DRK-Fackellauf nach Solferino 2022

Fiaccolata 2022: Reisetagebuch

Was ist der Fackellauf nach Solferino?

Seit 1992 erinnern tausende Menschen aus der ganzen Welt alljährlich am 24. Juni bei einem Fackelzug (italienisch = Fiaccolata) des Italienischen Roten Kreuzes von Solferino nach Castiglione delle Stiviere an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Da nicht alle Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler an der Fiaccolata – insbesondere aufgrund der weiter anhaltenden Corona-Pandemie – teilnehmen können, hat das Deutsche Rote Kreuz den Fackellauf nach Solferino initiiert.

Nach der Art eines Staffellaufs soll das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ von Rotkreuzgliederung zu Rotkreuzgliederung weitergereicht werden, bis es dann am 24. Juni Solferino in Norditalien erreicht.

Das Tagebuch einer Fackel

  • 25.06.2022 Der Fackellauf nach Solferino endet am Ursprungsort der Rotkreuzidee

    Solferino, Italien

    Im Rahmen des „Fackellauf nach Solferino 2022“ startete die DRK-Fackel am Sitz des Generalsekretariats in Berlin und wurde unter Beteiligung aller 19 DRK-Landesverbände sowie mithilfe Ehrenamtlicher des Österreichischen und Italienischen Roten Kreuzes bis nach Italien weitergegeben.

    „Wir möchten allen Ehrenamtlichen, die sich am ‚Fackellauf nach Solferino 2022‘ beteiligt haben herzlich danken. Der Weg der DRK-Fackel gestaltete sich so vielseitig wie der Verband selbst“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. „Die Teilnehmenden haben im Laufe der Aktion viele verschiedene Aspekte unserer Arbeit liebevoll in Szene gesetzt.“ Besuche von historischen Orten sowie Einrichtungen des DRK und des eigenständigen Jugendverbandes, dem Jugendrotkreuz; Bootsüberfahrten mit der Wasserwacht; Begleitung durch Hunde- und Motoradstaffeln; Transport per Fahrrad, Quad und sogar zu Pferd; Ehrenamtliche in Dienstbekleidung und historischen Kostümen – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

    „Mit der Teilnahme an der Fiaccolata in Italien findet die Aktion einen feierlichen Abschluss, der unsere Verbundenheit mit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung unterstreicht“, sagt Hasselfeldt. Im Jahr 1859 reiste der Schweizer Geschäftsmann Henry Dunant durch Italien und wurde dabei Zeuge der Folgen der Schlacht von Solferino, einer der größten Auseinandersetzungen jener Zeit. Seine Erfahrungen hielt er in der Schrift „Eine Erinnerung an Solferino“ fest, an deren Ende er die Vision für die Gründung neutraler Hilfsgesellschaften für Verwundete formulierte, die den Grundstein der Rotkreuzidee bildet. Bei der mehrtägigen Gedenkveranstaltung rund um den Fackelzug von Solferino in die nahegelegene Kleinstadt Castiglione delle Stiviere kommen jedes Jahr Tausende Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus ganz Europa und der Welt zusammen. Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Feierlichkeiten in den letzten Jahren in kleinerem Rahmen statt.

  • 15.06.2022 Österreichisches Rotes Kreuz - Italienisches Rotes Kreuz

    Am Brennerpass

    Zwei Mitarbeiter der Motorradstaffel des Roten Kreuzes Tirol und Präsident Günther Ennemoser übergaben am 15.06. am Brennerpass die DRK-Fackel an Giorgio Holzmann vom Italienischen Rotek Kreuz Bolzano.

  • 09.06.2022 Bayerisches Rotes Kreuz

    KV Ebersberg

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ wurde am 9. Juni 2022 durch den BRK-Kreisverband Ebersberg gebührend empfangen: Florian Kugler von der Motorradstreife des BRK-Kreisverbands Freising übergab in Anzing die Fackel an die Ebersberger Kreisvorsitzende Kathrin Alte. Begleitet von ehrenamtlichen Rotkreuzaktiven wurde die Fackel im Blaulichtkonvoi zur Geschäftsstelle Ebersberg gebracht und dort auch von den Mitarbeitenden begrüßt. Die Statue der „Wappensau“ vor dem Landratsamt Ebersberg bot dann den Rahmen für den stellvertretenden Landrat Walter Brilmayer und Verwaltungsleiterin Brigitte Keller, die Abordnung des Roten Kreuzes zu empfangen. Mit den Einsatzfahrzeugen wurde die Fackel weiter zum Schloss nach Haag transportiert, wo sie schließlich in die Obhut der Kameradinnen und Kameraden des Kreisverbands Mühldorf übergeben werden konnte.

    Wir wünschen eine gute Weiterreise nach Solferino zum Ursprungsort der internationalen Rotkreuzbewegung! #fackellaufnachsolferino #fiaccolata2022

    KV Traunstein

    Am Donnerstag, den 09. Juni 2022 durften wir vom Kreisverband Traunstein die Fackel vom KV Rosenheim in Empfang nehmen. Dazu fuhr unsere Wasserwacht Chieming, in Begleitung der eigenen Jugendgruppe, mit der „Graf Chiemo“ nach Bernau am Chiemsee und bekam die Fackel von der dort ansässigen Wasserwacht überreicht. Im Anschluss setzte sie ihre Reise in unserem Landkreis über dem „Bayerischen Meer“, dem Chiemsee, fort und wurde nach Chieming in den Heimathafen gebracht. Hier übernahm die Kreisleitung des JRK, der Wasserwachtsjugend und der Bereitschaft die weitere Reise und brachte die Fackel zur Wasserwacht Bergen, bei der das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“  eine Runde über den eigenen Natursee drehen durfte. Die Weiterfahrt im RTW ging bei strömenden Regen nach Traunstein in die Kreisgeschäftsstelle. Hier wartete schon die Bergwacht Traunstein, um bei einem Teil der langen Reise dabei zu sein. Nun ging es „indoor“ zur Rettungswache Traunstein, wo es steil bergab ging, als die Fackel unter wachsamen Augen die Rutschstange hinunter und zurück zum RTW gebracht wurde. Die Bereitschaft Fridolfing, samt Bereitschaftsjugend, freute sich schon sehr auf den leuchtenden Besuch und unternahm mit ihr bei mittlerweile ebenso leuchtender Abendsonne einen kleinen Fackelzug durch die Ortschaft. So begann auch die letzte Etappe durch unseren Kreisverband und zur Übergabe an den Kreisverband Berchtesgadener Land in Teisendorf. Mit einem mit Blaulicht leuchtenden Autokonvoi wurden wir am Ortsschild in Empfang genommen und mit eigens für die Fackel ausgeleuchteter Straße ins Zentrum geleitet. Hier konnten wir sie der Bereitschaftsleitung, der Kreisleitung und dem ansässigen Bürgermeister feierlich überreichen, damit das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ am nächsten Tag die nächste Etappe seiner Reise nach Solferino in Italien fortsetzen kann.

    Es war sehr beeindruckend und wir sind stolz, die Fackel ein kleines Stück auf ihrer bedeutsamen Reise begleiten zu dürfen. Wir sehen uns wieder. Gute Reise!

  • 05.06.2022 Bayerisches Rotes Kreuz

    KV Miltenberg-Obernburg

    Am Pfingstsonntag, den 5. Juni 2022, erreichte die Fackel auch unseren BRK Kreisverband. Los ging es um 9.00 Uhr am Engelplatz vor dem Rathaus in Miltenberg. Von dort ging es mit den Bereitschaften des Roten Kreuzes weiter zum Marktplatz, dem Schnatterloch in Miltenberg. Bis 9.40 Uhr brachte eine E-Bike-Staffel des BRK die Fackel ans Landratsamt, wo sie an die Motorradstreife übergeben wurde. Weiter ging es zum Winzerfestplatz nach Klingenberg. Die Bergwacht brachte die Fackel dann mit einem Quad über den Rotweinwanderweg nach Erlenbach ans Bergschwimmbad. Dann ging es um 10.20 Uhr weiter mit der Wasserwacht, die die Fackel auf dem Main bis nach Obernburg brachte. Um 11.00 Uhr erreichte die Fackel mit dem Jugendrotkreuz das BRK ServiceZentrum und wurde dort von unserem BRK Vorsitzenden, Herrn Dr. Thomas Rothaug, in Empfang genommen. Anschließend übergaben wir die Fackel an den BRK Kreisverband Schweinfurt.

    Wir sind stolz, dass wir bei der Fiaccolata 2022 mitwirken durften und wünschen allen Fackelträgern der Rot-Kreuz-Gemeinschaften eine gute Reise bis nach Solferino.

  • 02.06.2022 LV Baden-Württemberg

    KV Ravensburg, Ortsvereine und Bereitschaften

    Fackellauf nach Solferino!

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir gestern die Fackel von unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK Kreisverband Sigmaringen e.V. erhalten. Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, machte die Fackel nur kurz Halt bei uns und wurde noch am selben Abend vom DRK-Kreisverband Bodenseekreis e.V. entgegengenommen.

    Entgegennahme und Übergabe erfolgte bei den Kameradinnen und Kameraden vom DRK Ortsverein Weingarten e. V., die dieses Jahr ihr 100 Jähriges Jubiläum feiern.

    Das Wetter war uns zwar nicht gewogen, aber trotzdem ließen es sich Kameradinnen und Kameraden vom Kreisverband nicht nehmen, bei der Übernahme vor der Basilika live dabei zu sein.

    Mit dabei war:

    • DRK-Ortsverein Altshausen
    • DRK-Ortsverein Ravensburg e.V.
    • DRK-Bereitschaft Mochenwangen
    • DRK-Ortsverein Wilhelmsdorf
    • DRK-Ortsverein Bad Waldsee e.V.
    • DRK-Rettungshundestaffel Ravensburg
    • DRK-Bereitschaft Baienfurt-Baindt
  • 02.06.2022 LV Baden-Württemberg

    KV Wangen

    Am 2.Juni kam das „Licht der Hoffnung“ im DRK-Kreisverband Wangen an. Rund 86 Ehrenamtliche aus allen Gliederungen und Ortsvereinen des Kreisverbandes nahmen an einer Fackelprozession auf dem historischen Anwesen auf Schloss Zeil bei Leutkirch teil. Der Fackelzug wurde begleitet vom stellvertretenden Landesdirektor der Bereitschaften, Herrn Prof.Dr.Klaus Schliz, dem Kreisgeschäftsführer Jörg Kuon, der Kreisjugendleitung und der Kreisbereitschaftsleitung. Ebenso waren die Kreisbereitschaftleitung des Bodenseekreises als Überbringer der Fackel und eine Abordnung des Bayrischen Roten Kreuzes mit dabei. Höhepunkt war der Gedenkkreis auf dem Vorhof von Schloss Zeil mit historischer Kulisse und Aufstellung der Einsatzfahrzeuge.

  • 28. - 30.05.2022 LV Baden-Württemberg

    KV Tuttlingen

    Das Licht der Menschlichkeit und Hoffnung ist auf dem Weg durch ganz Deutschland und ist nun im Landkreis Tuttlingen angekommen.

    Seit Mitte Februar ist die Fackel quer durch Deutschland unterwegs und wird von Kreisverband zu Kreisverband weitergereicht, mit dem Ziel Solferino/Norditalien am 24. Juni zu erreichen.

    Jedes Jahr findet ein Fackelzug und Friedensmarsch entlang der ehemaligen Front statt. Mehrere tausend Rotkreuzhelferinnen und Rotkreuzhelfer nehmen daran teil. Da in Zeiten der Corona Pandemie vor Ort kein Fackellauf stattfinden kann, hat das Rote Kreuz den Fackellauf durch Deutschland nach Solferino initiiert.

    So konnte am vergangenen Samstag die Kreisbereitschaftsleitung des DRK Kreisverband Tuttlingen die Fackel vom DRK Kreisverband Zollernalb beim Zeller Horn in Empfang nehmen. Auf dem Rückweg machte die Kreisbereitschaftsleitung des Kreisverband Tuttlingen einen Abstecher auf den Honberg für ein gemeinsames Foto mit der Fackel.

    Am Montag wurde das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit an die Kreisbereitschaftsleitung und die Bergwacht des Kreisverbandes Sigmaringen beim Knopfmacherfelsen zu übergeben.

    Bild 1: Sieglinde Lambrecht (DRK Tuttlingen), Heike Rau und Stefan Aude (DRK Zollernalbkreis), Dirk Schad (DRK Tuttlingen)
    Bild 2: Sieglinde Lambrecht, Ulla Wildmann, Tobias Pötzsch, Alexandra Bruchhäuser, Claudia Blum, Danijar Holzer, Florian Bertsche und Dirk Schad auf dem Honberg
    Bild 3: Dirk Schad und Sieglinde Lambrecht (DRK KV Tuttlingen), Mario Rilli (DRK KV Sigmaringen) und Tobias Sieger (Bergwacht Sigmaringen)

  • 27.05.2022 LV Baden-Württemberg

    KV Rottweil

    DRK-Kreisverband Rottweil e.V. begleitet das „Licht der Hoffnung“ auf dem Weg nach Solferino

    Am 27. Mai 2022 konnte der DRK-Kreisverband Rottweil e. V. als erster Verband des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg in Tennenbronn die Fackel vom Badischen Roten Kreuz in Empfang nehmen. Durch die Mitglieder der DRK-Bergwacht Rottweil in Begleitung der verschiedenen ehrenamtlichen Rotkreuzgemeinschaften wurde das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ sowohl per Seilbahn als auch mit einer Fahrzeugkolonne in die älteste Stadt Baden-Württembergs, Rottweil gebracht. In einer spektakulären Aktion seilte sich eine Helferin der Bergwacht mit der Fackel am Wahrzeichen Rottweils, dem Schwarzen Tor ab. Bei der anschließenden Feierstunde am alten Rathaus wurden von Herr Ruf (Bürgermeister) und dem Kreisgeschäftsführer des DRK-KV Rottweil, Ralf Bösel die Bedeutung des Roten Kreuzes unter dem Leitspruch „Tutti Fratelli“- alle sind Brüder hervorgehoben.

    Wir freuen uns sehr, ein Teil dieser tollen Aktion zu sein und wir wünschen der Fackel auf ihrem Weg bis nach Solferino durch die verschiedenen Rot-Kreuz-Gliederungen eine gute Reise.

  • 27.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz - LV Baden-Württemberg

    KV Villingen-Schwenningen - Übergabe an den LV Baden-Württemberg

    Am Freitag früh ging die Reise durch den Kreisverband Villingen-Schwenningen weiter mit Stationen am Schwenninger Kleiderladen, im Ortverein Villingen, in Mönchsweier, Niedereschbach, Fischbach, Königsfeld und St. Georgen. Um dann am Nachmittag für das Badische Rote Kreuz in Tennenbronn zu enden. Dort übergab eine große badische Delegation das „Licht der Hoffnung“ an die Bergwacht Rottweil und damit an den DRK-Landesverband Baden-Württemberg. Mit einer Seilbahn, extra von der Bergwacht aufgebaut; fuhr die Fackel von Baden nach Württemberg und damit endete eine wunderbare Reise, die Fiaccolata durch den DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz.

  • 26.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Landkreis Konstanz – KV Donaueschingen – KV Villingen -Schwenningen

    Von Gottmadingen ging es am Donnerstagvormittag über Hilzingen zum Ortsverein Tengen. Dort übernahmen Ehrenamtliche aus anderen Teilen des Kreisverbands Landkreis Konstanz die Fackel und geleiteten sie nach Blumberg zum DRK-Kreisverband Donaueschingen. Dort übernahm die Rettungshundestaffel und es ging zu Fuß über 13 Kilometer (!) nach Hüfingen, wo die Fackel mit großem Bahnhof, sprich jeder Menge DRK-Fahrzeuge erwartet wurde, die für die Themen Erste Hilfe, Sanitätsdienst und Rettung standen. Über Donaueschingen fuhr die Fackel mit der Fahrradstaffel nach Bad Dürrheim, wo sie am Abend an den DRK-Kreisverband Villingen-Schwenningen übergeben wurde. Von dort ging’s mit einem historischen Gerätewagen noch weiter: zur Geschäftsstelle des Kreisverbands, zum Luftrettungsstandort, zur Integrierten Leitstelle, zum Notarztstandort und zu guter Letzt zum Ortsverein Schwenningen.

  • 25.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Waldshut – KV Landkreis Konstanz

    Die Reise der Fackel geht weiter: Von Kreisverband Säckingen wurde Sie am Mittwochmittag an den DRK-Kreisverband Waldshut und seine Bereitschaften im Hintergrunddienst (HGD) übergeben. Vor allem an Wochenenden und Feiertagen unterstützen entsprechend qualifizierte ehrenamtlichen Rettungskräfte aus den Waldshuter Bereitschaften ihre hauptberuflichen Kollegen und Kolleginnen. Von Waldshut aus brachten ehrenamtliche Bereitschaftskräfte das „Licht der Hoffnung“ in den Ortsverein Gottmadingen im DRK Kreisverband Landkreis Konstanz. Sie wurden von Ehrenamtlichen aus dem Jugendrotkreuz, der Sozialarbeit und den Bereitschaften mit bunten Papierfackeln, der Verstärkung von Henry und Luise, unseren DRK-Playmobil-Figuren, und leckerer Verpflegung erwartet.

  • 24.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Lörrach - KV Säckingen

    Vom Kreisverband Müllheim ging es am Dienstag in den Kreisverband Lörrach. Eine Gruppe von Besuchshunden übernahm mit ihren Hundeführerinnen Das „Licht der Hoffnung“ im Margarethenheim des evangelischen Altenwerks Lörrach. Regelmäßig besuchen die extra dafür ausgebildeten Tiere die Bewohner des Pflegeheims. Und sie werden immer schon Tage zuvor sehnlichst erwartet. Die Seniorinnen und Senioren genießen es mit den Tieren zu spielen, sie zu streicheln und zu füttern. Die Besuchshunde im Roten Kreuz sind ein ausgesprochen wichtiger Baustein der ehrenamtlichen Seniorenarbeit. Zur Mittagszeit wurde die Fackel an den DRK-Kreisverband Säckingen übergeben. Hier waren neben Vertretern und Vertreterinnen des Kreisverbands und zwei Mitgliedern des Landesverbandspräsidiums Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter aus zwei Bad Säckinger Schulen zu Gast. Nach der Fackelübergabe gab es für sie eine Kurzpräsentation zu den Angeboten im Schulsanitätsdienst und den Aktivitäten des Jugendrotkreuzes. Die Schülerinnen und Schüler zeigten anschließend selbst, was sie in ihrer Ausbildung zur Schulsanitäterin und zum Schulsanitäter bereits gelernt haben. Ein Unfallopfer in die stabile Seitenlage zu bringen, war für die Jungen und Mädchen ein Kinderspiel. Als kleine Überraschung standen zwei Rettungswägen mit modernster Technik zum Anschauen bereit und alles, was es da zu sehen gab, wurde ausführlich erklärt.

  • 23.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Müllheim

    Am Montag wurde die Fackel von einer Delegation des DRK Kreisverbands Freiburg aus JRK sowie Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern des BBZ in Stegen an die Tagespflege des DRK-Kreisverbands Müllheim übergeben. Umrahmt war die Fackelübergabe von einem musikgeragogischen Programm: der Präsentation des Märchens Dornröschen. Was nach Unterhaltung klingt, ist Therapie: Das vertraute Märchen regt den Geist der Seniorinnen und Senioren an und aktiviert sie in vielerlei Hinsicht. Spontan entschieden die Schülerinnen, Schüler und ihre Begleitung länger zu bleiben und gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren die musikalisch umrahmte Erzählung der Geschichte zu verfolgen. Von der Tagespflege wanderte die Fackel am Nachmittag zu Seniorengymnastik. Übrigens, in diesem Jahr werden die Gesundheitsprogramme im Roten Kreuz, entwickelt hier im Landesverband, 50 Jahre alt. Coronabedingt wird dieses Jubiläum aber erst im nächsten Jahr gefeiert.

  • 22.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Emmendingen - Landesverband Badisches Rotes Kreuz - KV Freiburg

    Am Sonntag reiste die Fackel mit dem neuen Einsatzleitwagen durch verschiedene Ortsvereine des Kreisverbands Emmendingen und besuchte den Kleiderladen in Emmendingen, traf die Rettungshundestaffel, die Bereitschaft Waldkirch und das JRK Vörstetten. Dann ging es weiter nach Freiburg, wo das Emmendinger JRK das „Licht der Hoffnung“ im Rahmen eines Empfangs in der Landesgeschäftsstelle des Badischen Roten Kreuzes an das Jugendrotkreuz des Kreisverbands Freiburg weitergab.

  • 21.05.2022 LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Lahr und KV Emmendingen

    Nachdem eine Delegation des Kreisverbands Kehl das „Licht der Hoffnung“ zum Menschenkickertunier des Badischen Jugendrotkreuzes nach Oberkirch gebracht hatte, ging die Reise der Fackel weiter zu unserer Wasserwacht in den Kreisverband Lahr. Von Nonnenweier (Ortsteil der Gemeinde Schwanau) brachten die Wasserwachtler die Fackel über den Rhein in den Kreisverband Emmendingen. In Wyhl übergaben sie die Flamme an die Besatzung des funkelnagelneuen Einsatzleitwagens des Emmendinger Kreisverbands. Da all das in einen Film festgehalten werden soll, war auch die Gengenbacher Drohnenstaffel im Einsatz.

  • 20.05.2022 LV Saarland - LV Badisches Rotes Kreuz

    KV Kehl

    Das „Licht der Hoffnung“ hat das Badische Rote Kreuz erreicht.

    Ein großes Dankeschön geht an die Delegation des Saarländischen Roten Kreuz, die uns die Fackel am Freitag, 20.Mai, nach Kehl gebracht haben. Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus der ganzen Ortenau und aus Mittelbaden waren nach Kehl gekommen, um das „Licht der Hoffnung“ Willkommen zu heißen. Der Kreisverband Kehl hatte für die Reise der Fackel durch sein Verbandsgebiet ein echtes Rot-Kreuz-Programm zusammengestellt mit einer Aktion des Jugendrotkreuz auf dem Kehler Marktplatz, einem Fahrzeug-Konvoi (Mot_Marsch), der die Fackel erst zur Blutspende nach Willstädt und anschließend Eckartsfeier brachte, wo der Ortsverein eine Zeder für Hoffnung und Menschlichkeit pflanzte.

    Samstag früh brachte eine Delegation aus Kehl die Fackel zum Menschenkickertunier des Badischen Jugendrotkreuzes nach Oberkirch, am Eingang des Renchtals in den Schwarzwald.

  • 17.05.2022 LV Saarland

    KV Neunkirchen

    Am frühen Morgen des 17. Mai 2022 hatten wir die weit gereiste Fackel vom DRK-Kreisverband Saarbrücken am Rotkreuzstandort in Merchweiler entgegennehmen können, um sie zu repräsentativen Orten in unserem Kreisverband zu bringen.

    Erster symbolträchtiger Besuchspunkt war der Geometrische Mittelpunkt des Saarlandes. Dieser liegt im Eppelborner Ortsteil Habach, wo die Fackel von den dortigen RotkreuzkameradInnen erwartet wurde.

    Mit einem gemeinsamen Fahrzeugkorso kam die Fackel wenig später in der Rotkreuz-Begegnungsstätte des DRK-Ortsvereins Eppelborn an. Unserem Kreisverbandsvorsitzenden, Landrat Sören Meng, war es eine besondere Ehre, die Fackelzug-Teilnehmer hier zu begrüßen und die Reise des „Lichtes der Hoffnung“ weiter zu begleiten.

    Nach der Fackelübernahmen durch den DRK Ortsverein Eppelborn fuhr die Kolonne mit einem kurzen Stopp am bekannten Kultur- und Kongresszentrum bigEppel schließlich weiter in die Nachbargemeinde Illingen zur Ruine der spätmittelalterlichen, idylisch gelegenen Wasserburg der Herren von Kerpen.

    Begleitet durch die RotkreuzkameradInnen aus Illingen wurde die Fackel daraufhin in unserer Kreisgeschäftsstelle in Ottweiler empfangen. Mittlerweile war es Mittag geworden und damit Zeit für einen köstlichen Linseneintopf beim DRK-Ortsverein in Wiebelskirchen.

    Nach dem kräftigenden Mittagessen ging die Reise weiter zum Kultur- und Erlebnisort Landsweiler-Reden, dem ehemaligen Hauptgrubenstandort des östlichen Saarreviers. Hier konnten wir zusammen mit den KameradInnen, unserem Jugendrotkreuz in und um die Wassergärten sowie vor dem naturhistorischen Erlebnismuseum „Gondwana- Das Praehistorium“ wunderbare Erinnerungsfotos mit dem „Licht der Hoffnung“ machen.

    Auch der zweitgrößten Stadt im Saarland, der Kreisstadt Neunkirchen, statteten wir einen Besuch ab. Auf dem Festplatz entstanden zusammen mit den RotkreuzkameradInnen des DRK Ortsvereins  schöne Gruppenfotos mit dem „Licht der Hoffnung“.

    Unsere letzte Station im DRK-Kreisverband Neunkirchen war das Ursapharm-Stadion „Kaiserlinde“ des diesjährigen 3. Liga-Aufsteigers SV Spiesen-Elversberg.

    Zusammen mit den RotkreuzkameradInnen aus Spiesen-Elversberg übergaben wir am Ende eines schönen Tages das „Licht der Hoffnung“ in der Kreisgeschäftsstelle des DRK-Kreisverbandes St. Ingbert. Wir wünschen der Fackel viel Erfolg auf seiner weiteren Reise

    KV St. Ingbert

    Im Zuge des Fiaccolata wurde der DRK-Kreisverband St. Ingbert am Dienstag 17.Mai 2022 die Fackel von den Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK - Kreisverband Neunkirchen übernommen. Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, wurdedie Fackel durch den gesamten Kreisverband transportiert Nach dem Start an der Rotkreuz Kreisgeschäftsstelle in St. Ingbert am Mittwoch, 18. Mai sind Stationen waren unter anderem Stationen in St. Ingbert am DRK-Kurheim, der Rettungsdienstschule Saar und dem Marktplatz, in Mandelbachtal wurde der Aussichtsturm und das Kultur Landschaftszentrum „Haus Lochfeld“ sowie mehrere Dörfer in dem Biosphärenreservat Bliesgau besucht.
    In Gersheim waren der Europäische Kulturpark in Reinheim mit Begegnungen ohne Grenzen und die DRK Seniorenresidenz in Gersheim feste Zielpunkte.

    Von dort ging es weiter zum Gollenstein nach Blieskastel und mit einer Pferdekutsche zum Paradeplatz vor dem Rathaus. Durch die barocke Altstadt führte der Weg auf den Klosterberg. Dort trafen sich um 19 Uhr in der Wallfahrtkirche des Klosters Blieskastel alle engagierten Rotkreuzler zu einer gemeinsamen Andacht.

    Danach wurde die Reise durch den DRK Kreisverband St. Ingbert beendet und die Fackel an die Rotkreuz-Kameradinnen und Rotkreuz-Kameraden des DRK- Kreisverbandes Homburg übergeben.

  • 15./16.05.2022 LV Saarland

    KV St. Wendel

    Am Sonntag, den 15.05.2022 fand in unserem Landkreis die "Fiaccolata 2022", der Fackellauf nach Solferino statt.

    Zu diesem Anlass hatte unser Kreisverband mit den einzelnen Gliederungen bereits mehrere Wochen im Voraus den Tag organisiert und für "das Licht der Hoffnung" eine abwechslungsreiche Route durch unseren schönen Landkreis zusammengestellt. Somit konnten wir diesen Sonntag - unseren Tag mit der Fackel - kaum noch erwarten.

    So wurde die Fackel am Sonntag um 12:00 Uhr feierlich an der DRK Rettungswache in Neipel durch den DRK-Kreisverband Saarlouis an uns übergeben. Anschließend ging es für uns mit der Fackel nach Tholey auf den Schaumberg, wo sie der DRK Ortsverein Theley e.V., unsere stellvertretende Kreisvorsitzende und Vertreter des Jugendrotkreuzes um 13:00 Uhr entgegennahmen.

    Nach einer kurzen Verschnaufpause mit einer grandiosen Aussicht auf das St. Wendeler Land ging es für die Fackel weiter an die ehemalige Bahntrasse. Dort nahm der DRK OV Winterbach / Saar um 13:30 Uhr die Fackel in Empfang und brachte sie per Fahrradstaffel bis nach Bliesen, wo sie gegen 14:30 Uhr wohlbehalten ankam.

    Daraufhin setzte sie ihren Weg zum Bostalsee fort, wo sie ab 15:00 Uhr an verschiedenen Stellen Station machte (Seeufer Bosen & Seeufer Gonnesweiler) und u.a. durch den DRK-Ortsverein St. Wendel aufgenommen wurde.

    Nun stand ab 16:00 Uhr die DRK Rettungswache Walhausen auf dem Programm, um auch die hauptamtlichen Kollegen/-innen des Regelrettungsdienstes miteinzubeziehen. Diese befanden sich zu dieser Zeit leider im Einsatz und waren demnach nicht zugegen. Stattdessen nahm der DRK Ortsverein Wolfersweiler e. V. die Fackel in Empfang und schickte sie danach wieder auf die Strecke nach Oberkirchen.

    Dort angekommen übernahm sie um ca. 17:00 Uhr das DRK Oberkirchen / Saar und deren Jugendrotkreuz. Diese wiederum brachten die Fackel auf die Talbrücke Oberkirchen, welche sie dann per Fackelumzug überquerte.

    Anschließend wurde die Fackel nach St. Wendel zu unserem Kreisverband transportiert, wo sie gegen 18:00 Uhr eintraf und somit diesen Tag der Fiaccolata, im Beisein unseres DRK Kreisvorsitzenden, erfolgreich beendete.

    Am Montagmorgen (16.05.2022) um 08:00 Uhr stand dann für uns die letzte Etappe des Fackellaufs an. Hierbei wurde das "Licht der Hoffnung" von uns zum Parkinsonzentrum nach Dudweiler gebracht, wo es wiederum gegen 09:00 Uhr an den DRK Kreisverband Saarbrücken übergeben werden konnte.

    Somit haben wir vom Kreisverband St. Wendel den Fackellauf nach Solferino ein Stück weitergebracht und das "Licht der Hoffnung" durch unseren schönen Landkreis gehen lassen. Es hat uns riesigen Spaß gemacht und wir sind stolz darauf, ein Teil dieser tollen Aktion gewesen zu sein.

    Weiterhin möchten wir uns bei allen Beteiligten und unseren Unterstützern während des Weges ganz herzlich bedanken. Es war uns eine Freude!

  • 14.05.2022 LV Saarland

    KV Saarlouis

    Einen tollen Tag erlebten die Rotkreuzler im DRK-Kreisverband Saarlouis mit dem Licht der Hoffnung am Samstag, 14.05.2022. Nach der Ankunft und Übergabe der Fackel durch den KV Merzig-Wadern in Dillingen/Saar machte sich die Fackel auf eine große Reise durch den Landkreis Saarlouis.

    Dabei wanderte die Fackel ebenfalls durch alle Bereiche, die der DRK-Kreisverband Saarlouis vorweisen kann. Begonnen in Dillingen/Saar am Lokschuppen ging die Reise weiter nach Nalbach, von wo aus es auf den Litermont ging. Hier wurde die Fackel vom Behindertenfahrdienst entgegengenommen und nach Saarwellingen gefahren. Dort ging die Fackel dann weiter in die Hände des Teams unseres Demenzcafés „Vergissmeinnicht.“

    Von dort aus ging es in einem Fahrzeug des Fahrbaren Mittagstisches weiter nach Reisbach, wo wir bereits von der Gymnastikgruppe der Wohlfahrts- und Sozialarbeit erwartet wurden. Im Anschluss daran war die nächste Etappe die Kirchbergschule in Schwalbach. Hier wurde gemeinsam mit den Kindern der Freiwilligen Ganztagsschule, ihren Eltern im Rahmen einer kleinen Feier, die Ankunft der Fackel gefeiert. Ebenfalls vor Ort vertreten war hier ein Teil der Jugendrotkreuz-Kreisleitung.

    Weiter ging es dann nach Ensdorf zum Saarpolygon und von dort aus weiter in die Gemeinde Wadgassen nach Differten. Hier wurde die Fackel vom DRK-Ortsverein Differten, vertreten durch das Jugendrotkreuz, Mitglieder*innen des Vorstandes und der Bereitschaften, sowie vom Team des Cafés „Vergissmeinnicht“, entgegengenommen.

    Im Anschluss ging es weiter nach Überherrn, welche die Fackel durch den Ort selbst trugen. Als vorletzte Station ging die Fackel dann weiter zur Rettungswache Saarlouis. Dort wurde die Fackel gemeinsam von Haupt- und Ehrenamt vor den Fahrzeugen präsentiert. Die letzte Station war das Katastrophenschutzzentrum des DRK-Kreisverband Saarlouis in Saarwellingen. Dort gab es zum Abschluss noch einen gemütlichen Ausklang für alle Beteiligten.

    Dort verblieb das Licht der Hoffnung dann bis zum nächsten Tag, wo sie dann an der Rettwungswache Neipel an den DRK-Kreisverband St. Wendel weitergegeben wurde.

  • 13.05.2022 LV Rheinland-Pfalz - LV Saarland

    KV Trier-Saarburg

    Am letzten Tag der #fiaccolata2022 machte sich die Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit von Schoden (Kreis Trier-Saarburg) auf dem Wasserweg in das nahe gelegene Saarburg. Gemeinsam fuhren Anke Marzi, Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Michael Decker, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg, Christian Keilen, stellvertretender Landesbereitschaftsleiter mit Bootsführer Reinhold Plein von der DRK-Wasserwacht mit dem Boot entlang der Saar zum Saarburger Ruderclub. Hier legten die an und werden, mit der Saarburg im Hintergrund, freudig erwartet. Mit an Bord war selbstverständlich auch die Flamme #drklichtblicke.

    Zum offiziellen Ankunft kamen auch Herbert Schneiders, Präsident des DRK-Bezirksverbandes Trier und Landeskonventionsbeauftragter, Erste Kreisbeigeordnete Simone Thiel und Stadtbürgermeister Jürgen Dixius, die einige Worte an die Anwesenden richteten.  Ein besonderer Dank ging hierbei vor allem an die Bereitschaften des DRK-Ortsvereins Schweich um Ken Schneider, die den Tag inklusive großer Fahrzeugausstellung organisiert hatten. DRK-Vorstandsvorsitzende Anke Marzi betonte: „In diesen Tagen, in diesen Krisenzeiten werden wir als DRK mehr denn je an unser Ursprünge gebracht.“ Sie erinnerte dabei auch an die Anfänge des Roten Kreuzes in Solferino und blickte auf den „Fackellauf nach Solferino“, dem die Fiaccolata zugrunde liegt. Die Ehrengäste des Tages kamen aus dem DRK-Landesverband Saarland, mit dabei DRK-Landesgeschäftsführer Christian Groß sowie Michael Hoffmann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Merzig-Wadern, der gemeinsam mit der Wasserwacht und weiteren DRK-Vertretungen die Flamme übernahm. Bevor die saarländischen Rotkreuzler*innen die Fiaccolata 2022 auf die weitere Reise mitnahmen, blieb Zeit zum gemeinsamen Austausch. Für das leibliche Wohl sorgte die Ortsgruppe Fell aus dem DRK-Ortsverein Schweich. In ihrer Feldküche hatten die Helfer*innen leckere Gulasch- und Gemüsesuppe zubereitet.

    Einige Zeit später folgte der Abschied der Fiaccolata 2022 weiter in den DRK-Landesverbandes Saarland – mit den besten Wünschen und dem Gefühl auch in Rheinland-Pfalz Teil dieser besonderen Veranstaltung gewesen zu sein. Der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz sagt an dieser Stelle „DANKE“ an alle für unvergessliche Momente.

    KV Merzig-Wadern

    Am heutigen Freitag wurde in Saarburg das "Licht der Hoffnung" durch den DRK-Kreisverband Merzig-Wadern e.V. vom DRK-Landesverband Rehinland-Pfalz e.V. und dem DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V. in Empfang genommen.

    Im Zuge des Fiaccolata hat der DRK-Kreisverband Merzig-Wadern e.V. am 13.05.2022 die Fackel von den Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK-Landeverband Rheinland-Pfalz e.V. erhalten. Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, wird die Fackel u.a. mit dem Rettungsboot der DRK Wasserwacht um die Saarschleife, durch den Wolfspark und um den Losheimer Stausee transportiert und abschließend am Folgetag dem DRK- Kreisverband Saarlouis e.V. übergeben.

  • 12.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Trier-Saarburg

    Von Landstuhl aus machte sich die JRK-Kreisjugendleitung des DRK-Kreisverbandes Kaiserslautern-Land auf den Weg nach Trier, wo die  Fiaccolata #drklichtblicke an der von der Flut zerstörten DRK-Rettungswache in Trier-Ehrang gespannt erwartet wurde. Wolfgang Reiland, Präsident des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg richtete gemeinsam mit Ortsvorsteher Bertram Adams einige Worte an die ehrenamtlichen und hauptberuflichen Rotkreuzler*innen und Gäste. Anschließend entzündeten alle gemeinsam 25 Fiaccolata-Kerzen #drklichtblicke in Erinnerung an die Flutkatastrophe 14./15. Juli 2021 in Rheinland-Pfalz.

    Mit Marschführer Andreas Liewen machte sich dann ein Mott-Marsch auf den Weg zur Porta Nigra. Hier gedachten die Rotkreuzler*innen den Opfern der Amokfahrt vom 1. Dezember 2020 und entzündeten weitere 25 Kerzen in Gedenken. Mit dabei waren auch Adolf Lorscheider, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg und Oberbürgermeister Wolfgang Leibe. Gemeinsam ließen alle den Abend mit einem kleinen Imbiss ausklingen.

  • 11.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Kaiserslautern-Land

    Bei schönsten sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad kam die #fiaccolata2022 #drklichtblicke auf dem „Alten Markt“ in Landstuhl an. Hier präsentierte sich der DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Land mit einem Infostand mit vielen Rotkreuz-Angeboten und bot zur mittäglichen Stärkung eine kostenlose leckere Gulaschsuppe für alle, auch für die interessierte Bevölkerung, an.

    Ehrengäste waren die Rotkreuzler des DRK-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt, die die Fackel an den Übergabepunkt brachten und hier auch freudig von DRK-Vizepräsident Dr. med. Walter Altherr, dem stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Klaus Ernst,  Ehrenamtlichen und weiteren DRK-Vertreter*innen und politischen Vertretungen empfangen wurden. Die Übergabe erfolgte sodann an den DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Land und die Kreisjugendleitung des Jugendrotkreuzes.

    Nach einem tollen gemeinsamen Foto aller Anwesenden machte sich die #fiaccolata2022 auf den Weg nach Trier in den DRK-Kreisverband Trier-Saarburg, wo sie dann auch gut angekommen ist.

  • 10.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Vorderpfalz

    Gleich zweifachen Grund zu feiern hatte der DRK-Kreisverband Vorderpfalz: Zum einen machte der Fackellauf nach Solferino Station am DRK-Pflegeheim in der Melm in Ludwigshafen. Zum anderen wurde die DRK-Kindertagespflege „Baumhaus“ feierlich eröffnet.

    „Wir sind stolz, Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu sein. Mit der Aktion „#DRKlichtblicke“ drücken wir unsere Verbundenheit zur Rotkreuzidee aus und wollen dies mit unseren Freunden und Förderern gemeinsam feiern. Dabei präsentieren wir auch unsere neuen „#DRKlichtblicke",  sagt Willi Dörfler, Präsident des DRK-Kreisverbandes Vorderpfalz.

    Der DRK-Kreisverband Vorderpfalz, das Jugendrotkreuz und die DRK-Altenhilfe Vorderpfalz luden Freunde, Förderer, Nachbarn und Kinder zur Eröffnung der DRK-Kindertagespflege „Baumhaus“ am DRK-Pflegeheim „In der Melm“, Albert-Haueisen-Ring 28, 67071 Ludwigshafen, ein.

    „Wir nehmen die Flamme des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Empfang und übergeben die Flamme an den DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Stadt“, freute sich Christian Benölken, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter.  Von Seiten des Landesverbandes übergaben Landesbereitschaftsleiter Tobias Diehl, stellvertretender Landesbereitschaftsleiter Frank Haag und DRK-Landesvorstand Manuel Gonzalez die Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit an Kreisbereitschaftsleiterin Esther Mallrich, ihren Stellvertreter Benölken sowie weitere Vertreter des DRK-Kreisverbandes Vorderpfalz.

    Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck eröffnete zusammen mit Präsident Willi Dörfler  die DRK-Kindertagespflege „Baumhaus“. Ein buntes Rahmenprogramm mit einer Rettungswagenausstellung,   Erste Hilfe-Schulungen für Kinder mit der Puppe „Paula“,  Kinderschminken, die Rettungswagenhüpfburg sowie weitere Attraktionen sorgten für Abwechslung. Für musikalische Unterhaltung, Essen und Getränke war gesorgt.

  • 09.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    Landesgeschäftsstelle Mainz

    Auf Ihrem weiteren Weg nach Solferino machte die #fiaccolata2022 auch Station in der Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz. Zuvor hatte die Stabsstelle Kommunikation und Verbandsentwicklung die Mitarbeitenden eingeladen an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen. Zudem wurden die fiaccolata-Kerzen #DRKlichtblicke an die Kolleg*innen verteilt, die dann mitbrachten, um sie zu entzünden und auf dem Boden ein vorgezeichnetes Rotes Kreuz zu formen.

    Gespannt erwarteten alle gemeinsam die Ankunft der Flamme, die von Kirsten-Rasmussen Radszuweit, Vorstandsvorsitzende der DRK-Alice Schwesternschaft und Leiterin der Wohlfahrt- und Sozialarbeit  im rheinland-pfälzischen Roten Kreuz, an Vorstandsvorsitzende Anke Marzi und Manuel Gonzalez, Vorstand des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, übergeben wurde.

    Manuel Gonzalez sprach über die Bedeutung des Fackellaufs nach Solferino damals und heute. Der Vorstand erzählte auch von seinen persönlichen Erlebnissen, die er während einer Fahrt an den Ursprungsort des Roten Kreuz gemacht hat. Anke Marzi richtete einen Blick auf die aktuelle politische Lage und das Engagement des DRK im Ukraine-Konflikt.

    Anschließend hatten die Gäste das Wort. Neben Kirsten Ramussen-Radszuweit, die Einblick in die DRK-Schwesternschaft und den ehrenamtlichen Bereich der Wohlfahrt- und Sozialarbeit gab, richteten auch Christian Keilen, stellvertretender Landesbereitschaftsleiterin und Sophie Petri, Landesleiterin Jugendrotkreuz Rheinland-Pfalz, an die Anwesenden. Ein besonderer Moment für viele DRK-Mitarbeitende, die so aus erster Hand einen kurzen Einblick in die ehrenamtlichen Gemeinschaften – Bereitschaften, Jugendrotkreuz und Wohlfahrt- und Sozialarbeit – erhielten. Die Vorstandsvorsitzende der DRK-Alice-Schwesternschaft in Mainz, Kirsten Ramussen-Radszuweit, überbrachte zudem auch herzliche Grüße des Wasserwacht-Landesleiters Ralf Wahn.

    Anschließend entzündeten die Mitarbeitenden die Kerzen #drklichtblicke an der Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit und formten gemeinsam ein erleuchtetes Rotes Kreuz auf dem Boden. Im Hintergrund lief eine Bilderpräsentation mit schöner Musik. Danach blieb noch Zeit für einen gemeinsamen Austausch bei Snacks und Getränken.

  • 08.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Mainz-Bingen

    2.465 Jahre = 29.580 Monate= 128.532 Wochen oder 899.725 Tage! Was für eine Zahl! Insgesamt 2.465 Jahre ehrenamtliches Engagement ehrte der DRK-Mainz-Bingen am 8. Mai, unserem Weltrotkreuztag, dem Geburtstag des Rotkreuzgründers Henry Dunant.

    Besonders schön: Die Flamme der #fiaccolata2022 begleitete die diesjährige Ehrungsfeier, die pandemiebedingt in den letzten zwei Jahren  nicht stattfinden konnte, und alle Gäste durften ihre ganz persönlichen #drklichtblicke mit nach Hause nehmen.

    Mit dabei: Ehrenamtliche und hauptamtliche Rotkreuzler*innen sowie Gäste aus dem DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz und Mitglieder der Alice-Schwesternschaft Mainz vom DRK waren bei dieser besonderen Feier zu Gast.

    Neben den Ehrungen für langjähriges Engagement, wurde auch die Bandschnalle des DRK-Kreisverbandes für besondere Leistungen und Engagement verliehen.  Ein Dank ging an alle Ehrenamtlichen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten Hervorragendes geleistet haben, und nur mit ihrer Leistung das möglich ist, was das Rote Kreuz ausmacht.

    Am Ende der Feierlichkeit überreichte Michael Kurz, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Mainz-Bingen, die Flamme #fiaccolata2022 an die Vorstandsvorsitzende der Alice-Schwesternschaft Mainz, Kirsten Rasmussen-Radszuweit, auf ihrem weiteren Weg nach Solferino .

    „Wir wünschen der Flamme auf dem weiteren Weg bis nach Solferino alles Gute und hoffen, dass sie bis zum 24. Juni noch viele #drklichtblicke schenken darf. Es hat uns sehr gefreut, ein Teil dieser besonderen Reise zu sein“, sagte Kurz.

  • 07.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Mayen-Koblenz

    Von Sinzig aus reiste die #fiaccolata2022 weiter in den DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz. Hier erwartete die Anwesenden ein großartiges Spektakel: Die Bergwacht des DRK-Ortsvereins Ettringen  seilte sich mit der Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit vom Goloturm der Genovevaburg in Mayen ab und übergab diese gemeinsam mit dem DRK-Ortsverein Andernach an den DRK-Vizepräsidenten Hans Imo und DRK-Geschäftsführer Bernhard Schneider des DRK-Kreisverbandes Mayen-Koblenz.

    Weiter ging es anschließend in die DRK-Ortsvereine Mendig, Mühlheim-Kärlich und Waldesch, wo Jugendrotkreuzler*innen die Fackel auf einer kleinen Strecke auf dem Rücken der Pferde transportierte.

    Am späteren Abend traf der DRK-Ortsverein Waldesch den befreundeten DRK-Ortsverein Bingen/Rhein-Nahe in unmittelbarer Nähe zur Burg Pfalzgrafenstein in Kaub und übergab die #fiaccolata2022 in den DRK-Kreisverband Mainz-Bingen.

  • 06.05.2022 LV Nordrhein - LV Rheinland-Pfalz

    Das Licht der Hoffnung im Ahrtal

    Die Route der Fiaccolata im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz startete am 6.Mai am Campingplatz Stahlhütte in Dorsel. DRK-Landesbereitschaftsleiterin Sandra Raabe-Robe und DRK-Kreisverbandspräsident Achim Haag übernahmen die Flamme vom DRK-Kreisverband Euskirchen. Auch mit dabei: DRK-Landesverbandspräsident Rainer Kaul sowie DRK-Landesvorstand Manuel Gonzalez. Gemeinsam mit weiteren Gäste aus der Verbandsgemeinde Adenau sie  die fiaccolata-Kerzen #DRKlichtblicke, die eigens für die #fiaccolata2o22 entworfen wurden. Danach folgte die Übergabe an den DRK-Ortsverein Adenau, der die Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit zum nächsten Gedenkort an die DRK-Rettungswache in Altenahr transportierte.

    Hier sprach DRK-Landesvorstand Manuel Gonzalez über die Eigenbetroffenheit des Rettungsdienstes. „An diesem Ort wird die Flutkatastrophe spür- und erlebbar. In solchen Momenten ist es nicht der Körper der leidet, sondern vor allem die Seele. Mit unseren #Drklichtblicken zeigen wir den Menschen, dass sie da sind, solange sie uns brauchen.“ Zum Gedenken an die Flutopfer in Altenahr entzündeten alle symbolisch an der Flamme die fiaccolata-Kerzen.

    Höhepunkt war die zentrale Gedenkstunde im Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Übergabe der Flamme an den hiesigen DRK-Ortsverein. Zahlreiche Ehrengäste hielten Grußworte, darunter: DRK-Landesverbandspräsident Rainer Kaul, Eric Schäfer, Leiter der Abteilung „Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Streitkräfte, Vermessung und Geoinformation“ im rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport, Kreisbeigeordneter Friedhelm Münch sowie Peter Diewald, Erster Beigeordneter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Beim ökumenischen Gottesdienst wurden Erinnerungen an die Flutnacht vom 14./15. Juli 2021 wach. Viele DRK-Delegationen aus Rheinland-Pfalz, die damals im Einsatz waren, nahmen ebenfalls teil.  Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Südwestpfalz lasen wären der Entzündung der Kerzen die Namen der Flutopfer im gesamten Ahrtal vor.

    Letzte Station war das Lebenshilfehaus in Sinzig mit Übergabe an den DRK-Ortsverein Sinzig, wo die Anwesenden der hier verstorbenen Menschen gedachten.  Mit dabei waren Vertreter der Lebenshilfe im Kreis Ahrweiler sowie Roland Janik, Beigeordneter der Stadt Sinzig. Anschließend verabschiedete Haag die #fiaccolata2022 und übergab sie an den DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz.

  • 05.05.2022 LV Nordrhein

    KV Städteregion Aachen

    Am Donnerstagmorgen um 10:00 Uhr erreichte uns das „Licht der Hoffnung“ am Dreiländerpunkt. Dort, wo Deutschland, Belgien und die Niederlande aufeinandertreffen, wurde die Fackel uns durch den DRK Kreisverband Rhein-Erft e.V. übergeben. Anschließend wanderte die Fackel für einige Minuten durch die Niederlande und Belgien – die Entfernungen sind hier am Dreiländerpunkt ja überschaubar. Das Dreiländereck steht hierbei symbolisch für die internationale Gemeinschaft des Roten Kreuzes.

    Wieder zurück in Deutschland machten wir uns mitsamt den Vertretern aus den Bereitschaften und Gemeinschaften mit der Fackel direkt auf den Weg an einen symbolträchtigen Ort: zum Gelände der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Hier wurden zwischen 1936 und 1939 Nazi-Kaderkräfte indoktriniert. An diesem Platz hat das Rote Kreuz seit 2009 einen seiner größten Schulungsorte zur Vermittlung von Menschenrechten und dem humanitären Völkerrecht aufgebaut. So stehen dort jetzt Themen wie Frieden, Menschlichkeit, Natur und Klima auf der Agenda und sind in fünf verschiedenen Gebäuden sowie auf dem Gelände hautnah erlebbar. Neben dem Rotkreuz-Museum finden Gäste dort die Rotkreuz-Akademie, das Rotkreuz-Fluchthaus, ein Jugend-, Natur- und Umweltbildungshaus sowie verschiedene erlebnispädagogische Außenstationen. An diesem geschichtsträchtigen Ort wurde die Fackel an den DRK-Kreisverband Euskirchen e.V. weitergereicht. Vielen Dank an alle Beteiligten!

    Wir wünschen der Fackel weiterhin alles Gute auf der Reise nach Solferino und hoffen, dass sie erfolgreich ihr Ziel am 24. Juni 2022 erreicht. Herzliche Grüße aus der StädteRegion Aachen!

  • 02.05.2022 LV Nordrhein

    KV Wuppertal

    Von der DRK Landesvorhaltung in Mönchengladbach zum JRK  Wuppertal sind es  65 km über die Autobahn. So fuhr am 02.05. nur eine kleine Abordnung zur Fackelübernahme, da Schul- und Abiturzeit keine Rücksicht auf die Fackelroute nehmen. 

    In  Wuppertal angekommen, wurde das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ ein Stück des Weges mit dem Wahrzeichen Wuppertals, der Schwebebahn transportiert, wobei wir die Flamme verständlicher Weise erst außerhalb der Bahn wieder entfachen durften. Die Lebensader Wuppertals, die Wupper, die sich in den letzten Jahrzehnten von einem verdreckten und Chemikalien verseuchten Fluß wieder in eine Hoffnungsader gewandelt hat, bot sich als Fotolokation an, denn früher wie heute hat sie einen Anteil am Leben der Menschen hier. Auch verbindet Sie die Städte Wuppertal und das nächste Ziel der Fackel, die Stadt Solingen. 

    Am nächsten Tag wurde die Fackel an das Team der JRK-Reiterstaffel übergeben, die mit der Fackel ein Stück des Weges auf dem Rücken der Pferde durch das Bergische Land zurücklegten. Erklärungen über die Aktion bei Spaziergängern und Wanderern führten zu einem Einblick in die Arbeit des Roten Kreuzes.

    Im Erholungsgebiet Zillertal wurde dann das Licht von der JRK-Fahrradstaffel übernommen und den Rest des Weges am Zweirad transportiert. Kurz vor dem Übergabepunkt trafen dann die beteiligten Jugendrotkreuzler wieder mit der Fackel zusammen, um diese gemeinsam an der Stadtgrenze unter der Müngstener Brücke, Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke, an die Mitglieder des Kreisverbandes Solingen zu übergeben.

    Wir sind stolz darauf, ein Teil dieses Weges sein zu dürfen und wünschen der Fackel auf dem weiteren Weg alles Gute. Möge sie allen weiteren Gemeinschaften  so viel Freude und Zusammenhalt bieten, wie sie uns bei den Übergaben und auf dem Weg durch Wuppertal gebracht hat.  Vor allem aber wünschen wir ihr und uns allen, dass sie auch ein Licht des Friedens ist und bleibt.

  • 01.05.2022 LV Nordrhein

    Fackellauf durch den DRK-Kreisverband Neuss e.V.

    Am 01. Mai hat die Fackel auf ihrem Weg nach Solferino den Kreisverband Neuss erreicht.

    Übergeben wurde sie auf dem Rhein durch die Wasserwacht Düsseldorf an die Wasserwacht Neuss. Unsere Wasserwacht hat sie dann in den Sporthafen Neuss gebracht, wo sie Kinder des Jugendrotkreuz erwartet und entgegengenommen haben. Die Kinder des JRK haben die Fackel dann zu einer unserer DRK-Kitas gebracht, vor der die Kita-Kinder die Fackel mit fasziniertem Blick übernommen und zusammen in den Garten der Kita gebracht haben. Dort haben unsere Bereitschaften die Fackel abgeholt, und in einer Kolonne zum Rettungsdienst gefahren. Dieser hat sie in die Innenstadt mitgenommen und an unsere Ehrenamtlerinnen übergeben, die im Kleinen Roten Café mit Kaffee und Kuchen gewartet haben. Zu guter Letzt haben Mitarbeiterinnen unseres Hausnotrufdienstes die Fackel aus der Stadt zum Sandhofsee gebracht. Dort hat die Fackel eine Feuerschale entzündet, über der dann alle aus den beteiligten Bereichen und Gemeinschaften gemeinsam Stockbrot & Marshmallows gegrillt haben. Der Fackellauf hat zu vielen schönen Momenten und bereichsübergreifenden Erlebnissen in unserem Kreisverband geführt. Im Zeichen der Rotkreuz-Gemeinschaft haben sich auch die Einsatzkräfte der DRK-Landesvorhaltung Nordrhein dazugesellt, und den Abend am See mit uns verbracht, bevor sie die Fackel zu ihrer weiteren Reise mitgenommen haben.

  • 30.04.2022 LV Nordrhein

    KV Essen

    Am Samstagmorgen erreichte die Fackel im Zuge des #fiaccolata2022 unser Jugendrotkreuz Essen. Ausgerüstet mit Inlinern, Rollern und Skateboard haben die Kinder und Jugendlichen aus dem Fackellauf einen wahren Staffellauf über die Ruhr in Essen-Kupferdreh gemacht. Anschließend überreichte das Jugendrotkreuz Essen die Fackel an die Wasserwacht Essen. Mit drei Booten war die Wasserwacht auf der Ruhr vertreten. Auf dem Boot „Bernd“ hieß es dann für die Fackel „Leinen los“ und sie wurde an Board der Wasserwacht über die Ruhr transportiert. Im Anschluss brachte die Wasserwacht Essen die Fackel zu unseren DRK-Kolleginnen und Kollegen nach Mönchengladbach.

    Als Zeichen des Zusammenhaltes und der Gemeinschaft ist die Fackel zwei Tage durch verschiedene ehrenamtliche Bereiche unseres Essener Kreisverbandes gewandert!

    Wir wünschen der Fackel, dass sie erfolgreich ihr Ziel am 24. Juni 2022 in Solferino erreicht und hoffen, dass im kommenden Jahr die Fiaccolata von Solferino nach Castiglione delle Stiviere wieder vor Ort möglich sein wird.

    „Licht der Hoffnung“ macht Halt in Mönchengladbach

    Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat den diesjährigen „Fackellauf nach Solferino“ am Sitz seines Generalsekretariats bereits am 16. Februar 2022 in Berlin gestartet. Bei der Aktion wird ein „Licht der Hoffnung“ von Ehrenamtlichen durch die gesamte Bundesrepublik getragen. Es wird Ende Juni Italien erreichen, um dort an der sogenannten Fiaccolata, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, teilzunehmen. Alle 19 DRK-Landesverbände beteiligen sich am Fackellauf nach Solferino. Am 30. April 2022 erreichte die Fackel Mönchengladbach.

    „Wir möchten mit unserer Teilnahme am Fackellauf nach Solferino unseren mehr als 260 Ehrenamtlichen und 140 Mitarbeitern des DRK in Mönchengladbach Wertschätzung entgegenbringen, deren tagtäglicher Einsatz es uns ermöglicht, unsere Aufgaben zu erfüllen“, so der DRK-Vorsitzende Berthold Nielsen bei der Fackelübergabe in Mönchengladbach. Rotkreuzler der DRK-Wasserwacht aus Essen machten sich am 30. April zuvor auf den Weg nach Mönchengladbach, um das „Licht der Hoffnung“ an Freiwillige und Hauptamtliche aus dem DRK Mönchengladbach zu überreichen. Berthold Nielsen, Vorsitzender, Mike Boochs, Kreisgeschäftsführer, Daniel Engels, Kreisleiter Jugendrotkreuz, René Hartmann, Kreisbeauftragter Katastrophenschutz und Schatzmeister, und Volker Jahn, Kreisbereitschaftsleiter, empfingen die Gäste der DRK-Wasserwacht aus Essen zusammen mit weiteren Rotkreuzlern.

    Ehrenamtliche Helfer:innen aus Mönchengladbach stellten danach den weiteren Transport sicher und übergaben die Fackel wenig später an die Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Düsseldorf.

  • 29.04.2022 LV Westfalen-Lippe - LV Nordrhein

    Von Dinslaken nach Essen

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir am Abend des 29.04.2022 die Fackel von unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK-Kreisverband Dinslaken erhalten. Die Dinslakener kamen mit Fahrrädern zu uns. Die Übergabe fand bei der Bereitschaft Nord statt. Dort haben unsere Kolleginnen und Kollegen eine kulinarische Stärkung erhalten. Der Austausch und die Stimmung waren sehr herzlich. Danach wurde die Fackel von der Gemeinschaft Bereitschaften an den ehrenamtlichen Fahrdienst der Notfallseelsorge an der Zeche Bonifacius weitergegeben.

  • 28./29.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit ist in Gladbeck angekommen

    Von Berlin über den Gladbeck bis nach Italien.

    Am Donnerstag, 28.04.2022 und am Freitag, 29.04.2022 machte die Fackel auf dem Weg nach Solferino bei uns im Kreisverband Gladbeck Station.

    Übernommen haben wir die Fackel am Donnerstag, 28.04.2022 in Nottuln im Logistikzentrum von den Rotkreuzler: innen der Einsatzstaffel Westfalen des DRK Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V.

    Vom Logistikzentrum zog die Fackel nach Gladbeck.

    Am Donnerstagabend besuchten einige Rotkreuzler*innen mit der Fackel das Wasserschloss Wittringen und das Ehrenmal. Zeit, um den neuen Foto-Frame auszuprobieren, aber auch um am Ehrenmal eine Zeit zum Gedenken einzulegen. Weiter ging es in die Stadtteile Zweckel und Schultendorf zu besonderen sehenswerten Punkten.

    Nachdem die Fackel an verschiedene Orte und Einrichtungen im Kreisverband Gladbeck getragen wurde, fand am Freitagnachmittag die Übergabe an den DRK Kreisverband Niederrhein e.V. statt.

    Eine Abordnung der Rettungshundestaffel nahm die Fackel am DRK-Zentrum entgegen.

    Somit geht die Reise weiter im Bereich des DRK Landesverband Nordrhein e.V..

  • 27./28.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Herford-Land

    Einsatz für Logistikgruppe und Motorradstaffel des DRK Kreisverbandes Herford-Land. Auftrag: Transport der Fackel von Recklinghausen nach Münster. Eine Aufgabe, die zu den Spezialgebieten unseres Kreisverbandes gehört - den Transport einer Fackel haben wir in den letzten Jahren sowohl mit dem Motorrad, als auch per LKW, zu Fuß oder Drohne durchgeführt, daher sind wir dem gewappnet.

    Die Fackel wurde also auf den Logistik-LKW verladen, durch das schöne Münsterland ging es dann in Richtung Münster, wo am Aasee unsere Lotsen des Kreisverbandes Münster warteten. Die Fackel wurde vom LKW abgeladen und an die Motorradstaffel Herford-Land übergeben, welche dann den restlichen Weg bis zum Rathaus in Münster übernahm.

    Dort wurde die Fackel im historischen Friedenssaal im Beisein der Bürgermeisterin der Stadt Münster an den Kreisverband Münster übergeben. Zur allgemeinen Überraschung nahm sich auch der sich zufällig gleichzeitig im Rathaus Münster anwesende Ministerpräsident des Landes NRW, Hendrik Wüst, kurz Zeit, sich über den Fackellauf und die Idee dahinter zu informieren.

    KV Münster

    27.04.
    Der #fackellaufnachsolferino macht heute Station in Münster! Von der Motorradstaffel des DRK-Kreisverbandes Herford-Land gebracht, übergibt Kreisrotkreuzleiter Sven Kampeter die Fackel an den Münsteraner Kollegen Marc Niestert. Mit dabei sind neben der Präsidentin des DRK-Kreisverbandes Münster Sybille Benning auch über 30 Rotkreuzler*innen. Nach einer kleinen Radtour mit der Fackel durch Münster wurde die Gruppe im Friedenssaal der Stadt Münster von Bürgermeisterin Angela Stähler begrüßt. Dort, im Friedenssaal, wurde 1648 nach mehrjährigen Verhandlungen Frieden geschaffen und so der 30-jährige Krieg in Europa beendet. Auch in heutigen Zeiten wieder eine sehr aktuelle Hoffnung!

    28.04.
    Gestern haben wir sie in einer sehr schönen Aktion vom DRK Herford-Land übernommen, heute geben wir die Fackel bei der DRK-Einsatzstaffel in Nottuln an den DRK-Kreisverband Gladbeck weiter. Danke an das 4er Fahrrad-Team, das diesen Weg heute so ökologisch nachhaltig zurücklegt!

  • 26./27.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Recklinghausen

    Am 26. April traf das das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ auch in Recklinghausen ein, um seinen Weg durch den Kreisverband zu nehmen. Dabei wurden markante Örtlichkeiten im Vest Recklinghausen in den Fackellauf einbezogen.

    Zunächst erfolgte in den Abendstunden die Übernahme auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Recklinghausen II im Stadtteilpark Hochlarmark. Das WDR-Regionalmagazin Ruhr hatte den Weg der Fackel bereits durch den Kreisverband Wattenscheid begleitet und übertrug in einer Live-Schaltung die Übergabe an den Kreisverband Recklinghausen.

    Nach einer „Übernachtung der Fackel im Kreisverband“ startete am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein die Rundreise durch den Kreisverband Recklinghausen.

    Zunächst ging es zum DRK-Kindergarten In der Kneife in Oer-Erkenschwick. Dort hatten die Kinder mit ihren Erzieherinnen bereits einige Aktionen vorbereitet. Die Fackel wanderte, begleitet von Rotkreuzliedern, zwischen den einzelnen Gruppen. Zum Abschluss bildeten die Kinder im Sandkasten ein Friedenssymbol aus ihren Spielsachen und ließen zahlreiche weiße Rotkreuz-Luftballons mit ihren Wünschen in den blauen Himmel steigen.

    Weiter ging es zur Sozialstation in Marl. Die Seniorinnen und Senioren hatten sich spontan bereit erklärt und wollten gerne ein Teil dieses Fackellaufes sein.

    Anschließend wurde die Fackel zur Rettungswache des DRK in Marl gebracht.

    Am Nachmittag wurde die Fackel zum LWL-Römermuseum in Haltern am See getragen. Die Mitglieder des Jugendrotkreuzes Haltern am See hatten nach der Fackelübergabe noch Gelegenheit, sich das Römermuseum anzusehen und einiges über die Geschichte der Römer in Haltern zu erfahren. Unter anderem gab es in diesem Römerlager ein eigenes Lazarett und die Jugendlichen konnten medizinische Geräte aus dieser Zeit bewundern, die bei Ausgrabungen gefunden wurden.

    Weiter ging es nach Datteln. Die Fackel wurde von der Wasserwacht des DRK Datteln mit dem Rettungsboot „Solferino“ vom dortigen Kanalhafen bis zum Schiffshebewerk Henrichenburg befördert.

    Die Abschlussveranstaltung fand dann am 27. April ab 19:00 Uhr im Dr.-Helene-Kuhlmann-Park Recklinghausen unter Beteiligung der Rotkreuzgemeinschaften, des Jugendrotkreuzes, der Einsatzformation Rettungshunde und des Vorstandes statt.

    Nach einer Ansprache und einem großen Dank an die anwesenden Rotkreuzler übernahm der Präsident des DRK-Kreisverbandes die Fackel von einem Rettungshund und überreichte sie zur Weitergabe an den DRK-Kreisverband Herford-Land.

    Wir wünschen der Fackel, dass sie erfolgreich ihr Ziel am 24. Juni 2022 in Solferino erreicht und hoffen, dass im kommenden Jahr die Fiaccolata von Solferino nach Castiglione delle Stiviere mit zehntausenden Mitgliedern der weltweiten Rotkreuz-/Rothalbmondfamilie wieder möglich sein wird.

  • 26.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Wattenscheid

    Auch im Jahr 2022 ist der Kreisverband Wattenscheid beim Fackellauf nach Solferino erneut dabei. Im Zuge des fiaccolata2022 wurde die Fackel vom DRK-Kreisverband Bochum am Wattenscheider Wahrzeichen, dem Hollandturm, übergeben. Die Fackel kam mit der Fahrradrikscha nach Wattenscheid. Auch die Bezirksbürgermeister Marc Gräf (Bochum Südwest) und Hans-Peter Herzog (Wattenscheid) haben den Staffelstab von Bochum nach Wattenscheid zusammen mit Landesrotkreuzleiterin Tanja Knopp übergeben.

    Die Wattenscheider Einsatzkräfte haben die Fackel danach mit dem Bollerwagen zu den DRK-Partnerschulen in Wattenscheid gebracht, um dort ein Zeichen des Friedens zu hinterlassen. Begleitet wurde der Weg durch Wattenscheid bis zur Übergabe in der Hochlarmark im Kreis Recklinghausen auch durch den Westdeutschen Rundfunk (WDR), der sogar eine Live-Schalte in die Lokalzeit Ruhr im TV-Abendprogramm ermöglichte.

    Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, hat der Kreisverband Wattenscheid die Etappe zwischen Bochum und Recklinghausen absolviert. Von dort reist es nun in den nächsten Wochen immer weiter bis ins italiensche Solferino!

  • 25.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Bochum

    Mit der Fackel kam die Sonne: Nach einem eher regnerischen Tag klarte der Himmel auf, als Regina Klose (JRK-Leiterin) und Sebastian Bunse (Fachbereichsleiter Breitenausbildung und Ehrenamt) vom DRK-Kreisverband Unna am Ehrenamtlichen- und Katastrophenschutzzentrum des DRK-Kreisverbands Bochum e.V. eintrafen. Die Präsidentin des KV Bochum, Dr. Ottilie Scholz, nahm das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ im Beisein des Bezirksbürgermeisters Marc Gräf entgegen. In einer Rikscha wurde die Fackel nun ein Stück durch den Bochumer Stadtteil Weitmar gefahren, unter anderem vorbei am „Haus der Genrationen“, der Pflegeeinrichtung des DRK Bochum. Ehren- und Hauptamtliche des Kreisverbands konnten jeweils eine Runde mit den Rikschas drehen, die von den Rikscha-Piloten Anna Wischnewski und Christoph Lux gesteuert wurden.

    Dann hieß es erst einmal Kräfte sammeln: Am nächsten Tag muss die Fackel schließlich noch mit der Rikscha quer durch Bochum zur Zeche Holland gefahren werden, um sie dort dem Kreisverband Wattenscheid zu übergeben.

    Für den Kreisverband Bochum war es die erste, aber bestimmt nicht die letzte Teilnahme an dieser beeindruckenden Aktion, die gerade in dieser Zeit noch mal eindringlich auf „Menschlichkeit und Hoffnung“ hinweist.  Wir wünschen den weiteren Fackelträgern viel Erfolg auf ihrem Weg nach Solferino!

  • 24.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Unna

    Am 24. April konnten wir die Fackel vom DRK Kreisverband Märkischer Kreis e.V. an der Ruhr entgegennehmen. Auf der Kuhbrücke zwischen Iserlohn und Fröndenberg-Dellwig wurde sie vom dortigen JRK an unseren DRK-Ortsverein Fröndenberg e.V.  weitergegeben und im Anschluss mit einem Paddelboot über die Ruhr zum DRK-Ortsverein Holzwickede e.V. gebracht. Schließlich fand die Fackel ihrem Weg in unsere DRK-Kita und Hort „Am Wuckenhof“ in Schwerte, wo sie von den Kindern über den Ruhrtalweg getragen und an die Kita Gänsewinkel in Schwerte übergeben wurde. Von hieraus ging es weiter über die Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbandes Unna zur nächsten Station in Bochum.

  • 23.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Märkischer Kreis

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit durchquert den Märkischen Kreis. Die Fackel wurde durch die KollegInnen des DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V. mit einem Oldtimer an der DRK Kinderklinik Siegen gGmbH abgeholt.  

    Hier begann die Reise durch den Märkischen Kreis. Die KollegInnen vom DRK Ortsverein Meinerzhagen-Valbert e.V. übernahmen aus Siegen die Fackel und brachten Sie mit einem Oldtimer, einem ehemaligen DRK Einsatzfahrzeug, zu den KollegInnen vom DRK Ortsverein Kierspe e.V. 

    Hier ging es dann weiter nach Plettenberg. KameradInnen brachten diese weiter nach Altena. Hier wurde die Fackel mit der Einsatzdrohne vom DRK-Ortsverein Plettenberg e.V. übergeben.  

    Von Altena aus macht sich die Fackel weiter auf den Weg nach Iserlohn und wird dort durch das Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverbandes Märkischer Kreis e.V. an den DRK-Kreisverband Unna e.V. übergeben.

    Unter dem Motto #lasstunsbrückenbauen findet die Übergabe auf einer Brücke über der Ruhr statt, das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit wird am 24. Juni im italienischen Solferino ankommen. 

  • 22.04.2022 LV Hessen - LV Westfalen-Lippe

    KV Hochtaunus

    Erstmals hat auch der DRK-Kreisverband Hochtaunuskreis am internationalen Fackellauf nach Solferino teilgenommen und die „Flamme der Menschlichkeit“  durch den Hochtaunuskreis getragen. Etwa 20 Mitglieder der Bereitschaften Usingen, Wehrheim, Neu-Anspach, Kronberg und Königstein sowie des Bergrettungsdienstes Bergwacht Großer Feldberg, an ihrer Spitze der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Stefan Osthoff sowie Kreisverbandsvorsitzender Jürgen Banzer und Heiko Selzer, designierter Kreisgeschäftsführer, reichten die Fackel auf ihrer Tour durch den Taunus von Hand zu Hand. Die „Flamme der Hoffnung“ war dem Kreisverband am Freitag, 21. April, in Friedberg vom Kreisverband Friedberg übergeben worden. Usingens Bereitschaftsführer Rolf Schmitt hat sie dort vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Karlheinz Weinert zu treuen Händen überreicht bekommen.

    Start des Fackellaufs war am Freitag, 22. April, im an diesem letzten Osterferien-Wochenende gut besuchten Opel-Zoo zwischen Kronberg und Königstein. Entsprechend groß war das Interesse der Zoo-Besucher an der „Fiaccolata2022“ und ihrem historischen, aufgrund des Ukraine-Krieges aber auch erschreckend aktuellen Hintergrund.

    Die Fackel wurde dann zum höchsten Punkt des Taunus, dem Großen Feldberg, gefahren und dort den Kollegen von der Bergwacht übergeben, die sie mit E-Mountainbikes und einem ATV über das Plateau zum sagenumwobenen Brunhildisfelsen transportierten. Nächste Station war der Marktplatz des Hessenparks bei Neu-Anspach. Auch hier stießen die Fiaccolata und ihre tiefere Bedeutung auf ein reges Publikumsinteresse. Stefan Osthoff ließ es sich nicht nehmen, im Laufdress mit der Rückenaufschrift „Laufend im Einsatz“ unter dem Applaus der DRK-Kameraden und der Hessenpark-Besucher im Laufschritt zur letzten Hochtaunus-Etappe hinüber zur Saalburg aufzubrechen. Am Haupteingang des Römerkastells übergab er Matthias Bansa, Bereitschaftsleiter des Wehrheimer DRK, die Fackel, der sie dann zum Kreisverband Siegen-Wittgenstein fuhr. um sie den dortigen Kollegen zu übergeben.

    KV Siegen-Wittgenstein

    Am 22.4.2022 hat der DRK Ortsverein Wehrheim (Hessen) die Fackel um 18:30 Uhr in unserer Geschäftsstelle an die Kreisrotkreuzleitung (Stefan Bassil, Petra Trogisch und Bernd Wilbert Müller und den Vorstand Dr. Martin Horchler) übergeben.

    Am 23.04.2022 wurde die Fackel an der DRK-Kinderklinik Siegen durch Heinz-Wilhelm-Upphoff (Vizepräsident des LV-WL), Kreisrotkreuzleitung (Stefan Bassil, Petra Trogisch und Bernd Wilbert Müller),  Dr. Martin Horchler, Carsten Jochum (Geschäftsführer Kinderklinik) an die Vertreter des DRK-Kreisverbandes Märkischer Kreis Volker Drechsel und Udo Maahs übergeben. Gleichzeitig wurden auch gesammelte Spenden in Höhe von 1.914,23 € des KV Märkischer Kreis an die Kinderklinik übergeben.

  • 21.04.2022 LV Hessen

    Auf dem Wasser und dem Krad durch Frankfurt

    Das war eine Freude! Die Fackel machte am 21. April Station in Frankfurt und wurde am frühen Morgen vom Kreisverband Main-Taunus übergeben. Vom Bootsanleger in Okriftel brachten die ehrenamtlichen Kollegen der Wasserwacht das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit auf dem Main zum Eisernen Steg.

    Es war ein wunderbares Bild, wie die Fackel von den Ehrenamtler*innen über das Wasser bis zur Anlegestelle gebracht wurde. Dort übernahm eine Gruppe Haupt- und Ehrenamtler*innen und legte einen kurzen Fußweg von etwa 300 Metern durch die Frankfurt Altstadt zurück, bis sie zum Paulsplatz kam.

    Achim Vandreike, der Vorstandsvorsitzende des Bezirksverbandes Frankfurt, informierte die Rotkreuzler und einige hinzugekommene Passanten darüber, was es mit der Fackel auf sich hat und warum sie an die Anfänge des Roten Kreuzes erinnerte.

    Die Kradstaffel des DRK stand indes bereit, um die Fackel zu übernehmen. Nach der kurzen Kundgebung vor der Paulskirche befestigten die Motorradfahrer die Fackel am Krad und schafften es, dass sie auch während der Fahrt weiterbrannte.

    Die drei Kradfahrer hatten bis zur Übergabe an die nächste Station noch Zeit, um einige besondere Orte in Frankfurt zu besuchen, unter anderem die Alte Oper und den Goetheturm. Auch ein Foto von der Fackel vor der Frankfurter Skyline durfte nicht fehlen.

    Dann war es Zeit, die Fackel weiterzugeben an den Kreisverband Friedberg. Die Motorradfahrer brachten die Flamme nach Bad Vilbel, von wo aus sie ihren Staffellauf durch Deutschland fortsetzt, bis sie am 24. Juni in Solferino ankommt.

    KV Friedberg, die Fackel auf den Spuren der Wohlfahrts- und Sozialarbeit

    Am Nachmittag des 21. April erreichte die Fackel den Kreisverband Friedberg e.V.  

    Sie wurde von drei Mitgliedern der Motorradstaffel des DRK Bezirkverband Frankfurt e.V. an den DRK Kleiderladen in Bad Vilbel übergeben.  

    Von Bad Vilbel aus machte sich die Fackel auf den Weg durch den Kreisverband Friedberg, um die Angebote der Wohlfahrts- und Sozialarbeit zu beleuchten. Neben den Kleiderläden die auch noch in Karben, Reichelsheim und Friedberg zu finden sind wurden auch die Standorte mit Bewegungsprogrammen für Senioren besucht. Zu den bereits genannten Orten kamen also Bad Nauheim und Butzbach. Weitere Stationen der Fackel waren Münzenberg mit seiner Hausaufgabenbetreuung sowie die Besuchs- und Therapiehunde die direkt dem Kreisverband zugeordnet sind.  

    Die Übergabe der Fackel an den Kreisverband Hochtaunus e.V. erfolgte um 17:00 auf dem Gelände des Kreisverband in Friedberg wo die Fackel durch Kameraden der Ortsvereinigung Usingen übernommen wurden. 

    Wir wünschen der Fackel noch viele interessante Begegnungen auf ihrem Weg nach Solferino. 

  • 20.04.2022 LV Hessen

    Verbundenheit über Generationen

    Am 20. April konnte der DRK Kreisverband Main-Taunus e.V. – vertreten durch die Ortsvereinigungen Bad Soden und Marxheim – die Fackel mittags vom DRK Ortsverein in Braunshardt übernehmen. Wir haben uns gefreut, Euch dieses Jahr wieder zu besuchen und danken für den tollen Empfang!

    Angesichts der aktuellen Ereignisse, die die Aktualität der Grundsätze, für die das Rote Kreuz steht, unterstreichen, haben die Vorschulkinder der DRK KiTa Obstgärtchen Plakate mit den DRK-Grundsätzen gestaltet. Zusammen mit der DRK-Fahne – getragen von Mitgliedern des Jugendrotkreuzes – wurden das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ und die Grundsatzplakate durch ein Spalier von Ehrenamtlichen der DRK-Ortsvereinigungen, Bewohnern des DRK Betreutes Wohnen am Freizeitpark und Eltern der KiTa Kinder getragen. Zum Abschluss wurde die Fackel von den stolzen Trägerinnen an Mitglieder des Vorstands des DRK Kreisverband Main-Taunus übergeben.

    Am frühen Morgen des 21. April durfte die Fackel dann auf dem Main weiterziehen nach Frankfurt. Tatkräftige Unterstützung und nasse Füße bei der Übergabe gab es hier für Mitarbeitende des Kreisverbandes sowie Mitglieder der Ortsvereinigungen Kriftel und Marxheim. Wir wünschen gute Reise an den Eisernen Steg!

  • 19.04.2022 LV Hessen

    OV Zeilhard-Georgenhausen / KV Dieburg

    Heute, Dienstag den 19.04.2022, wurde die Fackel von der OV Heusenstamm an die OV Zeilhard-Georgenhausen / KV Dieburg bei wunderschönen Wetter übergeben.

    Wir freuen uns, dass die Fackel als ein Zeichen des Lichts der Hoffnung und der Menschlichkeit auch bei uns Halt machen darf. Im Hintergrund könnt ihr die neuen Räumlichkeiten in Reinheim (Odenwald) Ortsteil Zeilhard sehen. Auch wir freuen uns sehr, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der OV an der Aktion teilnehmen durften.

    Die Fackel geben wir weiter an den Kreisverband Darmstadt-Stadt.

    KV Darmstadt-Stadt

    Nach der Übergabe durch den DRK-Kreisverband Dieburg begleitet der DRK-Kreisverband Darmstadt-Stadt die Fackel in die Universitätsstadt Darmstadt.

    Nach einem Besuch der UNESCO Welterbestätte „Mathildenhöhe“ besuchten wir noch das Grab von Prinzessin Margaret Prinzessin von Hessen und bei Rhein (*1913; †1997), die von 1957 an Vizepräsidentin des DRK Hessen und Vorsitzende des Alice-Hospitals sowie der Eleonoren-Kinderklinik (heute Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret) war. Sie stellte während des Zweiten Weltkriegs das Schloss Wolfsgarten als Lazarett zur Verfügung. Leider hatten wir nur ein kurzes Vergnügen mit der Fackel und übergeben diese an den OV Braunshardt im DRK Kreisverband Darmstadt-Land.

    OV Braunshardt

    Der DRK OV Braunshardt ist stolz auch in diesem Jahr an dem Fackellauf teilzunehmen und hat die Fackel - das „Licht der Hoffnung und der Menschlichkeit“ - von Darmstadt über Weiterstadt und Gräfenhausen nach Braunshardt gebracht.

    Unser Vorsitzender Dr. Johannes Oeler unterstreicht „Wir freuen uns sehr, das „Licht der Hoffnung“ auf der Reise nach Solferino zu tragen. Hoffnung und Zuversicht sind in diesen besonderen Zeiten, die durch Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg geprägt sind, besonders wichtig.“.

    Am Dienstag, dem 19. April, hat unsere Bereitschaft abends die Fackel vom DRK OV Darmstadt-Mitte übernommen. Mit unserem Einsatzfahrzeug ging es dann zur ersten Station am Medienschiff in Weiterstadt, wo die Fackel an den Vorstand übergeben wurde. Der Vorstand brachte die Fackel mit dem Fahrrad an die Kirche in Gräfenhausen. Dort wurde sie am Vormittag des 20. April von unseren Besuchs- und Therapiehunde-Teams übernommen. Mit einer Pferdekutsche ging es mit einem kurzen Zwischenstopp am Schloß in Braunshardt zu unserem Vereinsheim.

    Am Mittag hat das Besuchs- und Therapiehundeteam gemeinsam mit weiteren Aktiven die Fackel an den Kreisverband Main-Taunus übergeben.

  • 16./17.04.2022 LV Hessen

    „Licht der Hoffnung" macht Station beim DRK Kreisverband Fulda

    Seit 30 Jahren findet jährlich der Fackellauf „Licht der Hoffnung“ zu Ehren des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant und im Gedenken an die grausame Schlacht im Jahr 1859 im italienischen Solferino, südlich des Gardasees gelegen, statt. Er erinnert zugleich an die weltweite Arbeit des Roten Kreuzes. Mitte Februar 2022 startete der Fackellauf beim Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Am 24.06.2022 wird das Licht in Solferino erwartet. Der DRK Kreisverband Fulda begleitete die Fackel über die Osterfeiertage auf ihrem Weg dorthin.

    Am Ostersamstag fand die Fackelübergabe am Schloss in Friedewald durch den DRK-Kreisverband Bad Hersfeld an den DRK Kreisverband Fulda statt. Für Fulda waren Abordnungen des Jugendrotkreuzes, des Fachbereichs Sanitätsdienst und der Rettungshundestaffel sowie Pflegepersonal und Bewohner des DRK Seniorenzentrums „Am Schloss“ in Friedewald bei der abendlichen Übergabe anwesend.

    Am Sonntagmorgen wurde die Fackel, getragen vom Jugendrotkreuz (JRK), an die DRK-Fachbereiche Reiterstaffel und den Rettungsdienst am Wachenstützpunkt Klinikum Fulda übergeben, um sie im Anschluss daran am Schloss Fasanerie an die ehrenamtliche Bereitschaft des Ortsvereins Eichenzell weiter zu reichen. Der DRK Kreisverband Fulda übergab die Fackel auf dem langen Weg nach Solferino am Hoherodskopf im Vogelsberg an die Bergwacht Hessen.

    Bergwacht Bereitschaft Schotten

    Am Ostersonntag (17.4) hatte die DRK Bergwacht Bereitschaft Schotten die große Ehre am „Fackellauf nach Solferino“ teilzunehmen!

    Dazu wurde den Kameradinnen und Kameraden die Fackel auf dem Hoherodskopf vom Ortsverband Eichenzell weitergereicht. Nach Begrüßung durch den Präsident des DRK-Landesverband Hessen e.V. Norbert Södler setzte sich bei herrlichstem Sonnenschein der Fackelzug in Bewegung.

    Über Stock und Stein ging es dann zur Sommerrodelbahn, mit der die Fackel auch ein Stück Ihrer langen Reise zurücklegte.

    Danach ging es wieder zurück zur Rettungsstation um sich durch einen kleinen Imbiss zu stärken.

    Anschließend wurde die Fackel durch den Landesleiter der DRK Bergwacht Hessen Rainer Kurth an den Ortsverein Niedermittlau überbracht.

  • 16.04.2022 LV Hessen

    Fackellauf im DRK-Kreisverband Schwalm-Eder bei schönstem Wetter und Sonnenschein

    Die Fackel haben wir von DRK KV Rotenburg an der Fulda auf der DRK Rettungswache in Melsungen entgegengenommen.

    Von dort aus ging es weiter zum Ortsverein Gudensberg, wo die Kreisbereitschaftleitung Regina Radloff und Andreas Krannich die Fackel an das JRK und die Bereitschaft übergaben.

    Die Kreisstadt Homberg war die nächste Station, wo die Fackel bei der Rettungsdienstschule angenommen wurde und von dort an den Ortsverein Homberg.

    Als weitere Stationen folgten noch die DRK Rettungswache in Ziegenhain, der Ortsverein Ottrau und der Ortsverein Oberaula.

    In Oberaula endete die Reise der Fackel im DRK Kreisverband Schwalm-Eder und wurde anschließend dem DRK Kreisverband Bad Hersfeld übergeben.

    KV Hersfeld

    Am Nachmittag des 16. April erreichte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ auf seinem Weg die Kreisstadt Bad Hersfeld im Osten von Hessen. An einer Rettungswache des DRK Kreisverbands
    Hersfeld konnten die Ehrenamtlichen des Ortsvereins Bad Hersfeld die Fackel aus den Händen ihrer Kameradinnen und Kameraden aus dem benachbarten Schwalm-Eder-Kreis entgegennehmen.

    Vor drei Jahren hatten dutzende Rotkreuzler die Hersfelder unterstützt, als der Hessentag – das älteste und größte Landesfest in Deutschland – in der Stadt ausgerichtet wurde. Als ein Projekt im
    Rahmen des Hessentags wurde eine neue Brücke über die Fulda errichtet, über welche die Kameradinnen und Kameraden die Fackel in die historische Innenstadt trugen.

    Bei strahlendem Sonnenschein erreichte die Fackel das Tor der Stiftsruine, der größten romanischen Kirchenruine der Welt. Die Ruine ist über die Grenzen der Region hinaus bekannt als Aufführungsort
    der Bad Hersfelder Festspiele. Auch für die Helferinnen und Helfer der Bereitschaft Bad Hersfeld bildet sie einen Mittelpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit, da die Rotkreuzler mit Unterstützung
    vieler weiterer Bereitschaften den Sanitätsdienst während der Aufführungen in den Sommermonaten sicherstellen.

    Am späten Nachmittag konnte der DRK Ortsverein Schenklengsfeld die Fackel auf dem Weg nach Solferino vom DRK Ortsverein Bad Hersfeld übernehmen.

    Um die Vielfältigkeit des Ortsvereins zu symbolisieren, wurde die Fackel innerhalb der Gemeinschaften weitergereicht. Hierzu zählen die Bereitschaft mit den Helfern vor Ort und der
    Kochgruppe, die Wohlfahrts- und Sozialarbeit mit den Therapiehunden sowie das Jugendrotkreuz.

    Die Fackel nahm in Schenklengsfeld ihren Lauf vom Kirchplatz mit der Mauritiuskirche, über die Unterkunft des Ortsvereins, zum Lindenplatz mit der ältesten Linde Deutschlands, zum Rathausplatz.

    In den Abendstunden konnte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ von den beiden DRK Ortsvereinen Bad Hersfeld und Schenklengsfeld im Wasserschloss von Friedewald vom Kreisverband
    Hersfeld an den Kreisverband Fulda übergeben werden.

    Es ist ein tolles Gefühl, ein kleiner Teil von einem großen Ganzen seinen zu dürfen!

  • 15./16.04.2022 LV Hessen

    KV Rotenburg an der Fulda

    Pünktlich um 18:00 Uhr in der Berg- und Hänselstadt Sontra angekommen, übernahmen die Kameradinnen und Kameraden des DRK OV Sontra am Karfreitag die Fackel für den DRK Kreisverband Rotenburg an der Fulda e.V. vom DRK Eschwege e.V. Dabei wurde das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit vor dem historischen Rathaus in Sontra übergeben.

     Weiter ging zur nächsten Station der Fackel. Die Kameradinnen und Kameraden des DRK OV Sontra übergaben hier im wunderschön gelegenen Rhäden an den Anglerteichen in Wildeck-Obersuhl an die DRK OV Obersuhl. Bei malerischem Hintergrund und tollem Wetter reiste die Fackel von dort weiter zur DRK OV Weiterode. Schon leicht der Dämmerung nahe, wurde die Fackel vor der Unterkunft unter dem Motto „bei Nacht taghell“ übergeben. Das Motto gab sich die OV, da sie kürzlich durch eine Vereinsförderung in den Besitz eines PowerMoon Poket Moon LED gekommen ist.

     Zur letzten Station am späten Abend des Karfreitag ging es dann zum Wasserturm nach Bebra. Unter dem Beleuchteten Wasserturm übernahmen die Kameradinnen und Kameraden des DRK OV Bebra die Fackel, wo auch ein sehr schönes Bild zur Fackelübergabe entstanden ist.

    Am nächsten Morgen, dem Ostersamstag, startete die Fackel ihren Weg in Rotenburg und wurde von der DRK OV Rotenburg in Empfang auf der Rathaustreppe entgegengenommen. Getragen durch die Stadt und angekommen im historischen Schlosshof wurde sie dann zur letzten Station gebracht. Die Fackel wurde dann auf der DRK Rettungswache in Melsungen vom DRK Kreisverband Schwalm-Eder entgegengenommen.

  • 15.04.2022 LV Thüringen - LV Hessen

    Fackelübergabe von Thüringen nach Hessen

    Am frühen Morgen des Karfreitag trafen sich Ehrenamtliche aus dem DRK Kreisverband Witzenhausen e.V. mit den Freunden vom DRK Kreisverband Eichsfeld e.V. auf Burg Hanstein. Vor der historischen Kulisse mit wunderschönem Ausblick auf unsere Einsatzgebiete wurde die Fackel im Rahmen der Fiaccolata 2022 nach Hessen übernommen. Mit dabei waren die Geländerettungsfahrzeuge beider Verbände.  

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit reiste anschließend durch haupt- und ehrenamtliche Gliederungen des Altkreises Witzenhausen im Werra- Meißner- Kreis. Bei der Weitergabe der Fackel konnte man das vielfältige Spektrum unserer Rotkreuz- Arbeit und die tolle Gemeinschaft innerhalb unseres Kreisverbandes spüren. Wir konnten Mitarbeiter auf den Rettungswachen, in einer Teststelle, des Fahrdienstes und in unserem Seniorenzentrum mit der Fackel besuchen, Mitglieder des Kreisvorstandes und der Geschäftsführung nahmen das Licht vor der Geschäftsstelle in Witzenhausen entgegen.  

    Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unserer Bereitschaften stellten während des Fackellaufes nach Solferino jeweils einen ihrer Arbeitsschwerpunkte vor, so symbolisierte die Fackel beim Ortsverein Witzenhausen gekreuzt mit einem Kochlöffel den Bereich der Verpflegung. Beim Ortsverein Großalmerode wurde ein Einblick in die Technikkomponenten gegeben, während beim Ortsverein Hessisch Lichtenau die Führungsarbeit dargestellt wurde. Mitglieder unserer Jugendrotkreuzgruppen übernahmen das Licht anschließend, um es auf dem Hohen Meißner an unsere Rotkreuzkameraden des DRK Kreisverbandes Eschwege zu überreichen. 

  • 14.04. LV Thüringen

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ besucht den Nordhäuser Roland

    Am 14.04.2022 machte die Fackel im Rahmen des Fackelzug (italienisch = Fiaccolata) zum Italienischen Roten Kreuz natürlich einen Halt beim Nordhäuser Roland.

    Wir übernahmen die Fackel vom DRK-Kreisverband Bad Salzungen e.V..

    Dankbar das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ ein kleines Stück auf Ihrem Weg zu begleiten, übergab Sebastian Müller, Auszubildender im Rettungsdienst und Jugendgruppenleiter des JRK, die Fackel an den Kreisbereitschaftsleiter Andreas Weißenstein des DRK Kreisverband Eichsfeldkreis e.V..

    Bei typischem April-Wetter spielte sich dieses historische Ereignis vor dem Nordhäuser Roland in Nordhausen ab. Dabei waren ehrenamtliche des Betreuungszuges, Herr Uwe Kramer (Vorstandsvorsitzender), Frau Doreen Apel (Vorstand) des DRK Kreisverband Nordhausen e.V., sowie Guido Solf (Vorstandsvorsitzender) und Florian Blacha (Vorstand) des DRK Kreisverband Eichsfeldkreis e.V. anwesend.

    Gespannt darauf, was die Fackel auf ihrer Reise noch alles erlebt, wünschen wir ihr alles Gute und verabschieden sie bis zum nächsten Wiedersehen.

    KV Eichsfeld

    Am 14.04. konnten der DRK Kreisverband Eichsfeld e.V. die Fackel am Roland in Nordhausen in Empfang nehmen und fuhr nach Worbis zur DRK Geschäftsstelle. Hier wartete schon das JRK Eichsfeld sehnsüchtig. Danach ging das Licht weiter zum Rettungsdienst. Dieser wiederrum übergab die Fackel an das DRK Seniorenzentrum in Leinefelde. Anschließend ging die Fackel zum Pflegedienst und weiter zum Kindergarten „Sonnenschein“. Dieser übergab die Fackel an der Pflegedienst. Danach ging die Fackel  zur DRK Tagespflege „Glück Auf“ nach Bischofferode und diese an die DRK Bereitschaften im Eichsfeld. Die Bereitschaften übergaben das Licht der Hoffnung am 15.05. an den Kreisverband Witzenhausen an der nahgelegenen Burg Hanstein. Jetzt hat die Fackel Thüringen verlassen und ist im DRK Landesverband Hessen unterwegs.

    Alles Gute auf der Reise nach Solferino. Beste Grüße aus dem Eichsfeld.

  • 13.04.2022 LV Thüringen

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station im DRK Kreisverband Bad Salzungen e.V.

    Die Fackel erreichte am 12.04.2022 abends die Ortsgemeinschaft Vacha des DRK Kreisverbandes Bad Salzungen. Am Vormittag des 13.04.22 begann ein Teil der JRK-Gruppe mit einer kurzen Wiederholung der Grundsätze des DRK und gestalteten gemeinsam dazu ein Plakat. Danach freuten sie sich, die Fackel durch Vacha zu begleiten. Der Weg führte durch den Ort, über die Werrabrücke bis hin zum Grenzturm der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

    Die Landesgrenze zwischen Vacha (Thüringen) und Philippsthal (Hessen) wurde nach dem 2. Weltkrieg zur Grenze zwischen zwei Weltsystemen. Um die Flucht ihrer Bürger zu verhindern, baute das DDR-Regime sie systematisch zu einem fast unüberwindlichen Bollwerk aus. Dies ist auch gerade im Bereich der Vachaer Werrabrücke geschehen, wo umfangreiche Veränderungen stattfanden. Die ehemaligen Grenzanlagen sind heute weitgehend verschwunden. Nur der viereckige Grenzturm, eine sogenannte Führungsstelle, und ein in der Nähe befindliches kurzes Stück der Mauer sind noch vorhanden.

    Am Nachmittag wurde die Fackel vom DRK Landesverband Thüringen e.V. abgeholt und nach Nordhausen gebracht.

    Wir freuen uns, dass wir die Fackel auf ihrem Weg nach Solferino ein Stückchen begleiten durften.

  • 12.04.2022 LV Thüringen

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station im DRK Kreisverband Suhl e.V.

    Die Fackel wurde am 11.04.2022 abends in Ilmenau vom DRK Kreisverband Erfurt e.V. übernommen. Zwei Ehrenamtliche unseres ELW-Teams überführten sie nach Suhl. Am nächsten Tag ging es dann früh zum Kindergarten „Rennsteigkobolde“ in Suhl-Nord. Dort haben sich die Kinder, ausgestattet mit roten T-Shirts, in Form eines Kreuzes aufgestellt- ein Nachbild des bekannten Rotkreuzbildes vor dem Berliner Tor. Die großen „Rennsteigkobolde“ liefen dann mit der Fackel zur nahe gelegenen Jugendhilfeeinrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

    Nach einem kurzen Aufenthalt mittags im Seniorenheim Zella-Mehlis begeisterte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ Mitglieder aus unseren Berg-und Wasserwachten, sowie der Ortsgemeinschaft Suhl. Auf dem Flugplatz in Suhl-Goldlauter gab es eine große Fotosession mit der Fackel, um die Vielfalt des Ehrenamtes im DRK Kreisverband Suhl e.V. darzustellen, bis sie dann am Abend an den DRK Kreisverband Bad Salzungen übergeben wurde.

    Wir freuen uns über diese tolle Aktion und wünschen der Fackel auf ihrem weiteren Weg nach Solferino alles Gute.

  • 11.04.2022 LV Thüringen

    KV Erfurt

    Eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitgliedern des DRK aus Weimar kämpfte sich auf dem Fahrrad mit der Fackel durch das wechselnde Aprilwetter und übergab die Fackel im DRK-Kreisverband Erfurt e.V.

    Nach einer Ruhepause für die sportlichen Fackelträger auf dem Rad und einer kleinen Erfrischung wurde die Fackel an unseren motivierten Nachwuchs der DRK-Wasserwacht Erfurt übergeben.

    Beim nachfolgenden Austausch zwischen den Beteiligten sollten noch einige Bilder mittels Drohne aufgenommen werden. Keiner weiß ob es das Wetter war oder ob der Drohnenpilot sich versteuerte, jedenfalls verfing sich die Drohne im Baum auf dem Nachbargrundstück. Sie dort zu holen war schwierig, aber Rettung nahte bald in Form der Drehleiter der Berufsfeuerwehr. Von ihr wurde die Drohne gerettet und ist für künftige Einsätze wiederverwendbar. Dieser „Programmteil“ war ungeplant, sorgte aber für Erheiterung und vergnügte Gesichter. So verging die Zeit schnell und die Fackel wurde folgend an den Rettungsdienst übergeben. Von dort wanderte die Fackel nach kurzem Innehalten zum Standort des Katastrophenschutzes und ein Repräsentant des Katastrophenschutzes gestattete Einblick und einige Fotos in der Technikhalle.

    Am Folgetag wurde die Fackel an die KITA „Steigerzwerge“ weitergereicht. Dort wurde sie schon aufgeregt von den Kindern erwartet und begeistert aufgenommen. Die echte Fackel war der Höhepunkt der vorangegangenen Projekttage rund um das Thema Deutsches Rotes Kreuz und Henry Dunant. Die Erzieher hatten zahlreiche Themen mit den Kindern spielerisch erarbeitet, dargestellt und Fackeln nachgebaut. Neben den eigenen Fackeln fanden auch die Rotkreuzplätzchen viel Anklang und waren schnell vernascht.

    Nächster Anlaufpunkt für die Fackel war unsere stationäre Pflegeeinrichtung „Albert Schweitzer“. Zum Gedenken an die Rotkreuzbewegung wurde das Rote Kreuz mit der Fackel im Zentrum nachgestellt und ein Korso von Bewohnern und Alltagsbetreuern zog als Fackellauf durch den hauseigenen Sinnesgarten. Der geschichtliche Zusammenhang wurden in einer Gesprächsrunde erörtert und aufgefrischt oder einigen neuen Hausbewohnern erstmalig nähergebracht.

    Auf dem Weg zum KV Suhl machte die Fackel einen kurzen Zwischenstopp in der ambulanten und teilstationären Pflege. Dann wurde es Zeit und die Fackel erreichte auf automobilem Weg die Stadt Ilmenau. Das DRK Suhl erwartete die Fackel dort bereits mit seinem Einsatzleitwagen.

  • 10.04.2022 LV Thüringen

    Das "Licht der Hoffnung" in Weimar

    Dieses Jahr übernahmen wir die Fiaccolata von den Kameraden und Kameradinnen aus SHK / Jena und gaben sie nach Erfurt weiter. In Form einer Radtour genossen acht Ehrenamtliche des DRK die Gemeinschaft und trotzten dem zum Teil nassen und windigen Wetter.

  • 09.04.2022 LV Thüringen

    Das Licht der Hoffnung für Geflüchtete aus der Ukraine

    Am Samstag des 9. Aprils übernahm der DRK-Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V. die Fackel vom DRK-Kreisverband Saale-Orla-Kreis. Dazu trafen wir uns direkt an der Grenze zwischen Saale-Holzland-Kreis und Saale-Orla-Kreis kurz vor Langenorla.
    Während die Kameraden der Bereitschaft aus dem Saale-Orla-Kreis mit dem KatSchutz-LKW anreisten, ließen wir es uns nicht nehmen, unseren gut gepflegten Barkas B1000 aus DDR-Zeiten auszuführen. In der dünnen Originalkleidung dieser Zeit mussten unsere beiden Rotkreuzler zwar gegen Kälte, Regen- und Graupelschauer kämpfen, aber die Fackel spendet nicht nur Hoffnung, sondern auch Wärme.

    Mit der Fackel im Barkas ging es zunächst weiter nach Eisenberg, wo unsere Bereitschaft und ehrenamtlichen Helfer:innen eine Flüchtlingsunterkunft errichteten und nun Geflüchtete aus der Ukraine betreut werden.

    Wir wollten ein kleines bisschen Hoffnung an die Menschen hier überbringen und ließen die Fackel einmal von links nach rechts durch die Hände wandern. Der Oberbürgermeister der Stadt Eisenberg, Michael Kieslich, nahm zu unserer Freude ebenfalls daran teil.

    Am Tag darauf, fuhren wir mit dem Barkas der Schnellen Medizinischen Hilfe und der Fackel in der Hand von Stadtroda zum DRK-Kreisverband Weimar. Dort in der Rettungswache wartete die Weimarer Fahrradstaffel auf uns. Das Wetter war windig aber wenigstens trocken. Die Flamme hielt dem Wetter stand. Zum Glück, denn noch am selben Tag machten sich die Biker auf nach Erfurt, um das Licht der Hoffnung weiterzutragen.
    Vielen Dank an den DRK-KV Weimar für den gemeinsamen Brunch.

    Wir haben uns gefreut, die Fackel ein Stück auf Ihrer Reise begleiten zu dürfen.

  • 08.04.2022 LV Sachsen - LV Thüringen

    DRK-Kreisverband Saale-Orla e.V. schickt „Licht der Hoffnung“ nach Solferino

    Seit 1992 erinnern tausende Menschen aus der ganzen Welt alljährlich am 24. Juni bei einem Fackelzug des Italienischen Roten Kreuzes – der „Fiaccolata“ – von Solferino nach Castiglione delle Stiviere an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Dabei wird die Fackel durch verschiedene DRK-Landes- und Kreisverbände weitergereicht.

    Unser DRK-Kreisverband Saale-Orla e.V. hat am 8. April 2022 die Fackel vom DRK-Landesverband Sachsen (Kreisverband Plauen e.V.) nach Thüringen übernommen. Durch die Mitglieder unserer verschiedenen ehrenamtlichen Rotkreuzgemeinschaften wurde das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ sowohl zu Land als auch zu Wasser weitergereicht und am 9. April 2022 an die Rotkreuzler des Kreisverbandes Jena-Eisenberg-Stadtroda übergeben.

    Wir freuen uns sehr, ein Teil dieser tollen Aktion zu sein und wir wünschen der Fackel auf ihrem Weg bis nach Solferino durch die verschiedenen Rot-Kreuz-Gliederungen eine gute Reise.

  • 07.04.2022 LV Sachsen

    Eine Reise in die Vergangenheit und auf dem Wasser

    Auf seinem Weg durch das Erzgebirge machte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ heute einen Abstecher in die Vergangenheit. Die Fackel wurde am 07.04.2022 von Kameradinnen und Kameraden des DRK Kreisverbandes Mittleres Erzgebirge e.V. übergeben, die mit einem B1000 Krankenwagen der Schnellen Medizinischen Hilfe der DDR an den Übergabeort nach Scheibenberg reisten. An den Orgelpfeifen, einer Basalt-Felsformation, nahmen Mitglieder der Museumsgruppe des Sächsischen Rot-Kreuz-Museums Beierfeld die brennende Fackel entgegen. Sie tragen eine historische Rotkreuzuniform aus den zwanziger Jahren, eine Ausgehuniform bzw. Einsatzkleidung aus der Bundesrepublik um 1970 und eine Frauenuniform vom Roten Kreuz der DDR. Das Museum beging im letzten Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Derzeit ist in Beierfeld die Sonderschau „25 Exponate aus 25 Jahren“ zu sehen.

    Nach einem kurzen Aufenthalt in der DRK Geschäftsstelle Aue reiste die Fackel weiter Richtung Plauen. Vor der Übergabe an die Mitglieder das Katastrophenschutz-Einsatzzuges der DRK Bereitschaft Plauen drehte sie eine Runde auf der Talsperre Pöhl. Die Kameradinnen und Kameraden der Wasserwacht Schwarzenberg-Grünhain sorgten dafür, dass die Fackel nach einer Fahrt mit dem Schlauchboot wieder trocken das Land erreichte.

    Das "Licht der Hoffnung" im Vogtlandkreis

    Im Zuge der #fiaccolata2022 erreichte die Fackel am 07.04.2022 den Vogtlandkreis, als letzte Station im DRK - Landesverband Sachsen. Ungewöhnlicherweise legte das Schlauchboot der Wasserwacht Grünhain – Beierfeld, aus dem DRK Kreisverband Aue – Schwarzenberg e.V. am Bootssteg der Talsperre Pöhl an. Das sogenannte „Vogtländische Meer“ wurde deshalb ausgewählt, weil unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Sanitäts- und Betreuungsdienst aus dem nahegelegenen Plauen die Fackel vom Wasser an Land übernommen haben. Noch am selben Abend präsentierten unsere Einsatzkräfte die Fackel vor dem Gebäude des DRK – Zentrum Plauen/Vogtland e.V., dort befindet sich nicht nur die hauptamtliche Geschäftsstelle ihres Trägervereines, auch die verbandseigene Kindertagesstätte „Wirbelwind“ findet man unter selbiger Adresse. Ein geschnitzter Baum erinnert dort zudem, an das große Jubiläum des Roten Kreuzes in Plauen im Jahr 2019. Selbstverständlich auch mit einem Verweis auf den Ursprungsort der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung „Solferino“, inklusive der Kilometerangabe. Die Stadt Plauen mit ihrer weltbekannten „Plauener Spitze“, feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag, von stattlichen 900 Jahren wechselvoller Geschichte. Davon können wir als Rotkreuzler auf über 150 Jahre verweisen. Die DRK – Bereitschaft Plauen stellt zusammen mit den Einsatzkräften aus dem benachbarten Oelsnitz im Vogtland, die taktische Einheit 2. Katastrophenschutz – Einsatzzug Vogtlandkreis.  Nachdem nun das Licht eine Nacht bei uns in Plauen verbracht hat, setzten wir uns am 08.04.2022 in Bewegung zur Landesgrenze nach Thüringen. Bei nicht ganz so tollem Wetter wie am Vortag, überreichten wir das Licht an die Kameraden des DRK Kreisverbandes Saale-Orla e.V.! Jedoch konnte der leichte Nieselregen unsere Stimmung nicht trüben. Pünktlich um 15 Uhr überreichten wir die Fackel in Langenbach, einem Ortsteil von Pausa – Mühltroff, unter anderem im Beisein zweier Vertreter aus den Landesverbänden Thüringen und Sachsen. Wir wünschen der Fackel ebenfalls eine gute Reise, mit weiteren netten Begegnungen.

  • 05.04.2022 LV Sachsen

    Vom Elbufer in Stadt Wehlen über den Marktplatz Pirna bis zum historischen Kloster Altzella

    Am 05.04.2022 machte die Fackel der Hoffnung und Menschlichkeit im Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge Station: Am Elbufer in Stadt Wehlen überreichte das JRK Freital die Fackel an den Kameraden der DRK Wasserrettungsalarmgruppe Pirna. Von dort aus führte der Weg über den Marktplatz von Stadt Wehlen an die DRK Kindertagesstätte „Elbkinderland“. Weiter reiste sie dann an den Rettungsdienst, Ehren- und Hauptamt sowie an den DRK Fahrdienst. Auch die Bergwacht Sebnitz und die Gruppe der Kinder- und Jugendwohngemeinschaft des DRK Kreisverband Sebnitz e.V. waren gleich mit zu Gast.

    Am Abend wurde die Fackel der Hoffnung und Menschlichkeit vor historischer Kulisse des Kloster Altzella vom DRK Kreisverband Döbeln - Hainichen e.V. übernommen und setzt nun die Reise nach Solferino fort.

  • 04.04.2022 LV Sachsen

    Von Aschenbrödels Märchenschloss zu den Weinhängen Radebeuls

    Nördlich der sächsischen Landeshauptstadt Dresden liegt malerisch Schloss Moritzburg, Jagdschloss von August dem Starken und Heimat von Aschenbrödel. Vor dieser malerischen Kulisse übergab der Fahrdienst für den Leitenden Notarzt im Landkreis Meißen die Fackel an die Bereitschaft Dresden-Land. Unsere Spezialisten für Sanitäts- und Betreuungseinsätze überbrachten die Fackel anschließend der in den Wäldern der Umgebung trainierenden Rettungshundestaffel, die gerade mit der Arbeit der Nachwuchsretter auf vier Pfoten begannen.

    Aus den Wäldern rund um Moritzburg wanderte die Fackel schließlich zu den Weinhängen Radebeuls. Eingebettet in diese malerischen Hänge des Elbtals liegt die Spitzhaustreppe, deren oberes Plateau einen wunderbaren Rundumblick über die Weinstadt bis hinein nach Dresden offenbart. Und dies ist der Einsatzraum des DRK Dresden-Land, dessen Kräfte in den Sanitäts- und Betreuungseinheiten, der Rettungshundestaffel und der Psychosozialen Notfallversorgung im Ernstfall jederzeit zur Verfügung stehen.

    Von Dresden nach Feital

    Am Abend des 04. April trafen sich zwei Vertreter des Jugendrotkreuzes Freital stellvertretend für den Kreisverband Freital e.V. mit einem Vertreter des Kreisverbandes Dresden Land e.V., um die Fackel im Zuge der Fiaccolata 2022 weiterreißen zu lassen. Zentral vor der Semperoper auf dem Theaterplatz wechselte die Fackel vor würdiger Kulisse die Hände. Danach ging es in Richtung Freital um dort am nächsten Tag an den Kreisleiter und die Kindergruppe 1 des Jugendrotkreuzes übergeben zu werden. Passend zur Fiaccolata entzündete die Kindergruppe auch unsere Kerze der Menschlichkeit vor dem Rot-Kreuz-Brunnen. Ebenfalls am Montag wurde die Fackel an die Jugendgruppe 1 übergeben. Diese hatte in ihrer Gruppenstunde am Montag tolle Laternen gebastelt und ließ diese mit der Fackel aufleuchten.

    Am Dienstagvormittag ging die Fackel dann schließlich Weiter an den Kreisverband Pirna e.V., welcher die Übergabe in Wehlen organisiert hatte.

  • 02.04.2022 LV Sachsen

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ wird vom Geithainer Inklusionsprojekt FreiKuBi weitergetragen

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir heute die Fackel aus den Händen von René Bitterlich vom DRK Kreisverband Muldental e.V. an der Rettungswache Colditz erhalten. Insofern auch ein symbolischer Akt, da die Rettungswache Colditz zum 01.01.2021 durch eine Bereichsplanänderung im Rettungsdienst vom DRK Kreisverband Muldental e.V. an den DRK Kreisverband Geithain e.V. übergegangen ist.

    Mit der Fackel machte sich dann eine Fahrradgruppe und eine Wandergruppe unseres Inklusionsprojektes FreiKuBi – Freizeit, Kultur und Bildung von Colditz aus entlang der Mulde zu einer (Fahrrad-) Wanderung. FreiKuBi bringt Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen für die unterschiedlichsten Angebote aus den Bereichen Freizeit, Kultur und Bildung zusammen und so machte sich dann heute auch die gemischte Gruppe per pedes und per Rad auf den Weg und verbrachten gemeinsam einen schönen Tag. Mit dabei war auch ein Rollstuhl-Fahrrad sodass auch einer Person mit Gehbehinderung die Teilnahme am Fackellauf ermöglicht wurde.

    Unterwegs wurde von den Projektmitarbeitern für alle ein Picknick zur Stärkung organisiert. Dieses wurde mit gerne von den Radlern und Wanderern angenommen und sie nutzten die Verschnaufpause um die schöne Landschaft an der Mulde zu genießen. Morgen gibt die Wandergruppe dann die Fackel an der Talsperre Kriebstein an den DRK Kreisverband Dresden-Land e.V. weiter.

  • 01.04.2022 LV Sachsen-Anhalt - LV Sachsen

    Die Fackel beleuchtet das ehrenamtliche Engagement während der Pandemie in Halle/ Saale:

    Der Freitag startete damit, dass ein Bundesfreiwilliger am 01.04.2022 zum Leuna-Chemie-Stadion des Halleschen Fußballclubs lief und die Fackel an den HFC-Spieler Julian Guttau übergab. Gemeinsam mit ihm lief unser Freiwilliger eine Stadionrunde. Auch hier sind seit mehreren Monaten unsere Ehrenamtlichen im Einsatz und sichern die 3-G-Kontrollen ab, sodass die Zuschauer die Fußballspiele sehen können und die Spieler nicht vor leeren Rängen spielen müssen.

    Anschließend, als letzte Station in Halle/ Saale, brachte der HFC-Spieler die Fackel zum ansässigen Opernhaus. Dort wurde als Dankeschön für unsere Arbeit das „Ave Maris Stella“ von Edvard Grieg vom 30-köpfigen Chor gesungen. Auch dort sind täglich Ehrenamtliche im Einsatz, die die Sänger und Musiker des halleschen Opernhauses testen, sodass diese ihrer künstlerischen Arbeit nachgehen können.

    Als Abschluss dieses sehr interessanten 2-tägigen Aufenthaltes der Fackel in Halle/ Saale brachte Katja Fischer gemeinsam mit dem Intendanten des Opernhauses Halle, Walter Sutcliffe, die Fackel zum Bildungswerk des DRK Landesverbandes Sachsen und übergab sie an die Verantwortlichen des Bildungswerkes, Herrn Wachsmuth und Herrn Rogge. Wir bedanken uns und wünschen der Fackel eine gute und sichere Reise nach Solferino.

    Die DRK-Fackel erreicht Sachsen

    Zur Mittagszeit am Freitag, den 1. April, erreichten Walter Sutcliffe, der Intendant des Opernhauses Halle sowie die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesverbandes Sachsen-Anhalt Katja Fischer das Bildungswerk Leipzig. In die Übergabe des Lichtes an den Schulleiter Sascha Wachsmuth wurde der brandneue Simulations-RTW eingebunden: Herr Sutcliffe bewies dabei schauspielerisches Talent, indem er sich von der Liege erhob und die Fackel mit den Worten „Danke für die Rettung.“ an Herrn Wachsmuth weiterreichte.

    Wenig später erfolgte die nächste Übergabe an die Freiwilligendienstleistende Leonie der Freiwilligendienste des DRK Sachsen im Beisein anderer Freiwilliger, die an diesem Tag ein Seminar zum Thema interkulturelle Kommunikation besuchten. Am späten Nachmittag kam die Fackel dann in Grimma an und wurde von Leonie an die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden des Kreisverbandes Muldental übergeben.

    „Licht der Menschlichkeit“ vereint Ehrenamt des KV Muldental von damals, heute und morgen

    Am 1. April erreichte das „Licht der Menschlichkeit“ den Grimmaer Marktplatz. Vor der Kulisse des historischen Rathauses übernahm Kreisbereitschaftsleiter René Bitterlich die Fackel von Leonie Mehlhorn von den Freiwilligendiensten des DRK Sachsen. Ein bewusst gewählter Ort an dem sich unsere Helfer zahlreich trafen, denn hier wüteten 2002 und 2013 zwei verheerende Hochwasser. Die Stadt konnte in der Bewältigung dieser Katastrophe auch auf unsere Helfer-Helden zählen. Miteinander und Füreinander halfen und helfen sie getreu der Idee Henry Dunants. Nach diesem großen Empfang durch unser „Ehrenamt heute“, zog die Fackel am Morgen des 2. April an die Krietschtürme in Wurzen, die Wiege des DRK Kreisverbandes Muldental, weiter. In den damaligen Krietschwerken fand im Jahre 1952 die Gründungssitzung der ersten Sanitätsbereitschaften in Wurzen statt. Kein Ort ist besser geeignet als dieser für ein Aufeinandertreffen unseres Ehrenamtes „von damals“ und unser Ehrenamt „vom morgen“. Als Erinnerung daran entstand hier siebzig Jahre später ein neues Foto für die Chronik. Denn hier trafen sich unser Jugendrotkreuz Muldental und der DRK Ortsverein Trebsen, gemeinsam mit Vorstand Bettina Belkner, Präsident Ronny Fischer und dem Rotkreuz-Beauftragten Matthias Weinert.

    Generationen von ehrenamtlichen Helfern von damals, heute und morgen vereint unter der gleichen Idee. „Helfen, ohne zu fragen wem!“

    Sie alle tragen das Licht der „Hoffnung und Menschlichkeit“ und den Rotkreuz-Gedanken in sich und weiter, weiter in den DRK Kreisverband Geithain: In die sorgsamen Hände des Projektes "Freikubi".

  • 31.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station beim Betriebsteil Freiwilligendienste in Halle/Saale:

    Am Donnerstag folgte der Etappenhalt der Fiaccolata in Halle/ Saale. Hier wurde die Fackel von einem Vertreter des Kreisverbandes Sangerhausen an den Betriebsteil Freiwilligendienste übergeben. Katja Fischer, Betriebsteilleiterin der Freiwilligendienste, übernahm gemeinsam mit Freiwilligen des DRK Landesverbandes und dem Team des Regionalbüros Halle die brennende Fackel. Anschließend unterhielten sich alle Empfangenden über die Geschichte des Roten Kreuzes und gedachten an dessen Gründung im Jahre 1863. Danach brachte eine Freiwillige aus dem Bevölkerungsschutz die Fackel zu unserem Kooperationspartner Universitätsklinikum Halle/Saale. Hier übernehmen Ehrenamtliche des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt schon seit 1 Jahr Testungen für Besucher, sodass diese ihre Angehörigen während der Pandemie besuchen konnten.

  • 30.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ wird im Schatten des roten Kreuzes überreicht:

    Am Mittwoch-Nachmittag stand der nächste Etappenhalt der Fiaccolata auf dem Plan. Der Landesverband übergab die brennende Fackel dem DRK-Kreisverband Sangerhausen. Im Schatten des roten Kreuzes der Geschäftsstelle wurde das Licht dem Kreisgeschäftsführer Andreas Claus und dem Präsidenten Günter Dienemann überreicht. Zur Übergabe gesellten sich außerdem Vertreterinnen und Vertreter des Ortsverbands Kelbra und die Kreisleitung der Wasserwacht Sangerhausen.

  • 29.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    Spezial-Einsatz der Wasserwacht: Licht der Hoffnung und Menschlichkeit leuchtet auf der Elbe:

    Am frühen Dienstagmorgen kommt die brennende Fackel mit dem Wasser in Kontakt. Das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt übergibt die Fackel den Kameraden der Wasserwacht Magdeburg, die bereits zu Wasser auf der Elbe warten. Das Boot samt Fackel schippert die Elbe hinab –  vorbei am Wahrzeichen der Landeshauptstadt: dem Magdeburger Dom. An der Anlegestelle Petriförder wird die Fackel an eine sportliche DRK-Mitarbeiterin übergeben, die mit dem Licht der Hoffnung und Menschlichkeit bis zur Landesgeschäftsstelle joggt. Nach einem glorreichen Empfang durch andere DRK-Mitarbeitende wird die Fackel dem Landesgeschäftsführer, Dr. Carlhans Uhle, übergeben.

  • 28.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    „Fackel von Solferino“ wird der DRK Kurklinik Arendsee übergeben:

    Während sich die Fackel auf den Weg zum Luftkurort Arendsee macht, liegt noch dichter Nebel auf den Straßen Sachsen-Anhalts. Pünktlich zur Übergabe direkt am Arendsee lichtet sich der Nebel. Die Fackel wird per Fahrrad von zwei Mitarbeitenden zur DRK Kurklinik befördert, wo sie von strahlenden Kinderaugen und der Leiterin der Kurklinik in Empfang genommen wird. Bereits am Nachmittag befindet sich die Fackel zurück auf dem nach Magdeburg, denn dort wartet das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt auf das symbolische Licht. Eine Kindergruppe aus dem Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land erwartet die Fackel bereits, die bei strahlendem Sonnenschein im Glacis-Park übergeben wird.

  • 26.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    Ehrenamtliche aus DRK-Kreisverbänden tragen das Licht der „Hoffnung und Menschlichkeit“ durch das Land:

    Die Bereitschaft Osterwieck hat sich am Samstagmorgen auf den Weg nach Oschersleben gemacht, um die Fackel dort dem Kreisverband Börde zu übergeben. Vor der Geschäftsstelle nahmen unter anderem der Geschäftsführer, Ralf Kürbis, und der Leiter der Wasserrettung, Frank Siegert, die Fackel entgegen. Im Anschluss übernahm der Kreisverband Östliche Altmark das Licht, während die Rettungshundestaffel Salzwedel bereits vorfreudig auf die Fackel wartete.

    Fackel von Solferino

    Das Deutsche Rote Kreuz Sachsen-Anhalt hat, nach Art eines Staffellaufs, das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ durch das Bundesland getragen. Am 26. März übernahm unser DRK-Börde die Fackel, vertreten durch die Kreisleitung der Wasserwacht, Jörg und Frank Siegert und Vorstandsvorsitzenden, Ralf Kürbis, an der DRK-Geschäftsstelle, Puschkinstraße 34, in 39387 Oschersleben. Die beiden Siegert’s verbrachten die Fackel zum Sozialen Dienstleistungszentrum, Heinrich-Heine-Str. 5 in 39326 Wolmirstedt. Dort wurde sie von unserem JRK-Kreisleiter, Niels Langhammer, in Empfang genommen. Er trug das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ weiter nach Havelberg. So wird dieses von Rotkreuzgliederung zu Rotkreuzgliederung weitergereicht, bis es dann am 24. Juni Solferino in Norditalien erreicht, wo die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung liegen.

  • 25.03.2022 LV Niedersachsen - LV Sachsen-Anhalt

    Kreisverband Goslar und Übergabe an den LV Sachsen-Anhalt

    Am 24. März erreichte das „Licht der Hoffnung“ auch den Kreisverband Goslar. Übernommen wurde die Fackel durch das Jugendrotkreuz in Seesen vom Jugendrotkreuz aus Bad Gandersheim. Abends überreichte das Jugendrotkreuz Seesen die Fackel dann an die Bergwacht Langelsheim. Die Bergwachtgruppen Sankt Andreasberg und Clausthal-Zellerfeld brachten die Fackel dann auf den Brocken, wo sie an den Landesverband Sachsen-Anhalt übergeben wurde. Bei der Übergabe vor Ort waren auch der Landesbergwachtbeauftragte Sascha Kindermann sowie der stellvertretende Landesbereitschaftsleiter Axel Müller vom DRK-Landesverband Niedersachsen. Sie übergaben das „Licht der Hoffnung“ feierlich an die Verantwortlichen der Bergwacht Wernigerode, den Kreisbereitschaftsleiter Wernigerode und den Landesbereitschaftsleiter des Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns, dass die Fackel auch dieses Jahr wieder ihren Weg in unseren Kreisverband gefunden hat und wünschen allen Beteiligten viel Freude bei ihren Aktionen.

    Erste Etappe in Sachsen-Anhalt: Fiaccolata erreicht den Brocken:

    Gleich zu Beginn der Reise durch Sachsen-Anhalt erreicht die Fackel bei bestem Wetter den höchsten Punkt des sachsen-anhaltinischen Bundeslandes. Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit wird den Kolleginnen und Kollegen der Bergwacht auf dem Brocken übergeben, die die Fackel im Anschluss an die DRK Bereitschaft Wernigerode überreichen. Am selben Abend wandert die Fackel auf der Treppe des Rathauses Wernigerode in die Hände der Bereitschaft Osterwieck.

  • 24.03.2022 LV Niedersachsen

    Das JRK und die Landesgartenschau möchten leuchten

    Bei ihrer Station auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Gandersheim im Kreisverband Göttingen-Northeim nahm die Leiterin des hiesigen neuen Jugendrotkreuzes, Kerstin Macke, die Fackel von Horst-Dieter Hellwig, Leiter des Jugendrotkreuzes vom Kreisverband Gifhorn, entgegen, die er zuvor in Hannover überreicht bekommen hatte.
    Für die Landesgartenschau, die 2023 in Bad Gandersheim stattfindet, waren Herr Hellingrath (Geschäftsführer der Landesgartenschau) und Herr Terhorst (Pressesprecher) dabei.
    Die leuchtende Fackel auf dem Gelände der Landesgartenschau passte besonders gut, da sowohl das neu gegründete Jugendrotkreuz, als auch die Landesgartenschau im nächsten Jahr hell leuchten sollen.
    Das Foto zeigt eine weitere Verbindung zwischen dem JRK und der Landesgartenschau: aktuell werden bei der Landesgartenschau Kulturlotsen ausgebildet, welche im nächsten Jahr die Besucher über das Gelände führen werden. Im JRK werden spielerisch kleine Ersthelfer ausgebildet. „Des Weiteren engagieren wir uns gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Auch humanitäre Werte wie Toleranz, Offenheit und Verständnis werden von uns vertreten“, so Kerstin Macke.

  • 23.03.2022 LV Niedersachsen

    „Licht der Hoffnung und des Friedens" zu Gast in der Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Niedersachsen in Hannover

    Am 23. März war das „Licht der Hoffnung und des Friedens“ zu Gast in der Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Niedersachsen in Hannover. Präsident Hans Hartmann hat die Fackel von der Fachdienstbereitschaft des Landesverbandes entgegengenommen und später an Ehrenamtliche aus dem Jugendrotkreuz des Kreisverbandes Gifhorn weitergegeben, die sie nun zu ihren nächsten Stationen in Gifhorn bringen werden. Der Präsident sprach dabei mit den Ehrenamtlichen über ihr vielfältiges Engagement auch im Zuge der Ukraine-Krise und bedankte sich dafür, dass sie mit der #fiaccolata2022 in diesen schweren Zeiten ein Signal der Hoffnung und für den Frieden setzen und an die Ursprünge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung erinnern, die heute aktueller sind denn je.

    KV Gifhorn

    „Der Fackellauf nach Solferino ist für uns insofern etwas ganz Besonderes, als es ein Symbol des Friedens ist. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, für ein friedliches Miteinander, Gleichberechtigung und Humanität einzustehen. Wir sind glücklich darüber, dass die Fackel in diesem Jahr auch durch unsere Hände gehen durfte und sehen der abschließenden Fiaccolata mit Vorfreude entgegen“, sagt Sandro Pietrantoni, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Gifhorn. Am 23. März erreichte die Fackel den Kreisverband Gifhorn. Horst-Dieter Hellwig, langjähriger, ehrenamtlicher Jugendrotkreuz-Leiter, hatte die Fackel zuvor gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz in Hannover beim DRK-Landesverband Niedersachsen übernommen. Anschließend wurde die Fackel an die Bereitschaft Gifhorn auf dem Parkplatz am Gifhorner Schloss weitergegeben.

  • 22.03.2022 LV Niedersachsen

    DRK-Fackel zu Besuch bei der Fachdienstbereitschaft

    Auf seiner Reise durch den Landesverband Niedersachsen, machte das „Licht der Hoffnung“ auch Station bei der Fachdienstbereitschaft des Landesverbandes. Nachdem der Bereitschaftsleiter die Fackel am Sonntag an seinem Wohnort in Obernkirchen entgegengenommen hatte, machte sie beim Dienstabend der Fachdienstbereitschaft am 22. März - trotz der laufenden Einsatztätigkeiten - im Katastrophenschutzzentrum des Landesverbandes Niedersachsen in Hannover-Misburg die Runde durch die Helferschaft. Von jung bis alt wurde die Flamme weitergereicht - am Ende nahmen der langjährige Leiter und heutige Ehrenbereitschaftsleiter Dieter Dettmer und der älteste aktive Kamerad Wolfgang Oldenburg die Fackel entgegen.

    Wir bedanken uns, dass wir Teil dieser emotionalen und verbindenden Aktion sein durften. Um es mit den Worten von Henry Dunant zu sagen: „Tutti fratelli“!

  • 20.03.2022 LV Niedersachsen

    Von Wittlage über Osnabrück nach Hannover

    Susanne Hormes und Marlies Conrad vom Ortsverein Menslage aus dem Kreisverband Osnabrück Nord e.V. sind im Zeichen des Friedens und der Hoffnung am Sonntag, den 20.März rund 300 km quer durch Niedersachsen gefahren und haben vom Kreisverband Wittlage e. V. und deren Kreisbereitschaftsleiter Kai Kuckert die Fackel entgegengenommen. Von dort aus ging es dann über Osnabrück weiter in Richtung Hannover, genauer gesagt nach Obernkirchen. Dort hat der Leiter der niedersächsischen Fachdienstbereitschaft, Andreas Bruns, die Fackel übernommen und für die weiteren Stationen nach Hannover mitgenommen. Die Übergabe fand vor dem schönen Panorama des Weser Berglandes statt.

  • 19.03.2022 LV Niedersachsen

    Das Licht zur Erinnerung an die Schlacht bei Solferino erreicht den DRK-Kreisverband Wittlage – die längste Marschformation mit 22 Einsatzfahrzeugen des DRK, die es je gab

    Am Samstag, den 19. März, erfolgte die feierliche Übergabe der entzündeten Fackel vom Kreisverband Diepholz an den Kreisverband Wittlage. Die Einsatzfahrzeuge des Ortsvereins Bohmte warteten bereits in Marschformation aufgereiht und auch die Einsatzfahrzeuge der Ortsvereine Ostercappeln und Venne schlossen sich dem Konvoi an. Bei Einbruch der Dunkelheit gab Kreisbereitschaftsleiter Kai Kuckert das Kommando zur Abfahrt durch die Ortschaft Bohmte in Richtung der DRK-Unterkunft in Wittlage. Das Friedenslicht zum Gedenken an die Schlacht von Solferino und den Begründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant, entfaltet erst bei Dunkelheit die volle Wahrnehmung. Erstmals wurde das „Licht der Hoffnung“ in diesem Jahr durch das Wittlager Land gefahren. In Wittlage wuchs die Fahrzeugkolonne schließlich auf 17 Einsatzfahrzeuge an. Über Wehrendorf und Stirpe ging es weiter in Richtung Ostercappeln. An der neuen DRK-Rettungswache warteten die hauptamtlichen Kräfte des Regelrettungsdienstes bereits mit ihren fünf Einsatzfahrzeugen, die sich dem Konvoi anschlossen, sodass die Marschkolonne eine Länge von gut einem Kilometer erreichte. Von Ostercappeln ging es weiter nach Schwagstorf zur Unterkunft der DRK-Ortsvereine Ostercappeln und Venne. Am Sonntag, den 20. März wurde die Fackel dann an den DRK-Kreisverband Osnabrück-Nord abgegeben.

  • 18.03.2022 LV Oldenburg - LV Niedersachsen

    KV Diepholz

    ++ Licht der Hoffnung und Menschlichkeit ++

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir heute die Fackel von unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem LV Oldenburg erhalten. Als erster Kreisverband im LV Niedersachsen wurde uns das brennende Licht am schönen Dümmer überreicht. Holger Klünder (Landesbereitschaftsleiter, LV Niedersachsen) hat das Licht der Hoffnung entgegengenommen und an uns weitergereicht.

    Mit Blick auf die aktuelle Situation in der Ukraine gab unser Präsident Horst Wiesch dem Licht eine bewegende Ansprache mit auf dem Weg. Bei der Entgegennahme war neben Herrn Wiesch, unser Vorstand, die Kreisbereitschaftsleitung, die JRK-Kreisleitung, das Jugendrotkreuz Syke & Lemförde sowie Lars Mentrup (Samtgemeindebürgermeister „Altes Amt Lemförde“) vertreten.

    Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten für dieses unvergessliche Erlebnis.

    Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, bringen wir die Fackel morgen Abend zum KV Wittlage.

  • 16.03.2022 LV Oldenburg

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ erreicht Wilhelmshaven im hohen Norden!

    Nachdem die Fackel bereits einige Kreisverbände in unserem Landesverband durchreist hat, kam Sie am 16.03. in Wilhelmshaven an. Hier wurde die Fackel vom JRK Varel an die Kreisbereitschaft Wilhelmshaven übergeben. Unser jüngstes Mitglied der Bereitschaft durfte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ übernehmen. Im Anschluss daran machte sich das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit auf den Weg zu Gedenkstätte Seefrieden. An dieser Gedenkstätte wurde die Fackel an das nächste Mitglied der Bereitschaft übergeben, welcher sich dann mit dieser auf den Weg zum Marinestützpunkt begab. 

    Hier erfolgte eine Übergabe der Fackel an die Sanitätssoldaten des Sanitätsunterstützungszentrum Wilhelmshaven. Mit vollem Stolz und mit dem Wissen um die Aufgaben und Verpflichtungen marschierten Sie mit dem „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ durch den Marinestützpunkt bis hin zur Gedenktafel Namensgebung. An diesem Ort hat die kreisfreie Stadt Wilhelmshaven seine Namensrechte verlesen bekommen. Hier wurde die Fackel von den Sanitätssoldaten wieder an die Mitglieder der Kreisbereitschaft übergeben. 

     Von diesem historischen Ort aus machten sich zwei Einsatzkräfte mit der Fackel auf dem Weg zum Rathaus Wilhelmshaven, um die letzte Übergabe in Wilhelmshaven durchzuführen. 

    Vor dem Haupteingang des Rathauses erfolgte nunmehr die letzte Übergabe der Fackel innerhalb Wilhelmshavens.

     Damit das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ pünktlich am 24.Juni in Solferino ankommt, haben drei Einsatzkräfte und unser jüngstes Mitglied die Fackel zum Kreisverband Oldenburg-Stadt gebracht. Vor dem Kulturzentrum PFL hat Kreisbereitschaftsleiter Steven Lukas mit vollem Stolz und Freude die Fackel an den Kreisbereitschaftsleiter Oldenburg-Stadt übergeben. Zum Schluss wünschten die anwesenden Einsatzkräfte aus Wilhelmshaven der Fackel alles Gute auf der weiteren Reise Richtung Solferino.

     

    KV Oldenburg-Stadt

    Aus der Jadestadt Wilhelmshaven kommend, übernahm am 16. März 2022 der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt die Fackel zur symbolischen Fiaccolata 2022. 

    Wie es sich für die Fahrradstadt im Nordwesten Deutschlands gehört, wurde der Fackellauf nun in eine Fackelfahrt umgewandelt und per Fahrrad weitertransportiert! Als symbolischen Ort haben wurde für einige Fotos das Peter Friedrich Ludwigs-Hospital, von den Oldenburger kurz nur „PFL“ genannt, mitten in der Oldenburger Innenstadt ausgewählt. Als eines der ersten Krankenhäuser in der Residenzstadt Oldenburg wurde es 1841 eröffnet und über 140 Jahre als Krankenhaus genutzt. Heute dient es als zentrales Kulturzentrum der Stadt Oldenburg und beherbergt u. a. auch die Stadtbibliothek. Eine Initiative hier ein dauerhaftes „Deutsches Krankenhausmuseum“ zu errichten, scheiterte Mitte der 1990er Jahre. 

    Im PFL wirkten natürlich auch verdiente Rotkreuzler als Ärzte zum Wohl ihrer Patienten. Genannt sei hier nur der Stabsarzt Dode Emken Müller, der sich sofort nach Ausbruch des deutsch-dänischen Krieges 1864 nach Schleswig begab, um dort die Hilfe für verwundete und kranke Krieger zu unterstützen und die Wirksamkeit der Hilfe zu untersuchen. Müller war natürlich Gründungsmitglied des 1864 entstandenen „Vereins zur Pflege verwundeter Krieger“, der Keimzelle des heutigen DRK-Landesverbandes Oldenburg. Darüber hinaus war er später Leibarzt des Großherzogs von Oldenburg. 

    Als starke Hilfsorganisation in der Stadt Oldenburg war die Auswahl des PFL genau die richtige; neben der umfassenden Betreuung von Kindern (Kindertagespflege bis Grundschule) und Senioren trägt der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt derzeit die Impfpunkte in der Stadt, wirkt im Krankentransport mit und führt im Auftrag des DRK-Blutspendedienstes in der ganzen Nordwestregion den notwendigen Transport der Blutprodukte zu den Krankenhäusern durch. In ihrer Freizeit engagieren sich darüber hinaus rund 200 Ehrenamtliche in den Gemeinschaften Bereitschaft, Wasserwacht und Jugendrotkreuz. Nicht zu vergessen unsere Kleiderkammer oder der Blutspendedienst.