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Bangladesch: Erste Tote im Flüchtlingscamp durch Monsun

Starke Monsunregenfälle haben in den vergangenen Tagen in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch mehrere Menschen das Leben gekostet. „Die Lage hat sich zugespitzt. Die Böden sind nach den starken Regenfällen durchweicht und es kommt immer wieder zu Erdrutschen, wodurch hier in der Region zuletzt fünf Menschen allein in einer Nacht zu Tode kamen. Zudem ertrank ein kleiner Junge im Camp in den Wassermassen. Teilweise geht innerhalb von wenigen Tagen so viel Regen nieder, wie in Deutschland üblicherweise in einem ganzen Jahr“, sagt Malte Landgraff, DRK-Mitarbeiter in Cox’s Bazar in der unmittelbaren Grenzregion zu Myanmar. „Laut Vorhersagen wird es in den kommenden Tagen weiterhin regnen, so dass weitere Zwischenfälle zu befürchten sind“, fügt Landgraff hinzu.

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