DRK Aktuelles weltweit https://www.drk.de Aktuelle Meldungen zu unseren Hilfseinsätzen, unserem Engagement weltweit und unserer Arbeit als Deutschlands größte humanitäre Organisation. de DRK - Deutsches Rotes Kreuz e.V. Wed, 18 Sep 2019 00:03:57 +0200 Wed, 18 Sep 2019 00:03:57 +0200 TYPO3 EXT:news Thu, 29 Aug 2019 10:00:00 +0200„Vermisst im Osten“4705https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/vermisst-im-osten/Internationaler Tag der Vermissten: Wie eine Schülerin das Schicksal ihres im zweiten Weltkrieg verschollenen Ur-Großvaters erforschte und Gewissheit für ihre Familie erlangte. Fri, 16 Aug 2019 12:15:00 +0200Mosambik: ZDF berichtet über den Wiederaufbau nach den Wirbelstürmen4702https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/mosambik-zdf-berichtet-ueber-den-wiederaufbau-nach-den-wirbelstuermen/Das ZDF wird anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe am 19. August 2019 eine Woche lang verstärkt über die Hilfe in Krisen-Katastrophengebieten berichten. Im Mittelpunkt steht die Situation in Mosambik nach den Wirbelstürmen Idai und Kenneth. Der Sender hatte in seinen Nachrichten- und Magazinsendungen intensiv über die Katastrophe und erste Hilfsmaßnahmen berichtet und die Spendenaufrufe des Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und seiner Mitgliedsorganisationen Caritas international, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland veröffentlicht. Thu, 25 Jul 2019 11:12:44 +0200Neues Behandlungszentrum: DRK verstärkt den Kampf gegen Cholera im Jemen4696/037/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/neues-behandlungszentrum-drk-verstaerkt-den-kampf-gegen-cholera-im-jemen/Die Zahl der an Cholera erkrankten Menschen im Jemen ist nach wie vor hoch. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über 823 000 Verdachtsfälle, mehr als 1200 Menschen starben bereits. „Durch die anhaltenden Kämpfe ist der Zugang zu sauberem Wasser und zur Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt, die Krankheit kann sich unkontrolliert ausbreiten und bedroht die ohnehin notleidende Bevölkerung. Deshalb verstärken wir unseren Einsatz gegen Cholera, indem wir unter anderem die Errichtung eines Behandlungszentrums unterstützen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Wiederholte Regenfälle und Überschwemmungen verschlechtern die Situation zusätzlich. Tue, 23 Jul 2019 13:50:00 +0200Rettungsdienst: DRK begrüßt geplante Reform der Notfallversorgung4692/035/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-begruesst-geplante-reform-der-notfallversorgung/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland. „Es herrscht Handlungsbedarf, da viele Patientinnen und Patienten auch mit leichteren Erkrankungen und Verletzungen in die Notfallambulanzen der Krankenhäuser eingeliefert werden, obwohl hierfür eigentlich die Vertragsärzte zuständig wären“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Diese Situation stelle auch den Rettungsdienst vor große Herausforderungen. Eine integrierte medizinische Notfallversorgung sei in Deutschland deshalb dringend erforderlich. Sat, 20 Jul 2019 07:00:00 +0200Überschwemmungen in Südasien: DRK stellt 210.000 Euro Soforthilfe für Bangladesch zur Verfügung4693/034/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/ueberschwemmungen-in-suedasien-drk-stellt-210000-euro-soforthilfe-fuer-bangladesch-zur-verfuegung-1/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt die Hilfe für die von schweren Monsun-Regenfällen und starken Überschwemmungen betroffenen Menschen in Bangladesch. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes werden 210.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Der Betrag ist für die Verteilung von Bargeld und – nachdem das Wasser abgeflossen ist – von Saatgut vorgesehen. „Die Situation vor Ort wird immer dramatischer: Inzwischen sind mehr als 100.000 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser werden knapp. Es besteht die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten. Am stärksten gefährdet sind Kinder, stillende Mütter und Schwangere sowie ältere Menschen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats in Berlin. Das DRK ruft die deutsche Bevölkerung zu Spenden für die betroffenen Menschen auf. Mon, 15 Jul 2019 13:19:16 +0200Überschwemmungen in Südasien: DRK: Monsun bedroht Flüchtlingslager in Bangladesch4691/033https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/ueberschwemmungen-in-suedasien-drk-monsun-bedroht-fluechtlingslager-in-bangladesch/Heftige Monsun-Regenfälle und Überschwemmungen in Südasien bedrohen auch die rund 900.000 Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt in Cox's Bazar in Bangladesch. „Die Lage spitzt sich zu. Es gab bereits die ersten Toten. Zahlreiche Unterkünfte wurden beschädigt oder zerstört. Die Zufahrtswege in das Mega-Camp mussten vorübergehend gesperrt werden. Jetzt sind sie wieder frei. Die Flüchtlinge aus Myanmar, die dort leben, sind besonderen Gefahren ausgesetzt, weil sie in ganz einfachen Hütten aus Bambus und Plastikplanen wohnen. Sie müssen jetzt um ihre einfachsten Habseligkeiten und um ihr Leben fürchten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats in Berlin. Das DRK ist mit eigenen Mitarbeitern vor Ort im Einsatz. Fri, 12 Jul 2019 09:30:00 +0200Zum Tag der Humanitären Hilfe: Musiker von „The BossHoss“ versteigert Bild für guten Zweck4690https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/the-bosshoss/Anlässlich des Tags der Humanitären Hilfe am 19. August versteigert Ernesto Escobar de Tijuana, Musiker bei der Rockband „The BossHoss“, ein selbst gemaltes Kunstwerk. Das 160x120 m große Bild trägt den Titel „Strukturen“ und ist mit Acryl auf Leinwand gemalt. „Es ist mit einer ganz besonderen Technik gemalt, hat viele verschiedene Ebenen. Es lebt von den Farben im Hintergrund, ich habe viele afrikanische Töne verwendet, ich finde, das passt zum Thema.“ Mon, 17 Jun 2019 15:55:38 +0200Weltflüchtlingstag 20. Juni: Lage von Millionen Syrern weiter dramatisch4685/029/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/weltfluechtlingstag-20-juni-drk-lage-von-millionen-syrern-weiter-dramatisch/Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind weltweit über 70 Millionen auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung in ihrer Heimat. Besonders besorgniserregend für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist weiterhin die Situation von fast zwölf Millionen Menschen, die aufgrund des andauernden Konfliktes in Syrien aus ihrem Zuhause vertrieben wurden. „Obwohl die Lage sich in vielen Gebieten des Landes weiter stabilisiert hat, bleiben die Lebensumstände für Millionen Menschen dramatisch. Zwar hat sich auch der Zugang für humanitäre Organisationen verbessert, dennoch ist der Bedarf um ein Vielfaches höher als das effektive Hilfsangebot“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK mit Blick auf den Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Rund 5,7 Millionen Syrerinnen und Syrer sind vor Gewalt aus ihrem Land geflohen. 6,2 Millionen befinden sich in Syrien auf der Flucht, das ist die derzeit höchste Anzahl an intern Vertriebenen weltweit. Tue, 21 May 2019 11:46:00 +0200Dritter Platz für das DRK beim Gemeinwohl-Atlas4678https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/dritter-platz-fuer-das-drk-beim-gemeinwohl-atlas/Das Deutsche Rote Kreuz genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Das geht aus dem "Gemeinwohl-Atlas 2019” hervor, den die Handelshochschule Leipzig (HLL) und die Universität St. Gallen heute gemeinsam in Berlin vorstellten. Das DRK belegte im Gesamtranking den dritten Platz, im Branchenvergleich unter den Verbänden/Vereinen sogar den ersten Platz. Wed, 15 May 2019 14:51:00 +0200Demokratische Volksrepublik Korea: Mehr als 10 Millionen Menschen von Hunger bedroht4677/026/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/demokratische-volksrepublik-korea-mehr-als-10-millionen-menschen-von-hunger-bedroht/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besorgt über Engpässe bei der Versorgung großer Teile der Bevölkerung in der Demokratischen Volksrepublik Korea mit Nahrungsmitteln infolge von Missernten und Dürre. Die Dürre, die nach Monaten ungewöhnlicher Trockenheit im Frühjahr einsetzte, bedroht die Ernten des kommenden Sommers. Zugleich folgt die aktuelle Dürre einem mageren Jahr 2018, in dem die Nahrungsmittelproduktion auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt lag. „Wir gehen davon aus, dass insgesamt rund zehn Millionen Menschen dringend Nahrungsmittelhilfe benötigen. Missernten im Sommer könnten insbesondere die Lage der Schwächsten, wie Kinder, schwangere und stillende Frauen, ältere Menschen und chronisch Kranke, noch deutlich verschlimmern“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Mon, 06 May 2019 13:52:00 +0200Regeln im Krieg – Eine Idee verändert die Welt4672/021/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/regeln-im-krieg-eine-idee-veraendert-die-welt/Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der heute geltenden vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen und ihre beiden Zusatzprotokolle von 1977 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. „Das humanitäre Völkerrecht kann Kriege zwar nicht verhindern, jedoch durch seine Regeln menschliches Leid im Krieg verringern. Das Deutsche Rote Kreuz und das humanitäre Völkerrecht sind von ihrem Ursprung her untrennbar miteinander verbunden“, sagt Dr. Heike Spieker, stellvertretende Leiterin Nationale Hilfsgesellschaft beim DRK. Um im Rahmen des Jubiläumsjahres diesen Zusammenhang und die große Bedeutung der Genfer Konventionen zu verdeutlichen und auch erlebbar zu machen, laden die Schweizerische Botschaft und das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam zu einer Filmvorführung und anschließender Podiumsdiskussion ein. Fri, 03 May 2019 14:26:24 +0200Zyklon Fani bedroht Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt 4674/021/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/zyklon-fani-bedroht-menschen-im-groessten-fluechtlingslager-der-welt/Zyklon „Fani“, der mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern am Freitag auf die indische Ostküste getroffen ist und schwere Schäden verursacht hat, bedroht auch rund 59 Millionen Menschen in Bangladesch, darunter auch die Region um Cox’s Bazar. Dort leben fast eine Million Menschen aus Myanmar im größten Flüchtlingslager der Welt. „Tausende Helfer des Roten Halbmondes und des Roten Kreuzes sind schon seit Tagen im Einsatz, um die Menschen in Bangladesch auf den schweren Wirbelsturm vorzubereiten. Die Flüchtlinge aus Myanmar sind besonders gefährdet, weil sie meist in ganz einfachen Hütten aus Bambus und Plastikplanen leben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Sun, 28 Apr 2019 12:00:00 +0200Neuer Wirbelsturm verschärft humanitäre Lage in Mosambik4670/020/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/neuer-wirbelsturm-verschaerft-humanitaere-lage-in-mosambik/Der zweite Wirbelsturm innerhalb von sechs Wochen hat in Mosambik erhebliche Zerstörungen angerichtet. „Der Zyklon Kenneth hat im Norden Mosambiks heftige Regenfälle ausgelöst. Zahlreiche Häuser, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und die Infrastruktur wurden zum Teil komplett zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch gar nicht absehbar, da viele Gemeinden weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten sind. Helfer des Mosambikanischen Roten Kreuzes sind pausenlos im Einsatz, um den Menschen zu helfen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Das DRK befürchtet eine weitere Verschlechterung der humanitären Lage in dem afrikanischen Land und ruft zu Spenden für die Bevölkerung auf. Thu, 25 Apr 2019 11:30:36 +0200Neuer Zyklon nimmt Kurs auf Mosambik – DRK weitet Hilfe aus4669/019/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/neuer-zyklon-nimmt-kurs-auf-mosambik-drk-weitet-hilfe-aus/Vier Wochen nach den verheerenden Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai in Mosambik nähert sich ein weiterer Zyklon dem afrikanischen Land. Freiwillige des Mosambikanischen Roten Kreuzes alarmieren die Gemeinden in Gebieten, in denen durch den neuerlichen Zyklon Kenneth Überschwemmungen und Erdrutsche drohen und bereiten Hilfseinsätze vor. Unterdessen weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfen aus und bereitet die Verteilung von lebensnotwendigen Hilfsgütern in vom Zyklon Idai betroffenen Regionen vor. Zudem wurden fünf weitere Nothilfeexperten entsendet, darunter medizinisches Personal und Spezialisten für Wasser und Hygiene. „Die von Zyklon Idai betroffenen Menschen müssen schnellstmöglich wieder nach Hause zurückkehren können. Daher unterstützt das Rote Kreuz sie darin, ihre beschädigten Häuser wieder bewohnbar zu machen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Wed, 03 Apr 2019 10:00:00 +0200Schwere Überschwemmungen: DRK schickt Hilfsflug mit Rettungsbooten in den Iran 4665/016/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/schwere-ueberschwemmungen-drk-schickt-hilfsflug-mit-rettungsbooten-in-den-iran/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt einen Hilfsflug in den Iran. Nach heftigen Regenfällen in gleich mehreren Provinzen des Landes sind 1273 Städte und Dörfer überflutet. Insgesamt sind mehrere hunderttausend Menschen betroffen. 71.300 Betroffene konnten Zuflucht in Notunterkünften finden. 47 Menschen kamen in den Fluten bereits ums Leben. „Zahlreiche Helferinnen und Helfer des Iranischen Roten Halbmondes sind unermüdlich im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung zu versorgen. Allerdings fehlt es an kleinen Rettungsbooten, um die von Wasser eingeschlossenen Menschen zu erreichen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Tue, 26 Mar 2019 14:10:00 +0100Gefahr von Krankheiten nach Wirbelsturm Idai: Rotes Kreuz bringt mobile Krankenhäuser zum Einsatz 4662/015/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/gefahr-von-krankheiten-nach-wirbelsturm-idai-rotes-kreuz-bringt-mobile-krankenhaeuser-zum-einsatz/Nach dem schweren Wirbelsturm Idai steigt in den überfluteten Gebieten in Mosambik die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten. Unterdessen bringt die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung immer mehr Hilfe ins Land. Zwei mobile Krankenhäuser sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Experten und Material für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und zur Eindämmung von übertragbaren Krankheiten für zehntausende Menschen sind bereits vor Ort im Einsatz. „Es mangelt an sauberem Trinkwasser. Die wenigen Notunterkünfte, in denen die Menschen Schutz finden, sind überfüllt. In solchen Lagen kann es sehr leicht zu Ausbrüchen von Cholera kommen – und das gilt es nun mit allen Mitteln zu verhindern“, sagt DRK-Mitarbeiter Andreas Lindner in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo. Wed, 20 Mar 2019 12:58:00 +0100Lage in Mosambik verschärft sich – heftige Regenfälle erwartet4659/013/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/lage-in-mosambik-verschaerft-sich-heftige-regenfaelle-erwartet/Nach dem schweren Wirbelsturm Idai wird sich die Lage in Mosambik nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes weiter verschärfen. Für die nächsten zwei Tage werden neue heftige Regenfälle und damit weitere Überschwemmungen erwartet, nachdem der Zyklon bereits ganze Gebiete unter Wasser gesetzt hat. „Nach ersten Berichten müssen wir davon ausgehen, dass mindestens 400.000 Menschen ihr Zuhause verloren haben. Die Bilder, die uns aus der Metropole Beira mit 500.000 Einwohnern erreichen, zeigen massive Zerstörungen“, sagt DRK-Mitarbeiterin Hanne Roden in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo. Das DRK ruft zu Spenden für die notleidende Bevölkerung auf. Wed, 20 Mar 2019 08:58:00 +0100Massive Schäden durch Zyklon Idai - Rotes Kreuz hilft vor Ort4657https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/massive-schaeden-durch-zyklon-idai-rotes-kreuz-hilft-vor-ort/Mehr als 1000 Todesopfer und eine zerstörte Infrastruktur: Wirbelsturm Idai hinterlässt in Mosambik, Malawi und Simbabwe große Verwüstungen. Das DRK unterstützt die Katastrophenhilfe vor Ort. Sun, 17 Mar 2019 12:58:00 +0100Schwere Verwüstungen durch Wirbelsturm Idai – Rotes Kreuz hilft4658/12/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/schwere-verwuestungen-durch-wirbelsturm-idai-rotes-kreuz-hilft/Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die Rettungsarbeiten“, sagte Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats, am Sonntag. Das DRK stellt als Soforthilfe 50.000 Euro für die betroffenen Menschen zur Verfügung und ruft die deutsche Bevölkerung zu Spenden auf. Wed, 13 Mar 2019 16:58:31 +0100Zyklon Idai bedroht Mosambik - das DRK unterstützt mit innovativer Katastrophenvorsorge4656https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/zyklon-idai-bedroht-mosambik-das-drk-unterstuetzt-mit-innovativer-katastrophenvorsorge/Zyklon Idai zieht mit Windgeschwindigkeiten zwischen 180 und 220 Stundenkilometern auf Mosambiks Küste zu. Behörden und Wetterdienste erwarten, dass der Sturm am Donnerstagabend in der Nähe der drittgrößten Stadt des Landes Beira auf Land trifft. Nach Schätzungen des Mosambikanischen Roten Kreuzes (CVM) sind mehr als hunderttausend Menschen bedroht. Das DRK unterstützt das CVM, die Katastrophenschutzbehörden und die Bevölkerung im Rahmen des Pilotprojekts zur vorhersagebasierten Finanzierung (Forecast-based Financing) dabei, sich auf den Zyklon vorzubereiten. Tue, 12 Mar 2019 00:00:00 +0100Neu im DRK-Blog: Syrien - DRK-Hilfe im Krisengebiet4654https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/neu-im-drk-blog-syrien-drk-hilfe-im-krisengebiet/Im Camp für Binnenvertriebene im syrischen Jebreen traf DRK-Mitarbeiterin Oana Bara eine jungen Mutter, die sich ein normales Leben wünscht. Das DRK unterstützt die Nothilfe des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds für Menschen wie Hadra Ibrahim. Wed, 06 Mar 2019 11:00:00 +0100Neue DRK-Botschafterin Antonia Rados: Not in Syrien weiter groß 4652/011/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/neue-drk-botschafterin-antonia-rados-not-in-syrien-weiter-gross/Acht Jahre nach dem Beginn des Syrien-Konfliktes geht die Gewalt langsam zurück, doch die Zerstörung im Land ist immens. 13 Millionen Menschen sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Von meinen Reisen als Fernseh-Journalistin nach Syrien weiß ich, dass nach den jahrelangen Kämpfen große Teile der Infrastruktur, der Wohnhäuser und der Schulen zerstört sind. 50 Prozent der Gesundheitseinrichtungen sind außer Betrieb oder beschädigt“, sagt Antonia Rados. Die bekannte Auslandskorrespondentin und Autorin mehrerer Bücher ist ab sofort Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz. Wed, 27 Feb 2019 14:29:00 +0100Kirgistan und Tadschikistan: DRK weitet innovatives Konzept zur Katastrophenvorsorge aus4650/010/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/kirgistan-und-tadschikistan-drk-weitet-innovatives-konzept-zur-katastrophenvorsorge-aus/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führt sein neues Konzept der Katastrophenvorsorge, Forecast-based Financing, in Zentralasien ein. Kirgistan und Tadschikistan zählen zu den ärmsten Ländern in der Region. Zudem sind beide Länder von häufig auftretenden Naturkatastrophen betroffen, die jährlich hohe Schäden und auch Todesopfer verursachen. „Wir freuen uns, dass wir nun auch in Kirgistan und Tadschikistan die Katastrophenhilfe durch einen bisher einmaligen Finanzierungsmechanismus in ein neues Zeitalter führen: Weg von der reinen Reaktion, hin zu vorausschauendem Handeln und damit in vielen Fällen zur Vermeidung von größeren Schäden und menschlichem Leid“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Gefördert wird das dreijährige Pilotprojekt in Zentralasien durch die Deutsche Bank Stiftung. Fri, 22 Feb 2019 11:00:00 +0100Krise in Venezuela: Lage der Migranten verschlechtert sich - Hilfe ausgeweitet4648/008/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/krise-in-venezuela-lage-der-migranten-verschlechtert-sich-hilfe-ausgeweitet/Die Situation der Venezolaner, die aufgrund von gravierender Unterversorgung in den Bereichen Gesundheit und Ernährung aus ihrem Land nach Kolumbien emigrieren, hat sich deutlich verschlechtert. „Die, die heute an der Grenze ankommen, sind zumeist sehr arm. Es kommen nicht mehr wie vor einem Jahr überwiegend junge Leute, die auf der Suche nach Arbeit sind, sondern ganze Familien. Und die sind oft völlig mittellos. Aufgrund des rapiden Währungsverfalls in Venezuela haben viele nicht einmal das Geld für ein Busticket in die nächstgrößere Stadt und gehen daher auch lange Strecken einfach zu Fuß“, sagt Andreas Lindner, Leiter des DRK-Büros in Kolumbien. Die Ausreise von weit über zwei Millionen Venezolanern aus ihrem Land ist eine der größten Massenmigrationen Lateinamerikas. Und der Strom der Ausreisenden zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. Tue, 19 Feb 2019 14:00:43 +0100Neu im DRK-Blog: Schulen für vertriebene Kinder im Sudan4646https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/neu-im-drk-blog-schulen-fuer-vertriebene-kinder-im-sudan/Ein sehr willkommener Besuch unserer Mitarbeiterin Kristina Spaar im Sudan, denn hier hat das DRK Schulen und dazu Waschgelegenheiten errichtet. Beides kommt Kindern und ihren Familien zugute, die ihre Heimat verlassen und alles aufgeben mussten. Mon, 28 Jan 2019 15:19:26 +0100DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt vermisst Anschubfinanzierung für Pflegeschulen 4642https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/drk-praesidentin-gerda-hasselfeldt-vermisst-anschubfinanzierung-fuer-pflegeschulen/DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt begrüßt zwar die Ausbildungsoffensive für Pflegeberufe der Bundesregierung, plädiert aber für eine Anschubfinanzierung für die Pflegeschulen. Thu, 24 Jan 2019 13:54:35 +0100DRK-Kongress diskutiert über die Wohlfahrtspflege der Zukunft4641/004/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-kongress-diskutiert-ueber-die-wohlfahrtspflege-der-zukunft/Die Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland stellt sich neu auf, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen gezielt anzugehen. Der demografische Wandel und die Digitalisierung sowie neue Angebotsformen und Akteure verlangen dabei von den Verbänden auch selbst einige Erneuerungsprozesse. Über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen Dienstleistungen diskutieren rund 300 Experten beim zweitägigen Wohlfahrtskongress des Deutschen Roten Kreuzes unter dem Motto „Wandel. Weitsicht. Wohlfahrt“, der am 31. Januar 2019 um 10 Uhr von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Berlin eröffnet wird. An der Abendveranstaltung nimmt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey teil. Die Medien sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. DRK-Präsidentin Hasselfeldt und Bundesministerin Dr. Giffey stehen auch für Pressestatements zur Verfügung. Thu, 24 Jan 2019 11:23:02 +0100DRK-Suchdienst weitet Angebot für die Suche nach Vermissten aus4640/003/19https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-suchdienst-weitet-angebot-fuer-die-suche-nach-vermissten-aus/Den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erreichten im vergangenen Jahr 2.291 Anfragen im Bereich der internationalen Suche. „Die Zahl der Anfragen vor allem von Flüchtlingen und Migranten, die nach ihren Kindern, den Eltern oder anderen Angehörigen suchen, ist damit weiterhin sehr hoch. Für viele Menschen, die infolge von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht, Vertreibung und Migration von ihren Angehörigen getrennt wurden, ist der DRK-Suchdienst oft die letzte Hoffnung“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Rahmen eines Pilotprojekts bietet das DRK jetzt in Berlin, Hamburg und Düsseldorf die Möglichkeit, online selbst nach vermissten Angehörigen zu suchen. Tue, 22 Jan 2019 14:38:08 +0100Neuer DRK-Styleguide informiert über das Erscheinungsbild und seine Anwendung4639https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/neuer-drk-styleguide-informiert-ueber-das-erscheinungsbild-und-seine-anwendung/Im neuen Styleguide des DRK finden Sie alle Informationen und Vorgaben zum Erscheinungsbild des Roten Kreuzes für eine korrekte Anwendung im Geschäfts-, Print-, Werbe- und Onlinebereich. Mit dem Erscheinungsbild des DRK und der korrekten Anwendung des weltbekannten Zeichens wird sicher gestellt, dass alle Rotkreuz-Gliederungen unverkennbar als Teil des Deutschen Roten Kreuzes wahrgenommen werden. Fri, 04 Jan 2019 12:46:00 +0100Tropensturm Pabuk in Thailand: Rotes Kreuz in Alarmbereitschaft 4631https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/tropensturm-pabuk-in-thailand-rotes-kreuz-in-alarmbereitschaft/Im Süden Thailands werden mit Taifun Pabuk heftige Regenfälle und Windböen erwartet. Zehntausende Menschen wurden evakuiert. Das Rote Kreuz hält für den Notfall vier Gesundheitsstationen sowie Hilfsgüter in Bereitschaft. Sun, 23 Dec 2018 10:46:52 +0100Indonesien: Tote und Verletzte nach Tsunami4628https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/indonesien-tote-und-verletzte-nach-tsunami/Mindestens 429 Menschen sind nach einem Tsunami auf Indonesien ums Leben gekommen. Hunderte sind verletzt und zahlreiche werden vermisst. Als Ursache wird ein Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau am späten Samstagabend (Ortszeit) genannt. Besonders die Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java wurde getroffen. Das Indonesische Rote Kreuz befindet sich bereits im Einsatz und leistet erste Hilfsmaßnahmen. Auch das Deutsche Rote Kreuz steht bereit, um seiner Schwestergesellschaft und den Menschen zu helfen. Mon, 19 Nov 2018 14:37:53 +0100Welttoilettentag: Latrinen für 7.000 Schüler im Ostsudan4611https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/welttoilettentag-latrinen-fuer-7-000-schueler-im-ostsudan/Viele Menschen weltweit haben kaum Zugang zu Toiletten oder Waschgelegenheiten, auch im Sudan. Mit Unterstützung von Sebapharma hat das DRK in den Schulen von drei Flüchtlingslagern und zwei Gastgemeinden Latrinen und Waschgelegenheiten gebaut und schult junge Menschen, sich vor Krankheiten zu schützen. Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 +0200Erdbeben und Tsunami in Indonesien: Erstes Versorgungsschiff des Roten Kreuzes erreicht Sulawesi4600/055/2018https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/erdbeben-und-tsunami-in-indonesien-erstes-versorgungsschiff-des-roten-kreuzes-erreicht-sulawesi/Während die Helfer in der von mehreren Erdbeben und einem Tsunami zerstörten Region auf Sulawesi rund um die Uhr im Einsatz sind, hat das erste von drei Versorgungsschiffen des Indonesischen Roten Kreuzes die Insel erreicht. Die Schiffe transportieren insgesamt 70 Tonnen Hilfsgüter aus einem Rotkreuz-Lagerhaus in Jakarta, darunter sieben Wassertanks, Zelte, Decken und Planen. „Den Rotkreuz-Helfern, die immer weiter in die betroffene Region vordringen, bieten sich verheerende Anblicke. Ganze Dörfer wurden buchstäblich ausgelöscht“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Das DRK ruft zu Spenden auf. Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 +0200Rotkreuz-Helfer nach Tsunami in Indonesien rund um die Uhr im Einsatz4598/054/2018https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/rotkreuz-helfer-nach-tsunami-in-indonesien-rund-um-die-uhr-im-einsatz/Nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien gestalten sich die Rettungsarbeiten weiterhin äußerst schwierig. „Noch immer ist das gesamte Ausmaß der Katastrophe unklar. Zerstörte oder von Geröll versperrte Straßen sowie eingestürzte Brücken verhindern vielerorts den Zugang für die Helfer. In viele Gebiete besteht noch immer gar kein Kontakt. Freiwillige des Indonesischen Roten Kreuzes sind rund um die Uhr im Einsatz, um den Überlebenden zu helfen. Das Deutsche Rote Kreuz steht für die Unterstützung seiner Schwestergesellschaft bereit“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit. Das DRK ruft zu Spenden für die Bevölkerung auf. Wed, 12 Sep 2018 11:02:00 +0200Krise in Venezuela: Schutz und Hilfe für Menschen auf der Flucht4587https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/krise-in-venezuela-schutz-und-hilfe-fuer-menschen-auf-der-flucht/Die anhaltende Massenflucht aus dem krisengebeutelten Nachbarland Venezuela stellt das Rote Kreuz in Kolumbien vor große Herausforderungen. Teilweise zu Fuß sind viele Tausende Erwachsene und Kinder unterwegs in angrenzende Länder. In den letzten Wochen ist die Zahl der Menschen, die Venezuela verlassen, noch einmal signifikant gestiegen. Das DRK unterstützt seine kolumbianische Schwestergesellschaft mit finanzieller Förderung der Europäischen Union (ECHO) u.a. mit Gesundheitsstationen und Hilfsgütern entlang der Migrationsrouten in den Regionen Norte de Santander und Nariño. Fri, 07 Sep 2018 10:00:00 +0200DRK und PLAYMOBIL schicken Rettungshelfer in die Kinderzimmer4583/044/2018https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-und-playmobil-schicken-rettungshelfer-in-die-kinderzimmer/Wer kennt sie nicht, die Spielfiguren von PLAYMOBIL? In diesem Jahr können sich Kinder über eine neue Themenwelt freuen, denn das Rote Kreuz hält Einzug in die Spielzeugkisten. „Wie man hilft, können Kinder jetzt nachspielen. Sie können dabei erleben, dass Helfen eine tolle Aufgabe ist. Ganz automatisch lernen sie Grundwerte wie Menschlichkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft. Eine Kooperation mit PLAYMOBIL und Galeria Kaufhof macht es möglich“, sagt Marc Groß, Bereichsleiter Marketing, Kommunikation und Fundraising im DRK. Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 +0200rotkreuzmagazin 3/18 erschienen4584https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/rotkreuzmagazin-3-18-erschienen/In ländlichen Regionen wird die Infrastruktur immer schlechter. Die Jüngeren ziehen fort, viele Geschäfte schließen, der Bus fährt selten und die nächste Arztpraxis ist weit weg. Das DRK aber bleibt. Lesen Sie im neuen rotkreuzmagazin, wie es mit neuen Ideen und bewährten Diensten Menschen in ländlichen Regionen Unterstützung bietet. Außerdem im Heft: Wir zeigen wie Ersthelfer Menschen retten, die vom Blitz getroffen wurden, und wieviel Technik in der Pflege sinnvoll ist. Mon, 20 Aug 2018 15:55:43 +0200Katastrophale Überschwemmungen in Südindien treffen über 300.000 Menschen4578https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/katastrophale-ueberschwemmungen-in-suedindien-treffen-ueber-300-000-menschen/Der Monsun hat dieses Jahr im südindischen Bundesstaat Kerala seit dem 8. August bereits über 324 Menschen das Leben gekostet. Viele sind durch die Wassermassen von der Außenwelt abgeschnitten und warten noch auf die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrung. Die schlimmste Flut seit 100 Jahren ließ nach Angaben des Indischen Roten Kreuzes über 314.000 Menschen Schutz in 2.000 Notunterkünften suchen. Thu, 09 Aug 2018 13:42:16 +0200Zahl der Todesopfer auf Lombok weiter gestiegen 4575/037/2018https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/zahl-der-todesopfer-auf-lombok-weiter-gestiegen/Nach den schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind Helfer unermüdlich im Einsatz. Auf der Nachbarinsel Bali verschärfte am 9. August 2018 ein Nachbeben von der Stärke 6,2 die Situation weiter. Viele Nachbeben führten zu weiteren Toten und Verletzten sowie Schäden an Infrastruktur und Gebäuden. Mon, 06 Aug 2018 12:06:46 +0200Indonesische Insel Lombok erneut von schwerem Erdbeben erschüttert4569https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/indonesische-insel-lombok-erneut-von-schwerem-erdbeben-erschuettert/Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind Helfer nun unermüdlich im Einsatz, um Verschüttete zu finden und die Betroffenen zu versorgen. Das neuerliche Beben, das sich am gestrigen Sonntag ereignete, hatte eine Stärke von 7,0 und war damit noch stärker, als vor einer Woche. Nach Angaben der zuständigen Provinzbehörden kamen mindestens 142 Menschen ums Leben. Thu, 02 Aug 2018 14:00:00 +0200DRK weitet nach Dammbruch in Laos seine Hilfe aus4568/035/18https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-weitet-nach-dammbruch-in-laos-seine-hilfe-aus/Nach dem verheerenden Dammbruch in Laos weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfe aus. „Auch Tage nach dem Unglück, bei dem rund fünf Milliarden Kubikmeter Wasser in einer meterhohen Flutwelle weite Teile der Süd-Laotischen Provinz Attapeu sowie Teile des benachbarten Kambodscha überschwemmten, ist es nicht möglich, ein scharfes Lagebild zu erheben. Rund 3.700 Familien sind von den Überflutungen betroffen. Diese Menschen benötigen schnell Hilfe, um wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen“, sagt Alexandra Vlantos aus dem Team Internationale Zusammenarbeit des DRK. Thu, 02 Aug 2018 00:00:00 +0200Fachtagung Katastrophenvorsorge 20184567https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/fachtagung-katastrophenvorsorge-2018-1/Die diesjährige Fachtagung Katastrophenvorsorge findet vom 22. – 23. Oktober 2018 im Ameron Hotel Abion in Berlin statt. Die Fachtagung setzt sich zum Ziel, den unterschiedlichen deutschen Akteuren der nationalen und internationalen Katastrophenvorsorge eine Dialogplattform zu schaffen. Die Teilnahmeplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben und wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung, Anmeldeschluss ist der 15.09.18. Wed, 01 Aug 2018 11:41:33 +0200Bangladesch: Erste Tote im Flüchtlingscamp durch Monsun4565https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/bangladesch-erste-tote-im-fluechtlingscamp-durch-monsun/Starke Monsunregenfälle haben in den vergangenen Tagen in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch mehrere Menschen das Leben gekostet. „Die Lage hat sich zugespitzt. Die Böden sind nach den starken Regenfällen durchweicht und es kommt immer wieder zu Erdrutschen, wodurch hier in der Region zuletzt fünf Menschen allein in einer Nacht zu Tode kamen. Zudem ertrank ein kleiner Junge im Camp in den Wassermassen. Teilweise geht innerhalb von wenigen Tagen so viel Regen nieder, wie in Deutschland üblicherweise in einem ganzen Jahr“, sagt Malte Landgraff, DRK-Mitarbeiter in Cox’s Bazar in der unmittelbaren Grenzregion zu Myanmar. „Laut Vorhersagen wird es in den kommenden Tagen weiterhin regnen, so dass weitere Zwischenfälle zu befürchten sind“, fügt Landgraff hinzu. Fri, 27 Jul 2018 07:19:39 +0200Hunderte werden noch vermisst - DRK stellt 100.000 Euro nach Dammbruch in Laos zur Verfügung4563/033/18https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/hunderte-werden-noch-vermisst-drk-stellt-100-000-euro-nach-dammbruch-in-laos-zur-verfuegung/Das Deutsche Rote Kreuz stellt nach dem verheerenden Dammbruch in Laos 100.000 Euro als Nothilfe zur Verfügung. „Die Lage ist nach wie vor dramatisch. In Laos werden immer noch Hunderte Menschen vermisst, 12.000 haben ihr Zuhause verloren. Eine fast zwölf Meter hohe Flutwelle hat außerdem inzwischen das Nachbarland Kambodscha überrollt. Das ganze Ausmaß des Desasters ist noch gar nicht absehbar“, sagt Marc Souvignier vom Team Internationale Zusammenarbeit des DRK. Thu, 26 Jul 2018 12:07:37 +0200Laos: Zehntausende Menschen von Überflutungen betroffen4562https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/laos-zehntausende-menschen-von-ueberflutungen-betroffen/Nach dem Bruch des Xe-Pian-Xe-Namony Dammes in der Provinz Attapqeu in Laos am 23.087.2018 sollen mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen sein. Noch immer werden Hunderte Menschen vermisst. Zehntausende sind von den schweren Überflutungen betroffen, bei denen mehrere Milliarden Kubikmeter Wasser sich auf mindestens sieben Gebiete verteilt haben sollen. Tausende Menschen wurden aufgrund der massiven Fluten gezwungen ihre Häuser zu verlassen und sind in der Folge obdachlos. Mon, 09 Jul 2018 11:29:58 +0200Schwere Unwetter in Japan fordern Menschenleben – Japanisches Rotes Kreuz im Großeinsatz4551https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/schwere-unwetter-in-japan-fordern-menschenleben-japanisches-rotes-kreuz-im-grosseinsatz/Bei den schweren Unwettern im Westen und Norden von Japan sind nach Regierungsangaben bislang mindestens 176 Menschen ums Leben gekommen. Es ist damit die höchste Opferzahl durch Regenfälle in Japan seit mehr als drei Jahrzehnten. Mehrere Dutzend Menschen werden noch vermisst. Seit Donnerstag ist das Dreifache der für Juli üblichen Regenmengen gefallen und hat zahlreiche Straßen überflutet und Erdrutsche ausgelöst. Millionen Anwohner mussten vor allem in der Region Hiroshima ihre Häuser verlassen. Fri, 29 Jun 2018 10:11:00 +0200DRK: Humanitäre Lage in Syrien verschärft sich für Zehntausende 4549/023/18https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-humanitaere-lage-in-syrien-verschaerft-sich-fuer-zehntausende/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt angesichts der Zuspitzung der Kampfhandlungen im Südwesten Syriens um die Stadt Daraa vor verheerenden humanitären Folgen für die Zivilbevölkerung. „Die Kämpfe werden jeden Tag schlimmer. Wir sind sehr besorgt über die Sicherheit von zehntausenden Zivilisten, die im Süden des Bezirks um Daraa zwischen die Fronten geraten oder bereits auf der Flucht vor Gewalt sind. Eine anhaltende militärische Eskalation könnte die Vertreibung von etwa 200.000 Menschen aus den umkämpften Gebieten zur Folge haben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Fri, 15 Jun 2018 14:28:53 +0200Demokratische Republik Kongo: DRK schickt drei Helferinnen in internationalen Einsatz gegen Ebola4541/021/18https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/demokratische-republik-kongo-drk-schickt-drei-helferinnen-in-internationalen-einsatz-gegen-ebola/Im Kampf gegen die Verbreitung des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen jetzt auch drei Helferinnen des DRK den laufenden internationalen Hilfseinsatz des Roten Kreuzes in dem afrikanischen Land. „Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung dieser hochansteckenden, meist tödlichen Krankheit auf Städte und über die Landesgrenzen hinaus zu verhindern. Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein alles daranzusetzen, die Infektionsprävention sicherzustellen“, sagt Ana Liesegang, Gesundheitsexpertin beim DRK. Die Aufgabe der drei entsandten Helferinnen wird es sein, lokales Krankenhauspersonal im Umgang mit hochinfektiösen Patienten zu schulen, die Bevölkerung über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und lokale Rotkreuz-Helfer auszubilden. Fri, 25 May 2018 13:33:20 +0200DRK: Monsun verschärft Lage der Flüchtlinge in Bangladesch dramatisch4531https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-monsun-verschaerft-lage-der-fluechtlinge-in-bangladesch-dramatisch/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer weiteren Zuspitzung der humanitären Lage in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch durch den beginnenden Monsun. Mehr als 898.000 Menschen sind inzwischen aus Myanmar vor Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar ist die Situation der Flüchtlinge schon jetzt extrem schwierig, die Versorgung von fast einer Million Menschen ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Sie leben in Hütten aus Bambus und Planen. Nach der Vertreibung droht ihnen nun die nächste Katastrophe: Der Monsun wird Überschwemmungen, Erdrutsche und schwere Stürme bringen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. "Unsere Helfer versuchen so gut es geht Vorkehrungen zu treffen, um in der Monsunzeit die nötige humanitäre Hilfe zu leisten", fügt er hinzu. Wed, 23 May 2018 17:04:54 +0200Tropischer Zyklon hinterlässt Leid und Zerstörung in Somaliland4530https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/tropischer-zyklon-hinterlaesst-leid-und-zerstoerung-in-somaliland/Zwischen dem 18. und dem 20. Mai 2018 verursachte der tropische Zyklon „Sagar“ in Somaliland, einer Region im Nordwesten Somalias, verheerende Überschwemmungen. Die Regionen Awdal, Sahil and Sanaag wurden besonders betroffen. Starkregen, Sturm und Sturzfluten rissen Häuser und Farmen mit sich und verursachten enorme Straßenschäden, die es den Hilfskräften schwer machen die Betroffenen zu erreichen. Nach einer lang anhaltenden Dürre sind diese Schäden auch deshalb so hoch, weil der ausgetrocknete Boden die enormen Wassermassen nicht aufnehmen konnte. Wed, 23 May 2018 12:24:24 +0200Rotes Kreuz von Anfang an aktiv im Kampf gegen das Virus4529https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/rotes-kreuz-von-anfang-an-aktiv-im-kampf-gegen-das-virus/Nach dem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo ist das Rote Kreuz vor Ort aktiv. „Rotkreuzmitarbeiter und Freiwillige des Kongolesischen Roten Kreuzes sind in den Gemeinden unterwegs, um Verdachtsfälle zu identifizieren, zu überwachen und präventiv zu unterstützen, etwa bei der Desinfektion von Haushalten mit Ebola-Verdachtsfällen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). „Das Risiko, dass sich die Infektionskrankheit im Land und in den Nachbarstaaten ausbreitet, ist gegeben. Es ist daher wichtig, die gemeindebasierte Überwachung weiter stärken. Unsere Schwestergesellschaft, das Kongolesische Rote Kreuz, hat in der Vergangenheit schon acht Ausbrüche von Ebola erlebt und hat ein starkes Netzwerk von Experten im Land“, fügte Johnen hinzu. Tue, 22 May 2018 11:12:23 +0200Ebola im Kongo: Rotes Kreuz dank seines starken Netzwerks von Anfang an aktiv4527https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/ebola-im-kongo-rotes-kreuz-dank-seines-starken-netzwerks-von-anfang-an-aktiv/Nach dem neuerlichen Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus im Kongo ist das Rote Kreuz bereits vor Ort aktiv. “Das Kongolesische Rote Kreuz hat in der Vergangenheit schon acht Ausbrüche von Ebola erlebt und hat ein starkes Netzwerk von Experten im Land,” sagt Grégoire Mateso, Präsident des Kongolesischen Roten Kreuzes. „Rotkreuzmitarbeiter und Freiwillige sind derzeit in den Gemeinden unterwegs um Verdachtsfälle zu identifizieren, zu überwachen und überall dort, wo die Gefahr einer weiteren Verbreitung besonders groß ist, präventiv tätig zu werden“. Wed, 09 May 2018 14:31:57 +0200Effiziente Katastrophenhilfe: Innovativer Finanzierungsmechanismus aktiviert4525https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/effiziente-katastrophenhilfe-innovativer-finanzierungsmechanismus-aktiviert/Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK) hat gestern in Genf einen vollkommen neuen, innovativen Finanzierungsmechanismus für antizipative humanitäre Hilfe vorgestellt. Künftig können damit Gelder aus dem IFRK-Nothilfe-Fonds bereits vor Eintreten eines Extrem-Wetterereignisses ausgezahlt werden. Mon, 23 Apr 2018 14:23:59 +0200Helfer schützen: DRK beklagt Tötung eines IKRK-Mitarbeiters im Jemen4521https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/helfer-schuetzen-drk-beklagt-toetung-eines-ikrk-mitarbeiters-im-jemen/Das DRK ist tief erschüttert über den tödlichen Angriff auf einen Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Taiz im Jemen am 21. April 2018. Hanna Lahoud, ein junger Libanese, arbeitete seit 2010 auf verschiedenen Posten für das IKRK und betreute zuletzt Gefangene im Jemen. Davor war er jahrelang als Freiwilliger für das Libanesische Rote Kreuz aktiv. Hanna war auf dem Weg zu einem Gefangenenbesuch, als sein Dienstfahrzeug von Unbekannten unter Beschuss genommen wurde. Er starb wenig später im Krankenhaus. Gefangenenbesuche sind eine zentral humanitäre Aufgabe des IKRK in Situationen bewaffneter Konflikte. Wed, 04 Apr 2018 13:55:00 +0200Weltgesundheitstag: Was gehört in eine Hausapotheke? 4514/008/2018https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/weltgesundheitstag-was-gehoert-in-eine-hausapotheke/Rund 75 Prozent der Menschen in Deutschland sind zufrieden mit der medizinischen Versorgung. Doch bei plötzlichen Gesundheitsbeschwerden ist es gut, einen Vorrat an Medikamenten im Haus zu haben, der nachts oder am Wochenende über die schlimmsten Auswirkungen hinweghilft. Auch bei kleineren Unfällen, etwa im Haushalt, kann eine Hausapotheke gute Dienste leisten. „Nicht immer muss gleich der Rettungsdienst gerufen werden. Eine gute Hausapotheke ist wichtig für die erste Überbrückung kleinerer Unpässlichkeiten, ersetzt aber natürlich nicht in jedem Fall den Gang zum Arzt“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April. Er gibt Tipps, was wirklich in die Hausapotheke gehört: Tue, 06 Mar 2018 12:07:34 +0100Humanitäre Hilfe für belagerte Region - Hilfskonvoi des Roten Kreuzes im syrischen Ost-Ghouta eingetroffen 4508/07 / 18https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/humanitaere-hilfe-fuer-belagerte-region-hilfskonvoi-des-roten-kreuzes-im-syrischen-ost-ghouta-eingetroffen/Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt, dass erstmals seit rund drei Wochen ein Hilfskonvoi die Menschen in der umkämpften syrischen Region Ost-Ghouta erreichen konnte. Insgesamt 46 Lastwagen des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes und der UN sind am 5. März nach Ost-Ghouta gefahren, um Nahrungsmittel und medizinisches Material für 27.500 Menschen zu liefern. Aufgrund der Sicherheitssituation konnten allerdings nicht die gesamten Hilfsgüter abgeladen werden. „Diese Hilfe ist nur ein erster Schritt und reicht leider bei Weitem nicht aus. In der Region sind rund 400.000 Menschen eingeschlossen, ihre humanitäre Lage ist dramatisch. Am Wichtigsten ist, dass unsere Helfer so schnell wie möglich zu den Menschen in Ost-Ghouta und auch allen anderen belagerten Orten kommen können – wir fordern umfassenden, freien und ungehinderten Zugang. Wir brauchen die Garantie, dass unsere Helfer nicht angegriffen werden“, sagt Hasselfeldt. Mon, 05 Mar 2018 00:00:00 +0100rotkreuzmagazin 1 /18 erschienen4506https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/rotkreuzmagazin-1-18-erschienen/Drogen, Gewalt, Diskriminierung oder pubertätsbedingte körperliche Veränderungen – die Herausforderungen für Kinder und Jugendliche können ganz unterschiedlich sein. Lesen Sie im neuen rotkreuzmagazin, welche Hilfen das DRK auf dem Weg zum Erwachsenwerden anbietet. Außerdem im Heft: Die neue DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Interview und ein Blick auf die große Not der Geflüchteten in Bangladesch. Fri, 16 Feb 2018 13:58:00 +0100Im Blog: DRK-Generalsekretär Reuter über seine Reise nach Cox's Bazar4495https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/im-blog-drk-generalsekretaer-reuter-ueber-seine-reise-nach-coxs-bazar/"Ich bin nach Bangladesch gefahren, um mir ein Bild dieser riesigen Flüchtlingsbewegung zu machen. Für die Arbeit hier braucht man oft starke Nerven." Mon, 08 Jan 2018 13:06:03 +0100DRK-Generalsekretär zu Reise nach Bangladesch aufgebrochen4492/001/18https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-generalsekretaer-zu-reise-nach-bangladesch-aufgebrochen/Mehr als 650.000 Geflüchtete leben in Bangladesch unter schwersten humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, ist heute zu einer Reise nach Bangladesch aufgebrochen, um sich vor Ort ein Bild über die katastrophale humanitäre Situation der aus dem benachbarten Myanmar geflohenen Menschen zu machen. „Das Deutsche Rote Kreuz befürchtet, dass sich lebensgefährliche Infektionskrankheiten aufgrund der Überfüllung und der mangelhaften hygienischen Bedingungen in den Camps ausbreiten könnten. Ich werde mir während meiner Reise einen Überblick über die Lage verschaffen und hoffe, dass wir als Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung dazu beitragen können, dass diese Menschen nicht in Vergessenheit geraten und sich ihre Lebenssituation durch unsere aktive Hilfe verbessern lässt“, sagte Reuter. Thu, 14 Dec 2017 16:08:00 +0100Im DRK-Blog: Begegnungen in unserer Gesundheitsstation in Somalia4497https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/im-drk-blog-begegnungen-in-unserer-gesundheitsstation-in-somalia/Weil ihre drei Kinder schon länger erkrankt sind, hat eine junge Mutter sie in die mobile Gesundheitsstation gebracht. Alle bekommen eine kostenlose Diagnose, Medikamente und Tipps. Fri, 08 Dec 2017 12:18:48 +0100Neu im DRK-Blog: Eindrücke aus Bangladesch, die einen nicht loslassen4487https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/neu-im-drk-blog-eindruecke-aus-bangladesch-die-einen-nicht-loslassen/Unser Mitarbeiter Stefan Vieth hat schon viel gesehen, aber der Anblick von bis zu 15.000 Menschen, die auf einem schmalen Uferdamm an der Grenze von Bangladesch Zuflucht suchten, lässt ihn nicht los. Er war in den Flüchtlingslagern, um zu erkunden, wie die Versorgung der vielen Flüchtlinge mit Trinkwasser zu gewährleisten ist. Mon, 20 Nov 2017 16:41:42 +0100Sudan: Erfolgreicher Abschluss eines integrierten DRK-Projektes zur Ernährungssicherung4478https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/sudan-erfolgreicher-abschluss-eines-integrierten-drk-projektes-zur-ernaehrungssicherung-1/Am diesjährigen Welternährungstag fand der feierliche Abschluss unseres EU-geförderten Projektes zur Integrierten Ernährungssicherung in Al Goreisha, Gedaref im Ostsudan statt. Verbesserte Anbau- und Bewässerungstechniken, gesunde Ernährung und nicht zuletzt die bereits gepflanzten über 18.000 Neembäume werden der Region sicherlich auf Jahre hinaus eine gute Lebensgrundlage liefern. Mon, 13 Nov 2017 13:10:23 +0100Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die Offenlegung von Betrugsfällen während Ebola-Krise in Westafrika4471https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/das-deutsche-rote-kreuz-begruesst-die-offenlegung-von-betrugsfaellen-waehrend-ebola-krise-in-westafrika/ Mon, 13 Nov 2017 10:32:52 +0100Schweres Erdbeben erschüttert iranisch-irakische Grenzregion4470https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/schweres-erdbeben-erschuettert-iranisch-irakische-grenzregion/Ein schweres Erdbeben mit der Stärke 7,3 hat in der Nacht zum 13.11.2017 die nördliche Grenzregion von Iran und Irak erschüttert. Im Laufe der Nacht kam es zu weiteren Nachbeben. Über 440 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Tausende wurden verletzt, Zehntausende sind auf Hilfe angewiesen. Rettungs-Teams des Iranischen und Irakischen Roten Halbmonds befinden sich im Einsatz, um Erste-Hilfe zu leisten. Das Deutsche Rote Kreuz steht bereit, sollte es gebraucht werden. Fri, 03 Nov 2017 15:45:01 +0100Im Blog: Flüchtlinge aus Rakhine und ihre Geschichte4465https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/im-blog-fluechtlinge-aus-rakhine-und-ihre-geschichte-2/Eine Kugel durchschlug Naimullahs Schulter während der Flucht aus Myanmar. Doch der junge Mann lief weiter und weiter Richtung Bangladesch. Er, seine Frau Johora und die Kinder können nun im Flüchtlingscamp medizinisch versorgt werden. Fri, 03 Nov 2017 14:06:00 +0100Herausforderung Klimawandel - Neue Wege in der humanitären Hilfe4463/075 /17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/herausforderung-klimawandel-neue-wege-in-der-humanitaeren-hilfe/Das DRK auf der 23. Weltklimakonferenz in Bonn: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft mit Blick auf den Beginn der 23. Weltklimakonferenz am Montag in Bonn angesichts der Folgen des weltweiten Klimawandels zu einem Umdenken auf. „Der Klimawandel ist Realität. Das DRK arbeitet in Hochrisikoländern, in denen sich die Lage in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verschlimmern wird. In erster Linie sind die Armen und Schwachen den negativen Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt. Thu, 26 Oct 2017 14:27:46 +0200Empfang zum 80. Geburtstag von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters: „Ein Vorbild für unser Gemeinwesen“ 4456https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/empfang-zum-80-geburtstag-von-drk-praesident-dr-rudolf-seiters-ein-vorbild-fuer-unser-gemeinwesen/Vertreter aus Politik und Gesellschaft haben aus Anlass seines 80. Geburtstages die Verdienste und das Engagement von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters gewürdigt. Im Namen der Bundeskanzlerin sprach Gesundheitsminister Hermann Gröhe dem DRK-Präsidenten den Dank für das „vorbildliche Wirken für unser Gemeinwesen“ aus. Mon, 23 Oct 2017 15:18:00 +0200Die Bandbreite der DRK-Arbeit im neuen SOFORTHILFE REPORT4455https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/die-bandbreite-der-drk-arbeit-im-neuen-soforthilfe-report/Im neuen SOFORTHILFE REPORT gibt es wieder Einblicke in das breite Spektrum unserer Arbeit als Deutsches Rotes Kreuz im In- und Ausland: Der Chirurg Dr. Schad beschreibt seinen Einsatz in einem Krankenhaus im Irak, in Somalia sind Erfolge gegen den Hunger zu verzeichnen und auch ein Besuch bei der DRK-Rettungshundestaffel in Hannover darf nicht fehlen. Tue, 17 Oct 2017 10:50:08 +0200Welttag zur Überwindung der Armut: So hilft das DRK im Ostsudan4453https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/welttag-zur-ueberwindung-der-armut-so-hilft-das-drk-im-ostsudan/Neu im Blog: "Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe", sagt die sudanesische Bäuerin Kalthoom Adam. "Seit wir anders düngen und bewässern, ernten und verdienen wir mehr und haben das Gemüse aus dem neuen Garten." Das Projekt des DRK und des Sudanesischen Roten Halbmonds richtet sich an Kleinbauern im Osten des Sudan unweit der äthiopischen Grenze. In den Farmer Field Schools lernen sie verbesserte Anbaumethoden. Kalthoom erzählt uns selbst, wie sehr ihr das geholfen hat. Tue, 26 Sep 2017 14:34:22 +0200Blog: Somaliland - „Ich empfinde Hochachtung für diese Menschen“4448https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/blog-somaliland-ich-empfinde-hochachtung-fuer-diese-menschen/Durch die anhaltende Dürre in Somaliland sind die Menschen kaum noch in der Lage sich selbst zu versorgen. DRK-Referentin Lucy Schweingruber hat gesehen, wie wir helfen. Tue, 26 Sep 2017 14:18:24 +0200Mexiko: Hilfe nach Erdbeben hält an4447https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/mexiko-hilfe-nach-erdbeben-haelt-an-2/Eine Woche nach dem starken Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen. Nach offiziellen Angaben wurden während des Bebens über 1.800 Menschen verletzt. Zahlreiche wurden verschüttet und aus den Trümmern geborgen. Obwohl die Hoffnungen auf weitere Überlebende mit jedem Tag schwinden, suchen die vielen Zehntausend Helfer im Katastrophengebiet weiter nach Verschütteten. Das Mexikanische Rote Kreuz ist weiterhin im Einsatz und leistet mit Notunterkünften, Wasser, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung Hilfe für die vom Erdbeben betroffenen Menschen. Thu, 21 Sep 2017 00:12:24 +0200Hurrikan Maria trifft Puerto Rico & verwüstet Karibik-Inseln4443https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/hurrikan-maria-trifft-puerto-rico-verwuestet-karibik-inseln/Hurrikan Maria hat am Mittwochmorgen (Ortszeit) Puerto Rico erreicht. Mit Windgeschwindigkeiten von über 240 Kilometern in der Stunde, traf der Hurrikan der Stufe 5 auf Land. Dächer wurden davon geweht, Flüsse traten über die Ufer und verursachten in Verbindung mit schwerem Regen Überschwemmungen. Zusätzlich fiel der Strom auf der gesamten Insel aus. Hunderte Notunterkünfte wurden eingerichtet. Zuvor traf Maria die Karibik-Inseln Dominica und Guadeloupe. Aufgrund zusammengebrochener Telefonnetze bestand zeitweise keinerlei Kontakt mehr zu Dominica. Tue, 19 Sep 2017 10:28:24 +0200Das Rote Kreuz ist besorgt über Hurrikan Maria4440https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/das-rote-kreuz-ist-besorgt-ueber-hurrikan-maria/Der Hurrikan Maria hat die karibischen Inseln erreicht und den kleinen Inselstaat Dominica verwüstet. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 260 km pro Stunde stieg der Sturm in kurzer Zeit in die Kategorie 5 auf und wurde damit äußerst gefährlich. Sun, 10 Sep 2017 17:11:16 +0200Irma erreicht Florida – Rotes Kreuz im Einsatz4432https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/irma-erreicht-florida-rotes-kreuz-im-einsatz/Hurrikan Irma hat Florida erreicht. Mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometern in der Stunde und meterhohen Wellen, bewegt sich der Hurrikan von den Florida Keys in Richtung West-Florida. Millionen Menschen mussten ihre Häuser verlassen, rund Hunderttausende haben Zuflucht in Notunterkünften gefunden. Das Amerikanische Rote Kreuz befindet sich mit 1.000 Katastrophen-Helfern im Einsatz. Die US-Bundesstaaten Georgia, South und North Carolina treffen ebenfalls Vorbereitungen. Auf Kuba hat Irma in der Nacht zum Sonntag große Schäden angerichtet. Sat, 09 Sep 2017 13:03:06 +0200Hurrikan Irma hinterlässt Schneise der Zerstörung4430https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/hurrikan-irma-hinterlaesst-schneise-der-zerstoerung/Auf seinem Weg durch die Karibik- und Golf-Region hat Hurrikan Irma für schwere Verwüstungen gesorgt. Millionen Menschen wurden bisher evakuiert, Tausende sind obdachlos, schätzungsweise 1,2 Millionen direkt von den Auswirkungen betroffen. Die Inseln Barbuda und Antigua sowie sowie Saint-Martin und Saint-Barthélemy wurden erheblich getroffen. Auf Haiti, der Dominikanischen Republik und Kuba kam es zu heftigen Regen, Überschwemmungen und Erdrutschen. Überall ist Rotkreuzpersonal im Einsatz, um den Menschen nach dem verheerenden Hurrikan zu helfen. Während Hurrikan Irma weiter in Richtung Bahamas und Florida zieht, nähert sich mit José bereits der nächste Hurrikan der Karibik. Thu, 31 Aug 2017 17:00:00 +0200Monsun in Südasien: Schon 40 Millionen von Überschwemmungen betroffen4420https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/monsun-in-suedasien-schon-40-millionen-von-ueberschwemmungen-betroffen/Die heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal, Indien und Bangladesch infolge ungewöhnlich starker Monsun-Regenfälle haben bisher rund 1.500 Menschenleben gefordert. Große Teile der Region stehen immer noch unter Wasser. Um die 40 Millionen Menschen sollen von den Fluten betroffen sein. Das DRK und die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung rufen zu Spenden auf. Tue, 29 Aug 2017 12:00:35 +0200DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg4417/058/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-suchdienst-immer-noch-mehr-als-8-000-anfragen-zum-zweiten-weltkrieg/Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. „Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am Dienstag zum Internationalen Tag der Vermissten auf einer Pressekonferenz. Mon, 28 Aug 2017 16:21:06 +0200USA: Hilfe nach Hurrikan Harvey4416https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/usa-hilfe-nach-hurrikan-harvey/Hurrikan "Harvey" ist am Freitagabend (25. August) Ortszeit auf die Golfküste der USA getroffen. Besonders die Bundesstaaten Texas und Louisiana wurde dabei schwer verwüstet. Der Wirbelsturm erreichte eine Geschwindigkeit von teilweise über 200 Kilometer in der Stunde. Dabei wurde besonders die texanische Großstadt Houston mit ihren mehr als 2 Millionen Einwohnern getroffen. In einigen Städten ist die Infrastruktur der beiden betroffenen Bundesstaaten komplett zusammengebrochen. Straßen sind überflutet, Eisenbahnlinien stillgelegt, Flughäfen geschlossen. Auch zahlreiche Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Dialysezentren mussten ihren Betrieb einstellen. Die Ausläufer von Hurrikan "Harvey“ sind weiterhin bedrohlich, da die Regenschauer laut Wetterprognosen anhalten sollen und folglich die Überschwemmungen in Texas und Louisiana nicht nachlassen. Thu, 17 Aug 2017 12:40:55 +0200Überschwemmungen in Südasien4411https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/ueberschwemmungen-in-suedasien/Verheerende Überschwemmungen treffen derzeit die asiatischen Länder Nepal, Indien und Bangladesch. In Folge extremer Monsunregen traten viele Flüsse über die Ufer, ganze Ortschaften wurden fortgeschwemmt. Die Wetterprognosen für die kommenden Tage lassen noch mehr Leid und Zerstörung befürchten. Das Rote Kreuz hat frühzeitig auf die Lage reagiert und bereitet sich auf weitere umfangreiche Hilfsmaßnahmen vor. Fri, 28 Jul 2017 12:09:00 +0200Kolumbien: Hilfe des DRK nach dem Erdrutsch in Mocoa geht weiter4404https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/kolumbien-hilfe-des-drk-nach-dem-erdrutsch-in-mocoa-geht-weiter/In Mocoa, der Haupstadt der südkolumbianischen Provinz Putumayo, hatte in der Nacht des 31. März 2017 eine durch extreme Regenfälle ausgelöste Schlamm- und Steinlawine 332 Menschen getötet und Hunderte Häuser zerstört. Fast 17.000 Menschen waren direkt von der Katastrophe betroffen. Das Kolumbianische Rote Kreuz hatte schon kurz nach dem Unglück rund 100 Helfer in die Region geschickt. Sofort konnte auch das DRK mit einer Medikamentenlieferung helfen. Mit finanzieller Hilfe des Auswärtigen Amtes gehen die Nothilfeaktivitäten auch aktuell weiter. Tue, 18 Jul 2017 10:50:46 +0200Fachtagung Katastrophenvorsorge 2017 – Die Anmeldung läuft4397https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/fachtagung-katastrophenvorsorge-2017-die-anmeldung-laeuft/Die diesjährige Fachtagung Katastrophenvorsorge findet am 16. und 17. Oktober 2017 im relexa Hotel Stuttgarter Hof in Berlin statt. Die Fachtagung wird vom Deutschen Roten Kreuz organisiert und finanziell vom Auswärtigen Amt gefördert. Als offizielle Unterstützer begrüßen wir in diesem Jahr das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenvorsorge (BBK), das Deutsche Komitee für Katastrophenvorsorge (DKKV) und das Katastrophennetz (KatNet). Mon, 17 Jul 2017 15:15:32 +0200Großspende der Deutschen Bank Stiftung zugunsten der Nothilfe des DRK in Somalia 4396https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/grossspende-der-deutschen-bank-stiftung-zugunsten-der-nothilfe-des-drk-in-somalia/Die Deutsche Bank Stiftung hat heute dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) eine Großspende für hungernde Menschen in Somalia überreicht. Vorausgegangen war ein Spendenaufruf auf dem Plus You-Spendenportal der Deutschen Bank zugunsten der Nothilfe des Deutschen Roten Kreuzes. Alle Spenden wurden addiert, und die Deutsche Bank Stiftung verdoppelte die erreichte Summe. Wed, 05 Jul 2017 11:23:39 +0200Arbeit des DRK-Suchdienstes langfristig gesichert - viele Anfragen4390/046https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/arbeit-des-drk-suchdienstes-langfristig-gesichert-viele-anfragen/Die Arbeit des DRK-Suchdienstes, der bei der Suche nach Vermissten und bei der Familienzusammenführung hilft, wird durch die Bundesregierung langfristig sichergestellt. Das geht aus einer Vereinbarung hervor, die Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am 5. Juli 2017 unterzeichnet haben. „Jeder Mensch hat das Recht zu erfahren, was mit vermissten Angehörigen geschehen ist und einen Anspruch, mit ihnen wieder Kontakt aufzunehmen“, sagte DRK-Präsident Seiters. Fri, 02 Jun 2017 15:48:20 +0200Philippinisches Rotes Kreuz schickt Hilfsgüter und Helfer in die umkämpfte Stadt Marawi4375https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/philippinisches-rotes-kreuz-schickt-hilfsgueter-und-helfer-in-die-umkaempfte-stadt-marawi/Das Philippinische Rote Kreuz hat seine Unterstützung für die von den seit 23. Mai anhaltenden Kämpfen in Marawi betroffene Zivilbevölkerung auf der Insel Mindanao weiter ausgebaut. Rund 100.000 Menschen wurden bereits durch die gewaltsamen Auseinandersetzungen vertrieben. Mehr als 2.000 Familien leben nun in Evakuierungszentren, wohingegen der größere Teil bei Freunden und Verwandten in umliegenden Orten untergekommen ist. Thu, 01 Jun 2017 08:00:00 +0200rotkreuzmagazin 2 /17 erschienen4371https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/rotkreuzmagazin-2-17-erschienen/Netzwerk für Klein und Groß: Das DRK steht jungen Familien mit vielen Angeboten zur Seite. Ehren- und Hauptamtliche helfen dabei, dass Kinder, Väter und Mütter zusammen glücklich sind. Für diesen Einsatz gibt es die Dankbarkeit der Eltern und das Lächeln der Kinder zurück. Und das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Lesen Sie mehr in unserer Titelgeschichte des neuen rotkreuzmagazins. Außerdem im Heft: Handballnationaltorwart Andreas Wolff im Interview, Tipps für eine entspannte Fahrradtour und ein Bericht über die Klinikclowns Lulu und Micha. Tue, 30 May 2017 15:52:00 +0200Bangladesch: Besser vorbereitet auf den Tropensturm Mora dank DRK4373https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/bangladesch-besser-vorbereitet-auf-den-tropensturm-mora-dank-drk/Tropensturm Mora hat am Dienstagmorgen Bangladesch erreicht. Mit Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h traf Mora auf die Küste im Osten des Landes. Als Folge der Sturmflut und der starken Winde wurden zahlreiche Menschen verletzt und hunderte Häuser zerstört. Schon vor Eintreffen des Sturms konnte das DRK vor Ort mit Bargeldhilfen unterstützen. Mon, 22 May 2017 10:00:00 +0200Erste Hilfe beim Grillunfall - So helfen Sie richtig 4369/034/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/erste-hilfe-beim-grillunfall-so-helfen-sie-richtig-1/Das verlängerte Wochenende zu Himmelfahrt ist wie geschaffen für einen ausgedehnten Grillabend. Doch Vorsicht, jedes Jahr kommt es in Deutschland zu rund 4.000 Grillunfällen. Häufig sind schwere Verbrennungen die Folge. Sie können lebensbedrohlich sein. Das DRK erklärt, wie Sie bei einem Grillunfall richtig helfen. Mon, 15 May 2017 13:25:38 +0200Gemeinsames Training: DRK empfängt iranische Rettungshundeführer4364/030/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/gemeinsames-training-drk-empfaengt-iranische-rettungshundefuehrer-1/Bereits zum dritten Mal empfängt das DRK iranische Rettungshundeführer im Rahmen eines Austausches zu Trainings- und Fortbildungszwecken. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt den Aufbau von Rettungshundestaffeln im Iran. „Das Land wird regelmäßig von Erdbeben erschüttert. Wenn Menschen verschüttet werden, können Rettungshunde ihr Leben retten. Darum unterstützen wir unsere Kollegen vom Iranischen Roten Halbmond bei der Ausbildung der Hunde“, sagt Mark Hofmann, der zuständige DRK-Projektverantwortliche. „Wir freuen uns sehr auf den Besuch unserer neun Kollegen vom 19. bis 29. Mai. Während dieser zehn Tage werden sie in verschiedenen Rettungshundestaffeln des DRK Trainings der Rettungshundearbeit erleben können.“ Fri, 12 May 2017 11:22:40 +0200Auftakt Badesaison Wasserwacht: Vorsicht beim Anbaden! Mehr Schwimmunterricht notwendig4362/029/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/auftakt-badesaison-wasserwacht-vorsicht-beim-anbaden-mehr-schwimmunterricht-notwendig/Sonne in den nächsten Tagen – was liegt näher als Anbaden! Aber bitte mit Vorsicht! „In den noch immer kalten Fluten und nach der saisonbedingten Pause sollten es besonders ungeübte Schwimmer langsam angehen lassen“, betont Markus Ostermeier, stellvertretender Bundesleiter der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes. „In der letzten Badesaison sind deutlich mehr Menschen ertrunken als in den Jahren zuvor“, sagt Ostermeier. Mon, 24 Apr 2017 15:13:07 +0200Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz ruft zu Hilfe für hungernde Bevölkerung auf4354/022/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/hunger-und-duerre-in-afrika-jemen-rotes-kreuz-ruft-zu-hilfe-fuer-hungernde-bevoelkerung-auf/Mit Blick auf die morgen in Genf beginnende Geberkonferenz für die hungernde Bevölkerung im Jemen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Die Versorgungslage der Menschen im Jemen ist besonders angespannt: Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Millionen Menschen sind 18,8 Millionen (davon 9,6 Millionen Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. „Der Jemen steht am Rande einer Hungersnot. Es ist immer noch möglich, hunderttausendfachen Hungertod zu verhindern - aber wir müssen jetzt handeln. Die Welt darf nicht wegschauen“, fügte Johnen hinzu. Wed, 12 Apr 2017 12:27:15 +0200Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz unterstützt „Berliner humanitären Appell“ gegen Hungersnot4351/021/2017https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/hunger-und-duerre-in-afrika-jemen-rotes-kreuz-unterstuetzt-berliner-humanitaeren-appell-gegen-hungersnot/Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu. „20 Millionen Menschen in Südsudan, Somalia, Jemen und dem Nordosten Nigerias droht akut eine Hungersnot, für Teile des Südsudan wurde sie von den Vereinten Nationen (VN) bereits ausgerufen“, sagt Regine Schäfer, DRK-Ernährungsexpertin und Büroleiterin im Sudan. Auf Initiative des Auswärtigen Amtes haben nun deutsche und internationale Hilfsorganisationen den „Berliner humanitären Appell – Gemeinsam gegen Hungersnot“ veröffentlicht und sind dort heute zu einem Austausch zusammengekommen. Für die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung wird Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), auf der Versammlung sprechen. Tue, 04 Apr 2017 14:42:58 +0200Syrien-Konferenz in Brüssel - DRK mahnt: Humanitäre Helfer in Syrien besser schützen4350/020/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/syrien-konferenz-in-bruessel-drk-mahnt-humanitaere-helfer-in-syrien-besser-schuetzen/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) appelliert an die internationale Syrien-Konferenz in Brüssel, endlich eine politische Lösung für den seit mehr als sechs Jahren andauernden Konflikt zu finden und einen besseren Schutz für humanitäre Helfer in dem Land zu gewährleisten. „Es handelt sich um die größte humanitäre Krise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Hilfe allein wird diese Krise jedoch nicht lösen. Sie lässt sich nur beenden, wenn eine politische Lösung für Syrien gefunden wird. Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie sich die humanitäre Lage von Tag zu Tag weiter verschlimmert“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter zu der am morgigen Mittwoch beginnenden Konferenz. Mon, 03 Apr 2017 12:57:04 +0200Kolumbien: DRK verteilt Medikamente im kolumbianischen Erdrutschgebiet 4347/019/2017https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/kolumbien-drk-verteilt-medikamente-im-kolumbianischen-erdrutschgebiet/Das Deutsche Rote Kreuz hat am Sonnabend Medikamente in die von einer riesigen Schlammlawine überrollte Stadt Mocoa geschickt. „Wir konnten Vorräte aus dem DRK-Lager in Bogota kurzfristig nutzen, um den Menschen zu helfen. Die Lage ist weiterhin katastrophal. Es ist zu befürchten, dass die Zahl von mehr als 200 Toten weiter steigen wird“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes für Lateinamerika in Bogota. Wed, 29 Mar 2017 11:31:57 +0200DRK startet Nothilfeprojekt in Überschwemmungsgebieten 4345/017https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-startet-nothilfeprojekt-in-ueberschwemmungsgebieten/Das Deutsche Rote Kreuz bereitet eine Hilfsaktion für die Opfer des Hochwassers in Peru vor. „Durch die großflächigen Überschwemmungen sind fast 200.000 Häuser zerstört worden. In einigen Landesteilen ist die Versorgung mit Trinkwasser regelrecht lahmgelegt. Dementsprechend kritisch sind die hygienischen Bedingungen. Die Gefahr ist groß, dass sich Krankheiten ausbreiten“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes in Lateinamerika. Mon, 20 Mar 2017 13:21:45 +0100Peru: Über 625.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen4343https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/peru-ueber-625-000-menschen-von-schweren-ueberschwemmungen-betroffen/Starke, anhaltende Regenfälle haben zu schweren Überschwemmungen im Norden von Peru geführt. Zehntausende Menschen sind obdachlos, hunderttausende sind direkt betroffen. Mindestens 75 Menschen sind bisher ums Leben gekommen. Auch die peruanische Hauptstadt Lima ist teilweise überflutet. Das Hochwasser zählt jetzt schon zu einem der schlimmsten, das das Land seit Jahrzehnten erlebt hat. Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht zu erwarten. Das peruanische Rote Kreuz befindet sich in den am stärksten betroffenen Gebieten im Einsatz . Die Föderation der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften beobachtet gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz die Situation und steht bereit, sollte Hilfe benötigt werden. Thu, 09 Mar 2017 12:41:58 +0100Madagaskar: Hilfe nach Zyklon Enawo4338https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/madagaskar-hilfe-nach-zyklon-enawo/Am vergangenen Dienstag (07.03.) wurde Madagaskar von Zyklon Enawo getroffen. Der tropische Wirbelsturm wurde mit der Kategorie vier eingestuft und erreichte Windgeschwindigkeiten von über 200 Km/h. Das Madagassische Rote Kreuz geht davon aus, dass bis zu 720.000 Menschen von den Folgen des Zyklons betroffen sein können. Über 600 Helfer befinden sich im Einsatz, Familien aus der Region Sava wurden in Sicherheit gebracht. Das DRK steht zur Unterstützung bereit. Thu, 02 Mar 2017 11:11:19 +0100Irak-Krise: DRK weitet Hilfe im Irak aus – Medizinisches Personal entsendet4334/014/2017https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/irak-krise-drk-weitet-hilfe-im-irak-aus-medizinisches-personal-entsendet/Mit Fortschreiten der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul hat das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfen im Irak weiter ausgeweitet. In den vergangenen Tagen sind erneut mehrere tausend Zivilisten vor den Kampfhandlungen im Westteil Mossuls geflohen, insgesamt rund 200.000 haben bereits Zuflucht in Notunterkünften gesucht. „Wir erwarten, dass mit der Intensivierung der Kämpfe in den nächsten Wochen weitere Menschen aus der Gegend in und um Mossul fliehen und auch die Zahl der Kriegsverletzten stark zunehmen wird. Daher entsenden wir einen Arzt und eine Krankenschwester, die den medizinischen Einsatz des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) vor Ort unterstützen werden“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK. Wed, 01 Mar 2017 13:38:51 +0100DRK: Millionen Menschen bald auf Lebensmittelhilfe angewiesen4333/013/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-millionen-menschen-bald-auf-lebensmittelhilfe-angewiesen/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer humanitären Katastrophe infolge einer Hungersnot in gleich mehreren Ländern Afrikas. Grund ist eine extreme Dürre aber auch bewaffnete Konflikte, durch die Menschen vertrieben und die Äcker nicht mehr bestellt wurden. „In Somalia und Südsudan, aber auch in Kenia und Äthiopien herrscht eine verheerende Dürre. Bereits seit zwei Jahren bringen die Regenzeiten zu wenig Niederschlag. Nun werden die Lebensmittel knapp, viele Tiere sind bereits verendet“, sagt Regine Schäfer, DRK-Ernährungsexpertin und Büroleiterin im Sudan. „Wir befürchten, dass in den kommenden Wochen Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen sein werden“, sagt Schäfer. Fri, 24 Feb 2017 16:46:00 +0100Nothilfe für 1000 Familien nach Überschwemmungen in Peru4332https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/nothilfe-fuer-1000-familien-nach-ueberschwemmungen-in-peru/Schwere Unwetter verursachten in verschiedenen Landesteilen Perus Anfang Februar großflächige Überschwemmungen. Landesweit sind derzeit etwa 46000 Menschen in Folge der Zerstörungen ohne Obdach. Besonders im Norden Perus, im Department Lambayeque, kam es durch starke Regenfälle und Gewitterstürme zu schweren Verwüstungen. Mehr als 12.000 Häuser sind dort beschädigt und tausende Menschen ohne sichere Trinkwasserversorgung. Das Peruanische Rote Kreuz konnte mithilfe von Hilfsgüterbeständen aus einem Projekt mit dem Deutschen Roten Kreuz sofort lebenswichtige Nothilfe für etwa 1000 betroffene Familien leisten. Mon, 13 Feb 2017 16:23:26 +0100Philippinen: Erdbeben erschüttert Mindanao – Über 5.000 Menschen obdachlos4328https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/philippinen-erdbeben-erschuettert-mindanao-ueber-5-000-menschen-obdachlos/Am Freitag (10. Februar) kam es auf der Insel Mindanao auf den Philippinen zu einem Erdbeben mit der Stärke 6,7. Mindestens sechs Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein, über 200 wurden verletzt. Aufgrund massiver Beschädigungen an Häusern und Infrastruktur sind rund 5.200 Menschen obdachlos. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgesprochen. Derzeit hilft das Philippinische Rote Kreuz in der Region mit seinen Partnern der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Zur Stärkung der lokalen Kapazitäten in der Katastrophenvorsorge der Region Mindanao plant das Deutsche Rote Kreuz ein Projekt. Thu, 19 Jan 2017 11:51:59 +0100Erneute Erdbeben in Italien4314https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/erneute-erdbeben-in-italien/In Mittelitalien hat erneut die Erde gebebt. In der Region um Amatrice kam es gestern (18.01.2017) zu vier schwereren und mehreren kleinen Erdbeben. Eine abgehende Lawine hat dabei auch ein Hotel verschüttet. Zahlreiche Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Zudem sind rund 130.000 Haushalte in der Folge ohne Strom. Das Italienische Rote Kreuz hilft vor Ort, aber große Schneemassen und anhaltende Kälte erschweren die laufenden Rettungseinsätze. Tue, 17 Jan 2017 11:04:27 +0100Griechenland: Rotes Kreuz drängt auf feste Unterkünfte für Flüchtlinge 4311/004/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/griechenland-rotes-kreuz-draengt-auf-feste-unterkuenfte-fuer-fluechtlinge/Das Deutsche Rote Kreuz drängt auf feste Unterkünfte als langfristige Lösung für die Geflüchteten in Griechenland, die dort teilweise in Zelten leben müssen. „In den vergangenen Tagen sanken die Temperaturen in Nordgriechenland auf unter minus 15 Grad und es schneite fast im ganzen Land. Die strenge Winterkälte verschärft die ohnehin schwierige humanitäre Situation der Menschen in den Camps erheblich, insbesondere, wenn sie noch in Zelten untergebracht sind“, sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters. Fri, 13 Jan 2017 12:18:51 +0100Philippinen/Vietnam: Hilfe nach Taifun Nock-Ten4309https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/philippinen-vietnam-hilfe-nach-taifun-nock-ten/Nachdem die Philippinen Ende des vergangenen Jahres von Taifun Nock-Ten getroffen wurden, sind die Aufräumarbeiten noch nicht abgeschlossen. Das Ausmaß der Zerstörung ist dabei wesentlich größer, als bisher angenommen. Besonders aus schwer zugänglichen Regionen kommen weitere Schadensmeldungen. Und auch Vietnam wurde von den Ausläufern des Taifuns getroffen. Weiträumige Überschwemmungen waren die Folge. Das Deutsche Rote Kreuz hilft in beiden Regionen mit seinen Schwesterorganisationen und Partnern. Mon, 09 Jan 2017 09:40:21 +0100DRK: Menschen in Haiti bleiben weiter auf Hilfe angewiesen4308/002/17https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-menschen-in-haiti-bleiben-weiter-auf-hilfe-angewiesen/Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: „Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu reparieren und den Menschen wieder Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen“, sagt Christian Grau, Leiter des DRK-Büros in Haiti. Wed, 07 Dec 2016 16:58:18 +0100Erste Maßnahmen nach Erdbeben in Indonesien4298https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/erste-massnahmen-nach-erdbeben-in-indonesien/In Indonesien hat zum wiederholten Male die Erde gebebt. Mindestens 90 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Mit einer Stärke von 6,4 kam es vielerorts zu schweren Verwüstungen. Besonders die Region Aceh auf der Insel Sumatra ist schwer getroffen. Fri, 02 Dec 2016 11:11:00 +0100DRK-Präsident: Bedingungen für Ehrenamtliche weiter verbessern4295/064https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-praesident-bedingungen-fuer-ehrenamtliche-weiter-verbessern/Das Deutsche Rote Kreuz wird auch im nächsten Jahr wieder Tausende Helfer qualifizieren und weiterbilden, um sie bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen. „Besonders wichtig ist das gegenwärtig in der Flüchtlingshilfe, wo das DRK in rund 320 Unterkünften mehr als 40.000 Flüchtlinge betreut. Diese Projekte leben vom Engagement ehrenamtlicher Helfer. Darunter sind auch viele, die bisher noch nie etwas mit dem DRK zu tun hatten.“ sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember. Thu, 27 Oct 2016 13:02:00 +0200Haiti: Cholera ist große Gefahr – Zahl der Fälle auf das Doppelte angestiegen4278/057/16https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/haiti-cholera-ist-grosse-gefahr-zahl-der-faelle-auf-das-doppelte-angestiegen/Nach dem Wirbelsturm "Matthew" sind in Haiti Ausbrüche von Cholera weiter eine große Gefahr. Die Zahl der Erkrankungsfälle hat sich mit täglich rund 140 im Vergleich zur Zeit vor dem Wirbelsturm fast verdoppelt. "Nach dem Sturm und den starken Regenfällen ist es vielerorts zu Überschwemmungen gekommen", sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti. Zudem seien oftmals neben der Infrastruktur auch die Wasserleitungen zerstört worden. Das DRK wird daher in der am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes die Menschen dabei unterstützen, wieder Zugang zu sauberem Wasser zu bekommen und die hygienischen Bedingungen zu verbessern. Auch wurden bereits 2100 Sets mit Wasserreinigungstabletten zur Vorbeugung gegen Cholera sowie 1000 Hygienesets beschafft und in die betroffene Region transportiert. Thu, 13 Oct 2016 06:48:00 +0200Wirbelsturm „Matthew“: DRK hilft betroffenen Familien in Haiti nach Wirbelsturm4271https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/wirbelsturm-matthew-drk-hilft-betroffenen-familien-in-haiti-nach-wirbelsturm/Nach dem Wirbelsturm "Matthew" wird das Ausmaß der Zerstörung in Haiti immer deutlicher. „Zwar ist wegen überschwemmter Straßen, Erdrutsche oder umgeknickter Bäume der Zugang noch immer nicht in alle betroffenen Gebiete möglich. Doch konnten Rotkreuz-Teams bereits in viele Gegenden vordringen und feststellen, was an welchem Ort am nötigsten gebraucht wird“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti. Das Deutsche Rote Kreuz wird rund 4.300 Familien in der am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei unterstützen, wieder Zugang zu sauberem Wasser zu bekommen und die hygienischen Bedingungen zu verbessern, um Cholera-Ausbrüche zu verhindern. Dazu werden auch Mittel zur Vorbeugung gegen Cholera verteilt. Fri, 07 Oct 2016 17:29:00 +0200Wirbelsturm "Matthew": Große Zerstörung in Haiti nach Wirbelsturm– DRK weitet Hilfe aus4268/052/16https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/wirbelsturm-matthew-grosse-zerstoerung-in-haiti-nach-wirbelsturm-drk-weitet-hilfe-aus/Während der Wirbelsturm "Matthew" aktuell mit großer Kraft auf Florida zusteuert, bereitet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfen für das schwer getroffene Haiti vor. „Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften. Der Südwesten des Karibikstaats Haiti ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten und das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen, da die Haupverbindungsroute über eine eingestürzte Brücke bisher nicht passierbar war. Sie wurde erst just notdürftig repariert“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in der Haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Das DRK plant unterdessen die Beschaffung von Hilfsgütern. Wed, 05 Oct 2016 12:00:03 +0200Wirbelsturm "Matthew" hat in der Karibik schwere Zerstörungen verursacht4266https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/hurrican_matthew/Hurrikan Matthew gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten. Er zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida. Tue, 20 Sep 2016 12:39:10 +0200Viele Tote: DRK verurteilt Luftangriff auf Hilfskonvoi in Syrien aufs Schärfste4263https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/viele-tote-drk-verurteilt-luftangriff-auf-hilfskonvoi-in-syrien-aufs-schaerfste/Das Deutsche Rote Kreuz hat den Angriff auf einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes mit mehreren Toten nahe Aleppo aufs Schärfste verurteilt. „Wir sind entsetzt über diesen Luftangriff, bei dem Zivilisten und Helfer des Roten Halbmondes, unserer Schwesterorganisation, getötet wurden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. „Wir fordern alle Konfliktparteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und die Angriffe auf Helfer unverzüglich einzustellen. Die Helfer brauchen einen freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen in den umkämpften Gebieten“, sagte Seiters. Wed, 24 Aug 2016 13:38:35 +0200Erdbeben in Italien: Rotes Kreuz hilft - Bergwacht steht bereit4254https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/erdbeben-in-italien-rotes-kreuz-hilft-bergwacht-steht-bereit/Das Deutsche Rote Kreuz hat die Nachricht des Erdbebens in Italien mit zur Stunde mehr als 30 Toten mit Trauer und großer Anteilnahme aufgenommen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, Hilfsmaßnahmen des Italienischen Roten Kreuzes zu unterstützen, falls dies gewünscht wird", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters am Mittwoch in Berlin. Tue, 16 Aug 2016 11:41:37 +0200World Humanitarian Day am 19. August: 300.000 Flüchtlinge in Uganda - DRK leistet akute Nothilfe4250/043 /16https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/world-humanitarian-day-am-19-august-300-000-fluechtlinge-in-uganda-drk-leistet-akute-nothilfe/Nach dem erneuten Ausbruch von bewaffneten Kämpfen und Gewalt in Südsudan im vergangenen Monat hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) seine Hilfe für südsudanesische Flüchtlinge in Uganda deutlich ausgeweitet. UNHCR zufolge sind allein seit Anfang Juli weitere rund 80.000 Menschen zu den bereits in Uganda ansässigen 230.000 Flüchtlingen früherer Fluchtwellen hinzugekommen. „Ein Großteil der Geflüchteten leidet bereits bei der Ankunft an Unterernährung. Da die Aufnahmelager völlig überfüllt sind, müssen viele Menschen schutzlos im Freien übernachten. Die Lage ist äußerst prekär“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters im Vorfeld des World Humanitarian Day am 19. August. Das DRK unterstützt daher die Errichtung eines neuen Camps zur Aufnahme der Geflüchteten. Mon, 15 Aug 2016 15:37:11 +0200Überschwemmungen in Mazedonien4249https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/ueberschwemmungen-in-mazedonien/Am Nachmittag des 6. August kam es zu Sturzfluten in der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien. Mehrere Todesopfer waren zu beklagen und mindestens 22 Personen wurden verletzt. Betroffen waren v.a. Wohngebiete und landwirtschaftliche Flächen in Skopje und Tetovo. Wed, 03 Aug 2016 12:04:17 +0200Syrien-Konflikt: DRK fordert Schutz der Zivilisten in Aleppo und sicheren Zugang für Helfer4247/042/16https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/syrien-konflikt-drk-fordert-schutz-der-zivilisten-in-aleppo-und-sicheren-zugang-fuer-helfer/Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verurteilt den anhaltenden Beschuss von Zivilisten und die verheerende humanitäre Situation in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte: “Ich fordere alle Konfliktparteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und Zivilisten zu verschonen sowie Helfern freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen in Aleppo und anderen umkämpften Gebieten zu gewähren.“ Mon, 25 Jul 2016 14:47:22 +0200„Ohne ehrenamtliche Helfer geht es nicht“4244https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/ohne-ehrenamtliche-helfer-geht-es-nicht/Die DRK-Pressestelle informiert in der Reihe „DRK im Gespräch“ in unregelmäßigen Abständen über wichtige Interviews, Reden oder Gespräche des DRK-Generalsekretariats. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters hat dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Hannoversche Allgemeine, Neue Presse, Leipziger Volkszeitung u.a.) am 25. Juli 2016 folgendes Interview zum Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland, zum Anschlag in Würzburg und zum Amoklauf in München gegeben. Mon, 18 Jul 2016 13:39:49 +0200Dürre in Afrika: DRK leistet akute Nothilfe zum Überleben4242/040/16https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/duerre-in-afrika-drk-leistet-akute-nothilfe-zum-ueberleben/Im östlichen und südlichen Afrika leiden Millionen Menschen an der teilweise noch anhaltenden extremen Dürre sowie deren verheerenden Folgen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt Menschen in Somaliland und Mosambik, die von den Wetterextremen besonders betroffen sind. „Seit Mai 2015 herrscht im südlichen Afrika eine heftige Dürre, die sich durch das El-Niño-Phänomen noch fortlaufend erweitert und verstärkt hat. Die Folgen sind dramatische Ernteausfälle, UN-Angaben zufolge sind in den betroffenen Regionen rund 50 Millionen Menschen akut vom Hunger bedroht“, sagt Samuele Tomassini, Projektmanager des DRK in Mosambik. Fri, 15 Jul 2016 10:59:27 +0200Über 50 Millionen Menschen vom Hunger bedroht - das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und das ZDF rufen zu Spenden auf4241https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/ueber-50-millionen-menschen-vom-hunger-bedroht-das-aktionsbuendnis-katastrophenhilfe-und-das-zdf-rufen-zu-spenden-auf/Seit über einem Jahr herrscht in großen Teilen des östlichen und südlichen Afrikas extreme Dürre, die sich mit sintflutartigen Regenfällen abwechselt. Dramatische Ernteausfälle sind die Folge. Nach letzten Schätzungen sind über 50 Millionen Menschen akut vom Hunger bedroht. Hervorgerufen wurden diese Wetterbedingungen durch das Klimaphänomen El Niño. Am stärksten sind Äthiopien, Malawi, Sudan, Südsudan, Somalia und Simbabwe betroffen. Fri, 15 Jul 2016 10:33:47 +0200Gewalttat in Nizza: Das DRK trauert mit allen Betroffenen und ihren Angehörigen4237https://www.drk.de/hilfe-weltweit/aktuelles-weltweit/meldung/gewalttat-in-nizza-das-drk-trauert-mit-allen-betroffenen-und-ihren-angehoerigen/Das Deutsche Rote Kreuz ist erschüttert über das Ausmaß der Gewalttat in Nizza. "Wir trauern mit allen Betroffenen und ihren Angehörigen", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Wed, 15 Jun 2016 12:08:53 +0200Immer noch 30.000 Flüchtlinge in Griechenland auf Hilfe angewiesen4227https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/immer-noch-30-000-fluechtlinge-in-griechenland-auf-hilfe-angewiesen/Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Immer noch harren auf den griechischen Inseln und auf dem Festland in Nordgriechenland insgesamt rund 30.000 Flüchtlinge aus, die auf Hilfe angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz wird daher auch weiterhin vor Ort humanitäre Hilfe leisten und hat seine Hilfen noch ausgeweitet: Neben den beiden Gesundheitsstationen, die das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz in zwei Flüchtlingscamps in der nordgriechischen Grenzregion zu Mazedonien betreibt, bieten Ärzteteams nun auch mobil in zwei „Arztpraxen auf vier Rädern“ medizinische Hilfe an. „Wir fahren mit den mobilen Einheiten in Flüchtlingscamps, in denen es noch keine etablierte Gesundheitsversorgung gibt. In der vergangenen Woche konnten wir so mehr als 350 Patienten versorgen, darunter auch einige, die zuvor in dem spontanen Camp in Idomeni gelebt hatten“, sagt Dr. Rose Ansorge, die als Ärztin für das DRK im Griechenlandeinsatz ist. Wed, 01 Jun 2016 15:57:18 +0200DRK hilft bei Aufbau von iranischen Rettungshundestaffeln 4220/033https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-hilft-bei-aufbau-von-iranischen-rettungshundestaffeln/Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt den Aufbau von Rettungshundestaffeln im Iran. „Iran gehört leider zu den Ländern, die regelmäßig von Erdbeben erschüttert werden. Wenn Menschen verschüttet werden, können Rettungshunde ihr Leben retten. Darum unterstützen wir unsere Kollegen vom Iranischen Roten Halbmond bei der Ausbildung der Hunde“, sagt Mark Hofmann, der zuständige DRK-Projektdelegierte. Bislang ist es im Iran allerdings schwierig, Hunde als Haustiere zu halten, und die Ausbildung von Rettungshunden steckt noch in den Anfängen. Erstmals werden nun neun iranische Hundeführer vom 3. - 13. Juni im Rahmen eines Austausches zu Trainingszwecken bei DRK-Hundestaffeln in Bayern zu Gast sein. Wed, 18 May 2016 09:59:53 +0200World Humanitarian Summit: DRK wirbt für mehr Vorsorge gegen Folgen des Klimawandels4209/027/16https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/world-humanitarian-summit-drk-wirbt-fuer-mehr-vorsorge-gegen-folgen-des-klimawandels/Beim bevorstehenden „World Humanitarian Summit“ wird sich das Deutsche Rote Kreuz in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt für die Finanzierung von Vorsorgemaßnahmen als Instrument bei der Bekämpfung der Folgen von klimabedingten Naturkatastrophen stark machen. „Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass die Investition in Vorsorge wesentlich effizienter ist, als nach einer eingetroffenen Katastrophe enorme Summen in Nothilfe und Wiederaufbau zu stecken“, sagt Dr. Johannes Richert, stellvertretender Generalsekretär des DRK. Richert wird bei dem Humanitären Gipfel, der auf Initiative von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erstmals in dieser Form am 23. und 24. Mai in Istanbul tagt, auf zwei hochrangig besetzten Panels sprechen und für den sogenannten Forecast-based-financing-Ansatz werben. Tue, 26 Apr 2016 13:25:20 +0200Jahrestag Erdbeben vom 25. April 2015 – Vier Millionen Menschen in Nepal weiter ohne feste Unterkunft2099https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/jahrestag-erdbeben-vom-25-april-2015-vier-millionen-menschen-in-nepal-weiter-ohne-feste-unterkunft/Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal leben noch immer rund vier Mio. Menschen in notdürftigen Behelfsunterkünften. Leider kommt es beim Wiederaufbau der Häuser, einem der Hauptanliegen des DRK, zu Verzögerungen: „Wir hoffen, dass die Leitlinien der Nepalesischen Regierung für den Wiederaufbau bald fertig sein werden, so dass wir die Menschen dabei unterstützen können, ein neues Zuhause zu bekommen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Mon, 18 Apr 2016 10:00:00 +0200Erdbeben in Ecuador: DRK steht für Hilfe in Ecuador bereit – Zahl der Todesopfer steigt weiter an2105https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/erdbeben-in-ecuador-drk-steht-fuer-hilfe-in-ecuador-bereit-zahl-der-todesopfer-steigt-weiter-an/Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador sind rund 800 Helfer des Ecuadorianischen Roten Kreuzes rund um die Uhr damit beschäftigt, weitere Verschüttete zu bergen und die Überlebenden zu versorgen. Medizinisches Personal und mobile Behandlungszentren sind im Einsatz. „Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Tagen akuter Bedarf nach Gesundheits- und Traumaversorgung sowie nach psychosozialer Unterstützung zu erwarten sind“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Das DRK ruft zu Spenden auf. Sun, 17 Apr 2016 14:03:00 +0200Erdbeben: Hunderte Rotkreuz-Helfer in Ecuador im Einsatz2098https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/erdbeben-hunderte-rotkreuz-helfer-in-ecuador-im-einsatz/Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador am Wochenende sind Hunderte von Helfern des Roten Kreuzes vor Ort im Einsatz. Nach ersten Berichten gab es mehr als 270 Tote und Tausende Verletzte. Das Ecuadorianische Rote Kreuz hat sofort 800 Freiwillige aktiviert, um den Menschen in den Katastrophengebieten zu helfen.