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DRK-Hilfe für Menschen in Not

Ob Armut, plötzliche Notlagen durch Katastrophen und Krisen, Wassernot oder Hunger: Unser Anliegen ist es, Leid zu lindern und Menschenleben zu schützen. Weltweit sind wir darum im Einsatz, um Menschen in Not beizustehen. Wir bauen und sanieren Brunnen, helfen den Menschen trotz Klimawandel ihre Lebensgrundlagen zu sichern oder unterstützen Sie, sich besser vor Katastrophen zu schützen. Helfen Sie uns dabei, mit Ihrer Spende!

  • 844 Mio.

    Menschen – einer von neun - hat keinen Zugang zu sauberem Wasser

  • 68,5 Mio.

    Menschen weltweit sind auf der Flucht  

  • 48 Mio.

    Kinder leben in Kriegs- und Krisengebieten 

  • 124 Mio.

    Menschen auf der Erde leiden unter akutem Hunger



Unsere Projekte im Inland

  • Jugendsozialarbeit

    Jugendsozialarbeit ist ein Teil der Kinder- und Jugendhilfe. Sie hat zum Ziel, junge Menschen, die in prekären Lebenslagen aufwachsen oder individuell beeinträchtigt sind sozialpädagogisch zu fördern und zu unterstützen.
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  • Familienbildung

    Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt und begleitet Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht die Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung und elterlicher Erziehungskompetenzen.
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  • Hilfen zur Erziehung

    Hilfen zur Erziehung dienen dem Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Eltern werden bei der Erziehung unterstützt und ihre Erziehungskompetenz wird gestärkt.
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  • Flüchtlingshilfe im Inland

    Das DRK hilft Flüchtlingen im In-und Ausland. In Deutschland helfen wir bei der Aufnahme, Betreuung, Verpflegung, sanitätsdienstlichen Versorgung, durch unseren Suchdienst und die Beratung von Flüchtlingen.
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  • Migration, Integration und Teilhabe

    Das DRK unterstützt Geflüchtete sowie Migrantinnen und Migranten in Deutschland mit Angeboten in der Betreuung, Beratung und Versorgung. Im Mittelpunkt stehen Ihre Rechte und das Erkennen und Entwickeln Ihrer eigenen Potentiale.
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  • Suchdienst

    Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren AngehörigenNächsten getrennt wurden. Er hilft ihnen dabei, ihre Angehörigen zu finden und ihre Familien zu vereinen.
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  • Existenzsichernde Hilfe

    Wenn Sie existenzsichernder Hilfe bedürfen, bietet Ihnen das DRK mit Kleiderkammern und -läden, Schuldnerberatungen und Hilfen bei Wohnungslosigkeit Unterstützung an, um Ihnen aus sozialer Benachteiligung, Not und menschenunwürdigen Situationen herauszuhelfen.
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  • Wohnungslosigkeit

    Das DRK bietet wohnungslosen Menschen niedrigschwellige Angebote an, wie Notunterkünfte, Beratungsstellen, Wohnheime, medizinische Hilfe und Wärmestuben.
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  • Winterhilfe: Herzenswärme gegen Eiseskälte

    Erfahren Sie, wie das Deutsche Rote Kreuz Menschen ohne Obdach im Winter hilft: mit Kältebussen, Wärmestube und Winterkleidung. Ihre Spende hilft uns dabei.
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Unsere Hilfe im Ausland

  • Wassermangel

    Jeder hat ein Recht auf sauberes Wasser. Dennoch haben immer noch über 700 Millionen Menschen auf der Erde keinen Zugang dazu. Ziel des DRK ist es, alle Menschen weltweit mit sauberem Trinkwasser und grundlegenden Hygienestandards versorgen zu können.
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  • Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung

    In den ersten Stadien einer Katastrophe hat die Wasser- und Sanitärversorgung einen entscheidenden Einfluss auf das Überleben der Betroffenen. Wenn Menschen nach einer Katastrophe keinen Zugang zu sauberem Wasser haben und keine hygienischen Lebensbedingungen möglich sind, drohen Krankheiten auszubrechen.
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  • Hungersnot

    Die Vereinten Nationen haben für mehrere afrikanische Länder und den Jemen eine Hungersnot erklärt oder sehen die unmittelbar drohende Gefahr dafür. So sind 25 Millionen Menschen in Südsudan, Somalia, Jemen oder dem Nordosten Nigerias einem akuten Nahrungmittelmangel ausgesetzt.
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  • Flüchtlingshilfe im Ausland

    Das DRK hilft Flüchtlingen im In- und Ausland. Rund 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Das DRK setzt sich in vielen Krisenregionen für Flüchtlinge ein.
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  • Ernährungssicherung

    Das DRK sichert die Ernährung von armen oder notleidenden Bevölkerungen in vielen Ländern unserer Erde.
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  • Resilienzansatz

    DRK-Projekte haben immer das Ziel, die Betroffenen so zu stärken, dass sie Herausforderungen aus eigener Kraft meistern und Krisen oder Katastrophen besser bewältigen können.
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  • Gesundheitsversorgung

    Das DRK fördert die Gesundheit und Hygiene: Neben akuter Nothilfe unterstützen wir Menschen dabei, ihre Gesundheitsversorgung langfristig zu verbessern und sich gezielt vor Krankheiten zu schützen.
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  • Lebensgrundlagen

    Extremwetter, Krisen oder Umwelteinflüsse gefährden oder zerstören die Existenzgrundlagen vieler Menschen weltweit. Das DRK tritt an, die betroffene Bevölkerung zu unterstützen, diese Lebensgrundlagen wiederherzustellen, zu sichern und nachhaltig zu stärken.
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  • Ebola: Hilfe gegen das Fieber

    Ebola ist eine der tödlichsten Viruserkrankungen. Ein Ausbruch muss sofort erkannt und bekämpft werden. Warum eigentlich und wie hilft da das DRK? Ein Überblick.
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  • Mosambik

    Erfahren Sie hier, wie sich die Bevölkerung in Mosambik dank der Unterstützung des DRK und eines innovativen vorhersagebasierten Katastrophenvorsorgesystems frühzeitig vor Wetterextremen schützen können.
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  • Somalia

    Akute Dürre bedroht die Lebensgrundlage in Somalia. Das DRK leistet Nothilfe, denn ein Großteil der Viehherden ist nach fehlendem Regen verendet. Die Menschen leiden zudem selbst unter starkem Wassermangel.
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  • Sudan

    Die Menschen im Osten des Sudan sind stark von den Folgen des Klimawandels betroffen, die Ernteerträge sinken. Das DRK unterstützt den SRCS dabei, die Ernährungssituation ausgewählter Gemeinden langfristig zu verbessern.
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  • Syrien

    Sieben Jahre nach Ausbruch des gewaltsamen Konflikts in Syrien sind weiterhin über 11,4 Millionen Menschen auf der Flucht. Mehr als die Hälfte aller Syrer wurden vertrieben, viele von ihnen mehrfach, haben Hab und Gut verloren und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
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  • Jemen: Gesundheitsversorgung

    Das DRK unterstützt seine Schwestergesellschaft, den Jemenitischen Roten Halbmond dabei, der Bevölkerung Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen sowie Mangelernährung zu reduzieren.
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  • Ukraine: Hilfe für Binnenflüchtlinge

    Die Ukraine befindet sich immer noch in einer Krise. Aus den umkämpften Gebieten um Lugansk und Donetsk fliehen weiterhin tausende Menschen. Das DRK unterstützt die Region Charkov bei der Versorgung der Binnenflüchtlinge.
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  • Hilfe für die geflüchteten Rohingya

    Knapp 900.000 Menschen sind vor Gewalt in ihrer Heimat Myanmar in die südöstliche Region Cox's Bazar geflohen, darunter viele Frauen und Kinder. Das DRK unterstützt den Bangladeschischen Roten Halbmond seit Beginn der Krise bei der Gesundheits- und Wasserversorgung sowie mit Nahrung und Baumaterialien.
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  • Philippinen: Hilfe nach Taifun „Haiyan“

    Als Taifun Haiyan im November 2013 über die philippinische Inselgruppe Visayas hinwegfegte, hinterließ er nichts als Trümmer, Leid und Tod. Fünf Jahre danach hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sein umfangreiches Wiederaufbauprogramm auf den Philippinen erfolgreich abgeschlossen.
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  • Peru: Katastrophenvorsorge im Hochland

    In der Andenregion Puno leidet die Bevölkerung immer wieder unter plötzlichem Frost, schweren Kältewellen, Dürren oder Hagelstürmen. Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich mithilfe wissenschaftlicher Fortschritte in der Wettervorhersage dafür ein, die Folgen zu verringern.
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Rotkreuz-Helfer berichten über Ihren Einsatz

  • Jordanien: Zwei Mädchen – eine Freundschaft

    Foto: zwei Mädchen in Jordanien Arm in Arm Rikke Østergård/Dänisches Rotes Kreuz

    Zwei Mädchen. Zwei Geschichten. Eine Freundschaft. Mais, die aus Jordanien stammt, und die aus Syrien geflüchtete Reema sind beste Freundinnen. In der Schule haben sie sich gefunden, um nun zusammen zu lachen, zu wachsen und sich beizustehen.

  • Irak: Gesundheitsschulungen für mehr Widerstandskraft

    Foto: Junge syrische Mutter mit ihrem Baby im Arm Safin A. Sleman/Dänisches Rotes Kreuz

    Das Wohlergehen ihrer Kinder ist für die 26-jährige Niroz, die aus Syrien in den Irak geflüchtet ist, von größter Bedeutung. Deshalb weiß sie die kostenlosen Gesundheitsschulungen zu schätzen, die Freiwillige des Irakischen Roten Halbmonds anbieten.

  • Jemen: Hilfe inmitten der größten humanitären Krise

    Foto: Jeminitischer Junge an einer Wasserausgabestelle Norwegian Red Cross

    Mit über 22 Millionen Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, herrscht im Jemen derzeit die größte humanitäre Katastrophe der Welt. DRK-Mitarbeiterin Oana Bara berichtet aus dem krisengeschüttelten Land über die DRK-Hilfe und die Herausforderungen vor Ort.

  • Somalia: Wenn das Krankenhaus zu weit weg ist

    80 Kilometer sind es von Synabs Dorf bis zur nächsten medizinischen Einrichtung. Die junge Mutter ist deshalb erleichtert, dass ihre Kinder Hilfe in der mobilen Gesundheitsstation des Roten Kreuzes erhalten. Vor allem für ihren Sohn Caydaruus ist das wichtig – er ist unterernährt.

  • Sudan: „Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe”

    Khaltoom Khamis Adam lebt von dem, was sie auf ihren Feldern anbaut. Lange war es schwer, ihre Familie zu versorgen. Doch dank mehrerer Schulungen beim Roten Kreuz sind ihre Erträge deutlich besser geworden. Sie kann Überschüsse verkaufen. "Ich bin glücklich", sagt sie.

  • Uganda: Ein Neuanfang und bessere Ernten

    Tomaten, Mais und andere Feldfrüchte bereichern nun den Speiseplan der Rückkehrer im Norden Ugandas. Nach ihrer Flucht vor dem bewaffneten Konflikt in ihrer Heimat hatte sich die Natur die Gemeinden zurückerobert. Beim Neuanfang in Frieden erhalten sie Untersützung vom DRK.

  • Libanon: Das Leben ist hart, aber zumindest sicher

    Foto: DRK-Mitarbeiterin mit syrischen Flüchtlingskindern im Libanon Oana Bara/DRK

    Vor sechs Jahren ist Kaltoum Hammadi Hilal aus Aleppo in den Libanon geflohen. Mit der ganzen Familie – sie hat sieben Kinder und ein Enkelkind. Heute leben sie alle zusammen in einem Flüchtlingslager im libanesischen Bekaa-Tal. DRK-Mitarbeiterin Oana Bara hat sie getroffen.

  • Türkei: „Mein erstes türkisches Wort war `schnell´“

    Foto: Portrait eines lachenden syrischen Jungen John Engedal Nissen/ Dänisches Rotes Kreuz

    Als syrischer Flüchtling lebt der 10-jährige Mohammed in Istanbul. Der Anfang in der Türkei war schwierig für ihn, doch der Besuch in einem vom DRK geförderten Gemeindezentrum des Türkischen Roten Halbmonds hat sein Leben verändert.

  • Bangladesch: Vereint im Leid in Cox’s Bazar

    In überfüllten Lagern leben die Flüchtlinge aus Myanmar unter extremen Bedingungen. Rotkreuzschwester Anja Thurau war vor Ort, um zu helfen. In unserem Blog erzählt sie, was sie im bangladeschischen Cox’s Bazar erlebte.

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