DRK-Präsident Hermann Groehe steht vor einem Mikrofon

Aktuelle Pressemitteilungen

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Ein Auto, finanziert vom DRK, fährt durch überflutete Gebiete in Mosambik. Auf der Ladefläche sitzen Menschen.
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In Mosambik sind 650.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen. Bereits seit Dezember 2025 kommt es immer wieder zu heftigen Regenfällen. Es werden weiterhin starke Niederschläge und Wirbelstürme erwartet, die Lage könnte sich weiter zuspitzen. Bereits jetzt sind tausende Häuser komplett zerstört und Felder überflutet. „Unbemerkt von der Öffentlichkeit befinden sich viele Menschen in Mosambik in großer Not“, sagt der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter. „Im Rahmen eines Soforthilfeprojekts stellen wir unter anderem Zeltplanen, Decken und Moskitonetze…
Beleuchtetes Wärmezelt des Ukrainischen Roten Kreuzes im Schnee und vor Hochhäusern ohne Strom
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Tausende Menschen haben derzeit in der Ukraine weder Strom noch Heizung – und dies häufig bei zweistelligen Minusgraden. Insbesondere in Kyjiw und Kyjiw Oblast, aber auch in anderen Städten und Regionen, hat sich die humanitäre Lage infolge von Angriffen auf die Energieinfrastruktur deutlich verschlimmert. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) baut deshalb seine Hilfe für die Ukraine nochmals aus: „Die humanitäre Notlage vieler Menschen in der Ukraine ist dramatisch. Ohne Strom und Heizung, aber mit der Angst vor weiteren Angriffen müssen tausende Menschen bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt…
Ein Flugzeug wird mit DRK-Hilfsgütern für den Gazastreifen beladen.
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat erneut Hilfsgüter für den Gazastreifen auf den Weg gebracht, um die notleidende Zivilbevölkerung zu unterstützen. Im Rahmen zweier Hilfsgüterflüge werden insgesamt 58 Tonnen auf 308 Paletten transportiert. Dabei handelt es sich um dringend benötigte Hilfsgüter wie Schlafsäcke und Hygieneprodukte. „Die Lage im Gazastreifen ist weiterhin dramatisch“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Zigtausende Menschen sind der Witterung weitgehend schutzlos ausgeliefert. Mit den Gütern lindern wir das Leid der Zivilbevölkerung zumindest etwas. Wir werden weiterhin…
DRK-Helfende in Jacken in einer Reihe mit dem Rücken zur Kamera Arm in Arm
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Anlässlich des heutigen Tags des Ehrenamts betont das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die gesellschaftliche Relevanz des Ehrenamts und dessen Beitrag für ein demokratisches Gemeinwesen: „Der Blick für Andere, die Unterstützung notleidender Menschen, die Ermöglichung von Teilhabe oder das Eintreten für ein gelingendes Miteinander – alles dies leben hunderttausende Ehrenamtler Tag für Tag. Das Ehrenamt ist eine unerlässliche Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Deshalb spreche ich allen Ehrenamtlichen meinen Dank und die Hochachtung für ihren Einsatz aus“, sagt DRK-Präsident Hermann Gröhe.
Bild vom neuen DRK-Präsidenten Hermann Gröhe
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Die Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat am heutigen Samstag Hermann Gröhe zum neuen Präsidenten des DRK gewählt. Das Votum in Berlin fiel einstimmig aus. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister und langjährige Bundestagsabgeordnete ist damit Nachfolger von Gerda Hasselfeldt, die das DRK als Präsidentin acht Jahre führte.
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Die Pflegekommission hat sich einstimmig auf eine Empfehlung zur Erhöhung der Mindestlöhne in der Pflege geeinigt. Die Bundesregierung hat angekündigt, die Anhebung durch eine Rechtsverordnung entsprechend umzusetzen. „Die Entscheidung ist ein wichtiges Signal für die Wertschätzung der Pflegekräfte, darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Finanzierung des Gesamtsystems dringend stabilisiert werden muss“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).
Helfende des DRK bilden vor dem Brandenburger Tor ein großes rotes Kreuz.
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In dieser Woche wird der Bundeshaushalt 2026 im Deutschen Bundestag beschlossen. Gerade mit Blick auf die Fortschreibung der Kürzung bei der humanitären Hilfe und dem fehlenden Mittelaufwuchs bei den anerkannten Hilfsorganisationen im Bereich Bevölkerungsschutz schaut das Deutsche Rote Kreuz (DRK) kritisch auf die anstehenden Beschlüsse: „Dieser Haushalt wird weder den wachsenden Herausforderungen im Bevölkerungsschutz noch dem Anspruch Deutschlands gerecht, ein verlässlicher Partner in der humanitären Hilfe zu sein“, sagt Christian Reuter, DRK-Generalsekretär. „Positiv ist dagegen…
Decken gegen die Winterkälte verpackt und auf Paletten vor ihrem Abtransport in Richtung Gaza
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat abermals Hilfsgüter für die Zivilbevölkerung in den Gazastreifen auf den Weg gebracht. Mehr als 20 Tonnen Hilfsgüter wurden Anfang der Woche im DRK-Logistikzentrum verladen. Das DRK reagiert damit auf die weiterhin katastrophale Lage der Zivilbevölkerung und die sich anbahnenden Wintermonate: „Es fehlt weiterhin an Grundlegendem wie Nahrung, Medikamenten und Unterkünften“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Mit dem Hilfsgüterflug unterstützen wir die Arbeit des Palästinensischen Roten Halbmonds, der seit der Eskalation des bewaffneten Konflikts…
Ein Helfer des Ukrainischen Roten Kreuzes bringt Humanitäre Hilfe in abgelegene Siedlungen.
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Die Ukraine steht vor dem vierten Winter seit der Eskalation des bewaffneten Konflikts. In vielen Gebieten des Landes ist wichtige Infrastruktur massiv beschädigt oder gar zerstört. Gerade die im Winter wichtige Versorgung mit Energie ist zunehmend eingeschränkt. Seit 2022 haben Zerstörungen die Kapazität zur Stromerzeugung um zwei Drittel reduziert. Zugleich muss es gelingen, möglichst alle Menschen auch in abgelegenen Gebieten der Ukraine mit Gesundheitsdienstleistungen zu erreichen. „Die ukrainische Zivilbevölkerung ist seit nahezu vier Jahren im ständigen Ausnahmezustand, durch den…
Bewaffneter Konflikt im Sudan: Freiwillige vom Sudanesischen Roten Halbmond mit einem Kleinkind von Binnenflüchtlingen auf dem Arm
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Der seit zweieinhalb Jahren andauernde bewaffnete Konflikt in Sudan geht mit schlimmsten Auswirkungen für die Zivilbevölkerung einher. Folgen, die man sich in Deutschland kaum vorstellen kann. Vierzehn Millionen Menschen wurden vertrieben – in keinem anderen Land gibt es mehr geflüchtete Menschen. 30 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Unterstützung, die die Menschen wegen mangelndem Zugang jedoch oft nicht erreicht hat, weshalb unzählige Menschen an Hunger leiden. Nun spitzt sich die Situation vor allem in El Fasher nochmals auf dramatische Weise zu. „Die Lage in Sudan…
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