DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017

Aktuelle Pressemitteilungen

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Feierliche Zeremonie
· News
Der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Bernd Böttiger, ist von der Universität Rio Grande (FURG) in Brasilien mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden. Mit dieser selten vergebenen Ehrung würdigte die Universität Böttigers international herausragende wissenschaftliche Leistungen sowie sein jahrzehntelanges Engagement für eine bessere Versorgung nach plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand.
Zwei Hände die sich berühren
· News
Jedes Jahr verlieren unzählige Menschen in bewaffneten Konflikten oder auf der Flucht jede Spur von ihren Angehörigen. Die Folge ist eine quälende Ungewissheit, die die Familien der Vermissten oft über Jahre enorm belastet. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) steht den Betroffenen zur Seite, auch im letzten Jahr wandten sich wieder Tausende an den Suchdienst. „Familien, die auseinandergerissen wurden, finden dank der Arbeit des DRK-Suchdienstes wieder zueinander oder erfahren Gewissheit über den Verbleib ihrer Liebsten“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des…
· Informationen zum DRK
Als Präsident des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe, Vorsitzender des DRK-Präsidialrates und als Ehrenmitglied war Dr. Wolfgang Kuhr über viele Jahre hinweg ein unermüdlich engagierter, höchst verdienter und als Mensch geschätzter Mitgestalter des Ehrenamts.
Ausgabe von Hilfsgütern (hier vom DRK) an die Bevölkerung durch das Myanmarische Rote Kreuz nach dem Erdbeben in diesem Jahr.
· News
Die Zahlen und Fakten sprechen eine klare Sprache: Weltweit sind mehr als 300 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Um die Jahrtausendwende hat das Rote Kreuz 20 aktive bewaffnete Konflikte gezählt, 25 Jahre später sind es rund 130. Noch nie seit Datenerhebung sind so viele humanitäre Helfende im Einsatz ums Leben gekommen wie im letzten Jahr. Und der Klimawandel sorgt dafür, dass Extremwetterereignisse in Zukunft noch weiter zunehmen. „Wir brauchen mehr humanitäre Hilfe sowie einen besseren und sicheren Zugang zu notleidenden Menschen, um ihnen helfen zu können“, sagt Gerda…
 Junge Mitarbeiterin vom DRK beim Malen und Basteln mit Kindern
· News
Die Debatte um die Einführung eines neuen Wehrdienstes ist spätestens seit der Vorlage eines Gesetzentwurfes in vollem Gang. Zunächst soll der Dienst auf freiwilliger Basis erfolgen, nur das Ausfüllen eines Fragebogens ist für junge Männer verpflichtend. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) macht sich dafür stark, dass dieser um die Abfrage erweitert wird, ob junge Menschen einen freiwilligen, zivilen Dienst leisten wollen. „Eine starke zivile Entsprechung zum neuen Wehrdienst wäre ein wichtiger Baustein, um das gesellschaftliche Engagement zu stärken und die Gesellschaft für Herausforderungen zu…
Menschen laden Hilfspakete aus
· Pressemitteilungen
Die humanitäre Lage in Syrien ist weiterhin kritisch. Die Zivilbevölkerung ist dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen, insbesondere in der südsyrischen Region Suweida nach der kürzlichen Eskalation der Gewalt. „Wir verfolgen die humanitäre Lage in Syrien mit großer Sorge“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) „Es fehlt den Menschen vor allem im Süden des Landes an grundlegenden Gütern wie Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten oder Treibstoff. Um den Menschen vor Ort in dieser schwierigen Situation zur Seite zu stehen, hat unsere Schwestergesellschaft, der…
Bild vom DRK-Generalsekretariat in Berlin
· Generalsekretariat
Hermann Gröhe stellt sich auf der nächsten Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), am 29. November 2025 in Berlin, zur Wahl als neuer DRK-Präsident, da Gerda Hasselfeldt nach zwei Amtszeiten nicht erneut für das Amt zur Verfügung steht. Hermann Gröhe sagt dazu: „Die Anfrage des Deutschen Roten Kreuzes, ob ich für eine Kandidatur als Präsident zur Verfügung stehe, betrachte ich als eine große Ehre. Gerne und aus vollem Herzen habe ich dies bejaht. Denn die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes steht in herausragender Weise für die Bereitschaft von Menschen, für Mitmenschen in Not…
Zwei Personen, davon ein geflüchteter Menschen, reparieren ein Fahrrad
· News
Weltweit sind mehr als 122 Millionen Menschen auf der Flucht – und damit erneut mehr als im Vorjahr. Anlässlich des Weltflüchtlingstags am heutigen 20. Juni sagt der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter: „Für viele geflüchtete und vertriebene Menschen weltweit ist der Alltag und das Überleben eine dauerhafte Herausforderung, der wir mit Menschlichkeit begegnen müssen. Für das DRK ist es eine zentrale Aufgabe, geflüchteten Menschen sowohl in Deutschland als auch international beizustehen – allein nach dem Maß der Not.“
Ein Brief mit DRK-Logo in der rechten Hand gehalten.
· Bundestarifgemeinschaft
Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat im Zuge der gestern in Kassel stattgefundenen zweiten Tarifverhandlungsrunde zum DRK-Reformtarifvertrag der Gewerkschaft ver.di erste Angebote vorgelegt. „Mit den Angeboten bringen wir die Wertschätzung für die Arbeit unserer Beschäftigten zum Ausdruck, haben aber auch die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Blick“, so Christian Reuter, Generalsekretär des DRK und Verhandlungsführer der BTG.
Verpackte Hilfsgüter, in diesem Fall Familienzelte, auf Paletten für den Transport nach Myanmar
· Hilfe weltweit
Nach dem schweren Erdbeben Ende März sind weiter tausende Menschen von den Auswirkungen der Katastrophe betroffen. Um die notleidende Bevölkerung zu unterstützen, hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) heute eine weitere Hilfslieferung per Flugzeug auf den Weg gebracht. „Die Not der Menschen ist groß, es besteht ein enormer Bedarf an humanitärer Hilfe. Viele Häuser sind zerstört, die Infrastruktur ist massiv beschädigt“ sagt der Generalsekretär des DRK, Christian Reuter. „Nach der ersten Hilfsgüterlieferung im April, ist es dringend notwendig, weiterhin Hilfe zu entsenden.“
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