Sudan: Erfolgreicher Abschluss eines integrierten DRK-Projektes zur Ernährungssicherung

Menschengruppe mit Freiwilligen

Am diesjährigen Welternährungstag fand der feierliche Abschluss unseres EU-geförderten Projektes zur Integrierten Ernährungssicherung in Al Goreisha, Gedaref im Ostsudan statt. Verbesserte Anbau- und Bewässerungstechniken, gesunde Ernährung und nicht zuletzt die bereits gepflanzten über 18.000 Neembäume werden der Region sicherlich auf Jahre hinaus eine gute Lebensgrundlage liefern.

Über 500 Teilnehmer, Männer, Frauen und auch Kinder kamen am 16. Oktober 2017 aus Anlass des Welternährungstages in Al Goreisha, Gedaref im Ost-Sudan zusammen, um den Abschluss eines erfolgreichen <link internal-link internal link in current>Projektes zur Ernährungssicherung zu feiern. Und am Ende erscholl vielstimmig der Slogan „Sudan Kalimin Ajor“, was so viel heißt wie „Ein Sudan ohne Hunger“. Seit Jahrzehnten arbeitet das DRK mit unserer nationalen Schwestergesellschaft im Sudan, dem  Sudanesischen Roten Halbmond (SRCS) zusammen. Der SRCS verfügt über ein Netzwerk mit über 35.000 aktiven Freiwilligen. Schwerpunkt der Zusammenarbeit von SRCS und DRK ist es, Menschen in Not zu helfen, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und Leben zu retten. Aktuelle Projekte umfassen eine Bandbreite von Maßnahmen, die von der Ernährungssicherung über Erste Hilfe, Hygienebewusstsein hin zur Verbesserung  von sanitären Einrichtungen reichen. (Lesen Sie mehr: <link internal-link-new-window fr>DRK-Projekte in Afrika) Die Feier brachte Gemeinde-Freiwillige, Multiplikatoren und Behördenvertreter zusammen. DRK-Mitarbeiter Antony Gnanamuthu fasst es so zusammen: „Wir glauben, dass unsere Aktivitäten in den Gemeinden und die Stärkung der Kapazitäten der lokalen Bevölkerung so nachhaltig sind, dass ein reibungsloser Übergang in dauerhafte lokale Strukturen klappt. Wir sind zuversichtlich, dass nach Abschluss unseres EU-geförderten Projektes zur Integrierten Ernährungssicherung das vermittelte Wissen den Gemeindeverantwortlichen und Gemeindevorstehern vor Ort zu Gunsten der weiteren Entwicklung der Gemeinden bewahrt und vermehrt weitergeführt wird.“ Verbesserte Anbau- und Bewässerungstechniken, gesunde Ernährung und nicht zuletzt die bereits gepflanzten über 18.000 Neembäume werden der Region sicherlich auf Jahre hinaus eine gute Lebensgrundlage liefern.
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