Zahlreiche Tote nach Erdbeben - DRK steht für Hilfe in Indonesien bereit

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 6,2 auf der indonesischen Insel Sulawesi mit zahlreichen Toten ist die Lage noch unübersichtlich. Nach Angaben der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) sind mehr als 630 Menschen zum Teil schwer verletzt, mehr als 15.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Viele sind noch immer unter den Trümmern begraben. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) steht mit seiner Schwestergesellschaft, dem Indonesischen Roten Kreuz und anderen Rotkreuzpartnern vor Ort im Austausch und prüft einen möglichen Hilfsbedarf. „Wir befürchten viele weitere Tote und Verletzte in den Trümmern. Wir stehen bereit, den betroffenen Menschen zu helfen, die nach dieser Katastrophe alles verloren haben,“ sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK.

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