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  1. Hilfe weltweit

Helfen, unterstützen, vorbeugen – das sind unsere Stärken.

Die internationale Zusammenarbeit des DRK hat zum Ziel, in enger Partnerschaft mit nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften weltweit humanitäre Hilfe zu leisten, wo diese Hilfe am dringendsten benötigt wird. Die Anfälligkeit der betroffenen Menschen gegenüber Krisen und Katastrophen soll dabei verringert und ihre Widerstandsfähigkeit langfristig gestärkt werden.

Angesichts der Anzahl und Dauer von humanitären Krisen, steigt die Zahl der Menschen, die weltweit humanitäre Hilfe benötigen, kontinuierlich an. Die immer bedrohlicher werdenden Risiken des Klimawandels, die humanitären Folgen von Naturkatastrophen und teils hochinfektiöse Krankheitsausbrüche stellen die internationale Zusammenarbeit des DRK vor große Herausforderungen. Außerdem treten humanitäre Krisen aufgrund der weltweit zunehmenden Verstädterung immer häufiger in urbanen Räumen auf.

Die Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes sind daher sehr vielfältig und reichen von Themen der langfristigen Gesundheits-, Ernährungs- und Wasserversorgung bis hin zur schnellen humanitären Hilfe im Katastrophenfall und in akuten Krisenregionen. Neben der Nothilfe ist es uns zudem ein Anliegen, Menschen und Strukturen nachhaltig zu stärken, damit sie besser auf Krisen vorbereitet sind. Erhalten Sie nachfolgend einen Einblick in unsere DRK-Aufgaben und Schwerpunktthemen.


Was macht das DRK? Unsere Schwerpunktthemen

Durch die Stärkung der thematischen Schwerpunkte innerhalb seiner internationalen Zusammenarbeit, reagiert das Deutsche Rote Kreuz umfassend auf die aktuellen Herausforderungen. Das DRK baut dabei seine Kernkompetenzen in der Katastrophenvorsorge und in der sogenannten vorausschauenden humanitären Hilfe beständig aus und arbeitet kontinuierlich an neuen und innovativen Ansätzen, um effektive humanitäre Hilfe leisten zu können.

Innerhalb der humanitären Hilfe ist das Auswärtige Amt ein wichtiger Partner des DRK. Es stellt dem DRK im Rahmen einer speziellen Globalprojektförderung umfangreiche Projektmittel zur Verfügung, um strategische Schwerpunktthemen und innovative Ansätze gemeinsam weiterzuentwickeln, umzusetzen und zu stärken. Diese Partnerschaft trägt dazu bei, dass humanitäre Bedarfe zukünftig noch besser gedeckt werden können und das gesamte humanitäre System gestärkt und weiterentwickelt werden kann. Darüber hinaus wird das DRK auch vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Europäischen Union unterstützt und arbeitet mit Stiftungen und Unternehmen zusammen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen möchten.




Humanitäre Helfer dürfen kein Angriffsziel sein

Humanitäre Hilfe setzt die Hilfsbereitschaft von humanitären Helferinnen und Helfern voraus. Tag für Tag begeben sie sich an gefährliche Orte, um Not zu lindern und riskieren dabei oft ihr Leben. Besonders gefährdet ist die Sicherheit in Syrien, dem Jemen und im Sudan. 

Im vergangenen Jahr wurde Gesundheitspersonal, das im Rahmen der Corona-Pandemie für die humanitäre Hilfe im Einsatz ist, vermehrt Opfer von verbaler und körperlicher Gewalt. Es wurden 611 Vorfälle in mehr als 40 Ländern dokumentiert, die in direktem Zusammenhang mit Covid-19 standen. Es ist unabdingbar, dass in allen Ländern seriös über das Virus informiert wird und Helferinnen und Helfer geschützt werden.

Coronaprojekte weltweit

DRK-Botschafter Ludwig Trepte in Syrien

Schauspieler und DRK-Botschafter Ludwig Trepte besuchte Projekte des DRK und Syrischen Arabischen Roten Halbmonds in dem krisengebeutelten Land:

"Keiner kann sagen, wie die Corona-Pandemie sich weiterentwickelt. Für die Helferinnen und Helfer heißt das, unter noch erschwerteren Bedingungen humanitäre Hilfe zu leisten."


  • Helfen Sie mit!

    Jede kleine Spende verbessert den Katastrophenschutz in gefährdeten Ländern
    und ermöglicht die Katastrophenvorsorge!

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