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DRK-Bundesarzt erhält Ehrendoktorwürde der Universität Rio Grande

Feierliche Zeremonie
© DRK

Der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Bernd Böttiger, ist von der Universität Rio Grande (FURG) in Brasilien mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden. Mit dieser selten vergebenen Ehrung würdigte die Universität Böttigers international herausragende wissenschaftliche Leistungen sowie sein jahrzehntelanges Engagement für eine bessere Versorgung nach plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand.

Der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Bernd Böttiger, ist von der Universität Rio Grande (FURG) in Brasilien mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden.

Mit dieser selten vergebenen Ehrung würdigte die Universität Böttigers international herausragende wissenschaftliche Leistungen sowie sein jahrzehntelanges Engagement für eine bessere Versorgung nach plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand.

Die feierliche Verleihung fand am 20. August 2025 in Rio Grande do Sul statt. In ihrer Begründung beschrieb die Universität Böttiger als „internationale Referenz in der Herz-Lungen-Wiederbelebung“ und als eine der einflussreichsten wissenschaftlichen Stimmen weltweit auf diesem Gebiet. Besonders hervorgehoben wurde zudem sein Programm „Kids Save Lives“, das mittlerweile in vielen Ländern umgesetzt wird – auch an der FURG – und mit dem bereits Tausende Kinder, Jugendliche und Laien in Wiederbelebung geschult werden konnten.

Prof. Böttiger ist nicht nur DRK-Bundesarzt, sondern auch Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung (GRC) sowie langjähriger Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin an der Uniklinik Köln. Erst kürzlich wurde ihm außerdem die Ehrendoktorwürde der Aristoteles Universität Thessaloniki verliehen.

Die erneute Auszeichnung unterstreicht die besondere Bedeutung seiner wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Arbeit: Weltweit trägt sein Engagement entscheidend dazu bei, die Überlebenschancen von Patientinnen und Patienten nach einem Herzstillstand nachhaltig zu verbessern.

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