DRK-Broschüre lesen

Veröffentlichungen

Finden Sie hier Forschungsergebnisse, Broschüren, Videos und praktisches Anwendungsmaterial des Teams Risikomanagement, Sicherheitsforschung und Innovationstransfer.

Vier DRKler in Einsatzjacken legen Arme über Schultern

Für die Praxis

In der Rubrik "Für die Praxis" haben wir Ihnen Informationspakete zu spezifischen Themen zusammengestellt.

Für die Praxis
Titel einer Ausgabe der Schriftenreihe

Schriften der Forschung

In den Schriften der Forschung veröffentlicht das Deutsche Rote Kreuz fortlaufend die Ergebnisse seiner Untersuchungen.

Schriften der Forschung
Junger Mann reicht Senior einen Ball

Anwendungsmaterial

Neben den Schriftenreihen hat das Team Sicherheitsforschung und Innovationstransfer Materialien zur praktischen Anwendung veröffentlicht.

Anwendungsmaterial
Erste-Hilfe-Flyer und Aufsteller und DRK-Logo

Weitere Publikationen

Das Team Sicherheitsforschung und Innovationstransfer hat für Sie thematisch verwandte Veröffentlichungen zusammengetragen.

Weitere Publikationen

Schriften der Forschung

Teaserbild Band 1

Band I beleuchtet die Bewältigung von Schadensereignissen aus der Sicht der ungebundenen Helfenden.

Teaserbild Band 2

In Band II der Schriftenreihe wird ein Pilotkonzept für den Einsatz von ungebundenen HelferInnen vorgestellt.

Teaserbild Band 3

Band III stellt wissenschaftliche Ergebnisse und Best Practices im Hinblick auf die Durchführung von MANV-Übungen (Massenanfall von Verletzten) vor.

Teaserbild Band 4

In Band IV werden Erkenntnisse für einen zukunftsfähigen Betreuungsdienst und die Perspektive der DRK-Einsatz- und Leitungskräfte zum Betreuungsdienst zusammengefasst.

Teaserbild Band 5

Band V beschäftigt sich mit dem Thema Web 2.0 und Soziale Medien im Bevölkerungsschutz. Es wird untersucht, wie Social Media auch in Krisen- und Katastrophensituationen zielführend eingesetzt und genutzt werden kann.

Band VI der DRK-Schriftenreihe liefert Lösungsansätze für einen guten Umgang mit älteren und pflegebedürften Menschen im Katastrophenfall.

Schneelage in Bayern

Im Band VII werden Einsatzlagen der letzten Jahre dokumentiert und aufgearbeitet.

DRK-Gabenzaun

Band VIII der Schriftenreihe befasst sich mit der Frage, wie die Resilienz von Nachbarschaften gestärkt werden kann.

Titelbild Schriftenreihe

Band IX befasst sich mit dem DRK-Flüchtlingseinsatz 2015/16 in Deutschland und beleuchtet die dabei entstandenen Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren.

Titelbild Schriftenreihe

Band X befasst sich mit den im DRK-Flüchtlingshilfeeinsatz 2015/16 entstandenen Zusammenarbeitsformen mit Akteuren, die in der gesundheitlichen Versorgung tätig waren.

Band XI befasst sich mit kontextuellen Faktoren, die die Entstehung von situativer Vulnerabilität während der Hochwasserlagen in den Jahren 2002, 2006 und 2013 sowie der COVID-19-Pandemie in der Metropolregion Dresden beeinflussen.

Publikationstitel mit Foto-Collage und Überschrift

Band XII befasst sich am Beispiel eines Hochwasserszenarios mit der Sicherstellung der medizinisch-pflegerischen Versorgung von Krankenhauspatientinnen und -patienten.

Titelblatt der Publikation mit Fotocollage und Titel

Band XIII thematisiert mögliche Unterstützungsleistungen, die der Katastrophenschutz zur Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisen und Katastrophen beitragen kann.

Teaserbild Band 1

Band I beleuchtet die Bewältigung von Schadensereignissen aus der Sicht der ungebundenen Helfenden.

Teaserbild Band 2

In Band II der Schriftenreihe wird ein Pilotkonzept für den Einsatz von ungebundenen HelferInnen vorgestellt.

Teaserbild Band 3

Band III stellt wissenschaftliche Ergebnisse und Best Practices im Hinblick auf die Durchführung von MANV-Übungen (Massenanfall von Verletzten) vor.

Teaserbild Band 4

In Band IV werden Erkenntnisse für einen zukunftsfähigen Betreuungsdienst und die Perspektive der DRK-Einsatz- und Leitungskräfte zum Betreuungsdienst zusammengefasst.

Teaserbild Band 5

Band V beschäftigt sich mit dem Thema Web 2.0 und Soziale Medien im Bevölkerungsschutz. Es wird untersucht, wie Social Media auch in Krisen- und Katastrophensituationen zielführend eingesetzt und genutzt werden kann.

Band VI der DRK-Schriftenreihe liefert Lösungsansätze für einen guten Umgang mit älteren und pflegebedürften Menschen im Katastrophenfall.

Schneelage in Bayern

Im Band VII werden Einsatzlagen der letzten Jahre dokumentiert und aufgearbeitet.

DRK-Gabenzaun

Band VIII der Schriftenreihe befasst sich mit der Frage, wie die Resilienz von Nachbarschaften gestärkt werden kann.

Titelbild Schriftenreihe

Band IX befasst sich mit dem DRK-Flüchtlingseinsatz 2015/16 in Deutschland und beleuchtet die dabei entstandenen Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren.

Titelbild Schriftenreihe

Band X befasst sich mit den im DRK-Flüchtlingshilfeeinsatz 2015/16 entstandenen Zusammenarbeitsformen mit Akteuren, die in der gesundheitlichen Versorgung tätig waren.

Band XI befasst sich mit kontextuellen Faktoren, die die Entstehung von situativer Vulnerabilität während der Hochwasserlagen in den Jahren 2002, 2006 und 2013 sowie der COVID-19-Pandemie in der Metropolregion Dresden beeinflussen.

Publikationstitel mit Foto-Collage und Überschrift

Band XII befasst sich am Beispiel eines Hochwasserszenarios mit der Sicherstellung der medizinisch-pflegerischen Versorgung von Krankenhauspatientinnen und -patienten.

Titelblatt der Publikation mit Fotocollage und Titel

Band XIII thematisiert mögliche Unterstützungsleistungen, die der Katastrophenschutz zur Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisen und Katastrophen beitragen kann.

Anwendungsmaterialien

Titelblatt der AUPIK-Arbeitshilfe

Die Arbeitshilfe zeigt auf, wie der Katastrophenschutz und insbesondere der Betreuungsdienst die Versorgung ambulant Pflegebedürftiger sowohl in der Häuslichkeit als auch in einem Betreuungsplatz unterstützen könnten.

Ergebnis des Projekts ResOrt ist eine Arbeitshilfe für Organisationen des Katastrophenschutzes, der Wohlfahrt, Nachbarschaftshilfe und Kommunalverwaltungen, die konkrete Maßnahmen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts zusammenfasst.

In dem zum Download bereitstehenden Dokument können Arbeitshilfen wie eine Versorgungsbewertungskarte, eine Liste der Verletzungsmuster, eine Checkliste zur Aufgabenübersicht, Merkblätter und weiteres heruntergeladen werden.

Das Sicherheits-Bingo gibt spielerisch Anregungen für vorbereitende Maßnahmen, die auch für den Alltag sehr nützlich sein können. Das Spiel kann für Interessierte aller Altersgruppen zur Sensibilisierung für Krisen genutzt werden.

Für die Sensibilisierung von Menschen mit Pflege- und Hilfsbedarf und die ihnen Nahestehenden für Krisen und Großschadenslagen wurden in KOPHIS "Ereigniskarten" entwickelt. Die Ereigniskarten thematisieren verschiedene Schadensereignisse.

Grafik zur Zusammenarbeit mit externen Akteuren

Der halb- bis eintägige Workshop, der von einer Leitungskraft im Betreuungsdienst durchgeführt wird, richtet sich an Mitarbeitende der Planungs- und Entscheidungsebene des Kreisverbandes oder Ortsvereins.

Titel der Publikation

Die Handreichung beinhaltet kleinere Übungen, Ideen und Hinweise von Praktikerinnen und Praktikern sowie weiterführende Informationen und Materialien zum alleinigem oder gemeinsamen bearbeiten.

Die Handreichung beinhaltet kleinere Übungen, Ideen und Hinweise von Praktikerinnen und Praktikern sowie weiterführende Informationen und Materialien zum alleinigem oder gemeinsamen bearbeiten.

Eine gelingende Zusammenarbeit mit ungebundenen Helfenden ist ein Gewinn für alle Beteiligten in der Flüchtlingshilfe. Diese Handreichung soll ihrer besseren Einbindung in Flüchtlingsunterkünften dienen.

Titelblatt der AUPIK-Arbeitshilfe

Die Arbeitshilfe zeigt auf, wie der Katastrophenschutz und insbesondere der Betreuungsdienst die Versorgung ambulant Pflegebedürftiger sowohl in der Häuslichkeit als auch in einem Betreuungsplatz unterstützen könnten.

Ergebnis des Projekts ResOrt ist eine Arbeitshilfe für Organisationen des Katastrophenschutzes, der Wohlfahrt, Nachbarschaftshilfe und Kommunalverwaltungen, die konkrete Maßnahmen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts zusammenfasst.

In dem zum Download bereitstehenden Dokument können Arbeitshilfen wie eine Versorgungsbewertungskarte, eine Liste der Verletzungsmuster, eine Checkliste zur Aufgabenübersicht, Merkblätter und weiteres heruntergeladen werden.

Das Sicherheits-Bingo gibt spielerisch Anregungen für vorbereitende Maßnahmen, die auch für den Alltag sehr nützlich sein können. Das Spiel kann für Interessierte aller Altersgruppen zur Sensibilisierung für Krisen genutzt werden.

Für die Sensibilisierung von Menschen mit Pflege- und Hilfsbedarf und die ihnen Nahestehenden für Krisen und Großschadenslagen wurden in KOPHIS "Ereigniskarten" entwickelt. Die Ereigniskarten thematisieren verschiedene Schadensereignisse.

Grafik zur Zusammenarbeit mit externen Akteuren

Der halb- bis eintägige Workshop, der von einer Leitungskraft im Betreuungsdienst durchgeführt wird, richtet sich an Mitarbeitende der Planungs- und Entscheidungsebene des Kreisverbandes oder Ortsvereins.

Titel der Publikation

Die Handreichung beinhaltet kleinere Übungen, Ideen und Hinweise von Praktikerinnen und Praktikern sowie weiterführende Informationen und Materialien zum alleinigem oder gemeinsamen bearbeiten.

Die Handreichung beinhaltet kleinere Übungen, Ideen und Hinweise von Praktikerinnen und Praktikern sowie weiterführende Informationen und Materialien zum alleinigem oder gemeinsamen bearbeiten.

Eine gelingende Zusammenarbeit mit ungebundenen Helfenden ist ein Gewinn für alle Beteiligten in der Flüchtlingshilfe. Diese Handreichung soll ihrer besseren Einbindung in Flüchtlingsunterkünften dienen.

Weitere Publikationen

Zum Download/zur Bestellung
Titel des Buches

Seit mehr als zehn Jahren analysiert das DRK mit dem Team »Forschung und Innovationstransfer« bestehende Hilfeleistungssysteme. Matthias Max und Matthias Schulze präsentieren die Ergebnisse dieses Prozesses.

Titelseite des Workingpapers

Im Zuge des Projekts AUPIK wurden in einem Working Paper das Thema "Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastrukturen" aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet und der IST-Zustand erhoben.

Vergleichende Studie nationaler und internationaler Strategien und Instrumente zur Stärkung sozialen Zusammenhalts und zur Bewältigung von Krisen, Katastrophen und Umbrüchen (ResOrt-Projekt)

In gesellschaftlichen Krisensituationen wird selten an Menschen gedacht, die besondere Hilfe benötigen. Am Beispiel erläutern die Autoren, welche Hilfeleistungen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen benötigen und wie dies durch den Katastrophenschutz berücksichtigt werden kann.

Ergebnisse aus dem Forschungsverbund NeuENV. Schriftenreihe Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

Ohne das Engagement von Ehrenamtlichen ist der Katastrophenschutz in Deutschland nicht denkbar. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Politik und Unternehmen sind gefordert, die Zukunftsfähigkeit des Ehrenamts im Katastrophenschutz sicherzustellen.

Erkenntnisse der Hilfsorganisationen aus dem Projekt „Informations- und Kommunikationskonzepte für den Krisen- und Katastrophenfall“

Ziel der Broschüre ist es, Führungs- und Leitungskräften des Katastrophenschutzes erste Anregungen und Tipps für die Arbeit rund ums Ehrenamt in ihren Ortsvereinen, in ihren Kreis- oder Landesverbänden geben.

Das Grünbuch ist ein erster Schritt in einem Veränderungsprozess des Betreuungsdienstes. Es fasst die aus der praktischen und der Forschungsarbeit gewonnen Erfahrungen zusammen und dokumentiert die in den letzten Jahren erarbeiteten Handlungsnotwendigkeiten.

Titel des Buches

Seit mehr als zehn Jahren analysiert das DRK mit dem Team »Forschung und Innovationstransfer« bestehende Hilfeleistungssysteme. Matthias Max und Matthias Schulze präsentieren die Ergebnisse dieses Prozesses.

Titelseite des Workingpapers

Im Zuge des Projekts AUPIK wurden in einem Working Paper das Thema "Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastrukturen" aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet und der IST-Zustand erhoben.

Vergleichende Studie nationaler und internationaler Strategien und Instrumente zur Stärkung sozialen Zusammenhalts und zur Bewältigung von Krisen, Katastrophen und Umbrüchen (ResOrt-Projekt)

In gesellschaftlichen Krisensituationen wird selten an Menschen gedacht, die besondere Hilfe benötigen. Am Beispiel erläutern die Autoren, welche Hilfeleistungen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen benötigen und wie dies durch den Katastrophenschutz berücksichtigt werden kann.

Ergebnisse aus dem Forschungsverbund NeuENV. Schriftenreihe Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

Ohne das Engagement von Ehrenamtlichen ist der Katastrophenschutz in Deutschland nicht denkbar. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Politik und Unternehmen sind gefordert, die Zukunftsfähigkeit des Ehrenamts im Katastrophenschutz sicherzustellen.

Erkenntnisse der Hilfsorganisationen aus dem Projekt „Informations- und Kommunikationskonzepte für den Krisen- und Katastrophenfall“

Ziel der Broschüre ist es, Führungs- und Leitungskräften des Katastrophenschutzes erste Anregungen und Tipps für die Arbeit rund ums Ehrenamt in ihren Ortsvereinen, in ihren Kreis- oder Landesverbänden geben.

Das Grünbuch ist ein erster Schritt in einem Veränderungsprozess des Betreuungsdienstes. Es fasst die aus der praktischen und der Forschungsarbeit gewonnen Erfahrungen zusammen und dokumentiert die in den letzten Jahren erarbeiteten Handlungsnotwendigkeiten.

Verwandte Themen

Sicherheitsbrillen hängen an einer Zeltstange

Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen und abgeschlossenen Forschungsprojekte des Teams Sicherheitsforschung und Innovationstransfer.

Grafik mit vielen Gesichtern und verbindenden Linien

Komplexe Inhalte und Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung für die Anwendung in der Praxis aufzubereiten, ist unsere Aufgabe. Unser Ziel ist es, die Umsetzung dieses Wissens zu ermöglichen und erleichtern.

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Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen und abgeschlossenen Forschungsprojekte des Teams Sicherheitsforschung und Innovationstransfer.

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