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Newsarchiv

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KOPHIS Abschlussveranstaltungen DRK e.V.

Abschlusskonferenz KOPHIS

23./24.01.2019 in Tübingen: Das Forschungsprojekt KOPHIS ist mit einer großen Abschlussveranstaltung „Katastrophenschutz und Pflege“ erfolgreich zu Ende gegangen. Die hohe Zahl an Teilnehmenden aus den Bereichen Katastrophenschutz, Pflege und Wohlfahrt zeigte das große Interesse innerhalb und außerhalb des Roten Kreuzes: Rund 80 Personen nahmen an der Konferenz teil und bereicherten mit ihren Rückmeldungen und Fragen die Diskussion. Verschiedene Panels zu den Themen Resilienz, Selbstversorgung und Pflegebedürftige im Katastrophenschutz waren wichtige Bestandteile der Veranstaltung. Die Bedeutung von KOPHIS für das DRK machte Dr. Volkmar Schön als Vizepräsident des DRK in seiner Keynote deutlich. Besonders erfreulich war die Teilnahme und positive Ansprache zu den Projekterfolgen von Sabine ten Hagen-Knauer, Referatsleiterin Sicherheitsforschung, aus dem BMBF als Fördermittelgeber. Auch das Abschlusspanel unter dem Thema „Gestärkte Kontexte – und nun?“ mit Ulrike Würth, Bundesleiterin der Wohlfahrts-und Sozialarbeit des DRK, und Tanja Knopp, stellvertretende Bundesbereitschaftsleiterin des DRK war von großem Interesse und rundete die Veranstaltung ab.

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Wissenschaftlicher Programmausschuss zu Forschungen im Bevölkerungsschutz BMBF

Wissenschaftlicher Programmausschuss

(21.01.2019) Sachgebietsleiter Matthias Max ist berufenes Mitglied des aktuellen wissenschaftlichen Programmausschusses zum Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“. Dieser berät als unabhängiges Expertengremium das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Fragen der zivilen Sicherheitsforschung. Dem Wissenschaftlichen Programmausschuss gehören Expertinnen und Experten aller relevanten Wissenschaftsdisziplinen, der Industrie sowie privatwirtschaftlicher Infrastrukturbetreiber und öffentlicher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben an.

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DRK e.V. DRK e.V.

Sozialraumorientierter Bevölkerungsschutz

(18.01.2019) Der zweite Teil der Schriftenreihe Band 6 erscheint zum Ende des Forschungsprojektes KOPHIS, das sich mit der Stärkung der Resilienz von vulnerablen Gruppen im Bevölkerungsschutz beschäftigt hat. Nach einer inhaltlichen Einführung im ersten Teil von Band 6 befasst sich dieser Teil mit der Bedeutung von Vernetzung und Partizipation sowie dem Bedarf nach einem sozialraumorientierten Bevölkerungsschutz. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes KOPHIS werden dargestellt und deren Nutzen für Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände erläutert.

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Fachberatertagung zur Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes DRK e.V.

Fachberatertagung Betreuungsdienst

17./18.11.2018 in Braunschweig: Die diesjährige Tagung der Landesfachberaterinnen und –fachberater wurde als Forum genutzt die finalen Ergebnisse aus dem Projekt INVOLVE vorzustellen und in den Verband zu tragen. Die stellvertretende Bundesbereitschaftsleiterin, Tanja Knopp, zeigte sich höchst erfreut über den Erkenntnisgewinn, den das Projekt gebracht hat. Die daraus abgeleiteten Praxisempfehlungen für den Betreuungsdienst werden nun weiter in den Verband integriert. Die Teilnehmenden nutzten zudem die Ergebnisse aus INVOLVE im Rahmen der Tagung für die Entwicklung einer bundeseinheitlichen Strategie Betreuungsdienst.

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Betreuungsdienste für zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz DRK e.V.

Empfehlungen für den Betreuungsdienst der Zukunft

(20.12.2018) Zum Projektabschluss von INVOLVE erscheint der letzte Teil der Schriftenreihe „Stärkung von Resilienz durch den Betreuungsdienst – Empfehlungen für einen zukunftsfähigen DRK-Betreuungsdienst: Vernetzung“. Auf Basis der im Projekt gewonnenen Erkenntnisse zu den Bedingungen für einen zukunftsfähigen Betreuungsdienst wurden in Zusammenarbeit mit DRK-Fachkräften praxisorientierte Empfehlungen zur Vernetzung des Betreuungsdienstes mit anderen Akteuren entwickelt. Diese dienen als Impulse für die Aus- und Weiterbildung von Betreuungshelferinnen und –helfern. Teil 4 stellt dar, warum Vernetzung wichtig ist und wie sie vor Ort umgesetzt werden kann.

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BMBF Innoforum DRK e.V.

BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“

19./20.6.2018 in Berlin: Die Konferenz zum Rahmenprogramm "Forschung für die zivile Sicherheit" dient dem Austausch der Akteure aus der Fachszene und war mit über 600 Teilnehmenden gut besucht. Frau Szepan, Leiterin der Abteilung Pflege im AOK Bundesverband (siehe Foto oben, rechts) zeigte großes Interesse an der Forschungsarbeit des DRK und den Schriften.

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Pflegebedürftige Frau wird vom DRK-Katastrophenschutz geholfen Jan Woitas

Pflegebedürftigkeit und Katastrophenschutz

(15.10.2018) Ein Band unserer Schriften der Forschung befasst sich mit älteren und pflegebedürftigen Menschen in Krisen, Großschadenslagen und Katastrophen. Der erste Teil dient der inhaltlichen Einführung. Es werden wissenschaftliche Erkenntnisse und Herausforderungen aus der Praxis dargestellt. Neben den forschungsbasierten Lösungsansätzen wird das Forschungsprojekt KOPHIS einführend vorgestellt.

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Forschungen zum Einsatz von Social Media in Katastrophenfällen DRK e.V.

Social Media im Bevölkerungsschutz

(02.10.2018) Ein Band der Schriftenreihe widmet sich dem Thema „Web 2.0 und Social Media im Bevölkerungsschutz“. Social Media-Plattformen werden immer beliebter und gewinnen an Bedeutung auch in Krisen- und Katastrophensituationen. Diese Veränderungsprozesse beeinflussen auch die Arbeit der DRK-Verbände. Im ersten Teil wird die Weiterentwicklung des Internets in Form des Web 2.0 und damit einhergehend von Social Media dargestellt.

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vergangene_news_zukunftsfaehige_betreuungsdienste.jpg Andreas Baudisch

Zukunftsfähige Betreuungsdienste

(02.10.2018) Der vierte Band der Schriftenreihe dokumentiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung zur Stärkung von gesellschaftlicher Resilienz durch den Katastrophenschutzfachdienst Betreuungsdienst. Hier werden die Ergebnisse der Fachberatertagung Betreuungsdienst zusammengefasst. Der Bundesbereitschaftsleiter Martin Bullermann (s. Bild oben) diskutierte mit seinen Fachberatern über Erfahrungen, Bedarfe und Verbesserungsvorschläge.

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