Brigitte Hiss / DRK

Messe RETTmobil 2022

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

RETTmobil steht für die internationale Fachmesse für Rettung und Mobilität. Sie ist die wichtigste internationale Plattform im Rettungswesen, auf der sich die Branche trifft, auf der Innovationen gezeigt, Netzwerke gepflegt und ausgebaut werden sowie ein Austausch zwischen allen Beteiligten im Rettungswesen stattfindet. 

Die RETTmobil 2022 findet vom 11.-13. Mai in Fulda unter der Schirmherrschaft von Christian Reuter, dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, statt. 

Das Konzept der Fachmesse basiert auf drei Säulen:  

  • Fachprogramm 
  • Live-Vorführungen 
  • Mobilität und Erlebbarkeit 

Wir freuen uns Sie an unserem Messestand in Zelt 7 Stand 707 begrüßen zu dürfen. 

Auf 192m² bringen wir Ihnen mit Informationen, Simulationen und Diskussionen die vielfältige Arbeit des DRK-Rettungsdienstes näher. 

Veranstaltungsplan Podiumsdiskussionsfläche

Diskutieren Sie mit uns am Stand aktuelle Entwicklungen sowie Bewährtes. Beteiligen Sie sich aktiv an unseren Podiumsdiskussionen. Hören und diskutieren Sie Wissenswertes u.a. zu den „Fuldaer Thesen“, zum Notfallsanitätergesetz (NotSanG) oder erfahren Sie nachhaltige verhaltensorien-tierte Arbeitssicherheit.

Wir starten mit einer hochkarätigen Diskussionsrunde zum Thema „Der Rettungsdienst… – Speerspitze des Bevölkerungsschutzes und Grundpfei-ler der Notfallversorgung“ mit DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Oberstarzt Dr. Kai Schmidt (Kdo SanDstBw), René Kieselmann, Fachanwalt für Vergaberecht; Moderation: René Burfeindt, Bereichsleiter Nationale Hilfsgesellschaft am Mittwoch, den 11. Mai 2022 um 12:30 Uhr am Messe-stand und freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Time-Slot

Thema der Veranstaltung

12:30-13:00 Uhr
13:00-13:30 Uhr

Podiumsdiskussion: 
„Der Rettungsdienst… - Speerspitze des Bevölkerungsschutzes und Grundpfeiler der Notfallversorgung“

13:30-14:00 Uhr

Fuldaer Thesen: Vorbeugender Rettungsdienst

14:00-14:30 Uhr

Fuldaer Thesen: Nachhaltigkeit

14:30-15:00 Uhr

Forschung im Rettungsdienst: Projekt: „Gaffer“

15:00-15:30 Uhr

Aktuelles Thema

15:30-16:00 Uhr

Fuldaer Thesen: Rettungsdienst-Management

16:00-16:30 Uhr

Behavior Based Safety (BBS); nachhaltige verhaltensorientierte Arbeitssicherheit

Time-Slot

Thema der Veranstaltung

10:00-10:30 Uhr

Behavior Based Safety (BBS); nachhaltige verhaltensorientierte Arbeitssicherheit

10:30-11:00 Uhr

Eigenverantwortliche Durchführung heilkundlicher Maßnahmen durch Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter

11:00-11:30 Uhr

11:30-12:00 Uhr

Initiative Rettungsdienst-Beauftragung/-Vergabe 2030

12:00-12:30 Uhr

12:30-13:00 Uhr

13:00-13:30 Uhr

Rettungsdienst-Management: Warenwirtschaft

13:30-14:00 Uhr

Fuldaer Thesen: Nachhaltigkeit

14:00-14:30 Uhr

Behavior Based Safety (BBS); nachhaltige verhaltensorientierte Arbeitssicherheit

14:30-15:00 Uhr

Eigenverantwortliche Durchführung heilkundlicher Maßnahmen durch Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter

15:00-15:30 Uhr

Fuldaer Thesen: Vorbeugender Rettungsdienst

15:30-16:00 Uhr

Fuldaer Thesen: Rettungsdienst-Management

Time-Slot

Thema der Veranstaltung

10:00-10:30 Uhr

Behavior Based Safety (BBS); nachhaltige verhaltensorientierte Arbeitssicherheit

10:30-11:00 Uhr

Eigenverantwortliche Durchführung heilkundlicher Maßnahmen durch Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter

11:00-11:30 Uhr

11:30-12:00 Uhr

Initiative Rettungsdienst-Beauftragung/-Vergabe 2030

12:00-12:30 Uhr

12:30-13:00 Uhr

13:00-13:30 Uhr

Rettungsdienst-Management: Warenwirtschaft

13:30-14:00 Uhr

Fuldaer Thesen: Nachhaltigkeit

14:00-14:30 Uhr

Behavior Based Safety (BBS); nachhaltige verhaltensorientierte Arbeitssicherheit

14:30-15:00 Uhr

Eigenverantwortliche Durchführung heilkundlicher Maßnahmen durch Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter

15:00-15:30 Uhr

Fuldaer Thesen: Vorbeugender Rettungsdienst


Fuldaer Thesen

  • Vorbeugender Rettungsdienst

    Handlungsfähigkeit durch niederschwellige Hilfen erhalten: „Community Paramedic“ der Zukunft

    Der Rettungsdienst der Zukunft braucht einen „Vorbeugenden Rettungsdienst“, um handlungsfähig für jene Patienten zu bleiben, die eine sofortige Intervention benötigen. Mit niederschwelligen Kontakten und Hilfen zu potenziellen Notfallpatienten und Personen, welche häufig den Notruf aus anderen Gründen wie z.B. sozialen Herausforderungen nutzen, kann sehr viel erreicht werden. Was wir benötigen

    • Menschen so lange und so gesund wie möglich in ihrem eigenen Zuhause medizinisch zu begleiten und zu betreuen sowie als Ratgeber und als Lotse für Fragen rund um das Gesundheitswesen zu unterstützen
    • Gesundheitsprobleme erkennen, bewerten und behandeln, gefährdete Patienten an Fachdienste verweisen
    • Vermittlung von Dienstleistungen und Hilfestellungen; Aufklärung, diagnostische Behandlung, Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern
    • Homescreening, Beratung, Prophylaxen, Früherkennung, Immunisierungen • Telemedizin als Backup-Begleitung und Versorgung in Ad-hoc-Besuchen
  • Management

    Managementdeterminanten im Rettungsdienst

    Wir befinden uns stetig in der Situation, Entscheidungen zum Management des Rettungsdienstes auf folgende Faktoren hin abzuwägen:

    Medizinische Leistung
    • Wir stellen mit dem im Rettungsdienst eingesetzten Personal und Material die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher. Das aktuelle Niveau der Versorgung entwickeln wir stets weiter, insbesondere durch Personalentwicklung, z.B. durch die bundesweite Etablierung von Simulationstrainings und stetige Resilienz fördernde Persönlichkeitsentwicklung aller Mitarbeitenden und im Management.
    Wirtschaftlichkeit
    • Das Deutsche Rote Kreuz ist kein privater Billiganbieter. Wir handeln nach wirtschaftlichen Aspekten bewusst und mit dem Blick auf eine langfristige Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung. Dazu befinden wir uns in einem extremen Spagat zur in Deutschland häufig gelebten Vergabepraxis von rettungsdienstlichen Leistungen. Wir fordern die bundesweite Umsetzung der Bereichsausnahme und den Rettungsdienst als eigenständige Säule im Gesundheitswesen zu etablieren und sicher zu finanzieren.
    Idealauftrag
    • Wir verstehen den Rettungsdienst als Teil der „Gesundheitlichen Gefahrenabwehr“ und damit als Teil eines aufwuchsfähigen Netzwerks an Hilfeleistungsangeboten. Aktuelle Beispiele aus der Praxis sind die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal und die Corona-Pandemie.
  • Nachhaltigkeit

    Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Einsatzfähigkeit

    Der DRK-Rettungsdienst hat sich seit Jahren dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet: Zum einen in Forschungsprojekten, aber auch durch einen bewussten Umgang mit Ressourcen sowie in weiteren Bereichen. Auch wenn im Aufgabengebiet der Rettung von Menschenleben und der Abwendung von Gesundheitsgefahren der Begriff der Nachhaltigkeit zunächst etwas sperrig anmuten mag, birgt diese große Chancen und enorme Vorteile für alle Beteiligten.

    Beispiele
    • Emissionsreduzierung z.B. bei der Mobilität
    • Verbrauch und Schutz von Ressourcen/Rohstoffen (Energieeffizienz, Recycling, erneuerbare Energien etc.)
    • langfristig orientiertes Denken und Handeln
    • bewusste Auswahl von Einweg- oder Mehrwegmaterial
    • Minimierung von Gefahrstoffen
    • Autarkie von „Kritischer Infrastruktur“
    • Produkte aus fairem Handel
    • Beschäftigungsmodelle im Einklang mit Familie, Bildung, Ehrenamt etc.
    • Solidarsystem steigern und Gleichberechtigung stärken
    • Aus- und Fortbildung zur freien beruflichen Entfaltung

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

Wie sehen Sie die (künftige) Stellung und Bedeutung der Berufsgruppe der Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im Rettungsdienst in Deutschland?

Zu diesem aktuellen Thema führen wir im Vorfeld und parallel zur RETTmobil eine Umfrage durch. Es ist vorgesehen, dass Ihre Aussagen in verschiedenen Diskussionsforen auf unserem Messestand als Grundlage für Diskussionen herangezogen werden. Ebenso sollen Ihre Aussagen für weiterführende Diskussionen, auch gegenüber der Politik, herangezogen werden.

Hier an der Umfrage teilnehmen

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!


Weitere Informationen

Die Broschüre „Messe zum Mitnehmen: Der Rettungsdienst 2030 plus RETTmobil 2022“ als Begleitung zum Messestand des DRK finden Sie hier: Broschüre "Messe zum Mitnehmen"

Die Webseite der RETTmobil INTERNATIONAL mit weiteren Informationen zur Messe, den Ausstellern, dem Fachprogramm und vielen praktischen Hinweisen finden Sie hier: https://www.rettmobil-international.com/

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