Sudan: Gesundheitsversorgung und Ernährungshilfe
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Sudan: Gesundheitsversorgung und Ernährungshilfe

Der Konflikt im Darfur im Westen des Sudan dauert an. Für die Bevölkerung hat er verheerende Konsequenzen. Aufgrund zerstörter Infrastruktur, fehlendem medizinischen Fachpersonal und der schwierigen Sicherheitslage hat die ländliche Bevölkerung kaum Zugang zur Gesundheitsversorgung. Mangel- und Unterernährung stellen darüber hinaus erhebliche Gesundheitsrisiken dar. Das DRK ist bereits seit über 20 Jahren im Sudan tätig und arbeitet eng mit seiner Schwesterorganisation, dem Sudanesischen Roten Halbmond, zusammen. Im Darfur ist das DRK trotz der schwierigen Sicherheitslage seit über zehn Jahren mit Projekten zu Gesundheitsversorgung und Ernährungssicherung präsent.

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Medizinische Grundversorgung sicherstellen, Mangelernährung vorbeugen

Insgesamt elf lokale Gesundheitsstationen ermöglichen, dass die Bevölkerung der umliegenden Dörfer erreicht werden kann. Das DRK unterstützt die Gesundheitsversorgung in der Region unter anderem mit der Ausstattung der Gesundheitsstationen, mit Medikamenten sowie der Aus- und Weiterbildung des medizinischen Personals. Neben der Behandlung von akut Erkrankten sind auch Impfprogramme und die umfassende Betreuung von Schwangeren ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Arbeit.

Um Krankheiten und Mangelernährung zu verhindern, und Hygiene und ausgewogene Ernährung zu fördern, werden Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagnen durchgeführt. Dabei spielen insbesondere lokale Dorf-Gesundheitskomitees eine wichtige Rolle, die von den Freiwilligen des Sudanesischen Roten Halbmonds entsprechend geschult werden. So können Krankheitsausbrüche und Nahrungsmittelengpässe frühzeitig erkannt werden.

Die Freiwilligen des SRCS untersuchen darüber hinaus regelmäßig Kleinkinder auf Anzeichen von Unterernährung und sorgen bei betroffenen Kindern für die entsprechende weitere Versorgung.

Interview mit Hannelore Schnelzer, der ehemaligen DRK-Büroleiterin im Sudan
Über die medizinische Grundversorgung im Sudan und die Arbeit des DRK spricht Hannelore Schnelzer, ehemalige Büroleiterin des DRK im Sudan.

Das Projekt

Region: Mellit, Nord-Darfur
Projektvolumen: 350.000 Euro
Finanzierung: Generaldirektion für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (ECHO), Spenden
Partner: Sudanesischer Roter Halbmond (SRCS)


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