DRK-Fackellauf nach Solferino 2022

Fiaccolata 2022: Reisetagebuch

Was ist der Fackellauf nach Solferino?

Seit 1992 erinnern tausende Menschen aus der ganzen Welt alljährlich am 24. Juni bei einem Fackelzug (italienisch = Fiaccolata) des Italienischen Roten Kreuzes von Solferino nach Castiglione delle Stiviere an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Da nicht alle Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler an der Fiaccolata – insbesondere aufgrund der weiter anhaltenden Corona-Pandemie – teilnehmen können, hat das Deutsche Rote Kreuz den Fackellauf nach Solferino initiiert.

Nach der Art eines Staffellaufs soll das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ von Rotkreuzgliederung zu Rotkreuzgliederung weitergereicht werden, bis es dann am 24. Juni Solferino in Norditalien erreicht.

Das Tagebuch einer Fackel

  • 17.05.2022 LV Saarland

    KV St. Ingbert

    Im Zuge des Fiaccolata wurde der DRK-Kreisverband St. Ingbert am Dienstag 17.Mai 2022 die Fackel von den Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK - Kreisverband Neunkirchen übernommen. Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, wurdedie Fackel durch den gesamten Kreisverband transportiert Nach dem Start an der Rotkreuz Kreisgeschäftsstelle in St. Ingbert am Mittwoch, 18. Mai sind Stationen waren unter anderem Stationen in St. Ingbert am DRK-Kurheim, der Rettungsdienstschule Saar und dem Marktplatz, in Mandelbachtal wurde der Aussichtsturm und das Kultur Landschaftszentrum „Haus Lochfeld“ sowie mehrere Dörfer in dem Biosphärenreservat Bliesgau besucht.
    In Gersheim waren der Europäische Kulturpark in Reinheim mit Begegnungen ohne Grenzen und die DRK Seniorenresidenz in Gersheim feste Zielpunkte.

    Von dort ging es weiter zum Gollenstein nach Blieskastel und mit einer Pferdekutsche zum Paradeplatz vor dem Rathaus. Durch die barocke Altstadt führte der Weg auf den Klosterberg. Dort trafen sich um 19 Uhr in der Wallfahrtkirche des Klosters Blieskastel alle engagierten Rotkreuzler zu einer gemeinsamen Andacht.

    Danach wurde die Reise durch den DRK Kreisverband St. Ingbert beendet und die Fackel an die Rotkreuz-Kameradinnen und Rotkreuz-Kameraden des DRK- Kreisverbandes Homburg übergeben.

  • 15./16.05.2022 LV Saarland

    KV St. Wendel

    Am Sonntag, den 15.05.2022 fand in unserem Landkreis die "Fiaccolata 2022", der Fackellauf nach Solferino statt.

    Zu diesem Anlass hatte unser Kreisverband mit den einzelnen Gliederungen bereits mehrere Wochen im Voraus den Tag organisiert und für "das Licht der Hoffnung" eine abwechslungsreiche Route durch unseren schönen Landkreis zusammengestellt. Somit konnten wir diesen Sonntag - unseren Tag mit der Fackel - kaum noch erwarten.

    So wurde die Fackel am Sonntag um 12:00 Uhr feierlich an der DRK Rettungswache in Neipel durch den DRK-Kreisverband Saarlouis an uns übergeben. Anschließend ging es für uns mit der Fackel nach Tholey auf den Schaumberg, wo sie der DRK Ortsverein Theley e.V., unsere stellvertretende Kreisvorsitzende und Vertreter des Jugendrotkreuzes um 13:00 Uhr entgegennahmen.

    Nach einer kurzen Verschnaufpause mit einer grandiosen Aussicht auf das St. Wendeler Land ging es für die Fackel weiter an die ehemalige Bahntrasse. Dort nahm der DRK OV Winterbach / Saar um 13:30 Uhr die Fackel in Empfang und brachte sie per Fahrradstaffel bis nach Bliesen, wo sie gegen 14:30 Uhr wohlbehalten ankam.

    Daraufhin setzte sie ihren Weg zum Bostalsee fort, wo sie ab 15:00 Uhr an verschiedenen Stellen Station machte (Seeufer Bosen & Seeufer Gonnesweiler) und u.a. durch den DRK-Ortsverein St. Wendel aufgenommen wurde.

    Nun stand ab 16:00 Uhr die DRK Rettungswache Walhausen auf dem Programm, um auch die hauptamtlichen Kollegen/-innen des Regelrettungsdienstes miteinzubeziehen. Diese befanden sich zu dieser Zeit leider im Einsatz und waren demnach nicht zugegen. Stattdessen nahm der DRK Ortsverein Wolfersweiler e. V. die Fackel in Empfang und schickte sie danach wieder auf die Strecke nach Oberkirchen.

    Dort angekommen übernahm sie um ca. 17:00 Uhr das DRK Oberkirchen / Saar und deren Jugendrotkreuz. Diese wiederum brachten die Fackel auf die Talbrücke Oberkirchen, welche sie dann per Fackelumzug überquerte.

    Anschließend wurde die Fackel nach St. Wendel zu unserem Kreisverband transportiert, wo sie gegen 18:00 Uhr eintraf und somit diesen Tag der Fiaccolata, im Beisein unseres DRK Kreisvorsitzenden, erfolgreich beendete.

    Am Montagmorgen (16.05.2022) um 08:00 Uhr stand dann für uns die letzte Etappe des Fackellaufs an. Hierbei wurde das "Licht der Hoffnung" von uns zum Parkinsonzentrum nach Dudweiler gebracht, wo es wiederum gegen 09:00 Uhr an den DRK Kreisverband Saarbrücken übergeben werden konnte.

    Somit haben wir vom Kreisverband St. Wendel den Fackellauf nach Solferino ein Stück weitergebracht und das "Licht der Hoffnung" durch unseren schönen Landkreis gehen lassen. Es hat uns riesigen Spaß gemacht und wir sind stolz darauf, ein Teil dieser tollen Aktion gewesen zu sein.

    Weiterhin möchten wir uns bei allen Beteiligten und unseren Unterstützern während des Weges ganz herzlich bedanken. Es war uns eine Freude!

  • 13.05.2022 LV Rheinland-Pfalz - LV Saarland

    KV Trier-Saarburg

    Am letzten Tag der #fiaccolata2022 machte sich die Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit von Schoden (Kreis Trier-Saarburg) auf dem Wasserweg in das nahe gelegene Saarburg. Gemeinsam fuhren Anke Marzi, Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Michael Decker, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg, Christian Keilen, stellvertretender Landesbereitschaftsleiter mit Bootsführer Reinhold Plein von der DRK-Wasserwacht mit dem Boot entlang der Saar zum Saarburger Ruderclub. Hier legten die an und werden, mit der Saarburg im Hintergrund, freudig erwartet. Mit an Bord war selbstverständlich auch die Flamme #drklichtblicke.

    Zum offiziellen Ankunft kamen auch Herbert Schneiders, Präsident des DRK-Bezirksverbandes Trier und Landeskonventionsbeauftragter, Erste Kreisbeigeordnete Simone Thiel und Stadtbürgermeister Jürgen Dixius, die einige Worte an die Anwesenden richteten.  Ein besonderer Dank ging hierbei vor allem an die Bereitschaften des DRK-Ortsvereins Schweich um Ken Schneider, die den Tag inklusive großer Fahrzeugausstellung organisiert hatten. DRK-Vorstandsvorsitzende Anke Marzi betonte: „In diesen Tagen, in diesen Krisenzeiten werden wir als DRK mehr denn je an unser Ursprünge gebracht.“ Sie erinnerte dabei auch an die Anfänge des Roten Kreuzes in Solferino und blickte auf den „Fackellauf nach Solferino“, dem die Fiaccolata zugrunde liegt. Die Ehrengäste des Tages kamen aus dem DRK-Landesverband Saarland, mit dabei DRK-Landesgeschäftsführer Christian Groß sowie Michael Hoffmann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Merzig-Wadern, der gemeinsam mit der Wasserwacht und weiteren DRK-Vertretungen die Flamme übernahm. Bevor die saarländischen Rotkreuzler*innen die Fiaccolata 2022 auf die weitere Reise mitnahmen, blieb Zeit zum gemeinsamen Austausch. Für das leibliche Wohl sorgte die Ortsgruppe Fell aus dem DRK-Ortsverein Schweich. In ihrer Feldküche hatten die Helfer*innen leckere Gulasch- und Gemüsesuppe zubereitet.

    Einige Zeit später folgte der Abschied der Fiaccolata 2022 weiter in den DRK-Landesverbandes Saarland – mit den besten Wünschen und dem Gefühl auch in Rheinland-Pfalz Teil dieser besonderen Veranstaltung gewesen zu sein. Der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz sagt an dieser Stelle „DANKE“ an alle für unvergessliche Momente.

    KV Merzig-Wadern

    Am heutigen Freitag wurde in Saarburg das "Licht der Hoffnung" durch den DRK-Kreisverband Merzig-Wadern e.V. vom DRK-Landesverband Rehinland-Pfalz e.V. und dem DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V. in Empfang genommen.

    Im Zuge des Fiaccolata hat der DRK-Kreisverband Merzig-Wadern e.V. am 13.05.2022 die Fackel von den Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK-Landeverband Rheinland-Pfalz e.V. erhalten. Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, wird die Fackel u.a. mit dem Rettungsboot der DRK Wasserwacht um die Saarschleife, durch den Wolfspark und um den Losheimer Stausee transportiert und abschließend am Folgetag dem DRK- Kreisverband Saarlouis e.V. übergeben.

  • 12.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Trier-Saarburg

    Von Landstuhl aus machte sich die JRK-Kreisjugendleitung des DRK-Kreisverbandes Kaiserslautern-Land auf den Weg nach Trier, wo die  Fiaccolata #drklichtblicke an der von der Flut zerstörten DRK-Rettungswache in Trier-Ehrang gespannt erwartet wurde. Wolfgang Reiland, Präsident des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg richtete gemeinsam mit Ortsvorsteher Bertram Adams einige Worte an die ehrenamtlichen und hauptberuflichen Rotkreuzler*innen und Gäste. Anschließend entzündeten alle gemeinsam 25 Fiaccolata-Kerzen #drklichtblicke in Erinnerung an die Flutkatastrophe 14./15. Juli 2021 in Rheinland-Pfalz.

    Mit Marschführer Andreas Liewen machte sich dann ein Mott-Marsch auf den Weg zur Porta Nigra. Hier gedachten die Rotkreuzler*innen den Opfern der Amokfahrt vom 1. Dezember 2020 und entzündeten weitere 25 Kerzen in Gedenken. Mit dabei waren auch Adolf Lorscheider, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg und Oberbürgermeister Wolfgang Leibe. Gemeinsam ließen alle den Abend mit einem kleinen Imbiss ausklingen.

  • 11.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Kaiserslautern-Land

    Bei schönsten sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad kam die #fiaccolata2022 #drklichtblicke auf dem „Alten Markt“ in Landstuhl an. Hier präsentierte sich der DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Land mit einem Infostand mit vielen Rotkreuz-Angeboten und bot zur mittäglichen Stärkung eine kostenlose leckere Gulaschsuppe für alle, auch für die interessierte Bevölkerung, an.

    Ehrengäste waren die Rotkreuzler des DRK-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt, die die Fackel an den Übergabepunkt brachten und hier auch freudig von DRK-Vizepräsident Dr. med. Walter Altherr, dem stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Klaus Ernst,  Ehrenamtlichen und weiteren DRK-Vertreter*innen und politischen Vertretungen empfangen wurden. Die Übergabe erfolgte sodann an den DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Land und die Kreisjugendleitung des Jugendrotkreuzes.

    Nach einem tollen gemeinsamen Foto aller Anwesenden machte sich die #fiaccolata2022 auf den Weg nach Trier in den DRK-Kreisverband Trier-Saarburg, wo sie dann auch gut angekommen ist.

  • 10.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Vorderpfalz

    Gleich zweifachen Grund zu feiern hatte der DRK-Kreisverband Vorderpfalz: Zum einen machte der Fackellauf nach Solferino Station am DRK-Pflegeheim in der Melm in Ludwigshafen. Zum anderen wurde die DRK-Kindertagespflege „Baumhaus“ feierlich eröffnet.

    „Wir sind stolz, Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu sein. Mit der Aktion „#DRKlichtblicke“ drücken wir unsere Verbundenheit zur Rotkreuzidee aus und wollen dies mit unseren Freunden und Förderern gemeinsam feiern. Dabei präsentieren wir auch unsere neuen „#DRKlichtblicke",  sagt Willi Dörfler, Präsident des DRK-Kreisverbandes Vorderpfalz.

    Der DRK-Kreisverband Vorderpfalz, das Jugendrotkreuz und die DRK-Altenhilfe Vorderpfalz luden Freunde, Förderer, Nachbarn und Kinder zur Eröffnung der DRK-Kindertagespflege „Baumhaus“ am DRK-Pflegeheim „In der Melm“, Albert-Haueisen-Ring 28, 67071 Ludwigshafen, ein.

    „Wir nehmen die Flamme des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Empfang und übergeben die Flamme an den DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Stadt“, freute sich Christian Benölken, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter.  Von Seiten des Landesverbandes übergaben Landesbereitschaftsleiter Tobias Diehl, stellvertretender Landesbereitschaftsleiter Frank Haag und DRK-Landesvorstand Manuel Gonzalez die Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit an Kreisbereitschaftsleiterin Esther Mallrich, ihren Stellvertreter Benölken sowie weitere Vertreter des DRK-Kreisverbandes Vorderpfalz.

    Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck eröffnete zusammen mit Präsident Willi Dörfler  die DRK-Kindertagespflege „Baumhaus“. Ein buntes Rahmenprogramm mit einer Rettungswagenausstellung,   Erste Hilfe-Schulungen für Kinder mit der Puppe „Paula“,  Kinderschminken, die Rettungswagenhüpfburg sowie weitere Attraktionen sorgten für Abwechslung. Für musikalische Unterhaltung, Essen und Getränke war gesorgt.

  • 09.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    Landesgeschäftsstelle Mainz

    Auf Ihrem weiteren Weg nach Solferino machte die #fiaccolata2022 auch Station in der Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz. Zuvor hatte die Stabsstelle Kommunikation und Verbandsentwicklung die Mitarbeitenden eingeladen an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen. Zudem wurden die fiaccolata-Kerzen #DRKlichtblicke an die Kolleg*innen verteilt, die dann mitbrachten, um sie zu entzünden und auf dem Boden ein vorgezeichnetes Rotes Kreuz zu formen.

    Gespannt erwarteten alle gemeinsam die Ankunft der Flamme, die von Kirsten-Rasmussen Radszuweit, Vorstandsvorsitzende der DRK-Alice Schwesternschaft und Leiterin der Wohlfahrt- und Sozialarbeit  im rheinland-pfälzischen Roten Kreuz, an Vorstandsvorsitzende Anke Marzi und Manuel Gonzalez, Vorstand des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, übergeben wurde.

    Manuel Gonzalez sprach über die Bedeutung des Fackellaufs nach Solferino damals und heute. Der Vorstand erzählte auch von seinen persönlichen Erlebnissen, die er während einer Fahrt an den Ursprungsort des Roten Kreuz gemacht hat. Anke Marzi richtete einen Blick auf die aktuelle politische Lage und das Engagement des DRK im Ukraine-Konflikt.

    Anschließend hatten die Gäste das Wort. Neben Kirsten Ramussen-Radszuweit, die Einblick in die DRK-Schwesternschaft und den ehrenamtlichen Bereich der Wohlfahrt- und Sozialarbeit gab, richteten auch Christian Keilen, stellvertretender Landesbereitschaftsleiterin und Sophie Petri, Landesleiterin Jugendrotkreuz Rheinland-Pfalz, an die Anwesenden. Ein besonderer Moment für viele DRK-Mitarbeitende, die so aus erster Hand einen kurzen Einblick in die ehrenamtlichen Gemeinschaften – Bereitschaften, Jugendrotkreuz und Wohlfahrt- und Sozialarbeit – erhielten. Die Vorstandsvorsitzende der DRK-Alice-Schwesternschaft in Mainz, Kirsten Ramussen-Radszuweit, überbrachte zudem auch herzliche Grüße des Wasserwacht-Landesleiters Ralf Wahn.

    Anschließend entzündeten die Mitarbeitenden die Kerzen #drklichtblicke an der Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit und formten gemeinsam ein erleuchtetes Rotes Kreuz auf dem Boden. Im Hintergrund lief eine Bilderpräsentation mit schöner Musik. Danach blieb noch Zeit für einen gemeinsamen Austausch bei Snacks und Getränken.

  • 08.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Mainz-Bingen

    2.465 Jahre = 29.580 Monate= 128.532 Wochen oder 899.725 Tage! Was für eine Zahl! Insgesamt 2.465 Jahre ehrenamtliches Engagement ehrte der DRK-Mainz-Bingen am 8. Mai, unserem Weltrotkreuztag, dem Geburtstag des Rotkreuzgründers Henry Dunant.

    Besonders schön: Die Flamme der #fiaccolata2022 begleitete die diesjährige Ehrungsfeier, die pandemiebedingt in den letzten zwei Jahren  nicht stattfinden konnte, und alle Gäste durften ihre ganz persönlichen #drklichtblicke mit nach Hause nehmen.

    Mit dabei: Ehrenamtliche und hauptamtliche Rotkreuzler*innen sowie Gäste aus dem DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz und Mitglieder der Alice-Schwesternschaft Mainz vom DRK waren bei dieser besonderen Feier zu Gast.

    Neben den Ehrungen für langjähriges Engagement, wurde auch die Bandschnalle des DRK-Kreisverbandes für besondere Leistungen und Engagement verliehen.  Ein Dank ging an alle Ehrenamtlichen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten Hervorragendes geleistet haben, und nur mit ihrer Leistung das möglich ist, was das Rote Kreuz ausmacht.

    Am Ende der Feierlichkeit überreichte Michael Kurz, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Mainz-Bingen, die Flamme #fiaccolata2022 an die Vorstandsvorsitzende der Alice-Schwesternschaft Mainz, Kirsten Rasmussen-Radszuweit, auf ihrem weiteren Weg nach Solferino .

    „Wir wünschen der Flamme auf dem weiteren Weg bis nach Solferino alles Gute und hoffen, dass sie bis zum 24. Juni noch viele #drklichtblicke schenken darf. Es hat uns sehr gefreut, ein Teil dieser besonderen Reise zu sein“, sagte Kurz.

  • 07.05.2022 LV Rheinland-Pfalz

    KV Mayen-Koblenz

    Von Sinzig aus reiste die #fiaccolata2022 weiter in den DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz. Hier erwartete die Anwesenden ein großartiges Spektakel: Die Bergwacht des DRK-Ortsvereins Ettringen  seilte sich mit der Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit vom Goloturm der Genovevaburg in Mayen ab und übergab diese gemeinsam mit dem DRK-Ortsverein Andernach an den DRK-Vizepräsidenten Hans Imo und DRK-Geschäftsführer Bernhard Schneider des DRK-Kreisverbandes Mayen-Koblenz.

    Weiter ging es anschließend in die DRK-Ortsvereine Mendig, Mühlheim-Kärlich und Waldesch, wo Jugendrotkreuzler*innen die Fackel auf einer kleinen Strecke auf dem Rücken der Pferde transportierte.

    Am späteren Abend traf der DRK-Ortsverein Waldesch den befreundeten DRK-Ortsverein Bingen/Rhein-Nahe in unmittelbarer Nähe zur Burg Pfalzgrafenstein in Kaub und übergab die #fiaccolata2022 in den DRK-Kreisverband Mainz-Bingen.

  • 06.05.2022 LV Nordrhein - LV Rheinland-Pfalz

    Das Licht der Hoffnung im Ahrtal

    Die Route der Fiaccolata im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz startete am 6.Mai am Campingplatz Stahlhütte in Dorsel. DRK-Landesbereitschaftsleiterin Sandra Raabe-Robe und DRK-Kreisverbandspräsident Achim Haag übernahmen die Flamme vom DRK-Kreisverband Euskirchen. Auch mit dabei: DRK-Landesverbandspräsident Rainer Kaul sowie DRK-Landesvorstand Manuel Gonzalez. Gemeinsam mit weiteren Gäste aus der Verbandsgemeinde Adenau sie  die fiaccolata-Kerzen #DRKlichtblicke, die eigens für die #fiaccolata2o22 entworfen wurden. Danach folgte die Übergabe an den DRK-Ortsverein Adenau, der die Flamme der Hoffnung und Menschlichkeit zum nächsten Gedenkort an die DRK-Rettungswache in Altenahr transportierte.

    Hier sprach DRK-Landesvorstand Manuel Gonzalez über die Eigenbetroffenheit des Rettungsdienstes. „An diesem Ort wird die Flutkatastrophe spür- und erlebbar. In solchen Momenten ist es nicht der Körper der leidet, sondern vor allem die Seele. Mit unseren #Drklichtblicken zeigen wir den Menschen, dass sie da sind, solange sie uns brauchen.“ Zum Gedenken an die Flutopfer in Altenahr entzündeten alle symbolisch an der Flamme die fiaccolata-Kerzen.

    Höhepunkt war die zentrale Gedenkstunde im Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Übergabe der Flamme an den hiesigen DRK-Ortsverein. Zahlreiche Ehrengäste hielten Grußworte, darunter: DRK-Landesverbandspräsident Rainer Kaul, Eric Schäfer, Leiter der Abteilung „Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Streitkräfte, Vermessung und Geoinformation“ im rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport, Kreisbeigeordneter Friedhelm Münch sowie Peter Diewald, Erster Beigeordneter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Beim ökumenischen Gottesdienst wurden Erinnerungen an die Flutnacht vom 14./15. Juli 2021 wach. Viele DRK-Delegationen aus Rheinland-Pfalz, die damals im Einsatz waren, nahmen ebenfalls teil.  Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Südwestpfalz lasen wären der Entzündung der Kerzen die Namen der Flutopfer im gesamten Ahrtal vor.

    Letzte Station war das Lebenshilfehaus in Sinzig mit Übergabe an den DRK-Ortsverein Sinzig, wo die Anwesenden der hier verstorbenen Menschen gedachten.  Mit dabei waren Vertreter der Lebenshilfe im Kreis Ahrweiler sowie Roland Janik, Beigeordneter der Stadt Sinzig. Anschließend verabschiedete Haag die #fiaccolata2022 und übergab sie an den DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz.

  • 05.05.2022 LV Nordrhein

    KV Städteregion Aachen

    Am Donnerstagmorgen um 10:00 Uhr erreichte uns das „Licht der Hoffnung“ am Dreiländerpunkt. Dort, wo Deutschland, Belgien und die Niederlande aufeinandertreffen, wurde die Fackel uns durch den DRK Kreisverband Rhein-Erft e.V. übergeben. Anschließend wanderte die Fackel für einige Minuten durch die Niederlande und Belgien – die Entfernungen sind hier am Dreiländerpunkt ja überschaubar. Das Dreiländereck steht hierbei symbolisch für die internationale Gemeinschaft des Roten Kreuzes.

    Wieder zurück in Deutschland machten wir uns mitsamt den Vertretern aus den Bereitschaften und Gemeinschaften mit der Fackel direkt auf den Weg an einen symbolträchtigen Ort: zum Gelände der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Hier wurden zwischen 1936 und 1939 Nazi-Kaderkräfte indoktriniert. An diesem Platz hat das Rote Kreuz seit 2009 einen seiner größten Schulungsorte zur Vermittlung von Menschenrechten und dem humanitären Völkerrecht aufgebaut. So stehen dort jetzt Themen wie Frieden, Menschlichkeit, Natur und Klima auf der Agenda und sind in fünf verschiedenen Gebäuden sowie auf dem Gelände hautnah erlebbar. Neben dem Rotkreuz-Museum finden Gäste dort die Rotkreuz-Akademie, das Rotkreuz-Fluchthaus, ein Jugend-, Natur- und Umweltbildungshaus sowie verschiedene erlebnispädagogische Außenstationen. An diesem geschichtsträchtigen Ort wurde die Fackel an den DRK-Kreisverband Euskirchen e.V. weitergereicht. Vielen Dank an alle Beteiligten!

    Wir wünschen der Fackel weiterhin alles Gute auf der Reise nach Solferino und hoffen, dass sie erfolgreich ihr Ziel am 24. Juni 2022 erreicht. Herzliche Grüße aus der StädteRegion Aachen!

  • 02.05.2022 LV Nordrhein

    KV Wuppertal

    Von der DRK Landesvorhaltung in Mönchengladbach zum JRK  Wuppertal sind es  65 km über die Autobahn. So fuhr am 02.05. nur eine kleine Abordnung zur Fackelübernahme, da Schul- und Abiturzeit keine Rücksicht auf die Fackelroute nehmen. 

    In  Wuppertal angekommen, wurde das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ ein Stück des Weges mit dem Wahrzeichen Wuppertals, der Schwebebahn transportiert, wobei wir die Flamme verständlicher Weise erst außerhalb der Bahn wieder entfachen durften. Die Lebensader Wuppertals, die Wupper, die sich in den letzten Jahrzehnten von einem verdreckten und Chemikalien verseuchten Fluß wieder in eine Hoffnungsader gewandelt hat, bot sich als Fotolokation an, denn früher wie heute hat sie einen Anteil am Leben der Menschen hier. Auch verbindet Sie die Städte Wuppertal und das nächste Ziel der Fackel, die Stadt Solingen. 

    Am nächsten Tag wurde die Fackel an das Team der JRK-Reiterstaffel übergeben, die mit der Fackel ein Stück des Weges auf dem Rücken der Pferde durch das Bergische Land zurücklegten. Erklärungen über die Aktion bei Spaziergängern und Wanderern führten zu einem Einblick in die Arbeit des Roten Kreuzes.

    Im Erholungsgebiet Zillertal wurde dann das Licht von der JRK-Fahrradstaffel übernommen und den Rest des Weges am Zweirad transportiert. Kurz vor dem Übergabepunkt trafen dann die beteiligten Jugendrotkreuzler wieder mit der Fackel zusammen, um diese gemeinsam an der Stadtgrenze unter der Müngstener Brücke, Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke, an die Mitglieder des Kreisverbandes Solingen zu übergeben.

    Wir sind stolz darauf, ein Teil dieses Weges sein zu dürfen und wünschen der Fackel auf dem weiteren Weg alles Gute. Möge sie allen weiteren Gemeinschaften  so viel Freude und Zusammenhalt bieten, wie sie uns bei den Übergaben und auf dem Weg durch Wuppertal gebracht hat.  Vor allem aber wünschen wir ihr und uns allen, dass sie auch ein Licht des Friedens ist und bleibt.

  • 01.05.2022 LV Nordrhein

    Fackellauf durch den DRK-Kreisverband Neuss e.V.

    Am 01. Mai hat die Fackel auf ihrem Weg nach Solferino den Kreisverband Neuss erreicht.

    Übergeben wurde sie auf dem Rhein durch die Wasserwacht Düsseldorf an die Wasserwacht Neuss. Unsere Wasserwacht hat sie dann in den Sporthafen Neuss gebracht, wo sie Kinder des Jugendrotkreuz erwartet und entgegengenommen haben. Die Kinder des JRK haben die Fackel dann zu einer unserer DRK-Kitas gebracht, vor der die Kita-Kinder die Fackel mit fasziniertem Blick übernommen und zusammen in den Garten der Kita gebracht haben. Dort haben unsere Bereitschaften die Fackel abgeholt, und in einer Kolonne zum Rettungsdienst gefahren. Dieser hat sie in die Innenstadt mitgenommen und an unsere Ehrenamtlerinnen übergeben, die im Kleinen Roten Café mit Kaffee und Kuchen gewartet haben. Zu guter Letzt haben Mitarbeiterinnen unseres Hausnotrufdienstes die Fackel aus der Stadt zum Sandhofsee gebracht. Dort hat die Fackel eine Feuerschale entzündet, über der dann alle aus den beteiligten Bereichen und Gemeinschaften gemeinsam Stockbrot & Marshmallows gegrillt haben. Der Fackellauf hat zu vielen schönen Momenten und bereichsübergreifenden Erlebnissen in unserem Kreisverband geführt. Im Zeichen der Rotkreuz-Gemeinschaft haben sich auch die Einsatzkräfte der DRK-Landesvorhaltung Nordrhein dazugesellt, und den Abend am See mit uns verbracht, bevor sie die Fackel zu ihrer weiteren Reise mitgenommen haben.

  • 30.04.2022 LV Nordrhein

    KV Essen

    Am Samstagmorgen erreichte die Fackel im Zuge des #fiaccolata2022 unser Jugendrotkreuz Essen. Ausgerüstet mit Inlinern, Rollern und Skateboard haben die Kinder und Jugendlichen aus dem Fackellauf einen wahren Staffellauf über die Ruhr in Essen-Kupferdreh gemacht. Anschließend überreichte das Jugendrotkreuz Essen die Fackel an die Wasserwacht Essen. Mit drei Booten war die Wasserwacht auf der Ruhr vertreten. Auf dem Boot „Bernd“ hieß es dann für die Fackel „Leinen los“ und sie wurde an Board der Wasserwacht über die Ruhr transportiert. Im Anschluss brachte die Wasserwacht Essen die Fackel zu unseren DRK-Kolleginnen und Kollegen nach Mönchengladbach.

    Als Zeichen des Zusammenhaltes und der Gemeinschaft ist die Fackel zwei Tage durch verschiedene ehrenamtliche Bereiche unseres Essener Kreisverbandes gewandert!

    Wir wünschen der Fackel, dass sie erfolgreich ihr Ziel am 24. Juni 2022 in Solferino erreicht und hoffen, dass im kommenden Jahr die Fiaccolata von Solferino nach Castiglione delle Stiviere wieder vor Ort möglich sein wird.

    „Licht der Hoffnung“ macht Halt in Mönchengladbach

    Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat den diesjährigen „Fackellauf nach Solferino“ am Sitz seines Generalsekretariats bereits am 16. Februar 2022 in Berlin gestartet. Bei der Aktion wird ein „Licht der Hoffnung“ von Ehrenamtlichen durch die gesamte Bundesrepublik getragen. Es wird Ende Juni Italien erreichen, um dort an der sogenannten Fiaccolata, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, teilzunehmen. Alle 19 DRK-Landesverbände beteiligen sich am Fackellauf nach Solferino. Am 30. April 2022 erreichte die Fackel Mönchengladbach.

    „Wir möchten mit unserer Teilnahme am Fackellauf nach Solferino unseren mehr als 260 Ehrenamtlichen und 140 Mitarbeitern des DRK in Mönchengladbach Wertschätzung entgegenbringen, deren tagtäglicher Einsatz es uns ermöglicht, unsere Aufgaben zu erfüllen“, so der DRK-Vorsitzende Berthold Nielsen bei der Fackelübergabe in Mönchengladbach. Rotkreuzler der DRK-Wasserwacht aus Essen machten sich am 30. April zuvor auf den Weg nach Mönchengladbach, um das „Licht der Hoffnung“ an Freiwillige und Hauptamtliche aus dem DRK Mönchengladbach zu überreichen. Berthold Nielsen, Vorsitzender, Mike Boochs, Kreisgeschäftsführer, Daniel Engels, Kreisleiter Jugendrotkreuz, René Hartmann, Kreisbeauftragter Katastrophenschutz und Schatzmeister, und Volker Jahn, Kreisbereitschaftsleiter, empfingen die Gäste der DRK-Wasserwacht aus Essen zusammen mit weiteren Rotkreuzlern.

    Ehrenamtliche Helfer:innen aus Mönchengladbach stellten danach den weiteren Transport sicher und übergaben die Fackel wenig später an die Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Düsseldorf.

  • 29.04.2022 LV Westfalen-Lippe - LV Nordrhein

    Von Dinslaken nach Essen

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir am Abend des 29.04.2022 die Fackel von unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem DRK-Kreisverband Dinslaken erhalten. Die Dinslakener kamen mit Fahrrädern zu uns. Die Übergabe fand bei der Bereitschaft Nord statt. Dort haben unsere Kolleginnen und Kollegen eine kulinarische Stärkung erhalten. Der Austausch und die Stimmung waren sehr herzlich. Danach wurde die Fackel von der Gemeinschaft Bereitschaften an den ehrenamtlichen Fahrdienst der Notfallseelsorge an der Zeche Bonifacius weitergegeben.

  • 28./29.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit ist in Gladbeck angekommen

    Von Berlin über den Gladbeck bis nach Italien.

    Am Donnerstag, 28.04.2022 und am Freitag, 29.04.2022 machte die Fackel auf dem Weg nach Solferino bei uns im Kreisverband Gladbeck Station.

    Übernommen haben wir die Fackel am Donnerstag, 28.04.2022 in Nottuln im Logistikzentrum von den Rotkreuzler: innen der Einsatzstaffel Westfalen des DRK Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V.

    Vom Logistikzentrum zog die Fackel nach Gladbeck.

    Am Donnerstagabend besuchten einige Rotkreuzler*innen mit der Fackel das Wasserschloss Wittringen und das Ehrenmal. Zeit, um den neuen Foto-Frame auszuprobieren, aber auch um am Ehrenmal eine Zeit zum Gedenken einzulegen. Weiter ging es in die Stadtteile Zweckel und Schultendorf zu besonderen sehenswerten Punkten.

    Nachdem die Fackel an verschiedene Orte und Einrichtungen im Kreisverband Gladbeck getragen wurde, fand am Freitagnachmittag die Übergabe an den DRK Kreisverband Niederrhein e.V. statt.

    Eine Abordnung der Rettungshundestaffel nahm die Fackel am DRK-Zentrum entgegen.

    Somit geht die Reise weiter im Bereich des DRK Landesverband Nordrhein e.V..

  • 27./28.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Herford-Land

    Einsatz für Logistikgruppe und Motorradstaffel des DRK Kreisverbandes Herford-Land. Auftrag: Transport der Fackel von Recklinghausen nach Münster. Eine Aufgabe, die zu den Spezialgebieten unseres Kreisverbandes gehört - den Transport einer Fackel haben wir in den letzten Jahren sowohl mit dem Motorrad, als auch per LKW, zu Fuß oder Drohne durchgeführt, daher sind wir dem gewappnet.

    Die Fackel wurde also auf den Logistik-LKW verladen, durch das schöne Münsterland ging es dann in Richtung Münster, wo am Aasee unsere Lotsen des Kreisverbandes Münster warteten. Die Fackel wurde vom LKW abgeladen und an die Motorradstaffel Herford-Land übergeben, welche dann den restlichen Weg bis zum Rathaus in Münster übernahm.

    Dort wurde die Fackel im historischen Friedenssaal im Beisein der Bürgermeisterin der Stadt Münster an den Kreisverband Münster übergeben. Zur allgemeinen Überraschung nahm sich auch der sich zufällig gleichzeitig im Rathaus Münster anwesende Ministerpräsident des Landes NRW, Hendrik Wüst, kurz Zeit, sich über den Fackellauf und die Idee dahinter zu informieren.

    KV Münster

    27.04.
    Der #fackellaufnachsolferino macht heute Station in Münster! Von der Motorradstaffel des DRK-Kreisverbandes Herford-Land gebracht, übergibt Kreisrotkreuzleiter Sven Kampeter die Fackel an den Münsteraner Kollegen Marc Niestert. Mit dabei sind neben der Präsidentin des DRK-Kreisverbandes Münster Sybille Benning auch über 30 Rotkreuzler*innen. Nach einer kleinen Radtour mit der Fackel durch Münster wurde die Gruppe im Friedenssaal der Stadt Münster von Bürgermeisterin Angela Stähler begrüßt. Dort, im Friedenssaal, wurde 1648 nach mehrjährigen Verhandlungen Frieden geschaffen und so der 30-jährige Krieg in Europa beendet. Auch in heutigen Zeiten wieder eine sehr aktuelle Hoffnung!

    28.04.
    Gestern haben wir sie in einer sehr schönen Aktion vom DRK Herford-Land übernommen, heute geben wir die Fackel bei der DRK-Einsatzstaffel in Nottuln an den DRK-Kreisverband Gladbeck weiter. Danke an das 4er Fahrrad-Team, das diesen Weg heute so ökologisch nachhaltig zurücklegt!

  • 26./27.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Recklinghausen

    Am 26. April traf das das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ auch in Recklinghausen ein, um seinen Weg durch den Kreisverband zu nehmen. Dabei wurden markante Örtlichkeiten im Vest Recklinghausen in den Fackellauf einbezogen.

    Zunächst erfolgte in den Abendstunden die Übernahme auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Recklinghausen II im Stadtteilpark Hochlarmark. Das WDR-Regionalmagazin Ruhr hatte den Weg der Fackel bereits durch den Kreisverband Wattenscheid begleitet und übertrug in einer Live-Schaltung die Übergabe an den Kreisverband Recklinghausen.

    Nach einer „Übernachtung der Fackel im Kreisverband“ startete am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein die Rundreise durch den Kreisverband Recklinghausen.

    Zunächst ging es zum DRK-Kindergarten In der Kneife in Oer-Erkenschwick. Dort hatten die Kinder mit ihren Erzieherinnen bereits einige Aktionen vorbereitet. Die Fackel wanderte, begleitet von Rotkreuzliedern, zwischen den einzelnen Gruppen. Zum Abschluss bildeten die Kinder im Sandkasten ein Friedenssymbol aus ihren Spielsachen und ließen zahlreiche weiße Rotkreuz-Luftballons mit ihren Wünschen in den blauen Himmel steigen.

    Weiter ging es zur Sozialstation in Marl. Die Seniorinnen und Senioren hatten sich spontan bereit erklärt und wollten gerne ein Teil dieses Fackellaufes sein.

    Anschließend wurde die Fackel zur Rettungswache des DRK in Marl gebracht.

    Am Nachmittag wurde die Fackel zum LWL-Römermuseum in Haltern am See getragen. Die Mitglieder des Jugendrotkreuzes Haltern am See hatten nach der Fackelübergabe noch Gelegenheit, sich das Römermuseum anzusehen und einiges über die Geschichte der Römer in Haltern zu erfahren. Unter anderem gab es in diesem Römerlager ein eigenes Lazarett und die Jugendlichen konnten medizinische Geräte aus dieser Zeit bewundern, die bei Ausgrabungen gefunden wurden.

    Weiter ging es nach Datteln. Die Fackel wurde von der Wasserwacht des DRK Datteln mit dem Rettungsboot „Solferino“ vom dortigen Kanalhafen bis zum Schiffshebewerk Henrichenburg befördert.

    Die Abschlussveranstaltung fand dann am 27. April ab 19:00 Uhr im Dr.-Helene-Kuhlmann-Park Recklinghausen unter Beteiligung der Rotkreuzgemeinschaften, des Jugendrotkreuzes, der Einsatzformation Rettungshunde und des Vorstandes statt.

    Nach einer Ansprache und einem großen Dank an die anwesenden Rotkreuzler übernahm der Präsident des DRK-Kreisverbandes die Fackel von einem Rettungshund und überreichte sie zur Weitergabe an den DRK-Kreisverband Herford-Land.

    Wir wünschen der Fackel, dass sie erfolgreich ihr Ziel am 24. Juni 2022 in Solferino erreicht und hoffen, dass im kommenden Jahr die Fiaccolata von Solferino nach Castiglione delle Stiviere mit zehntausenden Mitgliedern der weltweiten Rotkreuz-/Rothalbmondfamilie wieder möglich sein wird.

  • 26.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Wattenscheid

    Auch im Jahr 2022 ist der Kreisverband Wattenscheid beim Fackellauf nach Solferino erneut dabei. Im Zuge des fiaccolata2022 wurde die Fackel vom DRK-Kreisverband Bochum am Wattenscheider Wahrzeichen, dem Hollandturm, übergeben. Die Fackel kam mit der Fahrradrikscha nach Wattenscheid. Auch die Bezirksbürgermeister Marc Gräf (Bochum Südwest) und Hans-Peter Herzog (Wattenscheid) haben den Staffelstab von Bochum nach Wattenscheid zusammen mit Landesrotkreuzleiterin Tanja Knopp übergeben.

    Die Wattenscheider Einsatzkräfte haben die Fackel danach mit dem Bollerwagen zu den DRK-Partnerschulen in Wattenscheid gebracht, um dort ein Zeichen des Friedens zu hinterlassen. Begleitet wurde der Weg durch Wattenscheid bis zur Übergabe in der Hochlarmark im Kreis Recklinghausen auch durch den Westdeutschen Rundfunk (WDR), der sogar eine Live-Schalte in die Lokalzeit Ruhr im TV-Abendprogramm ermöglichte.

    Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, hat der Kreisverband Wattenscheid die Etappe zwischen Bochum und Recklinghausen absolviert. Von dort reist es nun in den nächsten Wochen immer weiter bis ins italiensche Solferino!

  • 25.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Bochum

    Mit der Fackel kam die Sonne: Nach einem eher regnerischen Tag klarte der Himmel auf, als Regina Klose (JRK-Leiterin) und Sebastian Bunse (Fachbereichsleiter Breitenausbildung und Ehrenamt) vom DRK-Kreisverband Unna am Ehrenamtlichen- und Katastrophenschutzzentrum des DRK-Kreisverbands Bochum e.V. eintrafen. Die Präsidentin des KV Bochum, Dr. Ottilie Scholz, nahm das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ im Beisein des Bezirksbürgermeisters Marc Gräf entgegen. In einer Rikscha wurde die Fackel nun ein Stück durch den Bochumer Stadtteil Weitmar gefahren, unter anderem vorbei am „Haus der Genrationen“, der Pflegeeinrichtung des DRK Bochum. Ehren- und Hauptamtliche des Kreisverbands konnten jeweils eine Runde mit den Rikschas drehen, die von den Rikscha-Piloten Anna Wischnewski und Christoph Lux gesteuert wurden.

    Dann hieß es erst einmal Kräfte sammeln: Am nächsten Tag muss die Fackel schließlich noch mit der Rikscha quer durch Bochum zur Zeche Holland gefahren werden, um sie dort dem Kreisverband Wattenscheid zu übergeben.

    Für den Kreisverband Bochum war es die erste, aber bestimmt nicht die letzte Teilnahme an dieser beeindruckenden Aktion, die gerade in dieser Zeit noch mal eindringlich auf „Menschlichkeit und Hoffnung“ hinweist.  Wir wünschen den weiteren Fackelträgern viel Erfolg auf ihrem Weg nach Solferino!

  • 24.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Unna

    Am 24. April konnten wir die Fackel vom DRK Kreisverband Märkischer Kreis e.V. an der Ruhr entgegennehmen. Auf der Kuhbrücke zwischen Iserlohn und Fröndenberg-Dellwig wurde sie vom dortigen JRK an unseren DRK-Ortsverein Fröndenberg e.V.  weitergegeben und im Anschluss mit einem Paddelboot über die Ruhr zum DRK-Ortsverein Holzwickede e.V. gebracht. Schließlich fand die Fackel ihrem Weg in unsere DRK-Kita und Hort „Am Wuckenhof“ in Schwerte, wo sie von den Kindern über den Ruhrtalweg getragen und an die Kita Gänsewinkel in Schwerte übergeben wurde. Von hieraus ging es weiter über die Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbandes Unna zur nächsten Station in Bochum.

  • 23.04.2022 LV Westfalen-Lippe

    KV Märkischer Kreis

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit durchquert den Märkischen Kreis. Die Fackel wurde durch die KollegInnen des DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V. mit einem Oldtimer an der DRK Kinderklinik Siegen gGmbH abgeholt.  

    Hier begann die Reise durch den Märkischen Kreis. Die KollegInnen vom DRK Ortsverein Meinerzhagen-Valbert e.V. übernahmen aus Siegen die Fackel und brachten Sie mit einem Oldtimer, einem ehemaligen DRK Einsatzfahrzeug, zu den KollegInnen vom DRK Ortsverein Kierspe e.V. 

    Hier ging es dann weiter nach Plettenberg. KameradInnen brachten diese weiter nach Altena. Hier wurde die Fackel mit der Einsatzdrohne vom DRK-Ortsverein Plettenberg e.V. übergeben.  

    Von Altena aus macht sich die Fackel weiter auf den Weg nach Iserlohn und wird dort durch das Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverbandes Märkischer Kreis e.V. an den DRK-Kreisverband Unna e.V. übergeben.

    Unter dem Motto #lasstunsbrückenbauen findet die Übergabe auf einer Brücke über der Ruhr statt, das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit wird am 24. Juni im italienischen Solferino ankommen. 

  • 22.04.2022 LV Hessen - LV Westfalen-Lippe

    KV Hochtaunus

    Erstmals hat auch der DRK-Kreisverband Hochtaunuskreis am internationalen Fackellauf nach Solferino teilgenommen und die „Flamme der Menschlichkeit“  durch den Hochtaunuskreis getragen. Etwa 20 Mitglieder der Bereitschaften Usingen, Wehrheim, Neu-Anspach, Kronberg und Königstein sowie des Bergrettungsdienstes Bergwacht Großer Feldberg, an ihrer Spitze der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Stefan Osthoff sowie Kreisverbandsvorsitzender Jürgen Banzer und Heiko Selzer, designierter Kreisgeschäftsführer, reichten die Fackel auf ihrer Tour durch den Taunus von Hand zu Hand. Die „Flamme der Hoffnung“ war dem Kreisverband am Freitag, 21. April, in Friedberg vom Kreisverband Friedberg übergeben worden. Usingens Bereitschaftsführer Rolf Schmitt hat sie dort vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Karlheinz Weinert zu treuen Händen überreicht bekommen.

    Start des Fackellaufs war am Freitag, 22. April, im an diesem letzten Osterferien-Wochenende gut besuchten Opel-Zoo zwischen Kronberg und Königstein. Entsprechend groß war das Interesse der Zoo-Besucher an der „Fiaccolata2022“ und ihrem historischen, aufgrund des Ukraine-Krieges aber auch erschreckend aktuellen Hintergrund.

    Die Fackel wurde dann zum höchsten Punkt des Taunus, dem Großen Feldberg, gefahren und dort den Kollegen von der Bergwacht übergeben, die sie mit E-Mountainbikes und einem ATV über das Plateau zum sagenumwobenen Brunhildisfelsen transportierten. Nächste Station war der Marktplatz des Hessenparks bei Neu-Anspach. Auch hier stießen die Fiaccolata und ihre tiefere Bedeutung auf ein reges Publikumsinteresse. Stefan Osthoff ließ es sich nicht nehmen, im Laufdress mit der Rückenaufschrift „Laufend im Einsatz“ unter dem Applaus der DRK-Kameraden und der Hessenpark-Besucher im Laufschritt zur letzten Hochtaunus-Etappe hinüber zur Saalburg aufzubrechen. Am Haupteingang des Römerkastells übergab er Matthias Bansa, Bereitschaftsleiter des Wehrheimer DRK, die Fackel, der sie dann zum Kreisverband Siegen-Wittgenstein fuhr. um sie den dortigen Kollegen zu übergeben.

    KV Siegen-Wittgenstein

    Am 22.4.2022 hat der DRK Ortsverein Wehrheim (Hessen) die Fackel um 18:30 Uhr in unserer Geschäftsstelle an die Kreisrotkreuzleitung (Stefan Bassil, Petra Trogisch und Bernd Wilbert Müller und den Vorstand Dr. Martin Horchler) übergeben.

    Am 23.04.2022 wurde die Fackel an der DRK-Kinderklinik Siegen durch Heinz-Wilhelm-Upphoff (Vizepräsident des LV-WL), Kreisrotkreuzleitung (Stefan Bassil, Petra Trogisch und Bernd Wilbert Müller),  Dr. Martin Horchler, Carsten Jochum (Geschäftsführer Kinderklinik) an die Vertreter des DRK-Kreisverbandes Märkischer Kreis Volker Drechsel und Udo Maahs übergeben. Gleichzeitig wurden auch gesammelte Spenden in Höhe von 1.914,23 € des KV Märkischer Kreis an die Kinderklinik übergeben.

  • 21.04.2022 LV Hessen

    Auf dem Wasser und dem Krad durch Frankfurt

    Das war eine Freude! Die Fackel machte am 21. April Station in Frankfurt und wurde am frühen Morgen vom Kreisverband Main-Taunus übergeben. Vom Bootsanleger in Okriftel brachten die ehrenamtlichen Kollegen der Wasserwacht das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit auf dem Main zum Eisernen Steg.

    Es war ein wunderbares Bild, wie die Fackel von den Ehrenamtler*innen über das Wasser bis zur Anlegestelle gebracht wurde. Dort übernahm eine Gruppe Haupt- und Ehrenamtler*innen und legte einen kurzen Fußweg von etwa 300 Metern durch die Frankfurt Altstadt zurück, bis sie zum Paulsplatz kam.

    Achim Vandreike, der Vorstandsvorsitzende des Bezirksverbandes Frankfurt, informierte die Rotkreuzler und einige hinzugekommene Passanten darüber, was es mit der Fackel auf sich hat und warum sie an die Anfänge des Roten Kreuzes erinnerte.

    Die Kradstaffel des DRK stand indes bereit, um die Fackel zu übernehmen. Nach der kurzen Kundgebung vor der Paulskirche befestigten die Motorradfahrer die Fackel am Krad und schafften es, dass sie auch während der Fahrt weiterbrannte.

    Die drei Kradfahrer hatten bis zur Übergabe an die nächste Station noch Zeit, um einige besondere Orte in Frankfurt zu besuchen, unter anderem die Alte Oper und den Goetheturm. Auch ein Foto von der Fackel vor der Frankfurter Skyline durfte nicht fehlen.

    Dann war es Zeit, die Fackel weiterzugeben an den Kreisverband Friedberg. Die Motorradfahrer brachten die Flamme nach Bad Vilbel, von wo aus sie ihren Staffellauf durch Deutschland fortsetzt, bis sie am 24. Juni in Solferino ankommt.

    KV Friedberg, die Fackel auf den Spuren der Wohlfahrts- und Sozialarbeit

    Am Nachmittag des 21. April erreichte die Fackel den Kreisverband Friedberg e.V.  

    Sie wurde von drei Mitgliedern der Motorradstaffel des DRK Bezirkverband Frankfurt e.V. an den DRK Kleiderladen in Bad Vilbel übergeben.  

    Von Bad Vilbel aus machte sich die Fackel auf den Weg durch den Kreisverband Friedberg, um die Angebote der Wohlfahrts- und Sozialarbeit zu beleuchten. Neben den Kleiderläden die auch noch in Karben, Reichelsheim und Friedberg zu finden sind wurden auch die Standorte mit Bewegungsprogrammen für Senioren besucht. Zu den bereits genannten Orten kamen also Bad Nauheim und Butzbach. Weitere Stationen der Fackel waren Münzenberg mit seiner Hausaufgabenbetreuung sowie die Besuchs- und Therapiehunde die direkt dem Kreisverband zugeordnet sind.  

    Die Übergabe der Fackel an den Kreisverband Hochtaunus e.V. erfolgte um 17:00 auf dem Gelände des Kreisverband in Friedberg wo die Fackel durch Kameraden der Ortsvereinigung Usingen übernommen wurden. 

    Wir wünschen der Fackel noch viele interessante Begegnungen auf ihrem Weg nach Solferino. 

  • 20.04.2022 LV Hessen

    Verbundenheit über Generationen

    Am 20. April konnte der DRK Kreisverband Main-Taunus e.V. – vertreten durch die Ortsvereinigungen Bad Soden und Marxheim – die Fackel mittags vom DRK Ortsverein in Braunshardt übernehmen. Wir haben uns gefreut, Euch dieses Jahr wieder zu besuchen und danken für den tollen Empfang!

    Angesichts der aktuellen Ereignisse, die die Aktualität der Grundsätze, für die das Rote Kreuz steht, unterstreichen, haben die Vorschulkinder der DRK KiTa Obstgärtchen Plakate mit den DRK-Grundsätzen gestaltet. Zusammen mit der DRK-Fahne – getragen von Mitgliedern des Jugendrotkreuzes – wurden das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ und die Grundsatzplakate durch ein Spalier von Ehrenamtlichen der DRK-Ortsvereinigungen, Bewohnern des DRK Betreutes Wohnen am Freizeitpark und Eltern der KiTa Kinder getragen. Zum Abschluss wurde die Fackel von den stolzen Trägerinnen an Mitglieder des Vorstands des DRK Kreisverband Main-Taunus übergeben.

    Am frühen Morgen des 21. April durfte die Fackel dann auf dem Main weiterziehen nach Frankfurt. Tatkräftige Unterstützung und nasse Füße bei der Übergabe gab es hier für Mitarbeitende des Kreisverbandes sowie Mitglieder der Ortsvereinigungen Kriftel und Marxheim. Wir wünschen gute Reise an den Eisernen Steg!

  • 19.04.2022 LV Hessen

    OV Zeilhard-Georgenhausen / KV Dieburg

    Heute, Dienstag den 19.04.2022, wurde die Fackel von der OV Heusenstamm an die OV Zeilhard-Georgenhausen / KV Dieburg bei wunderschönen Wetter übergeben.

    Wir freuen uns, dass die Fackel als ein Zeichen des Lichts der Hoffnung und der Menschlichkeit auch bei uns Halt machen darf. Im Hintergrund könnt ihr die neuen Räumlichkeiten in Reinheim (Odenwald) Ortsteil Zeilhard sehen. Auch wir freuen uns sehr, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der OV an der Aktion teilnehmen durften.

    Die Fackel geben wir weiter an den Kreisverband Darmstadt-Stadt.

    KV Darmstadt-Stadt

    Nach der Übergabe durch den DRK-Kreisverband Dieburg begleitet der DRK-Kreisverband Darmstadt-Stadt die Fackel in die Universitätsstadt Darmstadt.

    Nach einem Besuch der UNESCO Welterbestätte „Mathildenhöhe“ besuchten wir noch das Grab von Prinzessin Margaret Prinzessin von Hessen und bei Rhein (*1913; †1997), die von 1957 an Vizepräsidentin des DRK Hessen und Vorsitzende des Alice-Hospitals sowie der Eleonoren-Kinderklinik (heute Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret) war. Sie stellte während des Zweiten Weltkriegs das Schloss Wolfsgarten als Lazarett zur Verfügung. Leider hatten wir nur ein kurzes Vergnügen mit der Fackel und übergeben diese an den OV Braunshardt im DRK Kreisverband Darmstadt-Land.

    OV Braunshardt

    Der DRK OV Braunshardt ist stolz auch in diesem Jahr an dem Fackellauf teilzunehmen und hat die Fackel - das „Licht der Hoffnung und der Menschlichkeit“ - von Darmstadt über Weiterstadt und Gräfenhausen nach Braunshardt gebracht.

    Unser Vorsitzender Dr. Johannes Oeler unterstreicht „Wir freuen uns sehr, das „Licht der Hoffnung“ auf der Reise nach Solferino zu tragen. Hoffnung und Zuversicht sind in diesen besonderen Zeiten, die durch Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg geprägt sind, besonders wichtig.“.

    Am Dienstag, dem 19. April, hat unsere Bereitschaft abends die Fackel vom DRK OV Darmstadt-Mitte übernommen. Mit unserem Einsatzfahrzeug ging es dann zur ersten Station am Medienschiff in Weiterstadt, wo die Fackel an den Vorstand übergeben wurde. Der Vorstand brachte die Fackel mit dem Fahrrad an die Kirche in Gräfenhausen. Dort wurde sie am Vormittag des 20. April von unseren Besuchs- und Therapiehunde-Teams übernommen. Mit einer Pferdekutsche ging es mit einem kurzen Zwischenstopp am Schloß in Braunshardt zu unserem Vereinsheim.

    Am Mittag hat das Besuchs- und Therapiehundeteam gemeinsam mit weiteren Aktiven die Fackel an den Kreisverband Main-Taunus übergeben.

  • 16./17.04.2022 LV Hessen

    „Licht der Hoffnung" macht Station beim DRK Kreisverband Fulda

    Seit 30 Jahren findet jährlich der Fackellauf „Licht der Hoffnung“ zu Ehren des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant und im Gedenken an die grausame Schlacht im Jahr 1859 im italienischen Solferino, südlich des Gardasees gelegen, statt. Er erinnert zugleich an die weltweite Arbeit des Roten Kreuzes. Mitte Februar 2022 startete der Fackellauf beim Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Am 24.06.2022 wird das Licht in Solferino erwartet. Der DRK Kreisverband Fulda begleitete die Fackel über die Osterfeiertage auf ihrem Weg dorthin.

    Am Ostersamstag fand die Fackelübergabe am Schloss in Friedewald durch den DRK-Kreisverband Bad Hersfeld an den DRK Kreisverband Fulda statt. Für Fulda waren Abordnungen des Jugendrotkreuzes, des Fachbereichs Sanitätsdienst und der Rettungshundestaffel sowie Pflegepersonal und Bewohner des DRK Seniorenzentrums „Am Schloss“ in Friedewald bei der abendlichen Übergabe anwesend.

    Am Sonntagmorgen wurde die Fackel, getragen vom Jugendrotkreuz (JRK), an die DRK-Fachbereiche Reiterstaffel und den Rettungsdienst am Wachenstützpunkt Klinikum Fulda übergeben, um sie im Anschluss daran am Schloss Fasanerie an die ehrenamtliche Bereitschaft des Ortsvereins Eichenzell weiter zu reichen. Der DRK Kreisverband Fulda übergab die Fackel auf dem langen Weg nach Solferino am Hoherodskopf im Vogelsberg an die Bergwacht Hessen.

    Bergwacht Bereitschaft Schotten

    Am Ostersonntag (17.4) hatte die DRK Bergwacht Bereitschaft Schotten die große Ehre am „Fackellauf nach Solferino“ teilzunehmen!

    Dazu wurde den Kameradinnen und Kameraden die Fackel auf dem Hoherodskopf vom Ortsverband Eichenzell weitergereicht. Nach Begrüßung durch den Präsident des DRK-Landesverband Hessen e.V. Norbert Södler setzte sich bei herrlichstem Sonnenschein der Fackelzug in Bewegung.

    Über Stock und Stein ging es dann zur Sommerrodelbahn, mit der die Fackel auch ein Stück Ihrer langen Reise zurücklegte.

    Danach ging es wieder zurück zur Rettungsstation um sich durch einen kleinen Imbiss zu stärken.

    Anschließend wurde die Fackel durch den Landesleiter der DRK Bergwacht Hessen Rainer Kurth an den Ortsverein Niedermittlau überbracht.

  • 16.04.2022 LV Hessen

    Fackellauf im DRK-Kreisverband Schwalm-Eder bei schönstem Wetter und Sonnenschein

    Die Fackel haben wir von DRK KV Rotenburg an der Fulda auf der DRK Rettungswache in Melsungen entgegengenommen.

    Von dort aus ging es weiter zum Ortsverein Gudensberg, wo die Kreisbereitschaftleitung Regina Radloff und Andreas Krannich die Fackel an das JRK und die Bereitschaft übergaben.

    Die Kreisstadt Homberg war die nächste Station, wo die Fackel bei der Rettungsdienstschule angenommen wurde und von dort an den Ortsverein Homberg.

    Als weitere Stationen folgten noch die DRK Rettungswache in Ziegenhain, der Ortsverein Ottrau und der Ortsverein Oberaula.

    In Oberaula endete die Reise der Fackel im DRK Kreisverband Schwalm-Eder und wurde anschließend dem DRK Kreisverband Bad Hersfeld übergeben.

    KV Hersfeld

    Am Nachmittag des 16. April erreichte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ auf seinem Weg die Kreisstadt Bad Hersfeld im Osten von Hessen. An einer Rettungswache des DRK Kreisverbands
    Hersfeld konnten die Ehrenamtlichen des Ortsvereins Bad Hersfeld die Fackel aus den Händen ihrer Kameradinnen und Kameraden aus dem benachbarten Schwalm-Eder-Kreis entgegennehmen.

    Vor drei Jahren hatten dutzende Rotkreuzler die Hersfelder unterstützt, als der Hessentag – das älteste und größte Landesfest in Deutschland – in der Stadt ausgerichtet wurde. Als ein Projekt im
    Rahmen des Hessentags wurde eine neue Brücke über die Fulda errichtet, über welche die Kameradinnen und Kameraden die Fackel in die historische Innenstadt trugen.

    Bei strahlendem Sonnenschein erreichte die Fackel das Tor der Stiftsruine, der größten romanischen Kirchenruine der Welt. Die Ruine ist über die Grenzen der Region hinaus bekannt als Aufführungsort
    der Bad Hersfelder Festspiele. Auch für die Helferinnen und Helfer der Bereitschaft Bad Hersfeld bildet sie einen Mittelpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit, da die Rotkreuzler mit Unterstützung
    vieler weiterer Bereitschaften den Sanitätsdienst während der Aufführungen in den Sommermonaten sicherstellen.

    Am späten Nachmittag konnte der DRK Ortsverein Schenklengsfeld die Fackel auf dem Weg nach Solferino vom DRK Ortsverein Bad Hersfeld übernehmen.

    Um die Vielfältigkeit des Ortsvereins zu symbolisieren, wurde die Fackel innerhalb der Gemeinschaften weitergereicht. Hierzu zählen die Bereitschaft mit den Helfern vor Ort und der
    Kochgruppe, die Wohlfahrts- und Sozialarbeit mit den Therapiehunden sowie das Jugendrotkreuz.

    Die Fackel nahm in Schenklengsfeld ihren Lauf vom Kirchplatz mit der Mauritiuskirche, über die Unterkunft des Ortsvereins, zum Lindenplatz mit der ältesten Linde Deutschlands, zum Rathausplatz.

    In den Abendstunden konnte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ von den beiden DRK Ortsvereinen Bad Hersfeld und Schenklengsfeld im Wasserschloss von Friedewald vom Kreisverband
    Hersfeld an den Kreisverband Fulda übergeben werden.

    Es ist ein tolles Gefühl, ein kleiner Teil von einem großen Ganzen seinen zu dürfen!

  • 15./16.04.2022 LV Hessen

    KV Rotenburg an der Fulda

    Pünktlich um 18:00 Uhr in der Berg- und Hänselstadt Sontra angekommen, übernahmen die Kameradinnen und Kameraden des DRK OV Sontra am Karfreitag die Fackel für den DRK Kreisverband Rotenburg an der Fulda e.V. vom DRK Eschwege e.V. Dabei wurde das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit vor dem historischen Rathaus in Sontra übergeben.

     Weiter ging zur nächsten Station der Fackel. Die Kameradinnen und Kameraden des DRK OV Sontra übergaben hier im wunderschön gelegenen Rhäden an den Anglerteichen in Wildeck-Obersuhl an die DRK OV Obersuhl. Bei malerischem Hintergrund und tollem Wetter reiste die Fackel von dort weiter zur DRK OV Weiterode. Schon leicht der Dämmerung nahe, wurde die Fackel vor der Unterkunft unter dem Motto „bei Nacht taghell“ übergeben. Das Motto gab sich die OV, da sie kürzlich durch eine Vereinsförderung in den Besitz eines PowerMoon Poket Moon LED gekommen ist.

     Zur letzten Station am späten Abend des Karfreitag ging es dann zum Wasserturm nach Bebra. Unter dem Beleuchteten Wasserturm übernahmen die Kameradinnen und Kameraden des DRK OV Bebra die Fackel, wo auch ein sehr schönes Bild zur Fackelübergabe entstanden ist.

    Am nächsten Morgen, dem Ostersamstag, startete die Fackel ihren Weg in Rotenburg und wurde von der DRK OV Rotenburg in Empfang auf der Rathaustreppe entgegengenommen. Getragen durch die Stadt und angekommen im historischen Schlosshof wurde sie dann zur letzten Station gebracht. Die Fackel wurde dann auf der DRK Rettungswache in Melsungen vom DRK Kreisverband Schwalm-Eder entgegengenommen.

  • 15.04.2022 LV Thüringen - LV Hessen

    Fackelübergabe von Thüringen nach Hessen

    Am frühen Morgen des Karfreitag trafen sich Ehrenamtliche aus dem DRK Kreisverband Witzenhausen e.V. mit den Freunden vom DRK Kreisverband Eichsfeld e.V. auf Burg Hanstein. Vor der historischen Kulisse mit wunderschönem Ausblick auf unsere Einsatzgebiete wurde die Fackel im Rahmen der Fiaccolata 2022 nach Hessen übernommen. Mit dabei waren die Geländerettungsfahrzeuge beider Verbände.  

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit reiste anschließend durch haupt- und ehrenamtliche Gliederungen des Altkreises Witzenhausen im Werra- Meißner- Kreis. Bei der Weitergabe der Fackel konnte man das vielfältige Spektrum unserer Rotkreuz- Arbeit und die tolle Gemeinschaft innerhalb unseres Kreisverbandes spüren. Wir konnten Mitarbeiter auf den Rettungswachen, in einer Teststelle, des Fahrdienstes und in unserem Seniorenzentrum mit der Fackel besuchen, Mitglieder des Kreisvorstandes und der Geschäftsführung nahmen das Licht vor der Geschäftsstelle in Witzenhausen entgegen.  

    Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unserer Bereitschaften stellten während des Fackellaufes nach Solferino jeweils einen ihrer Arbeitsschwerpunkte vor, so symbolisierte die Fackel beim Ortsverein Witzenhausen gekreuzt mit einem Kochlöffel den Bereich der Verpflegung. Beim Ortsverein Großalmerode wurde ein Einblick in die Technikkomponenten gegeben, während beim Ortsverein Hessisch Lichtenau die Führungsarbeit dargestellt wurde. Mitglieder unserer Jugendrotkreuzgruppen übernahmen das Licht anschließend, um es auf dem Hohen Meißner an unsere Rotkreuzkameraden des DRK Kreisverbandes Eschwege zu überreichen. 

  • 14.04. LV Thüringen

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ besucht den Nordhäuser Roland

    Am 14.04.2022 machte die Fackel im Rahmen des Fackelzug (italienisch = Fiaccolata) zum Italienischen Roten Kreuz natürlich einen Halt beim Nordhäuser Roland.

    Wir übernahmen die Fackel vom DRK-Kreisverband Bad Salzungen e.V..

    Dankbar das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ ein kleines Stück auf Ihrem Weg zu begleiten, übergab Sebastian Müller, Auszubildender im Rettungsdienst und Jugendgruppenleiter des JRK, die Fackel an den Kreisbereitschaftsleiter Andreas Weißenstein des DRK Kreisverband Eichsfeldkreis e.V..

    Bei typischem April-Wetter spielte sich dieses historische Ereignis vor dem Nordhäuser Roland in Nordhausen ab. Dabei waren ehrenamtliche des Betreuungszuges, Herr Uwe Kramer (Vorstandsvorsitzender), Frau Doreen Apel (Vorstand) des DRK Kreisverband Nordhausen e.V., sowie Guido Solf (Vorstandsvorsitzender) und Florian Blacha (Vorstand) des DRK Kreisverband Eichsfeldkreis e.V. anwesend.

    Gespannt darauf, was die Fackel auf ihrer Reise noch alles erlebt, wünschen wir ihr alles Gute und verabschieden sie bis zum nächsten Wiedersehen.

    KV Eichsfeld

    Am 14.04. konnten der DRK Kreisverband Eichsfeld e.V. die Fackel am Roland in Nordhausen in Empfang nehmen und fuhr nach Worbis zur DRK Geschäftsstelle. Hier wartete schon das JRK Eichsfeld sehnsüchtig. Danach ging das Licht weiter zum Rettungsdienst. Dieser wiederrum übergab die Fackel an das DRK Seniorenzentrum in Leinefelde. Anschließend ging die Fackel zum Pflegedienst und weiter zum Kindergarten „Sonnenschein“. Dieser übergab die Fackel an der Pflegedienst. Danach ging die Fackel  zur DRK Tagespflege „Glück Auf“ nach Bischofferode und diese an die DRK Bereitschaften im Eichsfeld. Die Bereitschaften übergaben das Licht der Hoffnung am 15.05. an den Kreisverband Witzenhausen an der nahgelegenen Burg Hanstein. Jetzt hat die Fackel Thüringen verlassen und ist im DRK Landesverband Hessen unterwegs.

    Alles Gute auf der Reise nach Solferino. Beste Grüße aus dem Eichsfeld.

  • 13.04.2022 LV Thüringen

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station im DRK Kreisverband Bad Salzungen e.V.

    Die Fackel erreichte am 12.04.2022 abends die Ortsgemeinschaft Vacha des DRK Kreisverbandes Bad Salzungen. Am Vormittag des 13.04.22 begann ein Teil der JRK-Gruppe mit einer kurzen Wiederholung der Grundsätze des DRK und gestalteten gemeinsam dazu ein Plakat. Danach freuten sie sich, die Fackel durch Vacha zu begleiten. Der Weg führte durch den Ort, über die Werrabrücke bis hin zum Grenzturm der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

    Die Landesgrenze zwischen Vacha (Thüringen) und Philippsthal (Hessen) wurde nach dem 2. Weltkrieg zur Grenze zwischen zwei Weltsystemen. Um die Flucht ihrer Bürger zu verhindern, baute das DDR-Regime sie systematisch zu einem fast unüberwindlichen Bollwerk aus. Dies ist auch gerade im Bereich der Vachaer Werrabrücke geschehen, wo umfangreiche Veränderungen stattfanden. Die ehemaligen Grenzanlagen sind heute weitgehend verschwunden. Nur der viereckige Grenzturm, eine sogenannte Führungsstelle, und ein in der Nähe befindliches kurzes Stück der Mauer sind noch vorhanden.

    Am Nachmittag wurde die Fackel vom DRK Landesverband Thüringen e.V. abgeholt und nach Nordhausen gebracht.

    Wir freuen uns, dass wir die Fackel auf ihrem Weg nach Solferino ein Stückchen begleiten durften.

  • 12.04.2022 LV Thüringen

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station im DRK Kreisverband Suhl e.V.

    Die Fackel wurde am 11.04.2022 abends in Ilmenau vom DRK Kreisverband Erfurt e.V. übernommen. Zwei Ehrenamtliche unseres ELW-Teams überführten sie nach Suhl. Am nächsten Tag ging es dann früh zum Kindergarten „Rennsteigkobolde“ in Suhl-Nord. Dort haben sich die Kinder, ausgestattet mit roten T-Shirts, in Form eines Kreuzes aufgestellt- ein Nachbild des bekannten Rotkreuzbildes vor dem Berliner Tor. Die großen „Rennsteigkobolde“ liefen dann mit der Fackel zur nahe gelegenen Jugendhilfeeinrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

    Nach einem kurzen Aufenthalt mittags im Seniorenheim Zella-Mehlis begeisterte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ Mitglieder aus unseren Berg-und Wasserwachten, sowie der Ortsgemeinschaft Suhl. Auf dem Flugplatz in Suhl-Goldlauter gab es eine große Fotosession mit der Fackel, um die Vielfalt des Ehrenamtes im DRK Kreisverband Suhl e.V. darzustellen, bis sie dann am Abend an den DRK Kreisverband Bad Salzungen übergeben wurde.

    Wir freuen uns über diese tolle Aktion und wünschen der Fackel auf ihrem weiteren Weg nach Solferino alles Gute.

  • 11.04.2022 LV Thüringen

    KV Erfurt

    Eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitgliedern des DRK aus Weimar kämpfte sich auf dem Fahrrad mit der Fackel durch das wechselnde Aprilwetter und übergab die Fackel im DRK-Kreisverband Erfurt e.V.

    Nach einer Ruhepause für die sportlichen Fackelträger auf dem Rad und einer kleinen Erfrischung wurde die Fackel an unseren motivierten Nachwuchs der DRK-Wasserwacht Erfurt übergeben.

    Beim nachfolgenden Austausch zwischen den Beteiligten sollten noch einige Bilder mittels Drohne aufgenommen werden. Keiner weiß ob es das Wetter war oder ob der Drohnenpilot sich versteuerte, jedenfalls verfing sich die Drohne im Baum auf dem Nachbargrundstück. Sie dort zu holen war schwierig, aber Rettung nahte bald in Form der Drehleiter der Berufsfeuerwehr. Von ihr wurde die Drohne gerettet und ist für künftige Einsätze wiederverwendbar. Dieser „Programmteil“ war ungeplant, sorgte aber für Erheiterung und vergnügte Gesichter. So verging die Zeit schnell und die Fackel wurde folgend an den Rettungsdienst übergeben. Von dort wanderte die Fackel nach kurzem Innehalten zum Standort des Katastrophenschutzes und ein Repräsentant des Katastrophenschutzes gestattete Einblick und einige Fotos in der Technikhalle.

    Am Folgetag wurde die Fackel an die KITA „Steigerzwerge“ weitergereicht. Dort wurde sie schon aufgeregt von den Kindern erwartet und begeistert aufgenommen. Die echte Fackel war der Höhepunkt der vorangegangenen Projekttage rund um das Thema Deutsches Rotes Kreuz und Henry Dunant. Die Erzieher hatten zahlreiche Themen mit den Kindern spielerisch erarbeitet, dargestellt und Fackeln nachgebaut. Neben den eigenen Fackeln fanden auch die Rotkreuzplätzchen viel Anklang und waren schnell vernascht.

    Nächster Anlaufpunkt für die Fackel war unsere stationäre Pflegeeinrichtung „Albert Schweitzer“. Zum Gedenken an die Rotkreuzbewegung wurde das Rote Kreuz mit der Fackel im Zentrum nachgestellt und ein Korso von Bewohnern und Alltagsbetreuern zog als Fackellauf durch den hauseigenen Sinnesgarten. Der geschichtliche Zusammenhang wurden in einer Gesprächsrunde erörtert und aufgefrischt oder einigen neuen Hausbewohnern erstmalig nähergebracht.

    Auf dem Weg zum KV Suhl machte die Fackel einen kurzen Zwischenstopp in der ambulanten und teilstationären Pflege. Dann wurde es Zeit und die Fackel erreichte auf automobilem Weg die Stadt Ilmenau. Das DRK Suhl erwartete die Fackel dort bereits mit seinem Einsatzleitwagen.

  • 10.04.2022 LV Thüringen

    Das "Licht der Hoffnung" in Weimar

    Dieses Jahr übernahmen wir die Fiaccolata von den Kameraden und Kameradinnen aus SHK / Jena und gaben sie nach Erfurt weiter. In Form einer Radtour genossen acht Ehrenamtliche des DRK die Gemeinschaft und trotzten dem zum Teil nassen und windigen Wetter.

  • 09.04.2022 LV Thüringen

    Das Licht der Hoffnung für Geflüchtete aus der Ukraine

    Am Samstag des 9. Aprils übernahm der DRK-Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V. die Fackel vom DRK-Kreisverband Saale-Orla-Kreis. Dazu trafen wir uns direkt an der Grenze zwischen Saale-Holzland-Kreis und Saale-Orla-Kreis kurz vor Langenorla.
    Während die Kameraden der Bereitschaft aus dem Saale-Orla-Kreis mit dem KatSchutz-LKW anreisten, ließen wir es uns nicht nehmen, unseren gut gepflegten Barkas B1000 aus DDR-Zeiten auszuführen. In der dünnen Originalkleidung dieser Zeit mussten unsere beiden Rotkreuzler zwar gegen Kälte, Regen- und Graupelschauer kämpfen, aber die Fackel spendet nicht nur Hoffnung, sondern auch Wärme.

    Mit der Fackel im Barkas ging es zunächst weiter nach Eisenberg, wo unsere Bereitschaft und ehrenamtlichen Helfer:innen eine Flüchtlingsunterkunft errichteten und nun Geflüchtete aus der Ukraine betreut werden.

    Wir wollten ein kleines bisschen Hoffnung an die Menschen hier überbringen und ließen die Fackel einmal von links nach rechts durch die Hände wandern. Der Oberbürgermeister der Stadt Eisenberg, Michael Kieslich, nahm zu unserer Freude ebenfalls daran teil.

    Am Tag darauf, fuhren wir mit dem Barkas der Schnellen Medizinischen Hilfe und der Fackel in der Hand von Stadtroda zum DRK-Kreisverband Weimar. Dort in der Rettungswache wartete die Weimarer Fahrradstaffel auf uns. Das Wetter war windig aber wenigstens trocken. Die Flamme hielt dem Wetter stand. Zum Glück, denn noch am selben Tag machten sich die Biker auf nach Erfurt, um das Licht der Hoffnung weiterzutragen.
    Vielen Dank an den DRK-KV Weimar für den gemeinsamen Brunch.

    Wir haben uns gefreut, die Fackel ein Stück auf Ihrer Reise begleiten zu dürfen.

  • 08.04.2022 LV Sachsen - LV Thüringen

    DRK-Kreisverband Saale-Orla e.V. schickt „Licht der Hoffnung“ nach Solferino

    Seit 1992 erinnern tausende Menschen aus der ganzen Welt alljährlich am 24. Juni bei einem Fackelzug des Italienischen Roten Kreuzes – der „Fiaccolata“ – von Solferino nach Castiglione delle Stiviere an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Dabei wird die Fackel durch verschiedene DRK-Landes- und Kreisverbände weitergereicht.

    Unser DRK-Kreisverband Saale-Orla e.V. hat am 8. April 2022 die Fackel vom DRK-Landesverband Sachsen (Kreisverband Plauen e.V.) nach Thüringen übernommen. Durch die Mitglieder unserer verschiedenen ehrenamtlichen Rotkreuzgemeinschaften wurde das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ sowohl zu Land als auch zu Wasser weitergereicht und am 9. April 2022 an die Rotkreuzler des Kreisverbandes Jena-Eisenberg-Stadtroda übergeben.

    Wir freuen uns sehr, ein Teil dieser tollen Aktion zu sein und wir wünschen der Fackel auf ihrem Weg bis nach Solferino durch die verschiedenen Rot-Kreuz-Gliederungen eine gute Reise.

  • 07.04.2022 LV Sachsen

    Eine Reise in die Vergangenheit und auf dem Wasser

    Auf seinem Weg durch das Erzgebirge machte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ heute einen Abstecher in die Vergangenheit. Die Fackel wurde am 07.04.2022 von Kameradinnen und Kameraden des DRK Kreisverbandes Mittleres Erzgebirge e.V. übergeben, die mit einem B1000 Krankenwagen der Schnellen Medizinischen Hilfe der DDR an den Übergabeort nach Scheibenberg reisten. An den Orgelpfeifen, einer Basalt-Felsformation, nahmen Mitglieder der Museumsgruppe des Sächsischen Rot-Kreuz-Museums Beierfeld die brennende Fackel entgegen. Sie tragen eine historische Rotkreuzuniform aus den zwanziger Jahren, eine Ausgehuniform bzw. Einsatzkleidung aus der Bundesrepublik um 1970 und eine Frauenuniform vom Roten Kreuz der DDR. Das Museum beging im letzten Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Derzeit ist in Beierfeld die Sonderschau „25 Exponate aus 25 Jahren“ zu sehen.

    Nach einem kurzen Aufenthalt in der DRK Geschäftsstelle Aue reiste die Fackel weiter Richtung Plauen. Vor der Übergabe an die Mitglieder das Katastrophenschutz-Einsatzzuges der DRK Bereitschaft Plauen drehte sie eine Runde auf der Talsperre Pöhl. Die Kameradinnen und Kameraden der Wasserwacht Schwarzenberg-Grünhain sorgten dafür, dass die Fackel nach einer Fahrt mit dem Schlauchboot wieder trocken das Land erreichte.

    Das "Licht der Hoffnung" im Vogtlandkreis

    Im Zuge der #fiaccolata2022 erreichte die Fackel am 07.04.2022 den Vogtlandkreis, als letzte Station im DRK - Landesverband Sachsen. Ungewöhnlicherweise legte das Schlauchboot der Wasserwacht Grünhain – Beierfeld, aus dem DRK Kreisverband Aue – Schwarzenberg e.V. am Bootssteg der Talsperre Pöhl an. Das sogenannte „Vogtländische Meer“ wurde deshalb ausgewählt, weil unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Sanitäts- und Betreuungsdienst aus dem nahegelegenen Plauen die Fackel vom Wasser an Land übernommen haben. Noch am selben Abend präsentierten unsere Einsatzkräfte die Fackel vor dem Gebäude des DRK – Zentrum Plauen/Vogtland e.V., dort befindet sich nicht nur die hauptamtliche Geschäftsstelle ihres Trägervereines, auch die verbandseigene Kindertagesstätte „Wirbelwind“ findet man unter selbiger Adresse. Ein geschnitzter Baum erinnert dort zudem, an das große Jubiläum des Roten Kreuzes in Plauen im Jahr 2019. Selbstverständlich auch mit einem Verweis auf den Ursprungsort der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung „Solferino“, inklusive der Kilometerangabe. Die Stadt Plauen mit ihrer weltbekannten „Plauener Spitze“, feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag, von stattlichen 900 Jahren wechselvoller Geschichte. Davon können wir als Rotkreuzler auf über 150 Jahre verweisen. Die DRK – Bereitschaft Plauen stellt zusammen mit den Einsatzkräften aus dem benachbarten Oelsnitz im Vogtland, die taktische Einheit 2. Katastrophenschutz – Einsatzzug Vogtlandkreis.  Nachdem nun das Licht eine Nacht bei uns in Plauen verbracht hat, setzten wir uns am 08.04.2022 in Bewegung zur Landesgrenze nach Thüringen. Bei nicht ganz so tollem Wetter wie am Vortag, überreichten wir das Licht an die Kameraden des DRK Kreisverbandes Saale-Orla e.V.! Jedoch konnte der leichte Nieselregen unsere Stimmung nicht trüben. Pünktlich um 15 Uhr überreichten wir die Fackel in Langenbach, einem Ortsteil von Pausa – Mühltroff, unter anderem im Beisein zweier Vertreter aus den Landesverbänden Thüringen und Sachsen. Wir wünschen der Fackel ebenfalls eine gute Reise, mit weiteren netten Begegnungen.

  • 05.04.2022 LV Sachsen

    Vom Elbufer in Stadt Wehlen über den Marktplatz Pirna bis zum historischen Kloster Altzella

    Am 05.04.2022 machte die Fackel der Hoffnung und Menschlichkeit im Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge Station: Am Elbufer in Stadt Wehlen überreichte das JRK Freital die Fackel an den Kameraden der DRK Wasserrettungsalarmgruppe Pirna. Von dort aus führte der Weg über den Marktplatz von Stadt Wehlen an die DRK Kindertagesstätte „Elbkinderland“. Weiter reiste sie dann an den Rettungsdienst, Ehren- und Hauptamt sowie an den DRK Fahrdienst. Auch die Bergwacht Sebnitz und die Gruppe der Kinder- und Jugendwohngemeinschaft des DRK Kreisverband Sebnitz e.V. waren gleich mit zu Gast.

    Am Abend wurde die Fackel der Hoffnung und Menschlichkeit vor historischer Kulisse des Kloster Altzella vom DRK Kreisverband Döbeln - Hainichen e.V. übernommen und setzt nun die Reise nach Solferino fort.

  • 04.04.2022 LV Sachsen

    Von Aschenbrödels Märchenschloss zu den Weinhängen Radebeuls

    Nördlich der sächsischen Landeshauptstadt Dresden liegt malerisch Schloss Moritzburg, Jagdschloss von August dem Starken und Heimat von Aschenbrödel. Vor dieser malerischen Kulisse übergab der Fahrdienst für den Leitenden Notarzt im Landkreis Meißen die Fackel an die Bereitschaft Dresden-Land. Unsere Spezialisten für Sanitäts- und Betreuungseinsätze überbrachten die Fackel anschließend der in den Wäldern der Umgebung trainierenden Rettungshundestaffel, die gerade mit der Arbeit der Nachwuchsretter auf vier Pfoten begannen.

    Aus den Wäldern rund um Moritzburg wanderte die Fackel schließlich zu den Weinhängen Radebeuls. Eingebettet in diese malerischen Hänge des Elbtals liegt die Spitzhaustreppe, deren oberes Plateau einen wunderbaren Rundumblick über die Weinstadt bis hinein nach Dresden offenbart. Und dies ist der Einsatzraum des DRK Dresden-Land, dessen Kräfte in den Sanitäts- und Betreuungseinheiten, der Rettungshundestaffel und der Psychosozialen Notfallversorgung im Ernstfall jederzeit zur Verfügung stehen.

    Von Dresden nach Feital

    Am Abend des 04. April trafen sich zwei Vertreter des Jugendrotkreuzes Freital stellvertretend für den Kreisverband Freital e.V. mit einem Vertreter des Kreisverbandes Dresden Land e.V., um die Fackel im Zuge der Fiaccolata 2022 weiterreißen zu lassen. Zentral vor der Semperoper auf dem Theaterplatz wechselte die Fackel vor würdiger Kulisse die Hände. Danach ging es in Richtung Freital um dort am nächsten Tag an den Kreisleiter und die Kindergruppe 1 des Jugendrotkreuzes übergeben zu werden. Passend zur Fiaccolata entzündete die Kindergruppe auch unsere Kerze der Menschlichkeit vor dem Rot-Kreuz-Brunnen. Ebenfalls am Montag wurde die Fackel an die Jugendgruppe 1 übergeben. Diese hatte in ihrer Gruppenstunde am Montag tolle Laternen gebastelt und ließ diese mit der Fackel aufleuchten.

    Am Dienstagvormittag ging die Fackel dann schließlich Weiter an den Kreisverband Pirna e.V., welcher die Übergabe in Wehlen organisiert hatte.

  • 02.04.2022 LV Sachsen

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ wird vom Geithainer Inklusionsprojekt FreiKuBi weitergetragen

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir heute die Fackel aus den Händen von René Bitterlich vom DRK Kreisverband Muldental e.V. an der Rettungswache Colditz erhalten. Insofern auch ein symbolischer Akt, da die Rettungswache Colditz zum 01.01.2021 durch eine Bereichsplanänderung im Rettungsdienst vom DRK Kreisverband Muldental e.V. an den DRK Kreisverband Geithain e.V. übergegangen ist.

    Mit der Fackel machte sich dann eine Fahrradgruppe und eine Wandergruppe unseres Inklusionsprojektes FreiKuBi – Freizeit, Kultur und Bildung von Colditz aus entlang der Mulde zu einer (Fahrrad-) Wanderung. FreiKuBi bringt Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen für die unterschiedlichsten Angebote aus den Bereichen Freizeit, Kultur und Bildung zusammen und so machte sich dann heute auch die gemischte Gruppe per pedes und per Rad auf den Weg und verbrachten gemeinsam einen schönen Tag. Mit dabei war auch ein Rollstuhl-Fahrrad sodass auch einer Person mit Gehbehinderung die Teilnahme am Fackellauf ermöglicht wurde.

    Unterwegs wurde von den Projektmitarbeitern für alle ein Picknick zur Stärkung organisiert. Dieses wurde mit gerne von den Radlern und Wanderern angenommen und sie nutzten die Verschnaufpause um die schöne Landschaft an der Mulde zu genießen. Morgen gibt die Wandergruppe dann die Fackel an der Talsperre Kriebstein an den DRK Kreisverband Dresden-Land e.V. weiter.

  • 01.04.2022 LV Sachsen-Anhalt - LV Sachsen

    Die Fackel beleuchtet das ehrenamtliche Engagement während der Pandemie in Halle/ Saale:

    Der Freitag startete damit, dass ein Bundesfreiwilliger am 01.04.2022 zum Leuna-Chemie-Stadion des Halleschen Fußballclubs lief und die Fackel an den HFC-Spieler Julian Guttau übergab. Gemeinsam mit ihm lief unser Freiwilliger eine Stadionrunde. Auch hier sind seit mehreren Monaten unsere Ehrenamtlichen im Einsatz und sichern die 3-G-Kontrollen ab, sodass die Zuschauer die Fußballspiele sehen können und die Spieler nicht vor leeren Rängen spielen müssen.

    Anschließend, als letzte Station in Halle/ Saale, brachte der HFC-Spieler die Fackel zum ansässigen Opernhaus. Dort wurde als Dankeschön für unsere Arbeit das „Ave Maris Stella“ von Edvard Grieg vom 30-köpfigen Chor gesungen. Auch dort sind täglich Ehrenamtliche im Einsatz, die die Sänger und Musiker des halleschen Opernhauses testen, sodass diese ihrer künstlerischen Arbeit nachgehen können.

    Als Abschluss dieses sehr interessanten 2-tägigen Aufenthaltes der Fackel in Halle/ Saale brachte Katja Fischer gemeinsam mit dem Intendanten des Opernhauses Halle, Walter Sutcliffe, die Fackel zum Bildungswerk des DRK Landesverbandes Sachsen und übergab sie an die Verantwortlichen des Bildungswerkes, Herrn Wachsmuth und Herrn Rogge. Wir bedanken uns und wünschen der Fackel eine gute und sichere Reise nach Solferino.

    Die DRK-Fackel erreicht Sachsen

    Zur Mittagszeit am Freitag, den 1. April, erreichten Walter Sutcliffe, der Intendant des Opernhauses Halle sowie die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesverbandes Sachsen-Anhalt Katja Fischer das Bildungswerk Leipzig. In die Übergabe des Lichtes an den Schulleiter Sascha Wachsmuth wurde der brandneue Simulations-RTW eingebunden: Herr Sutcliffe bewies dabei schauspielerisches Talent, indem er sich von der Liege erhob und die Fackel mit den Worten „Danke für die Rettung.“ an Herrn Wachsmuth weiterreichte.

    Wenig später erfolgte die nächste Übergabe an die Freiwilligendienstleistende Leonie der Freiwilligendienste des DRK Sachsen im Beisein anderer Freiwilliger, die an diesem Tag ein Seminar zum Thema interkulturelle Kommunikation besuchten. Am späten Nachmittag kam die Fackel dann in Grimma an und wurde von Leonie an die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden des Kreisverbandes Muldental übergeben.

    „Licht der Menschlichkeit“ vereint Ehrenamt des KV Muldental von damals, heute und morgen

    Am 1. April erreichte das „Licht der Menschlichkeit“ den Grimmaer Marktplatz. Vor der Kulisse des historischen Rathauses übernahm Kreisbereitschaftsleiter René Bitterlich die Fackel von Leonie Mehlhorn von den Freiwilligendiensten des DRK Sachsen. Ein bewusst gewählter Ort an dem sich unsere Helfer zahlreich trafen, denn hier wüteten 2002 und 2013 zwei verheerende Hochwasser. Die Stadt konnte in der Bewältigung dieser Katastrophe auch auf unsere Helfer-Helden zählen. Miteinander und Füreinander halfen und helfen sie getreu der Idee Henry Dunants. Nach diesem großen Empfang durch unser „Ehrenamt heute“, zog die Fackel am Morgen des 2. April an die Krietschtürme in Wurzen, die Wiege des DRK Kreisverbandes Muldental, weiter. In den damaligen Krietschwerken fand im Jahre 1952 die Gründungssitzung der ersten Sanitätsbereitschaften in Wurzen statt. Kein Ort ist besser geeignet als dieser für ein Aufeinandertreffen unseres Ehrenamtes „von damals“ und unser Ehrenamt „vom morgen“. Als Erinnerung daran entstand hier siebzig Jahre später ein neues Foto für die Chronik. Denn hier trafen sich unser Jugendrotkreuz Muldental und der DRK Ortsverein Trebsen, gemeinsam mit Vorstand Bettina Belkner, Präsident Ronny Fischer und dem Rotkreuz-Beauftragten Matthias Weinert.

    Generationen von ehrenamtlichen Helfern von damals, heute und morgen vereint unter der gleichen Idee. „Helfen, ohne zu fragen wem!“

    Sie alle tragen das Licht der „Hoffnung und Menschlichkeit“ und den Rotkreuz-Gedanken in sich und weiter, weiter in den DRK Kreisverband Geithain: In die sorgsamen Hände des Projektes "Freikubi".

  • 31.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station beim Betriebsteil Freiwilligendienste in Halle/Saale:

    Am Donnerstag folgte der Etappenhalt der Fiaccolata in Halle/ Saale. Hier wurde die Fackel von einem Vertreter des Kreisverbandes Sangerhausen an den Betriebsteil Freiwilligendienste übergeben. Katja Fischer, Betriebsteilleiterin der Freiwilligendienste, übernahm gemeinsam mit Freiwilligen des DRK Landesverbandes und dem Team des Regionalbüros Halle die brennende Fackel. Anschließend unterhielten sich alle Empfangenden über die Geschichte des Roten Kreuzes und gedachten an dessen Gründung im Jahre 1863. Danach brachte eine Freiwillige aus dem Bevölkerungsschutz die Fackel zu unserem Kooperationspartner Universitätsklinikum Halle/Saale. Hier übernehmen Ehrenamtliche des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt schon seit 1 Jahr Testungen für Besucher, sodass diese ihre Angehörigen während der Pandemie besuchen konnten.

  • 30.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ wird im Schatten des roten Kreuzes überreicht:

    Am Mittwoch-Nachmittag stand der nächste Etappenhalt der Fiaccolata auf dem Plan. Der Landesverband übergab die brennende Fackel dem DRK-Kreisverband Sangerhausen. Im Schatten des roten Kreuzes der Geschäftsstelle wurde das Licht dem Kreisgeschäftsführer Andreas Claus und dem Präsidenten Günter Dienemann überreicht. Zur Übergabe gesellten sich außerdem Vertreterinnen und Vertreter des Ortsverbands Kelbra und die Kreisleitung der Wasserwacht Sangerhausen.

  • 29.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    Spezial-Einsatz der Wasserwacht: Licht der Hoffnung und Menschlichkeit leuchtet auf der Elbe:

    Am frühen Dienstagmorgen kommt die brennende Fackel mit dem Wasser in Kontakt. Das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt übergibt die Fackel den Kameraden der Wasserwacht Magdeburg, die bereits zu Wasser auf der Elbe warten. Das Boot samt Fackel schippert die Elbe hinab –  vorbei am Wahrzeichen der Landeshauptstadt: dem Magdeburger Dom. An der Anlegestelle Petriförder wird die Fackel an eine sportliche DRK-Mitarbeiterin übergeben, die mit dem Licht der Hoffnung und Menschlichkeit bis zur Landesgeschäftsstelle joggt. Nach einem glorreichen Empfang durch andere DRK-Mitarbeitende wird die Fackel dem Landesgeschäftsführer, Dr. Carlhans Uhle, übergeben.

  • 28.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    „Fackel von Solferino“ wird der DRK Kurklinik Arendsee übergeben:

    Während sich die Fackel auf den Weg zum Luftkurort Arendsee macht, liegt noch dichter Nebel auf den Straßen Sachsen-Anhalts. Pünktlich zur Übergabe direkt am Arendsee lichtet sich der Nebel. Die Fackel wird per Fahrrad von zwei Mitarbeitenden zur DRK Kurklinik befördert, wo sie von strahlenden Kinderaugen und der Leiterin der Kurklinik in Empfang genommen wird. Bereits am Nachmittag befindet sich die Fackel zurück auf dem nach Magdeburg, denn dort wartet das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt auf das symbolische Licht. Eine Kindergruppe aus dem Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land erwartet die Fackel bereits, die bei strahlendem Sonnenschein im Glacis-Park übergeben wird.

  • 26.03.2022 LV Sachsen-Anhalt

    Ehrenamtliche aus DRK-Kreisverbänden tragen das Licht der „Hoffnung und Menschlichkeit“ durch das Land:

    Die Bereitschaft Osterwieck hat sich am Samstagmorgen auf den Weg nach Oschersleben gemacht, um die Fackel dort dem Kreisverband Börde zu übergeben. Vor der Geschäftsstelle nahmen unter anderem der Geschäftsführer, Ralf Kürbis, und der Leiter der Wasserrettung, Frank Siegert, die Fackel entgegen. Im Anschluss übernahm der Kreisverband Östliche Altmark das Licht, während die Rettungshundestaffel Salzwedel bereits vorfreudig auf die Fackel wartete.

    Fackel von Solferino

    Das Deutsche Rote Kreuz Sachsen-Anhalt hat, nach Art eines Staffellaufs, das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ durch das Bundesland getragen. Am 26. März übernahm unser DRK-Börde die Fackel, vertreten durch die Kreisleitung der Wasserwacht, Jörg und Frank Siegert und Vorstandsvorsitzenden, Ralf Kürbis, an der DRK-Geschäftsstelle, Puschkinstraße 34, in 39387 Oschersleben. Die beiden Siegert’s verbrachten die Fackel zum Sozialen Dienstleistungszentrum, Heinrich-Heine-Str. 5 in 39326 Wolmirstedt. Dort wurde sie von unserem JRK-Kreisleiter, Niels Langhammer, in Empfang genommen. Er trug das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ weiter nach Havelberg. So wird dieses von Rotkreuzgliederung zu Rotkreuzgliederung weitergereicht, bis es dann am 24. Juni Solferino in Norditalien erreicht, wo die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung liegen.

  • 25.03.2022 LV Niedersachsen - LV Sachsen-Anhalt

    Kreisverband Goslar und Übergabe an den LV Sachsen-Anhalt

    Am 24. März erreichte das „Licht der Hoffnung“ auch den Kreisverband Goslar. Übernommen wurde die Fackel durch das Jugendrotkreuz in Seesen vom Jugendrotkreuz aus Bad Gandersheim. Abends überreichte das Jugendrotkreuz Seesen die Fackel dann an die Bergwacht Langelsheim. Die Bergwachtgruppen Sankt Andreasberg und Clausthal-Zellerfeld brachten die Fackel dann auf den Brocken, wo sie an den Landesverband Sachsen-Anhalt übergeben wurde. Bei der Übergabe vor Ort waren auch der Landesbergwachtbeauftragte Sascha Kindermann sowie der stellvertretende Landesbereitschaftsleiter Axel Müller vom DRK-Landesverband Niedersachsen. Sie übergaben das „Licht der Hoffnung“ feierlich an die Verantwortlichen der Bergwacht Wernigerode, den Kreisbereitschaftsleiter Wernigerode und den Landesbereitschaftsleiter des Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns, dass die Fackel auch dieses Jahr wieder ihren Weg in unseren Kreisverband gefunden hat und wünschen allen Beteiligten viel Freude bei ihren Aktionen.

    Erste Etappe in Sachsen-Anhalt: Fiaccolata erreicht den Brocken:

    Gleich zu Beginn der Reise durch Sachsen-Anhalt erreicht die Fackel bei bestem Wetter den höchsten Punkt des sachsen-anhaltinischen Bundeslandes. Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit wird den Kolleginnen und Kollegen der Bergwacht auf dem Brocken übergeben, die die Fackel im Anschluss an die DRK Bereitschaft Wernigerode überreichen. Am selben Abend wandert die Fackel auf der Treppe des Rathauses Wernigerode in die Hände der Bereitschaft Osterwieck.

  • 24.03.2022 LV Niedersachsen

    Das JRK und die Landesgartenschau möchten leuchten

    Bei ihrer Station auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Gandersheim im Kreisverband Göttingen-Northeim nahm die Leiterin des hiesigen neuen Jugendrotkreuzes, Kerstin Macke, die Fackel von Horst-Dieter Hellwig, Leiter des Jugendrotkreuzes vom Kreisverband Gifhorn, entgegen, die er zuvor in Hannover überreicht bekommen hatte.
    Für die Landesgartenschau, die 2023 in Bad Gandersheim stattfindet, waren Herr Hellingrath (Geschäftsführer der Landesgartenschau) und Herr Terhorst (Pressesprecher) dabei.
    Die leuchtende Fackel auf dem Gelände der Landesgartenschau passte besonders gut, da sowohl das neu gegründete Jugendrotkreuz, als auch die Landesgartenschau im nächsten Jahr hell leuchten sollen.
    Das Foto zeigt eine weitere Verbindung zwischen dem JRK und der Landesgartenschau: aktuell werden bei der Landesgartenschau Kulturlotsen ausgebildet, welche im nächsten Jahr die Besucher über das Gelände führen werden. Im JRK werden spielerisch kleine Ersthelfer ausgebildet. „Des Weiteren engagieren wir uns gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Auch humanitäre Werte wie Toleranz, Offenheit und Verständnis werden von uns vertreten“, so Kerstin Macke.

  • 23.03.2022 LV Niedersachsen

    „Licht der Hoffnung und des Friedens" zu Gast in der Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Niedersachsen in Hannover

    Am 23. März war das „Licht der Hoffnung und des Friedens“ zu Gast in der Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Niedersachsen in Hannover. Präsident Hans Hartmann hat die Fackel von der Fachdienstbereitschaft des Landesverbandes entgegengenommen und später an Ehrenamtliche aus dem Jugendrotkreuz des Kreisverbandes Gifhorn weitergegeben, die sie nun zu ihren nächsten Stationen in Gifhorn bringen werden. Der Präsident sprach dabei mit den Ehrenamtlichen über ihr vielfältiges Engagement auch im Zuge der Ukraine-Krise und bedankte sich dafür, dass sie mit der #fiaccolata2022 in diesen schweren Zeiten ein Signal der Hoffnung und für den Frieden setzen und an die Ursprünge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung erinnern, die heute aktueller sind denn je.

    KV Gifhorn

    „Der Fackellauf nach Solferino ist für uns insofern etwas ganz Besonderes, als es ein Symbol des Friedens ist. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, für ein friedliches Miteinander, Gleichberechtigung und Humanität einzustehen. Wir sind glücklich darüber, dass die Fackel in diesem Jahr auch durch unsere Hände gehen durfte und sehen der abschließenden Fiaccolata mit Vorfreude entgegen“, sagt Sandro Pietrantoni, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Gifhorn. Am 23. März erreichte die Fackel den Kreisverband Gifhorn. Horst-Dieter Hellwig, langjähriger, ehrenamtlicher Jugendrotkreuz-Leiter, hatte die Fackel zuvor gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz in Hannover beim DRK-Landesverband Niedersachsen übernommen. Anschließend wurde die Fackel an die Bereitschaft Gifhorn auf dem Parkplatz am Gifhorner Schloss weitergegeben.

  • 22.03.2022 LV Niedersachsen

    DRK-Fackel zu Besuch bei der Fachdienstbereitschaft

    Auf seiner Reise durch den Landesverband Niedersachsen, machte das „Licht der Hoffnung“ auch Station bei der Fachdienstbereitschaft des Landesverbandes. Nachdem der Bereitschaftsleiter die Fackel am Sonntag an seinem Wohnort in Obernkirchen entgegengenommen hatte, machte sie beim Dienstabend der Fachdienstbereitschaft am 22. März - trotz der laufenden Einsatztätigkeiten - im Katastrophenschutzzentrum des Landesverbandes Niedersachsen in Hannover-Misburg die Runde durch die Helferschaft. Von jung bis alt wurde die Flamme weitergereicht - am Ende nahmen der langjährige Leiter und heutige Ehrenbereitschaftsleiter Dieter Dettmer und der älteste aktive Kamerad Wolfgang Oldenburg die Fackel entgegen.

    Wir bedanken uns, dass wir Teil dieser emotionalen und verbindenden Aktion sein durften. Um es mit den Worten von Henry Dunant zu sagen: „Tutti fratelli“!

  • 20.03.2022 LV Niedersachsen

    Von Wittlage über Osnabrück nach Hannover

    Susanne Hormes und Marlies Conrad vom Ortsverein Menslage aus dem Kreisverband Osnabrück Nord e.V. sind im Zeichen des Friedens und der Hoffnung am Sonntag, den 20.März rund 300 km quer durch Niedersachsen gefahren und haben vom Kreisverband Wittlage e. V. und deren Kreisbereitschaftsleiter Kai Kuckert die Fackel entgegengenommen. Von dort aus ging es dann über Osnabrück weiter in Richtung Hannover, genauer gesagt nach Obernkirchen. Dort hat der Leiter der niedersächsischen Fachdienstbereitschaft, Andreas Bruns, die Fackel übernommen und für die weiteren Stationen nach Hannover mitgenommen. Die Übergabe fand vor dem schönen Panorama des Weser Berglandes statt.

  • 19.03.2022 LV Niedersachsen

    Das Licht zur Erinnerung an die Schlacht bei Solferino erreicht den DRK-Kreisverband Wittlage – die längste Marschformation mit 22 Einsatzfahrzeugen des DRK, die es je gab

    Am Samstag, den 19. März, erfolgte die feierliche Übergabe der entzündeten Fackel vom Kreisverband Diepholz an den Kreisverband Wittlage. Die Einsatzfahrzeuge des Ortsvereins Bohmte warteten bereits in Marschformation aufgereiht und auch die Einsatzfahrzeuge der Ortsvereine Ostercappeln und Venne schlossen sich dem Konvoi an. Bei Einbruch der Dunkelheit gab Kreisbereitschaftsleiter Kai Kuckert das Kommando zur Abfahrt durch die Ortschaft Bohmte in Richtung der DRK-Unterkunft in Wittlage. Das Friedenslicht zum Gedenken an die Schlacht von Solferino und den Begründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant, entfaltet erst bei Dunkelheit die volle Wahrnehmung. Erstmals wurde das „Licht der Hoffnung“ in diesem Jahr durch das Wittlager Land gefahren. In Wittlage wuchs die Fahrzeugkolonne schließlich auf 17 Einsatzfahrzeuge an. Über Wehrendorf und Stirpe ging es weiter in Richtung Ostercappeln. An der neuen DRK-Rettungswache warteten die hauptamtlichen Kräfte des Regelrettungsdienstes bereits mit ihren fünf Einsatzfahrzeugen, die sich dem Konvoi anschlossen, sodass die Marschkolonne eine Länge von gut einem Kilometer erreichte. Von Ostercappeln ging es weiter nach Schwagstorf zur Unterkunft der DRK-Ortsvereine Ostercappeln und Venne. Am Sonntag, den 20. März wurde die Fackel dann an den DRK-Kreisverband Osnabrück-Nord abgegeben.

  • 18.03.2022 LV Oldenburg - LV Niedersachsen

    KV Diepholz

    ++ Licht der Hoffnung und Menschlichkeit ++

    Im Zuge des #fiaccolata2022 haben wir heute die Fackel von unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem LV Oldenburg erhalten. Als erster Kreisverband im LV Niedersachsen wurde uns das brennende Licht am schönen Dümmer überreicht. Holger Klünder (Landesbereitschaftsleiter, LV Niedersachsen) hat das Licht der Hoffnung entgegengenommen und an uns weitergereicht.

    Mit Blick auf die aktuelle Situation in der Ukraine gab unser Präsident Horst Wiesch dem Licht eine bewegende Ansprache mit auf dem Weg. Bei der Entgegennahme war neben Herrn Wiesch, unser Vorstand, die Kreisbereitschaftsleitung, die JRK-Kreisleitung, das Jugendrotkreuz Syke & Lemförde sowie Lars Mentrup (Samtgemeindebürgermeister „Altes Amt Lemförde“) vertreten.

    Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten für dieses unvergessliche Erlebnis.

    Damit das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit am 24. Juni im italienischen Solferino ankommt, bringen wir die Fackel morgen Abend zum KV Wittlage.

  • 16.03.2022 LV Oldenburg

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ erreicht Wilhelmshaven im hohen Norden!

    Nachdem die Fackel bereits einige Kreisverbände in unserem Landesverband durchreist hat, kam Sie am 16.03. in Wilhelmshaven an. Hier wurde die Fackel vom JRK Varel an die Kreisbereitschaft Wilhelmshaven übergeben. Unser jüngstes Mitglied der Bereitschaft durfte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ übernehmen. Im Anschluss daran machte sich das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit auf den Weg zu Gedenkstätte Seefrieden. An dieser Gedenkstätte wurde die Fackel an das nächste Mitglied der Bereitschaft übergeben, welcher sich dann mit dieser auf den Weg zum Marinestützpunkt begab. 

    Hier erfolgte eine Übergabe der Fackel an die Sanitätssoldaten des Sanitätsunterstützungszentrum Wilhelmshaven. Mit vollem Stolz und mit dem Wissen um die Aufgaben und Verpflichtungen marschierten Sie mit dem „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ durch den Marinestützpunkt bis hin zur Gedenktafel Namensgebung. An diesem Ort hat die kreisfreie Stadt Wilhelmshaven seine Namensrechte verlesen bekommen. Hier wurde die Fackel von den Sanitätssoldaten wieder an die Mitglieder der Kreisbereitschaft übergeben. 

     Von diesem historischen Ort aus machten sich zwei Einsatzkräfte mit der Fackel auf dem Weg zum Rathaus Wilhelmshaven, um die letzte Übergabe in Wilhelmshaven durchzuführen. 

    Vor dem Haupteingang des Rathauses erfolgte nunmehr die letzte Übergabe der Fackel innerhalb Wilhelmshavens.

     Damit das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ pünktlich am 24.Juni in Solferino ankommt, haben drei Einsatzkräfte und unser jüngstes Mitglied die Fackel zum Kreisverband Oldenburg-Stadt gebracht. Vor dem Kulturzentrum PFL hat Kreisbereitschaftsleiter Steven Lukas mit vollem Stolz und Freude die Fackel an den Kreisbereitschaftsleiter Oldenburg-Stadt übergeben. Zum Schluss wünschten die anwesenden Einsatzkräfte aus Wilhelmshaven der Fackel alles Gute auf der weiteren Reise Richtung Solferino.

     

    KV Oldenburg-Stadt

    Aus der Jadestadt Wilhelmshaven kommend, übernahm am 16. März 2022 der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt die Fackel zur symbolischen Fiaccolata 2022. 

    Wie es sich für die Fahrradstadt im Nordwesten Deutschlands gehört, wurde der Fackellauf nun in eine Fackelfahrt umgewandelt und per Fahrrad weitertransportiert! Als symbolischen Ort haben wurde für einige Fotos das Peter Friedrich Ludwigs-Hospital, von den Oldenburger kurz nur „PFL“ genannt, mitten in der Oldenburger Innenstadt ausgewählt. Als eines der ersten Krankenhäuser in der Residenzstadt Oldenburg wurde es 1841 eröffnet und über 140 Jahre als Krankenhaus genutzt. Heute dient es als zentrales Kulturzentrum der Stadt Oldenburg und beherbergt u. a. auch die Stadtbibliothek. Eine Initiative hier ein dauerhaftes „Deutsches Krankenhausmuseum“ zu errichten, scheiterte Mitte der 1990er Jahre. 

    Im PFL wirkten natürlich auch verdiente Rotkreuzler als Ärzte zum Wohl ihrer Patienten. Genannt sei hier nur der Stabsarzt Dode Emken Müller, der sich sofort nach Ausbruch des deutsch-dänischen Krieges 1864 nach Schleswig begab, um dort die Hilfe für verwundete und kranke Krieger zu unterstützen und die Wirksamkeit der Hilfe zu untersuchen. Müller war natürlich Gründungsmitglied des 1864 entstandenen „Vereins zur Pflege verwundeter Krieger“, der Keimzelle des heutigen DRK-Landesverbandes Oldenburg. Darüber hinaus war er später Leibarzt des Großherzogs von Oldenburg. 

    Als starke Hilfsorganisation in der Stadt Oldenburg war die Auswahl des PFL genau die richtige; neben der umfassenden Betreuung von Kindern (Kindertagespflege bis Grundschule) und Senioren trägt der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt derzeit die Impfpunkte in der Stadt, wirkt im Krankentransport mit und führt im Auftrag des DRK-Blutspendedienstes in der ganzen Nordwestregion den notwendigen Transport der Blutprodukte zu den Krankenhäusern durch. In ihrer Freizeit engagieren sich darüber hinaus rund 200 Ehrenamtliche in den Gemeinschaften Bereitschaft, Wasserwacht und Jugendrotkreuz. Nicht zu vergessen unsere Kleiderkammer oder der Blutspendedienst. 

     

    Licht der Hoffnung & Menschlichkeit macht Halt in Hude

    Am Mittwoch, den 16.03.2022 erlebten viele Rotkreuzler*innen des DRK Kreisverbandes Oldenburg-Land, sowie seiner Ortsvereine aus Ganderkesee, Hude und Wildeshausen einen Rotkreuz-Moment der besonderen Art. Das Licht der Hoffnung & Menschlichkeit machte im Rahmen seiner Reise nach Solferino (Italien) in Hude halt. Da der jährliche Fackellauf in Solferino nicht wie gewohnt unter Beteiligung vieler hunderter Mitglieder der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung stattfinden kann, reist die Fackel durch das Bundesgebiet und wird am 24.06.2022 in Solferino ankommen.

    Auf dem Areal der Klosterruine in Hude wurde die Fackel von der Kreisbereitschaftsleitung des DRK Kreisverbandes Oldenburg-Stadt an unseren Kreisverbandsvorstand und unsere Kreisbereitschaftsleitung übergeben. Erbaut wurde das Kloster im Jahre 1232 von Mönchen des Zisterzienserordens und anschließend bewohnt. Neben der Landwirtschaft übten die Mönche diverse Handwerksarbeiten aus, in unmittelbarer Umgebung wurden Reste von Ziegelbrennöfen gefunden, welches ebenfalls auf die Entstehungszeit des Klosters hinweisen. In den Wirren der Reformation gelangte das Kloster mit der Eroberung der Burg Delmenhorst 1482 unter die Herrschaft des Bistums Münster und wurde 1533-1536 besetzt, geplündert und zerstört. Heute sind nur noch Teile der inneren Mauern, Torbögen und das alte Abthaus vorhanden. Die ehemalige Torkapelle ist mittlerweile die Pfarrkirche Hude und unter dem Namen St. Elisabeth bekannt.

    Die Geschichte des Roten Kreuzes ist somit um einiges jünger als die der Klosterruine in Hude, jedoch brachte sie das moderne humanitäre Völkerrecht auf den Weg und schuf dadurch einen hohen Einfluss auf die Gesellschaft und die Menschheit.

    Seit kurzem überschatten die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine diese Gesellschaft und das Leben in Europa, umso wichtiger ist es ein Zeichen zu setzen. Wir verstehen das „Licht der Hoffnung & Menschlichkeit“ daher auch als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung in Europa und der ganzen Welt. Wir hoffen auf ein baldiges Ende der aktuellen Lage in der Ukraine und dem Ende des menschlichen Leids.

    Am 17.03.2022 machte sich ein Mitglied unserer Kreisbereitschaftsleitung auf nach Cloppenburg und übergab dort die Fackel an den DRK Kreisverband Cloppenburg. Wir wünschen der weiteren Reise der Fackel alles Gute und freuen uns auf den 24.06.2022.

     

  • 15.03.2022 LV Bremen - LV Oldenburg

    LV Bremen überreicht „Licht der Hoffnung“ an LV Oldenburg

    Die Übergabe der Fackel fand vor dem Bremer Rathaus statt. Roswitha Tromp, stv. Landesbereitschaftsleiterin des DRK-Landesverbandes Oldenburg e.V. nahm das Licht der Hoffnung von der Bremer Delegation um DRK-Kreisbereichsleitung Jörg Rolfs und Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte entgegen und brachte sie stilecht im Einsatzfahrzeug über die „Landesgrenze“ nach Oldenburg, wo Meike Müller, Vize-Präsidentin des DRK-Landesverbandes Oldenburg e.V. und Daniela-Florina Udrea, Geschäftsführerin des DRK-Landesverbandes Oldenburg e.V., sie vor der historischen Kulisse des Oldenburger Schlosses begrüßten, und die brennende Fackel für den DRK-Landesverband Oldenburg e.V. in Empfang nahmen.

    Mit der Aktion erinnert das DRK an seine historischen Wurzeln. “Der DRK-Landesverband Oldenburg e.V. ist besonders stolz darauf, die zweitälteste nationale Rotkreuzgesellschaft der Welt zu sein“, betont Meike Müller.

    Weitere Stationen in den DRK-Kreisverbänden sind u.a. das Neuenburger Schloss, die Kaiser-Wilhelm-Brücke in Wilhelmshaven und die Kloster-Ruine in Hude. Nach 3 Tagen erfolgt die Übergabe an den DRK-Landesverband Niedersachsen.

    Mehr als 3.000 ehrenamtliche und ca. 1.000 hauptamtliche Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler sind im DRK-Landesverband Oldenburg e.V. in vielfältigen Aufgabenbereichen tätig, um Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen im Zeichen der Menschlichkeit unterstützend zur Seite zu stehen – unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Religionszugehörigkeit oder sexueller Orientierung.

     

    Übergabe vom LV Bremen an den LV Oldenburg

    Das Licht der Hoffnung wurde am 15.3. auf dem Marktplatz in Bremen verabschiedet und an den DRK Landesverband Oldenburg e.V. übergeben. Doch bevor die Oldenburger die Fackel mit nach Hause nehmen konnten, durfte unser Bürgermeister Andreas Bovenschulte das Licht der Hoffnung halten und gab dem Licht eine bewegende Ansprache mit auf den Weg.

    Bei der Verabschiedung waren neben Herrn Bovenschulte und der Bereitschaft SanRD, der Rettungsdienst, der Geschäftsführer unseres Kreisverbandes, die Geschäftsführerin des Landesverbandes und ein Mitglied des Vorstandes vertreten.

    Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen in Oldenburg eine besondere Zeit mit dem Licht der Hoffnung und Menschlichkeit!

     

    Mit Fackellauf an historische Wurzeln des DRK erinnern Von Hildburg Lohmüller

    Kleine Zeremonie am Aper Ritter: Das „Licht der Hoffnung“ wurde der Aper DRK-Bereitschaft gebracht. Was hat es damit auf sich?

    Apen „Wenn ein Fackellauf geplant ist, dann bitte mit einem Stopp in Apen.“ Hans-Jürgen Meyer, Bereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Apen, hatte sich für den Halt eingesetzt. Vom Schloss Oldenburg zum Aper Ritter und weiter zum Schloss Neuenburg ging ein Teil der Route.

    Doch der Reihe nach: Das DRK hat seinen diesjährigen Fackellauf ins italienische Solferino am 16. Februar in Berlin am Sitz des DRK-Generalsekretärs gestartet. Seitdem wird ein „Licht der Hoffnung“ von ehrenamtlichen Rotkreuzlern durch die gesamte Bundesrepublik getragen.

    Kleine Zeremonie

    In Apen überbrachte Roswitha Tromp, stellvertretende Landesbereitschaftsleiterin des Landesverbandes Oldenburg, das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ an Hans-Jürgen Meyer. Die Zeremonie in Apen verfolgten die Mitglieder des Jugendrotkreuzes Apen und Bad Zwischenahn, der Bereitschaft der DRK Apen sowie der Wohlfahrt- und Sozialarbeit auf dem Marktplatz. Das Jugendrotkreuz brachte die Fackel noch am Abend mit dem Einsatzfahrzeug nach Neuenburg zur Übergabe am Schloss. „Am 24. Juni erreicht das Licht Italien, um dort an der ‚Fiaccolata‘, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, teilzunehmen“, so Meyer.

    In Deutschland beteiligen sich alle 19 DRK-Landesverbände am Fackellauf nach Solferino. Der Landesverband Oldenburg ist der zweitälteste Rote-Kreuz-Verband Deutschlands, wie Meyer sagt. Mit dieser Aktion, jährlich zu Ehren des Rot-Kreuz-Gründers Henry Dunant stattfindet, werde sowohl die Zusammengehörigkeit innerhalb des DRK als auch die Verbundenheit mit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung verdeutlicht.

  • 14.03.2022 LV Bremen

    Das Licht der Hoffnung ging heute, am 14.3.2022, durch Bremen

    Den Anfang machten unsere Rettungswachen. Von dort aus ging das Licht der Hoffnung in unser Institut für Chinesische Medizin. Und auch unser Botschafter Frank Baumann von SV Werder Bremen durfte das Licht der Hoffnung im Weserstadium empfangen.

    An der Rettungswache Habenhausen gab es dann die Übergabe vom Hauptamt an unser Ehrenamt. ❤

    Die Bereitschaft Betreuung und Logistik machte hier den Anfang, übergab das Licht der Hoffnung an das Jugendrotkreuz Bremen und die wiederum gaben das Licht weiter an die Bereitschaft SanRD.

    Traditionell wird das Licht der Hoffnung im Ehrenamt weitergereicht - Danke an unser Ehrenamt für das Teilen des Lichts mit dem Hauptamt. ❤

    Am 15.3.2022  wird das Licht der Menschlichkeit und Hoffnung an den DRK Landesverband Oldenburg e.V. übergeben und reist somit weiter - bis es am 24.6. Solferino erreicht.

     

  • 13.03.2022 LV Hamburg - LV Bremen

    Das Licht der Hoffnung und Menschlichkeit ist in Bremen angekommen

    Punkt 18 Uhr fand heute, am 13.3.2022, die Übergabe der Fackel an der Schlachte in Bremen vor der Alexander von Humboldt statt. Das DRK Hamburg hat die Fackel den ganzen Weg zu uns nach Bremen gebracht. Und Sie haben sogar Sonne mitgebracht!

    Um das Licht der Hoffnung würdig zu empfangen, haben sich der Geschäftsführer des Kreisverbandes, die Geschäftsführerin des Landesverbandes, Mitglieder des Vorstandes, unsere Botschafterin, unsere Bereitschaften und der Rettungsdienst versammelt.

    In den nächsten Tagen wird das Licht der Hoffnung durch Bremen wandern. Den Anfang machen morgen früh direkt die Rettungswachen.

     

  • 11.-13.03.2022 LV Hamburg

    LV Hamburg

    Am Freitag den 11.03. erreichte die Fackel den Landesverband Hamburg: Unser Landesbereitschaftsleiter, Jürgen Mittas, nahm sie von der Präsidentin des KV Steinburg, Susanne Gorka entgegen, nachdem zwei hartgesottene Steinburger Kollegen das Friedenslicht extra per Motorrad durch die Kälte bis zu uns transportiert hatten. Wir haben uns sehr über den Besuch gefreut!

    Die Übergabe fand nahe der Katharinenkirche statt, denn dort wurde das Rote Kreuz in Hamburg vor mehr als 150 Jahren ins Leben gerufen. Die Speicherstadt nebenan bot natürlich eine tolle Kulisse.

    Im Laufe des Wochenendes besuchte das Friedenslicht noch unsere größte Notunterkunft für Geflüchtete in den Hamburger Messehallen, um auch dort Hoffnung zu spenden.

    Schließlich verabschiedeten wir die Fackel am Sonntag den 13.03. und schickten sie getragen von Jürgen Mittas und einem unserer Kreisbereitschaftsleiter, Sebastian Chrost, auf die Reise nach Bremen.

     

  • 11.03.2022 LV Schleswig-Holstein - LV Hamburg

    KV Steinburg

    Am 11. März 2022 haben wir die Fackel nach Solferino als „Licht der Hoffnung“ auf ihrem letzten Abschnitt in Schleswig-Holstein durch den Kreis Steinburg begleitet, bevor sie an den LV Hamburg übergeben werden durfte.

    In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig Hoffnung zu teilen, wieder blicken wir auf den Grundgedanken der Rotkreuzbewegung durch Henry Dunant, neutral helfen.

    Unsere Ehrenamtskoordiantorin des KV Steinburg e.V. erhielt die Fackel durch den KV Dithmarschen auf einer Sonderfahrt der Fähre auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Burg.
    Von dort ging es an die Tiefste Landstelle Deutschlands, wo sie die Fackel als Staffelleitung der Rettungshundestaffel an unsere Zukunft, dem Jugendrotkreuz, übergeben hat.
    In Wacken auf dem Festivalgelände übernahm der geländefähige Schwerlast-KTW die Fackel und brachte sie zu unserer Betreuungsgruppe an das Katastrophenschutzzentrum.
    An einer der riesigen Kreidegruben erhielt unsere Motorradstaffel die Fackel, welche sie nach Hamburg gebracht und mit unserer Präsidentin des Kreisverband Steinburg e.V. an den Landesbereitschaftsleiter für den Landesverband Hamburg übergeben haben.

     

  • 10.03.2022 LV Schleswig-Holstein

    KV Nordfriesland

    Auch Nordfriesland reihte sich ein. Stolz überreichte Lena von der DRK Kindertagesstätte an der Schule in Großenwiehe (Kreis Schleswig-Flensburg) das Licht der Hoffnung an Inge Jorasch, stellvertretend für den Kreisverband Nordfriesland.

    In Dagebüll holte Traute Diekmann die Fackel ab und brachte sie per Fähre auf die Nordseeinsel Föhr.

    Am Fähranleger übernahm der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Wyk auf Föhr, Helmut Marczinkowski, das Licht aus der Hand von Traute Diekmann (li.) und Birte Olufs (re.). Am Fähranleger warteten auf das Trio bereits die Mitglieder des Oldtimer-Treckerclubs Föhr. Insgesamt begleiteten zehn Trecker die wertvolle Fracht über die Insel.

    Beim DRK-Ortsverein Föhr-Land in Midlum, Bi de Krog 10, gab es einen kurzen Zwischenstopp. Zurück zum Festland ging es dann in einem zweistündigen Fußmarsch durch das Weltnaturerbe Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer nach Emmelsbüll-Horsbüll, wo Volker Elias übernahm. Der Rettungssanitäter der DRK Bereitschaft Niebüll machte sich auf den Weg nach Husum zur nächsten Station.

    Dort warteten schon Monika Schmieta und Jens Brand vom Ortsverein Tönning/ Witzwort. Die beiden Ehrenamtler übernahmen die letzte nordfriesische Etappe bis nach Friedrichstadt. Die Fackel hatte da schon eine Rundreise von über 100 Kilometern durch das Flächenland Nordfriesland hinter sich. Julia Glindemann, Saskia Joscht und Britta Bauer vom DRK Ortsverein Heide übernahmen und brachten die Fackel nach Dithmarschen.  

    Die Brücke ist die Grenze des heutigen Kreises Nordfriesland zu Dithmarschen und hat für das DRK auch eine symbolträchtige Bedeutung. An der Eider wurde 1864 ein zeitlicher Meilenstein gesetzt, als die Kriegsgegner Preußen und das Kaisertum Österreich und andererseits der Dänische Gesamtstaat insbesondere um die nationale Zugehörigkeit des Herzogtums Schleswig kämpften und der Deutsch-Dänische Krieg begann. Die Rotkreuz-Armbinde wurde in dieser Region das erste Mal offiziell getragen.

    KV Dithmarschen

    Wir vom #DRK#Albersdorf hatten heute das außerordentliche Vergnügen und die große Ehre, das symbolische Licht gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden aus Meldorf, Heide und Brunsbüttel am Denkmal bei der Dusenddüwelswarf von den Kameradinnen und Kameraden aus Nordfriesland entgegennehmen zu dürfen, an der Stelle, wo weiland der Volksheld Dithmarschens, Wulf Isebrand, die "Schwarze Garde" besiegte. Aus dieser Schlacht stammt der berühmte Ausruf "Wahr di Garr, de Buer de kumt!" (Nimm dich in Acht, Garde, der Bauer, der kommt) und dieser Ort hat für die freiheitsliebenden Dithmarscher eine große Bedeutung. Es war und ist uns wichtig, an einem derart geschichtsträchtigen Ort als Teil der großen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

    Danach übergab Maria das Licht an die Abordnungen des Heider und Albersdorfer JRK an einem weiteren Ort der Geschichte, nämlich im #Steinzeitpark Albersdorf, wo besonders liebevoll und anschaulich die Geschichte der Jungsteinzeit präsentiert wird. Die JRK'ler haben dort für uns alle gemeinsam auf die Bedeutung der sieben Prinzipien des DRK hingewiesen, nämlich #Menschlichkeit#Unparteilichkeit#Neutralität#Unabhängigkeit#Freiwilligkeit#Einigkeit und #Universalität

    In einem letzten Akt an der bekannten Waldbühne im Papenbusch haben unsere Helfer vor der Fackel mit Einsatzlampen das Rote Kreuz abgelaufen, um unser aller Bereitschaft, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, plastisch darzustellen. Wir schätzen uns glücklich, an dieser wunderbaren Aktion teilhaben zu können, um gemeinsam für unsere gute Sache und für den Frieden zu werben. Angesichts der dramatischen Ereignisse, die uns während der gesamten Aktion eingeholt haben, ist es wichtiger denn je, zusammen für Frieden und Freiheit einzustehen. Die Fackel wird ihren Weg nach Solferino finden, wo einst der Grundstein für die Arbeit des Roten Kreuzes gelegt wurde und wir wünschen uns, dass möglichst viele Menschen ihr Licht sehen!

  • 29.03.2022 LV Schleswig-Holstein

    KV Schleswig-Flensburg

    Auf ihrem Weg nach Solferino erreichte die Fackel am Dienstag, 8. März, gegen 19.30 Uhr unser Ausbildungs- und Verwaltungszentrum in Schleswig. Dort nahmen unsere Bereitschaft Schleswig, der Vorstand Marc Heeschen sowie der Rotkreuzbeauftragte Tom Wierk das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ vom DRK-Ortsverein Schwedeneck aus dem Nachbarkreis Rendsburg-Eckernförde entgegen.

    Am Mittwoch, 9. März, wurde die Fackel auf dem #fackellaufnachsolferino von vielen Ehren- und Hauptamtlichen durch unseren Kreis Schleswig-Flensburg getragen und gefahren – per Fahrrad, E-Bike, Boot und Katastrophenschutz-Fahrzeug. Start war um 10 Uhr am Schleswiger Ausbildungs- und Verwaltungszentrum, wo DRK-Kreispräsident Karsten Stühmer die Fackel an Claudia Wrobel und Melanie Schmidt von den Ortsvereinen Sörup und Sterup übergab, die zum Hafen von Schleswig walkten. Dort setzten sie gemeinsam mit dem Präsidenten auf einem Fischerboot über die Schlei über.

    Am gegenüberliegenden Ufer in Fahrdorf übernahm Janina Detlefsen von der Bereitschaft Schleswig die Fackel, die sie gemeinsam mit Lena Nissen in einem Katastrophenschutz-Fahrzeug zu unserem örtlichen Pflegezentrum Fahrdorf transportierte. Bewohner*innen sowie Mitarbeiter*innen unterstützten das Ehrenamt sowie den Rotkreuzgedanken und liefen mit der Fackel zur Kriegsgräbergedenkstätte Karberg. Der Ehrenfriedhof für Kriegsopfer wurde vor 60 Jahren eingeweiht.

    Von dort ging es vorbei an unserer Kindertagesstätte Dannewerk zum Danevirke Museum unweit des Hauptwalls der frühmittelalterlichen Befestigungsanlage Danewerk, die mit der einstigen Wikingersiedlung Haithabu zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Petra Schulze und Irmgard Schulze liefen mit der Fackel für den Ortsverein Schuby die Strecke bis zu unserer neuen NEF-Wache Schleswig/Schuby. An der Wache übernahmen der DRK-Rettungsdienstleiter Lars Christophersen mit drei Kollegen auf E-Bikes und Motorrädern die Fackel und fuhren sie bis zum Idstedt-Denkmal von 1869, das an die Erhebung deutsch gesinnter Schleswig-Holsteiner gegen Dänemark von 1848 bis 1851 erinnert.

    Teil der letzten Etappe war der Historische Krug in Oeversee, wo im Deutsch-Dänischen Krieg 1864 das weltweit erste Feldlazarett unter der Flagge des kurz zuvor gegründeten Roten Kreuzes entstanden war. Kirsten Neumann fuhr mit ihrem E-Bike die Fackel für den Ortsverein Glücksburg weiter bis zum Ziel: das dänische Denkmal für die Schlacht bei Oeversee.

    Zuletzt übergab Lena von der Kindertagesstätte an der Schule in Großenwiehe das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ am Donnerstag, 10. März, um 8 Uhr an Inge Jorasch sowie Monika Braczek – stellvertretend für den Kreisverband Nordfriesland.

  • 08.03.2022 LV Schleswig-Holstein

    OV Schwedeneck

    Endlich ist der Tag gekommen. Wir haben die Fackel von Kiel übernehmen können und nach einer kleinen Stärkung ging es sofort weiter nach Schleswig. Eine tolle Sache für unseren kleinen Ortsverein und der in Erinnerung bleiben wird. 

  • 07.03.2022 LV Schleswig-Holstein

    KV Kiel

    Die Bereitschaften des Kreisverbandes Kiel haben vor der Geschäftsstelle des DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V. die Fackel von den Kameraden der DRK Bereitschaft Neumünster aus dem Kreisverband Neumünster vor den Augen der Vorständin des DRK Landesverbandes Schleswig-Holstein Frau Langner, des DRK Landesbereitschaftsleiter Schleswig-Holstein Herr Kühl, des Kieler DRK Kreisgeschäftsführer Kiel Herr Hoffmeister des DRK Kreisbereitschaftsleiter Kiel Herr Jurgeleit sowie die Leitungskräfte der Bereitschaften und der Wasserwacht der DRK Kreisverband Kiel mit Ihren Helfern entgegengenommen und begleiten sie auf ihrem Weg nach Solferino ein kleines Stück durch das schöne Kiel. Auf dieser Reise führte der Weg der Fackel am 7. März durch den Düsternbrooker Weg, über das Schifffahrtsmuseum izum Fleethörn und an der DRK Servicestelle Ehrenamt vorbei weiter zum Rathausplatz. Vorbei an der Statur des Asmus Bremer an der Kieler DRK Rettungswache vorbei bis zum Hauptbahnhof. Von dort wurde die Fackel noch über die Hörnbrücke getragen. An jeder dieser Treffpunkte übergaben die Teams dem jeweils nachfolgendem die Fackel und setzten so den Staffellauf mit dem Licht der Hoffnung und Menschlichkeit fort, damit die Reise am 24.06. in Solferino enden kann. Nach der Übernachtung der Fackel bei der Bereitschaft Heikendorf wurde am 08. März um 14 Uhr das Licht der Hoffnung im Hafen des Ostseebades Heikendorf von der Bereitschaft Heikendorf aus dem DRK Ortsverein Schrevenborn an die Wasserwacht Kiel übergeben. Mit mit dem Boot ging es im gemäßigtem Tempo über die Kieler Förde. Dies war ein Highlight für die Abgesandten der Wasserwachtjugend die diese Fahrt begleiten durften. Nach einem kurzen Stopp an dem Falkensteiner Strand der Kieler Förde, ging es weiter zum Leuchtturm Falckenstein, dem Wahrzeichen der Kieler Förde. Um 16 Uhr erfolgte die Übergabe der Fackel an die Bereitschaften Kiel und Heikendorf am Thiessenkai Höhe Leuchtturm Holtenau. Weiter hat die Fackel auf dem Weg nach Surendorf zum DRK Ortsverein Schwedeneck noch einen kurzen Stopp in Schilksee eingelegt. Um 17:30 Uhr wurde die Fackel an der DRK Kita in Surendorf an die Bereitschaft übergeben.

  • 06.03.2022 LV Schleswig-Holstein

    KV Segeberg: Stormarn bis Neumünster

    Bei ihrer Reise durch das Land Schleswig-Holstein passierte die Fackel vom 06.03.22 bis zum 07.03.22 den DRK Kreisverband Segeberg. Am 06.03 um 13.00 Uhr erfolgt die Übergabe durch den Vorstand des DRK KV Stormarn an die Bereitschaftsleitung der DRK Bereitschaft Segeberg. Anschließend wurde die Fackel mit geländegängigen Einsatzfahrzeugen u.a. dem „Wolf“ von der „Kreisgrenze“ zur Uferpromenade des Segeberger Sees gebracht und an die Bootsführer der DRK Wasserwacht Segeberg übergeben. Nach einer Tour über den See übernehmen die Fahrer der DRK Motorradstaffel die Fackel am anderen Ufer und brachten sie einmal quer durch den Kreis in einen Wald. Nach kurzer Suche fand die Fackel, durch die trainierten DRK Spürhunde und die Kollegen*innen der DRK Rettungshundestaffel, ihren Weg nach Henstedt-Ulzburg zum DRK Familienzentrum. Von dort ging es auf 3 Rädern und mit Muskelkraft, auf dem „Kaffeemobil“ (Lastenfahrrad) des DRK Familienzentrums zum DRK Ortsverein Henstedt-Ulzburg, bei dem das Jugendrotkreuz Norderstedt (JRK) übernahm. Die DRK Bereitschaft Henstedt-Ulzburg holte die Fackel mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen für die Nachtwache in der Katastrophenschutzhalle ab.

    Am 07.03. brachte ein „Fackelläufer“ die Fackel in die DRK Kita „Löwenzahn“ in Bad Bramstedt, wo die Kinder die Fackel bereits erwarteten. Die vergangene Woche hatten sie sich intensiv mit der Geschichte des Roten Kreuzes befasst und sind sich der Bedeutung des Fackellaufes bewusst. Voller Stolz reichten die unsere kleinsten und jüngsten Vertreter einer DRK-Einrichtung die Fackel erst untereinander herum und übergaben sie anschließend an ihre „Kolleginnen“ der DRK Kreisbereitschaftsleitung Segeberg (KBL). Die KBL überreichte die Fackel an den DRK Kreisverband Neumünster um 12.00Uhr am Ortseingangsschild Neumünster.

  • 05.03.2022 LV Mecklenburg-Vorpommern - LV Schleswig-Holstein

    KV Lübeck: Schlutup bis Neustadt

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ ist auf seinem Weg nach Norditalien am Samstag, 5. März, in Schleswig-Holstein angekommen. An der Landesgrenze in Lübeck-Schlutup nahm Jürgen Luig, Präsident des DRK-Kreisverbandes Lübeck, die Fackel von einer DRK-Delegation aus Nordwestmecklenburg in Empfang. Beim Transport kamen zwei DRK-Oldtimer zum Einsatz: auf Mecklenburger Seite ein Arzttruppenwagen Baujahr 1992, auf Lübecker Seite ein Krankentransportwagen Baujahr 1973.

    In Lübeck-Schlutup, wo früher die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik verlief, informiert heute eine Grenzdokumentationsstätte über die Teilung. Vor dem ehemaligen Gebäude des Bundesgrenzschutzes überreichte der Präsident die Fackel an die ehrenamtliche Lübecker Bereitschaft. Die Dokumentationsstätte hatte ihre Saisoneröffnung extra um einen Tag vorgezogen. Besucher wurden von der Oldtimer-Gruppe des Kreisverbandes mit Erbsensuppe aus dem Küchenwagen beköstigt.

    „Dieser Fackellauf findet zum rechten Zeitpunkt statt“, sagte der Lübecker DRK-Präsident. Die Grundsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung müssten angesichts der Ereignisse in der Ukraine jetzt erneut eingefordert werden: „Wir erleben, wie jedwede Humanität und alle Regeln der Menschlichkeit mit Füßen getreten werden.“ Es sollten sofort sichere Korridore eingerichtet werden, damit die Zivilbevölkerung versorgt werden könne. „Die Rotkreuzgemeinschaft in Europa steht dafür bereit.“

    Die Lübecker Bereitschaft brachte das „Licht der Hoffnung“ zum Steg des Segler-Vereins, wo die Wasserwacht mit zwei Booten und einem knappen Dutzend Mitgliedern bereits zur Stelle war. Weiter ging die Reise auf der Trave und der Ostsee bis nach Neustadt, wo der DRK-Kreisverband Ostholstein die Fackel übernahm.

  • 03.03.2022 LV Mecklenburg-Vorpommern

    DRK Rettungsdienst Parchim Ludwigslust: Ludwigslust-Parchim bis Schwerin

    In diesen Tagen wandert das symbolische Licht Hoffnung und Menschlichkeit durch unser schönes Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Nachdem die Fackel heute verschiedene Standorte des Kreisverbandes Güstrow besuchen durfte, wurde sie dann gegen 16.30 Uhr durch eine Güstrower Kollegin nach Ludwigslust-Parchim gebracht. Hier nahmen sie unsere Kollegen der DRK Rettungsdienst Parchim Ludwigslust gGmbH im Nordosten des Landkreises an der Goldberger Mühle entgegen. Später am Abend erreichte die Fackel unsere Retter aus Sternberg an der historischen Stadtmauer, welche sie dann morgen Nachmittag an die Rotkreuzler des DRK Kreisverband Schwerin übergeben.

  • 02.03.2022 LV Mecklenburg-Vorpommern

    KV Güstrow: Güstrow bis Parchim-Ludwigslust

    Eine Station im Herzen Mecklenburgs

    Die Fackel erreichte den Kreisverband Güstrow am 2. März. Neben der Reise des „Lichtes der Hoffnung und Menschlichkeit“ veranstalteten die Einrichtungen des DRK Güstrow einen Thementag um an die Anfänge des Roten Kreuzes, die Grundsätze unserer Arbeit und unsere Aufgaben in der Gesellschaft zu erinnern.

    Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Fackel des Roten Kreuzes am Morgen des 2. März vom DRK Kreisverband Rostock übernommen. Der Fahrdienst des DRK Güstrow brachte das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ sicher in die Barlachstadt Güstrow, wo Sie von Vertretern des Betreuungs- und Sanitätszuges, der Schnelleinsatzgruppe sowie der Medical Task Force in Empfang genommen wurde. Die Ehrenamtlichen begleiteten die Fackel ein Stück ihres langen Weges ins norditalienische Solferino und machten unter den neugierigen Blicken der Passanten auch vor dem Güstrower Rathaus Station, ehe sie an das Kinder- und Jugendwohnhaus des DRK überging. Janik und Ully übernahmen die Fackel mit Freude stellvertretend für die Jungen und Mädchen der Güstrower DRK-Einrichtung. Sie alle hatten sich an diesem Tag kreativ mit den Werten Menschlichkeit und Nächstenliebe beschäftigt. So entstand unter anderem eine farbenfrohe Menschenkette geschnitten aus Papier. Die DRK-Einrichtungen des Kreisverbandes nutzen diesen besonderen Tag, um an die Anfänge des Roten Kreuzes, die Grundsätze unserer Arbeit und die Aufgaben in der Gesellschaft zu erinnern. So entstand ein buntes Portfolio an Projekten, Ideen, Basteleien und Gesprächen. Nach einem ereignisreichen Tag beim DRK Kreisverband Güstrow e.V. wurde die Fackel am späten Nachmittag an die DRK Rettungsdienst Parchim Ludwigslust gGmbH sicher übergeben.

  • 01.03.2022 LV Mecklenburg-Vorpommern

    KV Rügen-Stralsund: Übergabe in Stralsund

    Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ zog am 01. März 2022 weiter: Andreas Rätz (Kreisleiter Wasserwacht) und Stefan Konermann (Medical Task Force) des DRK-Kreisverbandes Rügen-Stralsund e.V. übergaben die Fackel am Stralsunder Hafen stellvertretend für die rund 450 engagierten Ehrenamtlichen auf Rügen und in Stralsund an Steffie Wendt vom DRK-Kreisverband Nordvorpommern - bei schönstem Sonnenschein und mit bestem Blick auf die Rügenbrücke.

    Der Fackellauf ist nicht nur ein Symbol der Gemeinschaft, sondern bringt auch bei der Übergabe der Fackel die DRK-Familie zusammen. Danke für ein nettes Kennenlernen des DRK Kreisverbandes Vorpommern Greifswald sowie Nordvorpommern. Hoffentlich auf bald!

    KV Rostock: Ribnitz-Dammgarten bis Güstrow

    Am 1. März 2022 erreichte die Fackel auf ihrem Weg nach Solferino das Deutsche Rote Kreuz in Rostock. Zuvor wurde sie am Hafen von Ribnitz-Damgarten von Geschäftsführer Henry Hiller des Kreisverbandes Nordvorpommern von an Julia Junge vom Kreisverband Rostock überreicht. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen nachmittags Ehrenamtliche des Jugendrotkreuzes, der Wasserwacht und der Bereitschaft am Leuchtturm in Warnemünde das „Licht der Hoffnung“ in Empfang und ließen es ein wenig Ostseeluft schnuppern. Nächste Station: Kreisverband Güstrow.