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  1. Hilfe in Deutschland

Selbsthilfegruppen

In der Gruppe treffen sich Menschen mit den unterschiedlichsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu einem Erfahrungsaustausch. Sie machen sich gegenseitig Mut und unterstützen sich gegenseitig. Die Gruppenteilnahme ist kostenlos und die Inhalte der Treffen werden streng vertraulich behandelt.  

Um an einer DRK-Selbsthilfegruppe teilzunehmen, benötigt es keine Mitgliedschaft im DRK. Im Laufe der Zeit wird vielleicht Verbandsverbundenheit entstehen, die zu einer Mitgliedschaft führen kann, aber das ist keine Bedingung.  

Selbsthilfegruppen bei Ihrem Kreisverband vor Ort

Miteinander. Füreinander.

Einmal wöchentlich, alle 14 Tage oder einmal monatlich treffen sich die Gruppenmitglieder zu einem solchen Thema, alle mit dem Hintergrund der persönlichen Betroffenheit.

Selbstverständlich sind Teilnahme und Redebeiträge freiwillig, alle Gruppenmitglieder sind gleichberechtigt und alles Gesprochene bleibt im Raum. 

Welche Selbshilfegruppen gibt es?

Foto: A. Zelck / DRKS

Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen

Angehörige von Suchtkranken treffen sich zum Austausch von Erfahrungen und lernen, auch an sich selbst zu denken.   

DRK LV Sachsen

Alkohol- und Medikamentensucht

Gemeinsam ist es leichter, das erste Mal das Glas stehen zu lassen oder eine Tablette nicht einzunehmen.   

Universitätsklinikum Essen Foto: A. Zelck / DRKS

Schwersuchtkranke (CMA)

In der Selbsthilfegruppe für Schwersuchtkranke ist jeder willkommen – auch Süchtige, die noch konsumieren.   

Foto: A. Zelck / DRKS

Krebs

Die Selbsthilfegruppe Krebs bietet Unterstützung dabei, die Krankheit besser meistern und neuen Lebensmut finden.   

Foto: A. Zelck / DRKS

Angst und Depression

Menschen mit Depression oder Panik reden oft nicht über ihr Leid. In unserer Gruppe durchbrechen sie ihre Isolation.   

Foto: A. Zelck / DRKS

Essstörungen

Wenn Essen oder Hungern zur Sucht geworden ist, hilft es vielen darüber zu sprechen, um die Essstörung zu überwinden.   

Foto: Jörg F. Müller/DRK e.V.

Trauernde Kinder

Kinder trauern anders als Erwachsene. In unserer Gruppe triffst du Kinder, die auch jemanden verloren haben.   

Foto: A. Zelck / DRKS

Multiple Sklerose

Die Diagnose Multiple Sklerose ist ein Schock. In unserer Gruppe erobern wir uns ein gutes Lebensgefühl zurück.   

Foto: A. Zelck / DRKS

Rollstuhltreff

Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte und ihren Angehörige planen in unserem Treff unter anderem Ausflüge und Projekte.   

 

 

Foto: F. Weyrauch

Ansprechpartner-
Sorgentelefon

Frau
Friedel Weyrauch

Tel:  06062-60760 oder 0162-2578112  
selbsthilfe(at)drk-odenwaldkreis.de

Am Treppenweg 8
64711 Erbach

 

Sorgentelefon

Das Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen ist am Wochenende von Freitag bis Sonntag und allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar, und zwar jeweils von 8 bis 22 Uhr unter der Rufnummer:

06062 60767

Mit dem Sorgentelefon möchten die Mitglieder der Angehörigen-Selbsthilfegruppe des Deutschen Roten Kreuzes Menschen zur Seite stehen, deren Kinder, Jugendliche, Lebenspartner, Freunde oder Verwandte suchtkrank oder suchtgefährdet sind.

Vertraulichkeit

Der Gesprächsinhalt ist vertraulich und Schweigepflicht selbstverständlich. Daten werden nicht weitergegeben.

Erreichbarkeit

Das Angebot des Hilfetelefons beschränkt sich auf die Wochenenden und Feiertage, an denen es erfahrungsgemäß oft in Familien eskaliert und andere Beratungsstellen i. d. R. nicht erreichbar sind.

Am Sorgentelefon erreichen Sie ausschließlich Menschen, die selbst in einer stabilen Situation sind und mit ihren Nöten umzugehen wissen.  

Das Sorgentelefon wird vom KV-Odenwaldkreis e.V. angeboten und ehrenamtlich betreut.

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