Innovationsforum zum Thema Zivile Sicherheit
Innovationsforum 19./20. Juni 2018 "Zivile Sicherheit" Kompetenzzentrum Forschung und Innovationstransfer (v.l.n.r. Elsa Schmersal, Ellen Binder, Matthias Max, Annette Händlmeyer, Alena Biegert, Dr. Heidi Oschmiansky, Matthias Schulze) © DRK e.V.
KOPHIS Sammelband
Sammelband "Resilienz im Katastrophenfall" (v.L.n.R. Matthias Max, Tanja Knopp, Britta March, Dr. Heidi Oschmiansky) © DRK e.V.
Heidi und die Präsidentin
Wohlfahrtskongress 31. Januar/ 01. Februar 2019 in Tübingen (v.L.n.R. Gerda Hasselfeldt, Dr. Heidi Oschmiansky) © Medienteam Jugendrotkreuz
Tagung Katastrophenschutz und Pflege 23./24. Januar 2019 in Tübingen (v.L.n.R. Dr. Heidi Oschmiansky, Ulrike Würth, Prof. Regina Ammicht-Quinn, Annette Händlmeyer, Matthias Max, Sabine ten Hagen-Knauer, Dr. Volkmar Schön) © DRK e.V.
Tagung Katastrophenschutz und Pflege 23./24. Januar 2019 in Tübingen (v.L.n.R. Dr. Heidi Oschmiansky, Ulrike Würth, Prof. Regina Ammicht-Quinn, Annette Händlmeyer, Matthias Max, Sabine ten Hagen-Knauer, Dr. Volkmar Schön) © DRK e.V.
Schnee Slider
Besuch beim BRK (v.L.n.R. Dr. Heidi Oschmiansky, Gerlinde Besel, Isolde Besel, Elsa Schmersal, Michaela Götschl, Benedikt Dörder, Uwe Kippnich und Joseph Wilson) © BRK e.V.
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    Kompetenzzentrum Forschung und Innovationstransfer

    Seit 2009 beschäftigt sich das Deutsche Rote Kreuz mit gesellschaftlichen und technischen Entwicklungsprozessen in einem wissenschaftlichen Kontext. Auf dieser Internetseite stellen wir unsere Forschungsarbeit an der Schnittstelle zur Praxis vor. Hier finden Sie alle Informationen und Materialien über die laufenden und abgeschlossenen Projekte, die DRK Schriftenreihe Forschung (zum kostenlosen Download) und weitere Publikationen zu unserer Arbeit. Damit Sie immer auf dem neuesten Stand unserer Aktivitäten bleiben abonnieren Sie hier unseren Newsletter.

    News

    Vernetzung und Zusammenarbeit in Krisenzeiten 

    (10.08.2021) Band 10 der Schriftenreihe fokussiert die gesundheitliche Versorgung und die vielfältigen - teils intensivierten, teils neuartigen – Vernetzungen mit unterschiedlichen Akteuren in der DRK-Flüchtlingshilfe 2015/16. Die Ergebnisse basieren auf dem Forschungsprojekt SiKoMi. Dieser erste Teil behandelt zunächst den Zugang zu gesundheitlichen Leistungen für geflüchtete Menschen. Des Weiteren wird anhand von Erkenntnissen aus drei Fallstandorten gezeigt, wie das DRK die Versorgung der Schutz suchenden Menschen gewährleistet hat. Die Publikation steht Ihnen als Downloadsowie zu den üblichen Konditionen im Rotkreuzshop zur Verfügung. 

    Warum sind manche Personen durch Hochwasser und COVID-19 besonders gefährdet?

    (14.06.2021) Das DRK hat als Teil des EU-finanzierten Forschungsprojektes BuildERS zusammen mit dem Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen kürzliche eine gemeinsame Fallstudie fertiggestellt. Im Rahmen der Studie wurde anhand der Stadt Dresden und ihrem Umland untersucht, welche Faktoren mit erklären können warum manche Personen gegenüber den Elbhochwassern von 2002, 2006 und 2013 sowie der aktuellen COVID-19 Pandemie besonders verwundbar waren. Zudem wurde untersucht, wie diese situationsabhängige Verwundbarkeit reduziert und die Resilienz der Betroffenen verbessert werden könnte. Hierzu wurden sowohl qualitative Experteninterviews sowie eine quantitative Onlinebefragung von Betroffenen durchgeführt. Der Bericht steht auf der Projektseite von BuildERS zum Download bereit.

    Zivilgesellschaftliche Akteure in der DRK-Flüchtlingshilfe 2015/16

    (21.05.2021) Band 9 der Schriftenreihe beschäftigt sich mit dem Flüchtlingshilfeeinsatz 2015/16 des DRK. Der erste Teil dokumentiert die Einsatzerfahrungen von DRK-Mitarbeitenden, welche im Rahmen des Forschungsprojektes WAKE erhoben wurden. Der Fokus liegt dabei auf der Zusammenarbeit zwischen DRK Strukturen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Zur thematischen Einführung wird der Wandel im gesellschaftlichen Engagementverhalten sowie seine Auswirkungen auf die Kooperationsformen zwischen Hilfsorganisationen und der Zivilgesellschaft analysiert.  Die Publikation steht Ihnen als Download sowie zu den üblichen Konditionen im Rotkreuzshop zur Verfügung.

    Vorstellung und Diskussion vorläufiger Projektergebnisse mit der Praxis 

    (03.03.2021) Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts „Sicherheitskooperationen und Migration” (SiKoMi) wurden in den letzten zwei Jahren vielfältige Daten zum Thema Zusammenarbeit und Kooperation in der Flüchtlingshilfe 2015/16 gesammelt. In den letzten Wochen wurden diese mit und von DRKlerinnen und DRKlern aus verschiedenen Gliederungen diskutiert und verifiziert. Im Fokus stand dabei die Übertragung in die Praxis. Ergänzt werden soll diese Rückkopplung mit dem organisationsübergreifenden Workshop „Vernetzung neu gedacht – Erfahrungen aus der Flüchtlingshilfe 2015/16“, der am Mittwoch den 24. März 2021 von 09:45-13:00 Uhr digital stattfinden wird. Ziel des Workshops ist es, die bisherigen Projektergebnisse interorganisational zu diskutieren. Die Schwerpunkte liegen auf der Übertragbarkeit der gewonnenen Erfahrungen auf andere Lagen, der Nachhaltigkeit von Ad-hoc-Zusammenarbeitsformen sowie dem Wissensmanagement. Für Nachfragen oder eine Anmeldung wenden Sie sich bitte bis zum 17. März 2021 an forschung(at)drk.de

     

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