hilfsgütern und fördert die medizinische Versorgung von Müttern sowie mangelernährten Kindern.
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  • Kolumbien: Mobile Gesundheitseinheiten

    Gewalt und Armut kennzeichnen das Leben der Menschen in vielen Teilen Kolumbiens. Um die Auswirkungen der Unterversorgung zu lindern, setzt das DRK mobile Gesundheitsteams ein.
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  • Kolumbien: Mobiles Gesundheitsteam

    Seit nunmehr 50 Jahren herrscht in Kolumbien ein unerbittlicher Bürgerkrieg. Um den Menschen zu helfen, ist in dem besonders betroffenen Department Nariño ein mobiles Gesundheitsteam des Roten Kreuzes unterwegs.
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  • Laos: Ausbau des Blutspendedienstes

    Laos ist eines der am wenigsten entwickelten Länder Asiens, auch das Gesundheitswesen ist noch entwicklungsfähig. Das unterstützt dort seit 2006 die Verbesserung des Blutbankensystems.
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  • Vietnam: Wasser, Hygiene und Gesundheit

    Im nordvietnamesischen Cao Bang und Lang Son leben die Menschen meist von der Landwirtschaft. Es fehlt ihnen häufig an Trinkwasser und Latrinen. Auch mangelt es an Informationen zu Hygiene. Das Rote Kreuz hilft bei der Wissensvermittlung und beim Bau von Wasser- und Sanitäranlagen.
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  • Griechenland: Medizinische Hilfe

    Seit die Balkanroute geschlossen ist, harren mehrere Zehntausend Männer, Frauen und Kinder in Griechenland aus. Um die Flüchtlinge medizinisch versorgen zu können, hat das DRK eine mobile Gesundheitsstation vor Ort.
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  • Jemen: Gesundheitsversorgung

    Das DRK unterstützt seine Schwestergesellschaft, den Jemenitischen Roten Halbmond dabei, der Bevölkerung Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen sowie Mangelernährung zu reduzieren.
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  • Gesundheit und Prävention

    Wir setzen uns mit hilfreichen und präventiven Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit ein. Das Angebot umfasst Gesundheitsprogramme und Rehabilitationsmaßnahmen für Jung und Alt. Und im Erkrankungsfall helfen wir Ihnen mit unseren Leistungen wie beispielsweise Krankentransporten oder Beratungen.
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  • Beratung zu Mutter-Kind-Kuren

    Kindererziehung, Haushalt, Beruf, ein Trauerfall oder ein zu pflegender Angehöriger können Mehrfachbelastungen sein, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Das DRK bietet erschöpften Eltern Beratung zu Mutter-Kind-Kuren.
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  • Behindertenhilfe

    Mit unserer Hilfe für Menschen mit Behinderungen möchten wir Ihre Lebensqualität steigern. Für Ihre Fragen der Betreuung, der Gesundheit, der Arbeit und Bildung oder der Freizeitaktivitäten sind wir auch da, wenn Sie Angehörige oder Freunde sind.
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  • Erste Hilfe

    Sie waren sicherlich schon mal in einer Situation, in der Sie oder andere die Hilfe eines Mitmenschen benötigt haben...
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  • Blutspende

    Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Die sechs DRK Blutspendedienste in Deutschland sorgen für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut sowie Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.
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Aus dem DRK-Blog

  • Mosambik: Zwei Brunnen für Guija

    Ein Tagesmarsch zu Fuß, um einen Fluss zu erreichen und Trinkwasser zu holen – das ist für die Bewohner in der Gemeinde Guija nun Vergangenheit. Zwei neue Brunnen, die sie mit intensiver Unterstützung lokaler Rotkreuzhelfer gebaut haben, stehen ihnen jetzt zur Verfügung. Eine enorme Entlastung im Alltag.

  • Unsere Nothilfe in einer der heißesten Regionen Afrikas

    In Uganda, wo neben den Einheimischen Hunderttausende südsudanesische Flüchtlinge Trinkwasser benötigen, haben wir kürzlich eine Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung von 40.000 Menschen in Betrieb genommen. Jeden Tag können so 400.000 Liter sauberes Wasser aus dem Weißen Nil gewonnen werden.

  • Jemen: „Ich glaube an eine gute Zukunft“

    „Jeden Morgen wache ich voller Hoffnung auf. Hoffnung, die ich im Lächeln meiner vier Kinder sehe“, schreibt Ali Salah in seinem Blogbeitrag. Als Freiwilliger engagiert er sich in einem Gesundheitszentrum des Jeminitischen Roten Halbmonds, das vom DRK untersützt wird. Er berichtet über seine Arbeit und seine Motivation.

  • Somalia: zwei Mahlzeiten pro Tag – dank Bargeldhilfe

    Welche weitreichenden Folgen fehlender Regen haben kann, davon kann die 40-jährige Amina zur Genüge berichten. Die achtfache Mutter lebt in der Region Woqooyi Galbeed im Norden Somalias, die zum wiederholten Mal Schauplatz einer schweren Dürre geworden ist. Wie viele ihrer Nachbarn und Landsleute ist Amina auf humanitäre Hilfe angewiesen.

  • Für gesunde Kinder: ein Schulprojekt in Ägypten

    Ziel unseres Schulkonzepts ist es, Kinder und Jugendliche zu Themen wie Gesundheit und einen bewussten Lebensstil zu schulen. Das Besondere ist, dass diese Trainings auch an alternativen Orten stattfinden, darunter Waisenhäuser und Berufsschulen. Die gemeinsam verbrachte Zeit ist wichtiger Bestandteil des Projekts.

  • Leben retten in Laos – mit Blutspenden

    Blut gehört auch in Laos zum Wertvollsten, das Menschen zu geben in der Lage sind. Der Bedarf an Blutspenden vor Ort ist sehr hoch. Seit 2006 unterstützt das DRK den Blutspendedienst des Laotischen Roten Kreuzes. Regionale Blutbanken und mobile Blutspendeaktionen sollen vor allem auf dem Land die Versorgungslücke schließen. Denn Blutspender sind Lebensretter.

  • Syrien: Helfer im Namen der Menschlichkeit

    Trotz Bürgerkriegs, Gefahr und Entbehrungen sind sie Tag für Tag im Einsatz: Die Helfer des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds. Als Ärzte oder Sanitäter arbeiten sie zum Beispiel in den Krankenhäusern des SARC. Wer sind diese Menschen und was motiviert sie? Lernen Sie SARC-Helfer kennen – zum Beispiel Dr. Fateena Talib aus Jaramana, einer Stadt mit zahlreichen Vertriebenen.

  • Syrien: „Wir behandeln jeden, der durch unsere Türen tritt“

    Seit Oktober 2010 ist Dr. Shamel der medizinische Leiter der Ghouta-Klinik. Die von der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterstützte Klinik existierte bereits vor der Syrien-Krise und bietet eine Reihe von Dienstleistungen in verschiedenen Fachrichtungen an. Im Interview berichtet Dr. Shamel über die Arbeit in der Klinik.

  • Syrien: „Wir helfen Menschen, die nirgendwo sonst Hilfe finden“

    Als Krankenschwester arbeitet Yohanna in einem der meistbeschäftigten Fachbereiche der Shamas-Klinik des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds in Homs: der Inneren Medizin. Zahlreiche Patienten kommen mit Herzproblemen, Bluthochdruck und Diabetes. Im DRK-Blog stellen wir die syrische Krankenschwester vor.

  • Mancher Schmerz lässt sich nicht mit einer Tablette lindern

    Ann-Christine Schulz wurde vom DRK als leitende Krankenschwester nach Kilkis, Griechenland geschickt, um in vom Finnischen Roten Kreuz geleiteten Flüchtlingslagern Menschen zu helfen. In unserem Blog berichtet sie von ihren Erfahrungen und Eindrücken - zum Beispiel, dass Zuhören manchmal die beste Medizin sein kann.

  • Somalia: Kuh gerettet, Mais gesät

    Leere Wasserspeicher, staubtrockene Felder, verendende Herden – angesichts der Dürre in Somalia fragt man sich, was die Menschen zum Weitermachen bewegt. Doch es gibt auch Beispiele, die Hoffnung machen und Hilfsinstrumente, die schnell greifen. Lesen Sie im DRK-Blog die Geschichte von Garen und Isaak.

  • Somalia: Sechs Stunden laufen bis zur Wasserstelle

    DRK-Mitarbeiter Kamwati Wango berichtet über eine Dienstreise, die ihn durch durch eine staubige und trostlose Landschaft führt. Eigentlich gehören die Landesteile westlich von Hargeisa in Somaliland zu den fruchtbaren Gebieten, aus denen ein Großteil der Nahrungsmittel stammt. Doch durch die Dürre gibt es kaum Grün.

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