Innenministerkonferenz: DRK begrüßt Einigung zum Bevölkerungsschutz

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die Einigung von Bund und Ländern auf den „Stärkungspakt Bevölkerungsschutz“ zum Abschluss der Innenministerkonferenz. „Der Bevölkerungsschutz in Deutschland muss umfassend modernisiert, für die neue Bedrohungslage ausgerichtet und dafür ausgestattet werden“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. „Dabei sind die in Aussicht gestellten zehn Milliarden des Bundes und die geplanten Investitionen der Länder erste wichtige Schritte, nachdem wir schon länger fordern, 0,5 Prozent des Bundeshaushaltes in die Krisenvorsorge zu investieren“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das wären derzeit zwei Milliarden Euro. DRK-Generalsekretär Christian Reuter fordert: „Mit den Geldern muss der Ausbau der Zivilschutzreserve des Bundes beziehungsweise des ‚Labors Betreuung 5.000‘ vorangetrieben werden, um eine Zeitenwende auch im zivilen Bevölkerungsschutz einzuleiten.“

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