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Über uns

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) scheint auf den ersten Blick eine praxisnahe Rolle in Forschungsprojekten zu spielen. Es versteht sich aber ebenfalls als wichtiger Akteur innerhalb der wissenschaftlichen Verständnis- und Weiterentwicklungsprozesse.


 Team der DRK Forschung DRK e.V.
Sachgebiet Forschung im Bevölkerungsschutz - v.l.n.r. Elsa Schmersal (Projektreferentin), Ellen Binder (Sachbearbeiterin), Matthias Max (Sachgebietsleiter), Annette Händlmeyer, Alena Biegert, Dr. Heidi Oschmiansky (Projektreferentinnen), Matthias Schulze (Projektreferent)

Das DRK nimmt dabei eine zentrale Rolle als Mittler zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und den Akteuren des Bevölkerungsschutzes ein. Es werden gesellschaftliche und technische Veränderungsprozesse identifiziert. Gleichzeitig werden Handlungsnotwendigkeiten für Führungskräfte und Helfende im Bevölkerungsschutz aufgezeigt und hieraus Forschungsfragen abgeleitet. Diese Forschungsfragen werden auf Grundlage von wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnissen analysiert, um daraus effiziente Lösungsansätze zu entwickeln und praxisnahe Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und Helfende aus dem Bevölkerungsschutz zu formulieren. Das DRK vereint dabei theoretische und praktische Erfahrungen verschiedener Fachrichtungen, um effiziente und aussagekräftige Forschungsarbeit zu betreiben.

Ziel ist es, bereits während einer Forschungsphase wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis zu berücksichtigen, um zum einen praktisches Handeln wissenschaftsbasiert auszurichten und zum anderen um eine unmittelbare Überführung dieser Erkenntnisse zu gewährleisten. Gleichzeitig können noch im Forschungsprozess Umsetzungserfahrungen aus der Praxis rückgekoppelt werden. So wird aus Praxis Forschung und aus Forschung Praxis.

Mitglieder des wissenschaftlichen Programmausschusses BMBF

Sachgebietsleiter Matthias Max ist berufenes Mitglied des aktuellen wissenschaftlichen Programmausschusses zum Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“. Dieser berät als unabhängiges Expertengremium das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Fragen der zivilen Sicherheitsforschung. Dem Wissenschaftlichen Programmausschuss gehören Expertinnen und Experten aller relevanten Wissenschaftsdisziplinen, der Industrie sowie privatwirtschaftlicher Infrastrukturbetreiber und öffentlicher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben an.

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Anwendungsorientierte Forschungsarbeit

Das DRK kann bei seiner Forschungsarbeit auf Erfahrungen und Erkenntnisse eines einzigartigen globalen Netzwerks aus Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften zurückgreifen. Darüber hinaus wird ein sehr enger Austausch mit den weltweit agierenden Referenzzentren der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, weiteren nationalen sowie internationalen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Universitäten sowie Unternehmen und Technologie-Clustern gepflegt.

Aus Praxis wird Forschung

Praxis zu Forschung DRK e.V.

 

Die Untersuchung der Erfahrungen aus der Arbeit des DRK in Ereignissen führte zur Identifizierung von Handlungsbedarfen für Führungskräfte und Helfende im Bevölkerungsschutz (Gesellschaftliche Entwicklungen, Resilienz und Ressourcenmanagement). Aus diesen praxisnahen Erkenntnissen werden fortlaufend Handlungsnotwendigkeiten formuliert, die durch das DRK mit Hilfe von wissenschaftlichen Projekten analysiert werden.

Aus Forschung wird Praxis

Aus Forschung wird Praxis DRK e.V.

Innerhalb der Forschungsarbeit des DRK werden nach der wissenschaftlichen Analyse Handlungsbedarfe sichtbar, die an Führungskräfte und Helfende im Bevölkerungsschutz zur praktischen Umsetzung weitergeleitet werden.

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