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Forschungsprojekte zur Katastrophenprävention

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verfolgt angesichts kontinuierlicher gesellschaftlicher Entwicklungen und potentieller neuer Bedrohungslagen die Intensivierung der Forschungsaktivitäten.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollen bestehende Strukturen und Prozesse des Verbandes zur Katastrophenprävention und -bewältigung analysiert und stärker aufeinander bezogen werden. Die vom DRK-Generalsekretariat durchgeführten Forschungsprojekte sind ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung dieser Strategie. Einen Überblick über die aktuellen Forschungsprojekte des DRK im Bereich Katastrophenprävention und -bewältigung erhalten Sie auf dieser Seite. Damit Interessierte immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten bleiben können, ist es möglich einen Newsletter hier zu abonnieren.  



Laufende Projekte der DRK-Forschung

  • Im Rahmen des Forschungsprojekts ATLAS-ENGAGE wird ein Atlas des zivilgesellschaftlichen Engagements im Bevölkerungsschutz erstellt. Dabei werden insbesondere neue Engagementformen analysiert und klassifiziert, die im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen stehen. Ziel des Projekts ist es, den Bevölkerungsschutz durch eine zielgenaue Einbindung verschiedener und neuer Arten von Engagement zu stärken und praktische Handlungsempfehlungen bereitzustellen.

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  • Das Forschungsprojekt PsychoKat beschäftigt sich mit den psychosozialen Auswirkungen infolge von Krisen und Katastrophen und nimmt dabei den psychosozialen Zustand der Gesellschaft, das Hilfesuchverhalten von Menschen sowie die psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) in den Blick. 

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  • In dem Forschungsprojekt AUPIK werden Pilot-Konzepte und Bildungsmaterialien erarbeitet, die auf eine enge und abgestimmte Zusammenarbeit von Katastrophenschutz und ambulanten Pflege-Strukturen für eine bedarfsgerechte Unterstützung von zu Hause gepflegten Menschen in Krisenereignissen zielen.

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  • Das Forschungsprojekt RESIK zielt auf die Zusammenarbeit von Katastrophenschutz- und Krankenhausstrukturen ab und nimmt damit die zum Teil hochvulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten in den Blick.

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