Sicherheitsbrillen hängen an einer Zeltstange

Sicherheitsforschung

Seit Beginn des ersten Forschungsprojekts im März 2009 konnten vierzehn Forschungsprojekte der Sicherheitsforschung erfolgreich durchgeführt werden. Aktuell ist das DRK an drei Forschungsprojekten beteiligt.

Innerhalb der Forschungsprojekte arbeitet die DRK-Forschung mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Wohlfahrt sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zusammen. Detaillierte Informationen zu den Inhalten der aktuellen und abgeschlossenen Projekte sind auf dieser Seite.

News

· Forschung und Innovation
Der LUISE-Prozess übersetzt Erkenntnisse aus dem Hochwasser Einsatz 2021 in konkrete Maßnahmen. Bis 2030 entsteht ein moderneres und krisenfesteres Hilfeleistungssystem.
· Forschung und Innovation
Hier können Sie die den Abschlussbericht der Evaluation abrufen. Wir bedanken uns bei allen Helfenden!
Zwei leitende ReTranZ-Mitarbeitende bei der Demonstration des ferngesteuerten Bergungsfahrzeugs ZIESEL CasEvac für den Verletztentransport während eines Feldtests.
Zwei leitende ReTranZ-Mitarbeitende bei der Demonstration des ferngesteuerten Bergungsfahrzeugs ZIESEL CasEvac für den Verletztentransport während eines Feldtests.
· Forschung und Innovation
Angesichts realer Kriegsgefahren in Europa entwickelt das Forschungsprojekt ReTranZ eine innovative Tragehilfe für die niedrigschwellige Verletztenrettung der Zivilbevölkerung.
· Forschung und Innovation
Der LUISE-Prozess übersetzt Erkenntnisse aus dem Hochwasser Einsatz 2021 in konkrete Maßnahmen. Bis 2030 entsteht ein moderneres und krisenfesteres Hilfeleistungssystem.
· Forschung und Innovation
Hier können Sie die den Abschlussbericht der Evaluation abrufen. Wir bedanken uns bei allen Helfenden!
Zwei leitende ReTranZ-Mitarbeitende bei der Demonstration des ferngesteuerten Bergungsfahrzeugs ZIESEL CasEvac für den Verletztentransport während eines Feldtests.
Zwei leitende ReTranZ-Mitarbeitende bei der Demonstration des ferngesteuerten Bergungsfahrzeugs ZIESEL CasEvac für den Verletztentransport während eines Feldtests.
· Forschung und Innovation
Angesichts realer Kriegsgefahren in Europa entwickelt das Forschungsprojekt ReTranZ eine innovative Tragehilfe für die niedrigschwellige Verletztenrettung der Zivilbevölkerung.

Laufende Projekte

PSync untersucht die Zusammenarbeit im psychosozialen Versorgungssystem und entwickelt digitale sowie organisatorische Instrumente für eine leichtere Synchronisation und Koordination in Einsatzlagen, die durch eine hohe Beteiligung unterschiedlicher Organisationen geprägt sind.

Zwei leitende ReTranZ-Mitarbeitende bei der Demonstration des ferngesteuerten Bergungsfahrzeugs ZIESEL CasEvac für den Verletztentransport während eines Feldtests.

Angesichts realer Kriegsgefahren in Europa entwickelt das Forschungsprojekt ReTranZ eine innovative Tragehilfe für die niedrigschwellige Verletztenrettung der Zivilbevölkerung.

PSync untersucht die Zusammenarbeit im psychosozialen Versorgungssystem und entwickelt digitale sowie organisatorische Instrumente für eine leichtere Synchronisation und Koordination in Einsatzlagen, die durch eine hohe Beteiligung unterschiedlicher Organisationen geprägt sind.

Zwei leitende ReTranZ-Mitarbeitende bei der Demonstration des ferngesteuerten Bergungsfahrzeugs ZIESEL CasEvac für den Verletztentransport während eines Feldtests.

Angesichts realer Kriegsgefahren in Europa entwickelt das Forschungsprojekt ReTranZ eine innovative Tragehilfe für die niedrigschwellige Verletztenrettung der Zivilbevölkerung.

Forschungsprojekte zur Katastrophenprävention

Das DRK verfolgt angesichts kontinuierlicher gesellschaftlicher Entwicklungen und potentieller neuer Bedrohungslagen die Intensivierung der Forschungsaktivitäten. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen bestehende Strukturen und Prozesse des Verbandes zur Katastrophenprävention und -bewältigung analysiert und stärker aufeinander bezogen werden. Die vom DRK-Generalsekretariat durchgeführten Forschungsprojekte sind ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung dieser Strategie. Einen Überblick über die aktuellen Forschungsprojekte des DRK im Bereich Katastrophenprävention und -bewältigung erhalten Sie auf dieser Seite.

Ansprechperson

Portrait von Dr. Carolin Saltzmann

Dr. Carolin Saltzmann

Sachgebietsleiterin Sicherheitsforschung

Forschung

Schriften der Forschung

Frau legt Arm auf Schulter eines weinenden Mannes

Band XIV der Schriften der Forschung beschäftigt sich mit der Bewältigung psychosozialer Lagen in Krisen und Katastrophen.

Titelblatt der Publikation mit Fotocollage und Titel

Band XIII thematisiert mögliche Unterstützungsleistungen, die der Katastrophenschutz zur Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisen und Katastrophen beitragen kann.

Publikationstitel mit Foto-Collage und Überschrift

Band XII befasst sich am Beispiel eines Hochwasserszenarios mit der Sicherstellung der medizinisch-pflegerischen Versorgung von Krankenhauspatientinnen und -patienten.

Frau legt Arm auf Schulter eines weinenden Mannes

Band XIV der Schriften der Forschung beschäftigt sich mit der Bewältigung psychosozialer Lagen in Krisen und Katastrophen.

Titelblatt der Publikation mit Fotocollage und Titel

Band XIII thematisiert mögliche Unterstützungsleistungen, die der Katastrophenschutz zur Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisen und Katastrophen beitragen kann.

Publikationstitel mit Foto-Collage und Überschrift

Band XII befasst sich am Beispiel eines Hochwasserszenarios mit der Sicherstellung der medizinisch-pflegerischen Versorgung von Krankenhauspatientinnen und -patienten.

Geöffnetes Buch vor Bildschirm

Mehr Publikationen

Wir haben weitere thematisch relevante Veröffentlichungen für Sie zusammengetragen.

Abgeschlossene Projekte

DRKlerin legt Arm auf weinenden Mann

Das Projekt beschäftigt sich mit den psychosozialen Auswirkungen infolge von Krisen und Katastrophen. Es nimmt dabei den psychosozialen Zustand der Gesellschaft, das Hilfesuchverhalten von Menschen sowie die psychosoziale Notfallversorgung in den Blick.

Das Forschungsteam erarbeitet Pilot-Konzepte und Bildungsmaterialien, die auf eine enge Zusammenarbeit von Katastrophenschutz und ambulanten Pflege-Strukturen für eine bedarfsgerechte Unterstützung zu Hause gepflegter Menschen in Krisenereignissen zielen.

RESIK

Das Forschungsprojekt RESIK zielt auf die Zusammenarbeit von Katastrophenschutz- und Krankenhausstrukturen ab und nimmt damit die zum Teil hochvulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten in den Blick.

DRKlerin legt Arm auf weinenden Mann

Das Projekt beschäftigt sich mit den psychosozialen Auswirkungen infolge von Krisen und Katastrophen. Es nimmt dabei den psychosozialen Zustand der Gesellschaft, das Hilfesuchverhalten von Menschen sowie die psychosoziale Notfallversorgung in den Blick.

Das Forschungsteam erarbeitet Pilot-Konzepte und Bildungsmaterialien, die auf eine enge Zusammenarbeit von Katastrophenschutz und ambulanten Pflege-Strukturen für eine bedarfsgerechte Unterstützung zu Hause gepflegter Menschen in Krisenereignissen zielen.

RESIK

Das Forschungsprojekt RESIK zielt auf die Zusammenarbeit von Katastrophenschutz- und Krankenhausstrukturen ab und nimmt damit die zum Teil hochvulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten in den Blick.