Familien fluechten aus Nordsyrien
Sie befinden sich hier:
  1. Hilfe weltweit
  2. Wo wir helfen
  3. Nahost

Nordsyrien: Zivilbevölkerung auf der Flucht

Zivilisten sind in Lebensgefahr

Die humanitäre Lage spitzt sich aufgrund der Kämpfe in Nordsyrien weiter zu. Über 70 Zivilisten verloren bereits ihr Leben. Schätzungsweise sind über 100.000 Menschen auf der Flucht und auf humanitäre Hilfe angewiesen. In Hassakeh, einer Stadt mit mehr als 400.000 Einwohnern, in der immer mehr Menschen aus dem Umland Zuflucht suchen, richtet die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung Notunterkünfte ein. Freiwillige unserer Schwestergesellschaft, dem Syrischen Arabischen Roten Halbmond (SARC), verteilen zudem Nothilfepakete mit Lebensmitteln und Trinkwasser sowie Decken und Matratzen.

Die Wasser- und Gesundheitsversorgung in den umkämpften Gebieten ist stark beeinträchtigt. SARC-Mitarbeitern ist es jedoch inzwischen gelungen, Zugang zu dem durch die Kämpfe beschädigten Allouk-Wasserwerk zu erhalten, das die Stadt Hassakeh versorgt. Nach ersten Ausbesserungen muss das Team weitere Reparaturen durchführen, um den Betrieb des Werks sicherzustellen.

Zahlreiche Gesundheitseinrichtungen können indes ihre Tätigkeit nicht aufrechterhalten. Lediglich das Krankenhaus in Tal Tahmir ist noch in Betrieb. Umso wichtiger ist es, dass wir uns für die Einhaltung des Humanitären Völkerrechts einsetzen, das die Zivilbevölkerung, aber auch zivile Infrastruktur, schützen soll.

Der Syrische Arabische Rote Halbmond ist die einzige landesweit tätige humanitäre Hilfsorganisation. Er wird seit 2012 vom DRK unterstützt und leistet monatlich Hilfe für etwa 5,5 Millionen Menschen.

Acht Jahre Syrien-Krise: Humanitäre Nothilfe am Limit

13 Millionen Menschen sind in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen

Acht Jahre nach Beginn des Syrien-Konflikts ist die humanitäre Not nach wie vor groß: 6,2 Millionen Menschen, davon 2,5 Millionen Kinder, sind Binnenvertriebene. Weitere 5,6 Millionen Syrerinnen und Syrer sind außerhalb Syriens auf der Flucht und oftmals in den Nachbarländern Türkei, Irak und Libanon provisorisch untergekommen.

Das Land liegt in weiten Teilen in Trümmern: 50 Prozent der Gesundheitseinrichtungen sind außer Betrieb oder beschädigt. 13 Millionen Menschen, das sind mehr als die Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung, haben ihre Lebensgrundlagen verloren und sind weitgehend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Solange der Konflikt in Syrien nicht beendet und die Infrastruktur zerstört ist, bleibt humanitäre Nothilfe lebensnotwendig für die betroffenen Menschen.

Das DRK leistet bereits seit 2012 humanitäre Hilfe in Syrien und den betroffenen Nachbarländern und arbeitet dabei eng mit seinen Nationalen Schwestergesellschaften wie dem Syrischen Arabischen Roten Halbmond (SARC) zusammen.

Nutzen Sie das Menü rechts zur einfachen Navigation.

Deutsches Rotes Kreuz, Auslandshilfe, Auslandsarbeit, Arabische Halbinsel, German Humanitarian Assistance, humanitäre, Hilfe, Hilfspaket
Ihre Spende hilft!

Mit 60 € helfen Sie eine Familie für einen Monat mit den dringendsten Hygieneartikeln zu versorgen. 

Folgen der Krise für die Menschen in Syrien

Die Situation in Syrien ist zu einer der größten humanitären Krisen seit Jahren geworden - mit einschneidenden Auswirkungen für die betroffenen Menschen:

 

  • Von den 11,8 Millionen Menschen auf der Flucht zählen rund 6,2 Millionen zu den Binnenvertriebenen, also Menschen, die innerhalb der Landesgrenzen auf der Flucht sind. Davon sind 2,5 Millionen Kinder.
  • 10,2 Millionen Syrerinnen und Syrer leben in Gebieten, die von Kampfhandlungen betroffen sind oder in denen sie durch nicht explodierte Munition gefährdet sind.
  • 5,3 Millionen Menschen leben in – häufig notdürftigen – Übergangsunterkünften.
  • Mehr als die Hälfte der Bevölkerung kann durch den Zerfall der Wirtschaft keinen Beruf mehr ausüben, während circa 2 Millionen Kinder nicht mehr zur Schule gehen können.
  • 35 Prozent der Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser und greifen auf verschmutztes Wasser zurück.
  • Mehr als die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen sind nicht mehr voll in Betrieb, während Erkrankungen sich ausbreiten.
  • 6,5 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen, ein noch höhere Anzahl ist von Nahrungsmittelmangel bedroht.

DRK-Hilfe in Zahlen

Die syrische Bevölkerung benötigt grundlegende humanitäre Hilfe. Seit Beginn der Krise konnte das DRK u. a. folgende Hilfsgüter ausgeben:

 

  • 395.290 Nahrungsmittelpakete
  • 1.321.998 Hygienepakete
  • 742.175 Babypakete
  • 332.301 wärmende Decken
  • 23.341 Erste Hilfe-Pakete
  • 55.250 Küchensets
  • 22.689 Heizöfen
  • 59.222 Trinkwasser-Pakete
  • 600.000 Chlortabletten zur Wasserreinigung

Zudem ist das DRK im Bereich Logistik aktiv und unterstützt 41 Lagerhäuser in Syrien, in denen Hilfsgüter verwahrt werden, finanziell sowie mit Gerätschaften und Material.


Flüchtlinge in den angrenzenden Ländern

Foto: syrische Flüchtlingskinder spielen vor einer grauen Wand mit Pappkarton Ibrahim Malla - IFRC

Die Syrienkrise hat direkte Auswirkungen auf die Nachbarstaaten. So sind rund 5,6 Millionen Menschen vor allem in die Türkei, den Libanon, Jordanien und den Irak geflohen. Allein der Libanon, ein Land mit vier Millionen Einwohnern, hat offiziell über 1 Million Flüchtlinge aufgenommen. Kein anderes Land beherbergt, gemessen an der Gesamtbevölkerung, mehr Flüchtlinge als der Libanon. Aber auch in den anderen Nachbarländern ist die Situation angespannt. Angesichts der Dauer des Syrienkrieges werden mittel- und langfristige Maßnahmen als Ergänzung der Sofort- und Nothilfe immer wichtiger. Ihre Spende wird auch deshalb dringend benötigt.

Das DRK ist in den jeweiligen Ländern vor Ort und stelllt mit seinen Partnern tagtäglich die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Hilfsgütern für die Geflüchteten sicher. Dazu erhalten Bedürftige neben direkten Hilfsgütern unter anderem Bargeldzahlungen, um die Dinge erwerben zu können, die sie am dringendsten zum Überleben brauchen.


Jetzt mehr über Hilfe in der Türkei erfahrenJetzt mehr über Hilfe in Syrien erfahrenJetzt mehr über Hilfe in Libanon erfahrenJetzt mehr über Hilfe im Irak erfahrenTürkeiSyrienLibanonJordanienIsraelIrakIranSaudi- ArabienÄgypten
Das Land Syrien im Überblick
urspr. Einwohner
20,96 Mio.
Binnenvertriebene
6,2 Mio.
Hauptstadt
Damaskus
Hilfspakete:
Hygiene
1.321.998
Ernährung
395.290

Flüchtlinge in den angrenzenden Ländern

Syrische Flüchtlinge im Libanon

Syrische Frau mit Hilfspaket des DKK

Situation
Rund eine Million syrische Flüchtlinge sind im Libanon registriert. Geschätzt wird, dass sich inoffiziell mehr als 1,5 Millionen syrischer Flüchtlinge im Land aufhalten. Mehr als die Hälfte der registrierten Flüchtlinge sind Frauen und Kinder. Mit einer Bevölkerung von etwa 4 Millionen Einwohnern nimmt der Libanon proportional weltweit am meisten Flüchtlinge auf. Die Infrastruktur für die Gesundheitsversorgung, das Bildungswesen und den Arbeits- und Wohnungsmarkt im Libanon ist stark überlastet.

Hilfe des DRK im Libanon

  • Unterstützung des Rettungsdienstes des Libanesischen Roten Kreuzes
  • Unterstützung des Blutbank-Systems
  • Bargeldhilfen zur Deckung von Grundbedürfnissen
  • konfliktsensible Katastrophenvorsorge und Resilienzförderung
  • Hygieneaufklärung
  • Hilfe durch Gutscheine für Heizmaterial und Hygieneartikel

Informieren Sie sich über die Arbeit des DRK im Libanon.

 

Hilfe für Flüchtlinge im Irak

Im Irak werden syrische Flüchtlinge durch Ihre Spenden unterstützt

Situation
Zu den rund 250.000 syrischen Flüchtlingen im Irak kommen über 3,3 Millionen intern vertriebene Iraker. Aufgrund der hohen Belastung der Behörden funktioniert die soziale Infrastruktur nur noch stark eingeschränkt. Gemeinsam mit dem Irakischen Roten Halbmond und anderen Akteuren arbeitet das DRK an mittelfristigen Projekten zur Stärkung der Selbsthilfe- und Widerstandskräfte der Bevölkerung.

Hilfe des DRK im Irak

  • Beschaffung und Verteilung von Nothilfegütern
  • Bargeldhilfen zur Deckung von Grundbedürfnissen
  • Unterstützung beim Bau von Unterkünften für syrische Flüchtlinge
  • Erste-Hilfe-Trainings und Schulungen zur Brandvermeidung

Ausführliche Informationen zur Nothilfe des DRK im Irak.

 

Syrische Flüchtlinge in der Türkei

Ihre Spende ermöglicht weitere Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge in der Türkei

Situation
Aktuell sind mehr als 3,5 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei registriert, und die Zahl nimmt kontinuierlich zu. Etwa die Hälfte der registrierten Flüchtlinge sind Kinder. Die derzeit 25 Flüchtlingslager in zehn Provinzen bieten Platz für gut 280.000 Menschen. Die Flüchtlingslager nehmen – soweit noch möglich – nicht nur Menschen aus Syrien auf, sondern auch Tausende Flüchtlinge, die vor der Gewalt im Irak Zuflucht suchen.

Hilfe des DRK in der Türkei
In Zusammenarbeit mit dem Türkischen Roten Halbmond unterstützt das DRK den Aufbau und Betrieb von drei Gemeindezentren in Istanbul, Izmir und Adana, in denen Beratungen, Sprachkurse und Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge angeboten werden.

Mehr Informationen über die Arbeit des DRK für Flüchtlinge in der Türkei.


Spende für Syrien

Die zahlreichen Spenden unterstützen die Helfer in Syrien

Die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes sagen „Danke“, denn mit Ihrer Spende für Syrien unterstützen Sie lebensnotwendige Maßnahmen. Die humanitäre Lage der Bevölkerung bleibt angespannt und ist von Entbehrungen geprägt. Der Großteil der Binnenvertriebenen in Syrien und der Flüchtlinge in den Nachbarländern lebt in Notunterkünften, einfachen Hüttenansammlungen oder in leerstehenden Gebäuden und Rohbauten.

Spenden Sie für Syrien, um denen Hilfe zukommen zu lassen, die sie am dringendsten benötigen – allen voran ältere Menschen, Frauen und Kinder.

Mit Ihren Spenden konnten wir bislang viel bewirken. Unterstützen Sie uns weiterhin mit Ihrer Online-Spende.


Über unsere Aktionsseite entscheiden Sie selbst, wofür Ihre Online-Spende letztlich verwendet wird: Schon für nur 30 Euro können Sie eine syrische Familie mit den nötigsten Hygieneartikeln wie Seife, Handtüchern, Zahnbürsten und Zahnpasta versorgen. Mit 100 Euro können sogar lebenswichtigen Hygienepakete für zehn Kleinkinder bereitgestellt werden.

Dabei verpflichten wir uns zu absoluter Spendentransparenz. Ihre Spende kommt an und ist zudem steuerlich absetzbar.


Ihre Hilfe kommt an! Dank Ihrer Spenden konnten wir schon viel erreichen.


 

  • Nahrungsmittel
    pakete
  • Babykits
  • Hygienekits
  • Decken
  • Erste-Hilfe-Pakete
  • Krankenwagen

395.290
Nahrungsmittelpakete

wurden verteilt.
Zusammen entspricht das 10 Mal der Höhe des

Mount Everest

742.175 Babykits

wurden verteilt. Zusammen entspricht das der Distanz zwischen

Frankfurt am Main und Bonn

1.258.190 Hygienekits

wurden verteilt. Zusammen entspricht
das 1000 Mal der Höhe des

Eiffelturms

332.301 Decken

wurden verteilt

23341 Erste-Hilfe-Pakete

wurden verteilt

21 Krankenwagen

wurden geliefert



Wissenswertes zur Syrienkrise

Der Konflikt in Syrien ist ein komplexes Thema, das die Welt bewegt. Informationen über die Lage vor Ort sind teils schwer zu beschaffen.

Erfahren Sie im Interview mit Tiana Hickel, Leiterin der Projektgruppe MENA (MENA: „Middle East & North Africa“), wie die gespendeten Hilfsgüter trotz der schwierigen Situation ins Land kommen.

Interview: So erreichen Hilfsgüter die Menschen in Syrien.

Im Rahmen des übergreifenden und von der EU finanzierten MADAD-Programms, dessen Partner das DRK ist, erhalten syrische Flüchtlinge und Gastgemeinden in den Nachbarländern humanitäre Hilfe. Erfahren Sie hier mehr über das MADAD-Programm. 

Der interaktive Film "Brothers Across Borders", der im Zuge des MADAD-Programms entstanden ist, verdeutlicht die existenziellen Herausforderungen für Menschen auf der Flucht. Zum Film ist auch ein Leitfaden für Lehrkräfte mit verschiedenen Informationen und Übungen zur Thematisierung im Unterricht erschienen.

Im DRK-Blog lesen Sie Berichte aus Syrien sowie den Nachbarländern Libanon, Türkei und Irak – zur Wort kommen DRK-Mitarbeiter, Helfer der lokalen Rothalbmondgesellschaften und Menschen, die von uns Hilfe erhalten.

  • Syrien: DRK-Hilfe im Krisengebiet

    Foto: Junge syrische Mutter hält ihr Baby im Arm. Oana Bara/DRK

    Im Camp für Binnenvertriebene im syrischen Jebreen hat DRK-Mitarbeiterin Oana Bara mit Hadra Ibrahim gesprochen. Die junge Mutter spricht von Verlust und einem Leben voller Entbehrungen. Das DRK unterstützt die Nothilfe des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds für Menschen wie Hadra Ibrahim.

  • Syrien: „Es ist schwer, mein Land in dieser Krise zu sehen“

    Foto: Portrait einer SARC-Helferin Oana Bara/DRK

    Rouba Khwanda arbeitet seit acht Jahren für den SARC in Syrien, zuerst im Nothilfe-Team, jetzt im Wasser- und Hygienebereich. Es ist schwer für sie, ihr Land in dieser Krise zu sehen, doch sie sagt: „Es motiviert mich sehr zu sehen, dass unsere Hilfe ankommt.“ Wir stellen sie und andere Helfer im DRK-Blog vor.

  • Libanon: Das Leben ist hart, aber zumindest sicher

    Foto: DRK-Mitarbeiterin mit syrischen Flüchtlingskindern im Libanon Oana Bara/DRK

    Vor sechs Jahren ist Kaltoum Hammadi Hilal aus Aleppo, in den Libanon geflohen. Mit der ganzen Familie – sie hat sieben Kinder und ein Enkelkind. Heute leben sie alle zusammen in einem informellen Flüchtlingslager in Zahle, im Libanesischen Bekaa-Tal. DRK-Mitarbeiterin Oana Bara hat sie getroffen.

Unterstützung von Menschen in Syrien

 

Auch Jahre nach Beginn der Syrienkrise ist die humanitäre Situation in Syrien und seinen Nachbarländern sehr schlecht. Was es braucht, um jeden Monat Millionen von Menschen in Syrien unterstützen zu können, zeigt dieses Video.

 

Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung. Spenden Sie jetzt für Syrien!


Hintergründe des Syrienkonflikts

Informieren Sie sich über die lokalen Partner des Deutschen Roten Kreuzes.

  • Mit wem arbeitet das Deutsche Rote Kreuz in Syrien zusammen?

    Die Mitarbeiter und Freiwilligen der lokalen Schwesterorganisationen des DRK leisten seit nunmehr acht Jahren Außerordentliches zur Versorgung der vom Konflikt betroffenen Bevölkerung in Syrien. Das machen sie in Syrien selbst sowie in den angrenzenden Nachbarländern. Ohne ihren Einsatz wäre eine Umsetzung der humanitären Hilfe des DRK nicht möglich. Gleichzeitig bedeutet die humanitäre Arbeit in Syrien und den Nachbarländern eine enorme Gefahr und Belastung für jeden einzelnen Helfer.

    In Syrien etwa ist der Syrische Arabische Rote Halbmond (SARC) der gesetzlich anerkannte und wichtigste Kanal für die gesamte Humanitäre Hilfe. Der SARC wird von den Konfliktparteien weitestgehend als neutrale und unparteiliche Organisation anerkannt. Dennoch haben von den rund 7.000 Helfern des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds bereits mehr als 65 im Einsatz ihr Leben verloren. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Ambulanzen oder Hilfskonvois des SARC. Das ist eine massive Verletzung des humanitären Völkerrechts. Darüber hinaus sind viele SARC-Helfer als syrische Staatsbürger selbst mehrfach vertrieben und arbeiten unter schwierigsten Bedingungen im Namen der Menschlichkeit. Dabei ist die psychische Belastung für die humanitären Helfer in den Krisengebieten, insbesondere in Syrien, aber auch im Irak ist immens. Sie alle nehmen höchste persönliche Risiken auf sich und arbeiten oft jenseits des Vorstellbaren. Ihnen gilt unsere höchste Anerkennung.

zum Anfang

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Erfahren Sie mehr

OK