Erste Hilfe-Inhalte an Schulen: Rotes Kreuz will Wiederbelebung fest im Schulunterricht verankern

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und sein eigenständiger Jugendverband, das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) fordern, das Thema Wiederbelebung im Schulunterricht ab der 7. Klasse in allen Bundesländern verpflichtend einzuführen. Sie unterstützen damit das Ziel des Deutschen Rates für Wiederbelebung, jährlich zwei Schulstunden mit praktischen Inhalten zur Laienreanimation in den Lehrplan aufzunehmen. „Um im Ernstfall helfen zu können, braucht es nicht viel. Jeder Mensch kann mit einer Reanimation Leben retten. Alles was man dazu braucht, sind zwei Hände,“ sagt DRK-Bundesarzt Professor Dr. Bernd Böttiger. „Es ist wichtig, junge Menschen möglichst früh mit Erste Hilfe-Inhalten vertraut zu machen, damit Hemmungen und Zurückhaltung, Hilfe zu leisten, gar nicht erst entstehen,“ sagt Marcel Bösel, JRK-Bundesleiter

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