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DRK-Hilfe für die Gesundheit

Noch immer haben mehr als 844 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser und über 2,3 Milliarden haben keine Möglichkeit, sanitäre Einrichtungen wie Latrinen oder Handwaschgelegenheiten zu benutzen. Gleichzeitig sterben nach wie vor 500.000 Frauen jährlich, weil es ihnen während ihrer Schwangerschaft oder Geburt an angemessener Hilfe fehlte. Das sind Zahlen, die zeigen, wie dringend es ist, die gesundheitlichen Bedingungen für bedürftige Menschen zu verbessern. Für dieses Ziel sind wir im Einsatz – mit Nothilfemaßnahmen, Programmen zur Gesundheitsvorsorge, Erste-Hilfe-Trainings oder Projekten zur Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung. Bitte unterstützen Sie uns dabei!

  • 14 Mio.

    Menschen weltweit sterben jährlich an Infektionskrankheiten.

  • 1,5 Mrd.

    Menschen leiden jedes Jahr an Krankheiten aufgrund unzureichender Wasser-, Hygiene- und Sanitär-Bedingungen.

  • 1,7 Mio.

    Kinder unter fünf Jahren sterben jedes Jahr weltweit u.a. aufgrund unsauberen Trinkwassers & unzureichender Hygiene.

  • 1,4 Mio.

    Kinder sind momentan durch schwere akute Mangelernährung bedroht.



  • Hilfe im Jemen

    Jemen

    Seit Beginn der Kämpfe im Jemen in 2015 hat sich die Lage im Land dramatisch verschlechtert. Das DRK unterstützt die notleidende Bevölkerung mit Hilfsgütern und fördert die medizinische Versorgung insbesondere von Müttern sowie mangelernährten Kindern.
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  • Sudan: Bessere Hygiene für Flüchtlinge und Gemeinden

    Das DRK und der Sudanesische Rote Halbmond unterstützen die Bewohner von drei Flüchtlingscamps sowie die lokale Bevölkerung dabei, ihre Sanitär- und Hygienesituation zu verbessern. Darüber hinaus ermöglichen wir die medizinische Versorgung in zwei Erstaufnahmezentren.
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  • Flüchtlingskinder aus dem Südsudan

    Uganda: Trinkwasser und Latrinen für Flüchtlingsgemeinden

    Viele Menschen aus dem Südsudan flüchten nach Uganda. Doch das ostafrikanische Land kommt bei der Versorgung der Flüchtlinge an die Grenzen seiner Kapazitäten. Das DRK hilft, die Wasser-, Hygiene- und Sanitärversorgung zu stabilisieren.
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    Sudan: Bessere Hygiene und Sanitärversorgung

    Weil durch den Konflikt im Nord-Darfur Wasser- und Sanitäreinrichtungen zerstört wurden, leiden immer wieder Menschen an vermeidbaren Krankheiten. Das DRK unterstützt die Betroffenen dabei, die Trinkwasser- und Sanitärversorgung sowie die Hygiene zu verbessern.
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  • Ugandisches Schulkind mit Tafel

    Uganda: Bessere Gesundheit für Kinder

    In Uganda hilft das DRK Familien, die in ihre alte Heimat Karamoja zurückkehren. Mit der Unterstützung von Gesundheitsteams und Lernangeboten für Kinder helfen wir Gemeinden, in denen sich ehemals durch Konflikte Vertriebene neu ansiedeln.
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    Somalia: Gesundheit für Mütter und Kinder

    Noch immer sterben in Somalia viele Menschen an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten wie Durchfall. In dem ostafrikanischen Land haben nur 40 Prozent der Bevölkerung Zugang zu medizinischer Hilfe. Deshalb unterstützt das DRK vier Kliniken des Somalischen Roten Halbmonds in Somaliland und sichert damit die medizinische Grundversorgung von rund 32.000 Menschen.
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  • Togo: Trinkwasser und bessere Hygiene

    Das DRK verbessert die Trinkwasserversorgung in Togo. Der Zugang zu sauberem Wasser ist dort oft gar nicht oder nur eingeschränkt vorhanden. Wie Krankheiten mit unsauberem Wasser und fehlender verbesserte Hygiene zusammenhängen, lernen die Dorfbewohner von den Rotkreuz-Freiwilligen.
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  • Kolumbien: Gesundheitsversorgung in Konfliktgebieten

    Kolumbien: Gesundheitsteams

    Gewalt und Armut, auch infolge des Bürgerkriegs, kennzeichnen das Leben der Menschen in vielen Teilen Kolumbiens. Für viele ist der Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung kaum möglich. Hier setzt das DRK gemeinsam mit dem Kolumbianischen Roten Kreuz mobile Gesundheitsteams ein.
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  • Laos: Ausbau des Blutspendedienstes

    Laos ist eines der am wenigsten entwickelten Länder Asiens, auch das Gesundheitswesen ist noch entwicklungsfähig. Das DRK unterstützt dort seit 2006 den Ausbau des Blutbankensystems.
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  • Gesundheit und Prävention

    Wir setzen uns mit hilfreichen und präventiven Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit ein. Das Angebot umfasst Gesundheitsprogramme und Rehabilitationsmaßnahmen für Jung und Alt. Und im Erkrankungsfall helfen wir Ihnen mit unseren Leistungen wie beispielsweise Krankentransporten oder Beratungen.
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  • Hilfe beim Antrag für Mutterkindkuren

    Beratung zu Mutter-Kind-Kuren

    Kindererziehung, Haushalt, Beruf, ein Trauerfall oder ein zu pflegender Angehöriger können Mehrfachbelastungen sein, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Das DRK bietet erschöpften Eltern Beratung zu Mutter-Kind-Kuren.
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  • DRK, Behinderte, Essen, Fahrdienst, Fahrdienst Behinderter

    Behindertenhilfe

    Mit unserer Hilfe für Menschen mit Behinderungen möchten wir Ihre Lebensqualität steigern. Für Ihre Fragen der Betreuung, der Gesundheit, der Arbeit und Bildung oder der Freizeitaktivitäten sind wir auch da, wenn Sie Angehörige oder Freunde sind.
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  • Blutspende

    Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland sorgen für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut sowie Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.
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Rotkreuz-Helfer berichten über Ihren Einsatz

  • Mosambik: Zwei Brunnen für Guija

    Foto: Einweihung eines Brunnens mit Einwohnern und DRK-Delegierter im mosambikanischen Giuja

    Ein Tagesmarsch zu Fuß, um einen Fluss zu erreichen und Trinkwasser zu holen – das ist für die Bewohner in der Gemeinde Guija nun Vergangenheit. Zwei neue Brunnen, die sie mit intensiver Unterstützung lokaler Rotkreuzhelfer gebaut haben, stehen ihnen jetzt zur Verfügung. Eine enorme Entlastung im Alltag.

  • Somalia: zwei Mahlzeiten pro Tag – dank Bargeldhilfe

    Foto: Somalische Frau im Gespräch mit einem Rothalbmondmitarbeiter

    Welche Folgen fehlender Regen haben kann, davon kann die 40-jährige Amina zur Genüge berichten. Die achtfache Mutter lebt in der Region Woqooyi Galbeed im Norden Somalias, die zum wiederholten Mal Schauplatz einer schweren Dürre geworden ist. Wie viele ihrer Landsleute ist Amina auf humanitäre Hilfe angewiesen.

  • Jemen: „Ich glaube an eine gute Zukunft“

    Foto: Rothalbmond-Mitarbeiter gibt Kind die Hand, das auf dem Arm seines Vater ist.

    „Jeden Morgen wache ich voller Hoffnung auf. Hoffnung, die ich im Lächeln meiner vier Kinder sehe“, schreibt Ali Salah in seinem Blogbeitrag. Als Freiwilliger engagiert er sich in einem Gesundheitszentrum des Jeminitischen Roten Halbmonds, das vom DRK untersützt wird. Er berichtet über seine Arbeit und seine Motivation.

  • Syrien: Helfer im Namen der Menschlichkeit

    Trotz Bürgerkriegs, Gefahr und Entbehrungen sind sie Tag für Tag im Einsatz: Die Helfer des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds. Als Ärzte oder Sanitäter arbeiten sie zum Beispiel in den Krankenhäusern des SARC. Wer sind diese Menschen und was motiviert sie? Lernen Sie SARC-Helfer wie Dr. Fateena Talib aus Jaramana kennen.

  • Ägypten: Ein Schulprojekt für gesunde Kinder

    Ziel unseres Schulkonzepts ist es, Kinder und Jugendliche zu Themen wie Gesundheit und einen bewussten Lebensstil zu schulen. Das Besondere ist, dass diese Trainings auch an alternativen Orten stattfinden, darunter Waisenhäuser und Berufsschulen. Die gemeinsam verbrachte Zeit ist wichtiger Bestandteil des Projekts.

  • Leben retten in Laos – mit Blutspenden

    Blut gehört auch in Laos zum Wertvollsten, das Menschen zu geben in der Lage sind. Der Bedarf an Blutspenden vor Ort ist sehr hoch. Seit 2006 unterstützt das DRK den Blutspendedienst des Laotischen Roten Kreuzes. Regionale Blutbanken und mobile Blutspendeaktionen sollen vor allem auf dem Land die Versorgungslücke schließen. Denn Blutspender sind Lebensretter.

Gesundheit ist kostbar. Ihre Spende stärkt Gesundheit.

Mein Wunschbetrag 50 € für Menschen in Not.

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