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INKA: Freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz

Das Ziel des Forschungsprojektes INKA war die Entwicklung optimaler Lösungen zur professionellen Integration freiwilligen Engagements in den Bereichen Krisenmanagement und Katastrophenschutz.



Inhalte des Projekts INKA:

Die große Besonderheit des INKA Projektes bestand darin, dass das Deutsche Rote Kreuz Generalsekretariat (GS) alle relevanten Akteure des ehrenamtsbasierten Katastrophenschutzes für das Forschungsvorhaben gewinnen konnte. Mit allen Beteiligten wurde drei Jahre lang ein lösungsorientierter Dialog vorangetrieben, der in einem gemeinsamen Verständnis für ein innovatives Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Zukunft mündete. Die erarbeiteten Ergebnisse des Projektes wurden in Leitfäden für die Praxis überführt. 

Basierend auf den Ergebnissen entwickelte das DRK zudem die Begrifflichkeit „ungebundene Helfer“ sowie eine eigene Definition dieses neuen Phänomens der Hilfeleistung im deutschen Katastrophenschutz.

Vortrag zum Projekt INKA – Freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz Andreas Baudisch
23. September 2015 - INKA Abschlusskonferenz: Dr. Schön (DRK Vizepräsident)

Bezug zu Handlungsnotwendigkeiten:

INKA nimmt Bezug auf „Bedarfsgerechte Integration Ehrenamtlicher" und „Verbesserte Einbindung spontaner Hilfsangebote im Katastrophenschutz".

Abschlusskonferenz zum Thema Integration freiwilliger Helfer zur Krisenbewältigung Andreas Baudisch
23. September 2015 - INKA Abschlusskonferenz: Vertretende des Konsortiums mit Matthias Max (Sachgebietsleiter Forschung im Bevölkerungsschutz)

Publikationen:

 Schriftenreihe Band I: „Die Rolle von ungebundenen HelferInnen bei der Bewältigung von Schadensereignissen“ Teil 1 bis 3. DRK Service GmbH. 

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„Auch in Zukunft attraktiv: Ehrenamt im Katastrophenschutz“. DRK-Service GmbH.

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„Engagiert im Katastrophenschutz“: Wochenschau Verlag.

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Schriftenreihe zum Thema freiwilliger Helfer in Krisensituationen

 

Publikation zum Thema Ehrenamt im Katastrophenschutz
Publikation zum Thema Engagement im Katastrophenschutz

Projektaufbau: Integration freiwilligen Engagements in Krisen

Projektaufbau INKA zur Integration freiwilligen Engagements

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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  • Forschungsprojekt INKA


    Projektpartner
    : DRK e.V. (Konsortialleiter), Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Universität Stuttgart, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Berliner Feuerwehr

    Assoziierte Partner: Arbeiter-Samariter-Bund e.V., Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., Deutscher Feuerwehrverband e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V.

    Mittelgeber: BMBF

    Offizielle Projektbeschreibung:INKA Dokumentation

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