DRK-Präsidentin Gerda hasselfeldt auf der Bundesversammlung 2017 Michael Handelmann
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Foto: Zwei DRKler laufen vor dem Brandenburger Tor in Berlin

Jahresbericht 2019 - Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK steigt weiter

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verzeichnet erneut einen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahresbericht 2019 hervor, den DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt jetzt vorgelegt hat. Die Zahl der Ehrenamtlichen ist danach im vergangenen Jahr um rund 8.500 auf insgesamt 443.300 Helferinnen und Helfer gestiegen. „Die erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre hat sich damit fortgesetzt. Es ist der höchste Stand seit fast 20 Jahren“, sagt Hasselfeldt. Auch die Corona-Pandemie der vergangenen Wochen habe gezeigt, dass in Deutschland die Bereitschaft, sich über alle Altersgruppen… Weiterlesen

BDRCS Freiwillige sammeln Trinkwasser für Menschen während Zyklon Amphan

Zyklon Amphan: Ausmaß der Zerstörung noch nicht absehbar

Berlin Das ganze Ausmaß der Zerstörung nach dem schweren Zyklon Amphan ist nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) derzeit noch nicht abschätzbar. Der erste schwere Zyklon des Jahres hatte in Indien und Bangladesch am Donnerstag eine Spur der Verwüstung hinterlassen; es gab zahlreiche Tote. Viele Ortschaften in Bangladesch sind nach Angaben des DRK, das schon vor Eintreffen des Zyklons vor Ort Hilfsmaßnahmen des Bangladeschischen Roten Halbmondes unterstützte, noch von der Umwelt abgeschnitten. Vermutlich ist erst in einigen Tagen absehbar, wie groß die Schäden wirklich sind. Weiterlesen

DRK unterstützt Schutzmaßnahmen gegen Zyklon "Amphan" in Bangladesch

Berlin Der erste schwere Zyklon des Jahres namens „Amphan“ bewegt sich aus dem Golf von Bengalen auf den Osten Indiens und den Süden Bangladeschs zu. Er wird voraussichtlich morgen Früh Ortszeit auf Land treffen. „Es werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern erwartet, auch eine Sturmflut ist wahrscheinlich. Das Leben und die Existenz von knapp elf Millionen Menschen allein in Bangladesch stehen auf dem Spiel. Angesichts dieser drohenden Gefahr wurden gestern in Bangladesch von unserer Schwestergesellschaft, dem Bangladeschischen Roten Halbmond, wichtige Maßnahmen zum Schutz der… Weiterlesen

Zweiter Weltkrieg: DRK schlägt Verlängerung der Suchdienst-Arbeit bis mindestens 2025 vor

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) macht sich für eine Verlängerung der Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkriegs bis mindestens 2025 stark. "Außerdem muss für den Zeitraum danach sichergestellt werden, dass der Zugang zu den Akten und Unterlagen des Suchdienstes gewährleistet bleibt", sagte Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Weiterlesen

Eine Zecke

DRK warnt vor hoher Zeckengefahr in der Corona-Krise

Berlin In Zeiten der Corona-Krise treibt es bei schönem Wetter viele für Unternehmungen und ausgedehnte Spaziergänge ins Grüne. Dort lauern jedoch in diesem Jahr besonders viele Zecken, die zwei gefährliche Infektionskrankheiten übertragen können: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. „Die Risikogebiete für einen vermehrten Zeckenanfall sind dieses Jahr größer. Aufgrund des milden Winters gibt es zudem noch mehr Zecken als in den Vorjahren. Begonnen hat die Zeckensaison diesmal schon im März“, sagt Professor Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes. Die Gefahr eines… Weiterlesen

Gerda Hasselfeldt

Corona-Pandemie: DRK begrüßt Pflegebonus, warnt aber: Träger nicht finanziell belasten

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt den heutigen Beschluss des Bundestages grundsätzlich, Pflegekräften in Einrichtungen der Langzeitpflege nach dem zweiten Bevölkerungsschutzgesetz im Zuge der Corona-Krise einen Bonus von bis zu 1.500 Euro zu bezahlen. „Wir sehen darin ein Zeichen der Wertschätzung des Pflegepersonals in der Corona-Pandemie“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Allerdings sei die Finanzierung noch nicht abschließend geklärt. „Zwei Drittel der Kosten soll die gesetzliche Pflegeversicherung übernehmen. Sehr kritisch sehen wir jedoch, dass die Finanzierung des übrigen… Weiterlesen

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Vermisste des Zweiten Weltkrieges: DRK bereit für Verlängerung der Suchdienst-Arbeit

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz steht gerne für Gespräche mit dem Bundesinnenministerium bereit, die Arbeit des DRK-Suchdienstes zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges über das Jahr 2023 hinaus zu verlängern. „Wir freuen uns über Signale aus dem Bundestag und aus dem Ministerium, diese wichtige Arbeit des Suchdienstes auch nach 2023 fortzusetzen. Dazu brauchen wir aber dann aus dem Bundestag und von der Bundesregierung auch die Unterstützung in den entsprechenden Haushaltsberatungen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Die Initiative zur Beendigung der Suchdienst-Arbeit sei nicht vom DRK… Weiterlesen

Eine Mitarbeiterin des Libanesischen Roten Kreuzes führt in einer Hygiene-Schulung in einem Krankenhaus richtiges Händewaschen vor.

Weltrotkreuztag: DRK engagiert sich in immer mehr Ländern mit Corona-Hilfsprojekten

Berlin Der diesjährige Weltrotkreuztag am 8. Mai steht in der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ganz im Zeichen der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. „Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich mittlerweile in der Corona-Soforthilfe im Libanon, in Syrien, Griechenland, der Türkei, Äthiopien, Somalia, Uganda, Honduras, Kolumbien, Pakistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und der Ukraine. Hilfsprojekte in weiteren Ländern werden geprüft, abhängig von der weiteren globalen Entwicklung der Pandemie und dem sich daraus ergebenden Hilfsbedarf in verschiedenen Regionen der… Weiterlesen

Coronavirus: DRK unterstützt EU bei Verteilung von 150.000 Schutzmasken

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat, finanziert durch die Europäische Kommission, 150.000 FFP2-Masken beschafft und nach Spanien, Italien und Kroatien geliefert. Die Verteilung der Schutzmasken erfolgt im Rahmen des RescEU-Programms, neben der Beschaffung übernahm das DRK die Lagerung sowie den Transport des Materials. „In seiner Rolle als Nationale Rotkreuz-Gesellschaft des EU-Staates Deutschlands unterstützt das DRK selbstverständlich die Europäische Union bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Weiterlesen

Aus der Dienststelle des DRK-Flüchtlingshilfswerks in Flensburg entwickelte sich nach dem Krieg der spätere Suchdienst, 1945 (DRK)

DRK-Aufruf: Anfragen an Suchdienst bis Ende 2021 stellen

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz ruft 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Bevölkerung dazu auf, Anfragen zu im Krieg vermissten Angehörigen in naher Zukunft und spätestens bis zum 31.12.2021 zu stellen. Der Verbleib von vermissten Wehrmachtssoldaten, Zivilisten, Kriegsgefangenen, Zivilinternierten oder Kindern, die durch Flucht und Vertreibung von ihren Familien getrennt worden sind, ist bis heute vielfach ungewiss. Auch Informationen zu Gefangenen in sowjetischen Speziallagern in der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone und der DDR kann der DRK-Suchdienst bereitstellen. „Ende 2023 wird… Weiterlesen

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