DRK-Präsident Hermann Groehe steht vor einem Mikrofon

Aktuelle Pressemitteilungen

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Gespräch zwischen Unterstützten und Mitarbeitenden des Roten Kreuzes.
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Ein Jahr nach dem Erdbeben in mehreren Ländern Südostasiens ist die humanitäre Lage vor allem in Myanmar für viele Menschen weiter sehr herausfordernd. Am 28. März 2025 traf ein Beben der Stärke 7.7 auf ein Land, in dem die Lebenssituation für viele Familien schon zuvor aufgrund innerstaatlicher Konflikte und wirtschaftlicher Krise sehr schwierig war. Entsprechend dramatisch waren die Folgen des Erdbebens, dem tausende Menschen zum Opfer fielen: „Die Spuren des Erdbebens sind auch ein Jahr später noch überall zu sehen. Viele Menschen kämpfen jeden Tag um ihr Überleben“, sagt Christian Reuter,…
Lagerlogistik
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Die andauernde Eskalation im Nahen Osten hat dramatische Folgen für die Menschen vor Ort. Gerade in Libanon hat sich die Lage über die letzten Tage nochmals deutlich verschlechtert, ungefähr zwanzig Prozent der Bevölkerung mussten innerhalb des Landes flüchten - rund eine Million Menschen. Neben bereits laufenden Unterstützungsmaßnahmen hat das DRK deshalb nun Hilfsgüter auf den Weg gebracht. Mit unter anderem Zelten, Decken und Küchensets wird bedarfsgerechte Hilfe geleistet. „Zahlreiche Menschen müssen derzeit in ständiger Angst um das eigene Leben sowie das Leben von Freunden und Familie…
Zwei Personen unterhalten sich
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Das Bundesministerium des Innern hat den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege mitgeteilt, die unabhängige Beratung Schutzsuchender im Asylverfahren einschließlich der besonderen Rechtsberatung für vulnerable Schutzsuchende ab 2027 nicht mehr finanzieren zu wollen. Damit stünde ein erst 2023 eingeführtes, gesetzlich verankertes Angebot vor dem Aus. Für Menschen im Asylverfahren würde eine zentrale Unterstützung wegfallen – mit gravierenden Folgen für Betroffene, Rechtsstaat und Funktionsfähigkeit des Asylsystems.
Drei Bilder von Einsätzen der DRK-Schwestergesellschaften in Iran, Israel und Libanon in Folge der Eskalation im Nahen Osten
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Durch die andauernde Eskalation im Nahen Osten verschlechtert sich die humanitäre Lage für hunderttausende Menschen weiter. Die Schwestergesellschaften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor Ort sind im Dauereinsatz, unter anderem in Irak, Iran, Israel, Libanon und den Palästinensischen Gebieten. Sie retten und evakuieren Menschen, leisten medizinische Nothilfe und verteilen Hilfsgüter. Diese unermüdliche Arbeit unterstützt das DRK nun mit konkreten Hilfsmaßnahmen und baut so seine jahrelange Unterstützung in dieser Notlage nochmals aus. „Die humanitäre Lage spitzt sich an vielen Orten…
Schutzzeichen Rotkreuzbewegung
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist angesichts der erneuten Eskalation der Gewalt im Nahen Osten zutiefst besorgt. In mehreren Ländern der Region kam und kommt es zu zum Teil schwerwiegenden Angriffen mit unabsehbaren Folgen für die Zivilbevölkerung. Unsere lokalen Schwestergesellschaften sind unermüdlich im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. „Oft sind unsere Kolleginnen und Kollegen die ersten vor Ort und versorgen Menschen mit dem Nötigsten“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes. „Wir verfolgen die Lage sehr aufmerksam, um unsere Unterstützung für die…
Portraitaufnahme des neuen DRK-Bereichsleiters Jugend und Wohlfahrtspflege, Marc Nellen
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Seit 01. März 2026 ist Marc Nellen der neue Leiter des Bereichs Jugend und Wohlfahrtspflege beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Nach mehreren Stationen in Bundesministerien mit Fokus auf Themen des Sozialstaates wechselt er damit zu einem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege. DRK-Generalsekretär Christian Reuter sagt zum Start des neuen Bereichsleiters: „Die soziale Infrastruktur steht vor großen Herausforderungen, sei es durch die schwierige Finanzlage, die Alterung der Gesellschaft oder den Arbeitskräftemangel. Gerade in diesen Zeiten bin ich sehr froh, dass wir mit Marc Nellen eine so…
Eine Pflegemitarbeiterin des DRK sitzt bei einer zu pflegenden Person und wendet sich ihr zu.
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Eine aktuelle Umfrage unter Einrichtungen und Diensten der Freien Wohlfahrtspflege zeigt eine weitere Verschärfung der finanziellen Situation im sozialen Sektor. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der anhaltende Ressourcenmangel nicht nur konkrete Hilfsangebote, sondern auch Möglichkeiten des freiwilligen Engagements bedroht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Reform des Sozialstaates in Deutschland und der Haushaltsverhandlungen für die kommenden Jahre warnen die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Paritätischer…
Menschen mit roten Jacken vom Ukrainischen Roten Kreuz laden Lebensmittel aus dem Kofferraum eines Autos
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Seit der massiven Ausweitung des bewaffneten Konflikts zwischen Russland und der Ukraine am 24. Februar 2022 sind die Folgen vor allem für die Zivilbevölkerung verheerend. Vor diesem Hintergrund betont das Deutsche Rote Kreuz (DRK) den Wert der Zusammenarbeit mit seiner Schwestergesellschaft, dem Ukrainischen Roten Kreuz (URK). Die beiden Rotkreuz-Gesellschaften haben in den letzten vier Jahren ihre Partnerschaft deutlich ausgebaut, um auf die humanitäre Notlage angemessen reagieren zu können – gerade auch in der derzeit besonders dramatischen Lage. Bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad…
Auto mit der 112 in der Autoscheibe. Im Hintergrund ein Rettungswagen.
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Rund um die Uhr ist der Rettungsdienst bundesweit im Einsatz. Unter dem Notruf 112 hilft er vor allem bei lebensbedrohlichen Notfällen. Anlässlich des Europäischen Tags des Notrufs am 11.02 nimmt der größte rettungsdienstliche Leistungserbringer, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), insbesondere Stellung zur anstehenden Reform der Notfallversorgung in Deutschland. Das DRK blickt mit gemischten Gefühlen auf den Reformentwurf. „Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die Reform angeht, allerdings besteht Nachbesserungsbedarf“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. „Es sollte der Anspruch an…
Ein Auto, finanziert vom DRK, fährt durch überflutete Gebiete in Mosambik. Auf der Ladefläche sitzen Menschen.
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In Mosambik sind 650.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen. Bereits seit Dezember 2025 kommt es immer wieder zu heftigen Regenfällen. Es werden weiterhin starke Niederschläge und Wirbelstürme erwartet, die Lage könnte sich weiter zuspitzen. Bereits jetzt sind tausende Häuser komplett zerstört und Felder überflutet. „Unbemerkt von der Öffentlichkeit befinden sich viele Menschen in Mosambik in großer Not“, sagt der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter. „Im Rahmen eines Soforthilfeprojekts stellen wir unter anderem Zeltplanen, Decken und Moskitonetze…
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