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		<title>Aktuelle Nachrichten/News des DRK</title>
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			<title>Aktuelle Nachrichten/News des DRK</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 10:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Haiti bedankt sich für deutsche Erdbebenhilfe</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7717-haiti-bedankt-sich-fuer-deutsche-erdbebenhilfe.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 16. Mai 2013, 33/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als das verheerende Erdbeben am 12. Januar 2010 Haiti erschütterte, haben die Deutschen großes Mitgefühl gezeigt. So spendeten sie rund 33 Millionen Euro an das Deutsche Rote Kreuz, das seit der Katastrophe Erdbebenhilfe leistet. Nun ist die Präsidentin des Haitianischen Roten Kreuzes für einen mehrtägigen Besuch in Deutschland und bedankt sich für die Unterstützung.
„Das Leid nach dem Erdbeben werden die Haitianer nicht vergessen – genauso wie die große Unterstützung aus Deutschland, die uns in dieser schlimmen Zeit Hoffnung geschenkt hat“, sagte Dr. Patricia Michaèle Amédée Gédéon, Präsidentin des Haitianischen Roten Kreuzes bei einem Treffen mit DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in Berlin. „Dafür möchte ich mich von ganzem Herzen – stellvertretend für alle Betroffenen – bedanken. Ohne die internationale Hilfe hätten wir die schweren Folgen der Katastrophe nicht bewältigen können.“<br />Der Wiederaufbau ist langwierig – noch immer engagieren sich DRK-Mitarbeiter in Haiti. „Für das Deutsche Rote Kreuz ist es selbstverständlich, nicht nur in der akuten Not zu helfen, sondern zu bleiben und die Betroffenen dabei zu unterstützen, ihre Lebensgrundlagen langfristig wieder aufzubauen“, sagt&nbsp; DRK-Präsident Rudolf Seiters. „Dabei achten wir besonders darauf, dass die Maßnahmen gemeinsam mit den Menschen umgesetzt werden und nachhaltig helfen.“<br />In den vergangenen Jahren hat das DRK zum Beispiel Wassersysteme in Anse-à-Pitre und Jeremié installiert und die Bewohner in 10 Gemeinden in Leogane unterstützt, sich feste Unterkünfte und 2.000 Latrinen zu bauen, sowie einkommensschaffende Aktivitäten durchzuführen. Zudem hat das DRK die vom Haitianischen Roten Kreuz betriebene Blutbank mit Spezialgeräten ausgestattet und ein Mutter-Kind-Krankenhaus um eine Frühgeborenenstation erweitert. 
Damit sich die Bewohner künftig besser vor Katastrophen schützen können, wurden in zwei Regionen und rund 15 Gemeinden Karten über Risiko- und Schutzgebiete erstellt sowie Erste-Hilfe-Trainings durchgeführt. In diesem Jahr sollen die Wiederaufbaumaßnahmen abgeschlossen sein, doch das DRK wird bleiben: Ab 2014 wird sich das DRK auf zwei Projektstandorte konzentrieren, um die Bevölkerung auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten und ihre Widerstandsfähigkeit gegen künftige Katastrophen zu stärken.
Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle:
Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br /><link schuetz@drk.de>schuetz@drk.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
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			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seiters: Hilfe für syrische Bevölkerung reicht nicht aus</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7712-seiters-hilfe-fuer-syrische-bevoelkerung-reicht-nicht-aus.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 15. Mai 2013, 032/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin. Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu einer stärkeren Unterstützung für die notleidende Zivilbevölkerung in Syrien auf. „Unsere Schwestergesellschaft, der Syrisch Arabische Rote Halbmond,&nbsp; verteilt jeden Monat rund 450.000 Lebensmittelpakete im ganzen Land, der Bedarf liegt aber bei mindestens 800.000. Die Hilfe reicht im Moment bei weitem nicht aus. Wir haben es mit einer humanitären Katastrophe zu tun“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in Berlin. Das DRK hilft der betroffenen Zivilbevölkerung in diesem Jahr mit bislang rund 5 Millionen Euro. 
Die Versorgungssituation der Bevölkerung in Syrien verschlechtert sich nach Einschätzung des DRK von Tag zu Tag. &quot;Rund ein Drittel der Menschen kommen inzwischen ohne die Hilfe von außen nicht mehr über die Runden. Sie müssen ständig mit Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikel und anderen Dingen des täglichen Bedarfs versorgt werden&quot;, sagte Seiters. Das Gesundheitssystem in Syrien und die Produktion von Medikamenten sind praktisch zusammengebrochen. Durch die mangelnde Ernährung und die schlechte hygienische Situation sind besonders schwangere Frauen und Kinder akut betroffen. 
Das DRK leistet als Teil der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung Hilfe über seine Schwesterorganisation, den Syrisch Arabischen Roten Halbmond, der mit mehr als 10.000 freiwilligen Helfern im ganzen Land vertreten ist. Im vergangenen Jahr hat das DRK mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes und Spenden aus der deutschen Bevölkerung in Syrien humanitäre Hilfe im Wert von 1,8 Millionen Euro geleistet. In diesem Jahr beläuft sich diese Unterstützung bislang auf rund 5 Millionen Euro, davon entfallen rund eine Million Euro auf die Hilfe für syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern Türkei und Libanon.&nbsp;&nbsp; 
In Syrien selbst sind 4,25 Millionen Menschen durch die gewalttätigen Auseinandersetzungen vertrieben. Die Anzahl der Flüchtlinge aus Syrien in den Nachbarländern hat sich auf 1,4 Millionen Menschen erhöht. 
Das DRK ruft zu Spenden für die syrische Bevölkerung auf: <br />Spendenkonto: 41 41 41 <br />Bank für Sozialwirtschaft <br />BLZ: 370 205 00 <br />Stichwort Syrienhilfe 
Online-Spende: <link http://www.drk.de/onlinespende>www.drk.de/onlinespende</link>
Ansprechpartner DRK-Pressestelle:
Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br /><link schuetz@drk.de>schuetz@drk.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionsbündnis Katastrophenhilfe: Helft den Menschen in Syrien! </title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7700-aktionsbuendnis-katastrophenhilfe-helft-den-menschen-in-syrien.html?no_cache=1</link>
			<description>Gemeinsamer Appell von Caritas international, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre class="xmllist"></pre>
Angesichts des furchtbaren Leids der Zivilbevölkerung in Syrien rufen die vier großen deutschen Hilfswerke Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland die Bundesbürger zu Spenden auf. Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) unterstützt den Spendenaufruf. Am 15.5. wird das ZDF in seinen Nachrichtensendungen ausführlich über die humanitäre Situation in der Region und die Hilfe berichten. In diesem Zusammenhang wird die Telefonnummer der Spendenhotline des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe gezeigt. 
In einem gemeinsamen Appell wenden sich die Organisationen an die Öffentlichkeit. 
&quot;Die Eskalation der Gewalt in Syrien und das Fehlen greifbarer politischer Fortschritte, das Blutvergießen zu stoppen, dürfen kein Grund sein, uns abzuwenden. Im dritten Jahr der Tragödie ist die Lage der syrischen Zivilbevölkerung katastrophal und verschlechtert sich jeden Tag. 
Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Zahl der Hilfebedürftigen ist innerhalb eines Jahres von einer Million auf 6,8 Millionen angestiegen. 1,4 Millionen leben als Flüchtlinge unter schwierigsten Bedingungen in den Nachbarländern. Die daraus folgenden Belastungen sind für diese Länder kaum noch zu bewältigen. 
Wir appellieren an die Politik und an alle Hilfsorganisationen, jeden Spielraum und Weg zu nutzen, innerhalb Syriens den sicheren und ungehinderten Zugang zu notleidenden Menschen zu erweitern. Die Nachbarländer brauchen umfassende und langfristige Unterstützung, um menschenwürdige Verhältnisse für die Flüchtlinge zu schaffen. 
Der Konflikt in Syrien ist eine Nagelprobe für das humanitäre Völkerrecht. Alle Konfliktparteien sind verpflichtet, dieses einzuhalten und Zivilisten zu schützen. 
Humanitäre Hilfe kann die Gewalt nicht stoppen. Aber sie kann und muss die Menschlichkeit über allen Hass und alle Gegensätze hinweg verteidigen. 
Wir bitten die Bundesbürger um Spenden für die Menschen in Syrien.&quot; 
Alle im Aktionsbündnis Katastrophenhilfe zusammengeschlossenen Organisationen leisten direkt und über ihr Netzwerk lokaler Partnerorganisationen Hilfe in Syrien und seinen Nachbarländern. 
<h2>Spendenkonten und ausführliche Informationen über die Hilfe: </h2>
Caritas international, Konto-Nr. 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00, Stichwort: Syrien. <link http://www.caritas-international.de/ - external-link-new-window>www.caritas-international.de</link> 
Deutsches Rotes Kreuz, Konto-Nr. 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00, Stichwort: Syrienhilfe. <link http://www.drk.de / - external-link-new-window>www.drk.de </link>
Diakonie Katastrophenhilfe, Konto-Nr. 502 502, Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel,BLZ 210 602 37, Stichwort: Nothilfe Syrien. <link http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/ - external-link-new-window>www.diakonie-katastrophenhilfe.de </link>
UNICEF Deutschland, Konto-Nr. 300 000, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00, Stichwort: Syrien. <link http://www.unicef.de/ - external-link-new-window>www.unicef.de</link> 
Spendenhotline des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe: Telefonnummer 0137-363636 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk gegebenenfalls abweichend) 
<h2>Aktionsbündnis Katastrophenhilfe: </h2>
Die großen Hilfsorganisationen Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland arbeiten im &quot;Aktionsbündnis Katastrophenhilfe&quot; zusammen. Gemeinsam wenden sie sich im Katastrophenfall an die Medien und Öffentlichkeit, um Hilfe zu mobilisieren. 
Alle Organisationen verfügen über anerkannte langjährige Erfahrungen in der Katastrophenhilfe. Sie sind selbst oder durch Schwesterorganisationen in praktisch allen Ländern der Erde vertreten und arbeiten dort vor, während und nach Beendigung der Notsituation. 
Sie sind politisch neutral und unabhängig und helfen Menschen auf allen Seiten eines Konflikts ohne Unterscheidung nach Rasse, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft. 
Die Organisationen fühlen sich international anerkannten Qualitätsstandards der Not- und Entwicklungshilfe genauso verpflichtet wie einer transparenten Berichterstattung gegenüber Spendern und Öffentlichkeit. Dramatisierende, unrealistische oder die Würde der betroffenen Menschen verletzende Darstellungen lehnen sie ab. Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe kooperiert mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). 
<h2>Pressekontakt: </h2>
Deutscher Caritasverband e.V.,Caritas international, Achim Reinke, Tel +49 (0)761 200-515, Email: achim.reinke@caritas.de 
Deutsches Rotes Kreuz, Dr. Dieter Schütz, Tel +49 (0)30 85404-158, Email: schuetz@drk.de 
Diakonie Katastrophenhilfe, Urte Lützen, Tel +49 (0)30-65211-1835, Mob +49(0)15222701904, Email: urte.luetzen@diakonie-katastrophenhilfe.de 
Deutsches Komitee für UNICEF, Rudi Tarneden, Tel +49 (0)221 93650-235, Email: rudi.tarneden@unicef.de  
<pre class="xml_contact"></pre>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausflugstipp: 16 Museen in Deutschland bieten Rotkreuzgeschichte zum Anfassen</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7698-ausflugstipp-16-museen-in-deutschland-bieten-rotkreuzgeschichte-zum-anfassen.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 10. Mai 2013, 031/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rote Kreuz auf weißem Grund kennt jeder. In diesem Jahr feiert die weltweit größte humanitäre Bewegung ihr 150-jähriges Bestehen. Wer die Rotkreuzgeschichte – von der Schlacht bei Solferino bis heute - hautnah erleben will, sollte eins der 16 Rotkreuzmuseen in Deutschland besuchen.
Schicksalsgeschichten über Vermisste des Zweiten Weltkriegs, chirurgisches Besteck von anno 1915, eine zu DDR-Zeiten von der Bergwacht geschreinerte Selbsthilfe-Box, Notgeld-Scheine mit Rotem Kreuz aus den 1920er Jahren, eine Sanitätskutsche aus Kaiserzeiten, Mini-Fahrzeugflotten und Orden aus drei Jahrhunderten – diese und viele weitere Schätze bewahren die Rotkreuzmuseen.
&nbsp;Betrieben werden sie von historisch begeisterten Ehrenamtlichen, die in ihrer Freizeit Schulklassen und andere Interessierte durch die Geschichte der Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit führen. Prof. Dr. Rainer Schlösser ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Rotkreuzmuseen. Er sagt: „Rotkreuzmuseen haben interessante Schwerpunkte. Zum Beispiel hat das Museum in Nürnberg echte Oldtimer - von der ‚Rädertrage’ von 1910 bis zu einem VW-T1-Krankentransportwagen von 1964. In Fellbach gibt es das Rotkreuz-Funk- und Fernmeldemuseum. Abzeichen und Orden sind die Spezialität der Sammlung in Albstadt-Ebingen. Und es gibt Sonderausstellungen, wie die zum Thema ‚100 Jahre Bergrettung in Sachsen’ im Rotkreuzmuseum in Beie rfeld. Das größte deutsche Rotkreuzmuseum, in Vogelsang, beeindruckt mit tollen Foto-Ausstellungen.“
&nbsp;Rotkreuzmuseen gibt es in ganz Deutschland: vier in Bayern (Hofheim, Nürnberg, Regenstauf, München), drei in Baden-Württemberg (Fellbach, Geislingen, Albstadt), drei in NRW (Essen, Vogelsang, Schlangen), zwei in Sachsen (Beierfeld, Zittau) und je eins in Schleswig-Holstein (Pinneberg), Hessen (Birkenau), Brandenburg (Luckenwalde) und Berlin. Kontaktdaten und Öffnungszeiten unter <link http://www.museum.drk.de>www.museum.drk.de</link>. 
Die Rotkreuzmuseen sind auch Schwerpunktthema des aktuellen DRK-Jahrbuchs, das am 8. Mai, dem Weltrotkreuztag, in gedruckter Form erschienen ist. Es ist demnächst zum Download erhältlich unter <link http://www.drk.de/ueber-uns/transparenz>www.drk.de/ueber-uns/transparenz</link>.
&nbsp;Ansprechpartner DRK-Pressestelle Dr. Dieter Schütz Tel. 030 85404 158 schuetz@drk.de ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plakatkampagne 150 Jahre Rotes Kreuz: DRK ruft zu ehrenamtlichem Engagement auf</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7694-plakatkampagne-150-jahre-rotes-kreuz-drk-ruft-zu-ehrenamtlichem-engagement-auf.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 8. Mai 2013, 30/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Zum 150-jährigen Jubiläum hat das Rote Kreuz am heutigen Weltrotkreuztag die bundesweite Plakatkampagne „150 Jahre und Du“ gestartet. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters und Top-Model Barbara Meier, prominente Unterstützerin des DRK, riefen die Bevölkerung zu ehrenamtlichem Engagement auf.</p>
Tatkräftig griffen DRK-Präsident Seiters und Barbara Meier (Germany’s Next Top Model 2007) zu Kleister und Pinsel und brachten das erste Plakat an der DRK-Geschäftsstelle des Kreisverbands Berlin-Wedding an. 
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters: „Wir wollen mit unserer Kampagne eine Mitmachwelle in Deutschland auslösen. Die Bereitschaft der Menschen in Deutschland zu helfen, ist groß. Schon heute sind viele soziale Dienste in Deutschland nur durch die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer möglich. Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung werden wir sie mehr denn je brauchen.“
Die Jubiläums-Kampagne stellt Menschen vor, die die Hilfsangebote des DRK tagtäglich möglich machen – ob als Helfer, Mitglied oder Spender. Mit der Aktion will das DRK Menschen für das ehrenamtliche Engagement begeistern. Die Botschaft: Jeder kann ganz einfach die vielfältige Arbeit des Roten Kreuzes unterstützen und mit seinem Beitrag etwas für andere Menschen tun.
Foto-Modell Barbara Meier ist selbst Blutspenderin und sagt: „Wer sich für andere einsetzen will, kann das einfach und unkompliziert tun. Mit einer Blutspende, als Rettungshelfer, als freiwilliger Entwicklungshelfer im Ausland oder mit einer Spende für Opfer in Katastrophengebieten. Beim Deutschen Roten Kreuz findet wirklich jeder das richtige Angebot, um zu helfen.“
Ende Mai startet - ebenfalls in Berlin - ein gewaltiger DRK-Truck zu einer Reise quer durch Deutschland. Im Truck kann man an iPad-Stationen spielerisch seinen „Helfertyp“ herausfinden – und eine Empfehlung für ein passendes Engagement beim DRK bekommen. In Modulboxen im Außengelände können Besucher mit allen Sinnen erleben, wie das DRK weltweit Hilfe für Menschen in Not leistet.
Die Aktivitäten des DRK im Jubiläumsjahr werden von Allianz und Volkswagen, den offiziellen Partnern des Jubiläumsjahres, unterstützt. Beide Partner setzen sich für die Stärkung von Ehrenamt und sozialem Engagement ein. &nbsp;
Fotos zum Start der Plakatkampagne finden Sie zum Download im <link http://drk-bildarchiv.de/pindownload/login.do?pin=L87E5 - external-link-new-window>DRK-Bildarchiv</link>.&nbsp;

Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />Mobil: 0162 200 2029<br /><link schuetz@drk.de>schuetz@drk.de</link><br /><br />Gudrun Greiling<br />Tel. 030 85404 564<br /><link greilingg@drk.de>greilingg@drk.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Bergwacht: Tipps für den Wanderurlaub mit Familie</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7692-drk-bergwacht-tipps-fuer-den-wanderurlaub-mit-familie.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 7. Mai 2013, 29/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Frühling erwacht – und viele Familien fahren in die Berge oder brechen daheim zu Wandertouren auf. Die DRK-Bergwacht gibt praktische Tipps, wie bei der gemeinsamen Naturerfahrung alle gesund und munter bleiben.<br /><br /><strong>Leichte Kost<br /></strong>Ein voller Bauch steigt nicht gern – deshalb rät die DRK-Bergwacht: Starten Sie leicht in den Tag, beispielsweise mit Müsli, Obst und Joghurt. Auch Vollkornbrote mit Honig oder Aufschnitt sind als Frühstück geeignet. Meiden Sie unterwegs fettreiches Essen. Currywurst oder Pizza können die Kondition schnell herunterziehen. Gemüse mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln sind ein gutes Mittagessen. Als Zwischenmahlzeiten sind zum Beispiel Müsliriegel, Obst oder Brot zu empfehlen.<br /><br /><strong>Reichlich Wasser<br /></strong>Bei einer Tageswanderung müssen Erwachsene mindestens zwei Liter Flüssigkeit aufnehmen, bei kürzeren Strecken entsprechend weniger. Kinder trinken sogar eineinhalb- bis zweimal soviel wie Erwachsene. Am besten geeignet sind Wasser, Apfelschorle, Kräuter- oder Früchtetee. Auf unverdünnte Säfte und Limonaden sollten Sie lieber verzichten. Gut, wenn unterwegs eine Raststätte angesteuert werden kann, dann muss nicht die ganze Menge mitgenommen werden. Einen Liter Wasser pro Person sollte man als Notration aber immer dabeihaben. <br /><br /><strong>Notfallausrüstung<br /></strong>In den Rucksack gehören immer auch ein Handy und ein kleines Erste-Hilfe-Set. In der Rucksackapotheke sollten Pflaster, Verbandspäckchen, elastische Binde, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel und persönliche Medikamente nicht fehlen. Auch eine Rettungsdecke ist hilfreich – denn selbst im Sommer sind Unterkühlungen bei längerem Bodenkontakt möglich. Wenn ein Notfall nicht allein bewältigt werden kann, wählt man mit dem Handy – europaweit – die Notrufnummer 112. Die Rettungsleitstelle alarmiert bei Bedarf die Bergrettung. Tipps für die Erste Hilfe finden Sie auf www.drk.de/kleinerlebensretter oder über das DRK-App.<br /><br /><strong>Sonnenschutz<br /></strong>Je höher der Berg, desto dünner die Luft – und desto aggressiver sind die Sonnenstrahlen. Empfindliche Kinderhaut verbrennt besonders schnell. Die DRK-Bergwacht rät, Kinder auch bei bewölktem Himmel gut mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 20) einzureiben. Aber auch für Erwachsene ist ausreichender Sonnenschutz – vor der Wanderung aufgetragen - wichtig. Im Gebirge sind ein Sonnenhut und eine gute Sonnenbrille mit UV-Schutz für Eltern und Kinder unabdingbar.<br /><br /><strong>Kleidung<br /></strong>Kleiden Sie sich und die Kinder nach dem bekannten „Zwiebelprinzip“, also in mehreren Schichten, die bei Bedarf abgelegt werden können. Denn in den Bergen kann sich das Wetter schnell ändern. Eine Regenjacke gehört in jedem Fall ins Gepäck. Festes, bereits eingelaufenes Schuhwerk sorgt für einen sicheren Tritt. Ein Insidertipp gegen Blasen ist, zwei dünne Paar Socken übereinander zu ziehen. Dann entsteht die Reibung nicht zwischen Fuß und Socke, sondern zwischen den beiden Sockenschichten.<br /><br /><strong>Tourenplanung<br /></strong>Wer ins Gebirge fährt, sollte am Ankunftstag dem Körper erstmal Zeit lassen, sich an das veränderte Klima zu gewöhnen. Am nächsten Tag bietet sich eine leichte Talwanderung an. Aber auch danach sollte es mit Kindern moderat weitergehen. Wie weit und wie hoch man mit Kindern gehen kann, hängt sehr von Motivation und Kondition ab. Aber generell gilt: Kinder brauchen Abwechslung und keine allzu ehrgeizigen Etappenziele. Die DRK-Bergwacht weiß: Die größte Unfallgefahr entsteht durch Selbstüberschätzung. Bei Familienwanderungen sollte das Tempo vom langsamsten Teilnehmer bestimmt werden. Planen Sie flexibel und mit ausreichend Reserven und Pausen. Die in Führer angegebenen Wegzeiten müssen Sie mit Kindern mindestens verdoppeln. Je kleiner die Kinder sind oder je mehr Kinder mitgehen, desto höher muss der Multiplikationsfaktor sein. Wenn Eltern die Tour dann so wählen, dass die Kinder sich auch abseits des Weges bewegen können, sind sie auch selbst entspannter.<br /><br /><strong>Müllsack<br /></strong>Denken Sie bei Ausflügen in die Natur immer auch an einen Müllsack. Damit bringen Sie Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Essensreste oder benutzte Windeln und Taschentücher zurück in den nächsten Ort, wo Sie sie umweltschonend entsorgen können. Denn wer der Natur mit Respekt begegnet, kann man sie auch in Zukunft in ganzer Schönheit genießen.<br /><br />Die DRK-Bergwacht ist die größte Bergrettungsorganisation in Deutschland mit 5.000 Aktiven. Sie sind rund 15.000 Mal pro Jahr im Einsatz, um Menschen aus den Bergen oder unwegsamem Gelände zu retten, und setzt sich präventiv im Naturschutz ein.<br /><br />Die DRK-Pressestelle stellt für Hintergrundinterviews gerne Kontakt zu Klemens Reindl, Bundesleiter der Bergwacht, her.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel: 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseeinladung: Barbara Meier und Rudolf Seiters geben Startschuss für Jubiläumskampagne</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7686-presseeinladung-barbara-meier-und-rudolf-seiters-geben-startschuss-fuer-jubilaeumskampagne.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 03. Mai 2013, 28/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums startet das Deutsche Rote Kreuz am Weltrotkreuztag am 8. Mai die bundesweite Plakatkampagne „150 Jahre und Du“. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters und Top-Modell Barbara Meier, prominente Unterstützerin des DRK, kleben das erste Plakat in Berlin. <br /><br />Die Kampagne stellt Menschen vor, die die Hilfsangebote des DRK tagtäglich möglich machen – ob als Helfer, Mitglied oder Spender. Die Kampagne will Menschen für das ehrenamtliche Engagement begeistern. Die Botschaft: Jeder kann ganz einfach die vielfältige Arbeit des Roten Kreuzes unterstützen und mit seinem Beitrag etwas für andere Menschen tun.<br /><br />Erstmalig wird auch der DRK-Truck zur Jubiläumstour zu sehen sein. Die DRK-Truck-Tour startet offiziell Ende Mai. Bis Oktober wird der Truck in rund 30 Städten in Deutschland Halt machen.<br />&nbsp;<br />Zum Fototermin laden wir Sie herzlich ein: <br /><br />Termin: Mittwoch, 08. Mai 2013, 11.00 Uhr<br /><br />Ort: Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbands Wedding, Neue Hochstraße 21, 13347 Berlin<br /><br />11:00 Uhr: <br />Fotogelegenheit: Start der Plakataktion zum Jubiläum. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters und Barbara Meier kleben das erste Kampagnenplakat <br /><br />11:30 Uhr:<br />Geführter Rundgang durch den „Jugendladen“ der Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbands Wedding<br /><br />Die Aktivitäten des DRK im Jubiläumsjahr werden von Allianz und Volkswagen, den offiziellen Partnern des Jubiläumsjahres, unterstützt. Beide Partner setzen sich für die Stärkung von Ehrenamt und sozialem Engagement ein. &nbsp;<br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Gudrun Greiling<br />Tel. 030 85404 564<br />greilingg@drk.de<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe nach Hauseinsturz: Versorgung der Verwundeten und logistische Unterstützung</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7683-hilfe-nach-hauseinsturz-versorgung-der-verwundeten-und-logistische-unterstuetzung.html?no_cache=1</link>
			<description>Am 24. April stürzte ein achtstöckiges Fabrikgebäude in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, ein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Am 24. April stürzte ein achtstöckiges Fabrikgebäude in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, ein. Bisher wird von mindestens 200 Todesopfern und mehr als 1.000 Verletzten ausgegangen. Die betroffenen Familien benötigen Unterstützung. Das DRK hilft vor Ort.</p>
In dem Gebäude befanden sich zum Zeitpunkt des Einsturzes nach bisherigen Angaben mehr als 4000 Menschen. Der Bangladesische Rote Halbmond war unmittelbar nach dem Unglück mit 100 Freiwilligen an der Unfallstelle, um nach Verschütteten zu suchen, Erste Hilfe zu leisten und Trinkwasser zu verteilen. Auch Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes waren bereits am Donnerstagnachmittag vor Ort und halfen, Nahrungsmittel und Wasser an die Verwundeten und an die Suchtrupps zu verteilen.
<h2><link 57 - internal-link>Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende! </link></h2>
Die Menschen, die noch lebend aus den Trümmern gerettet werden konnten, waren meist schwer verletzt. Gemeinsam mit dem IKRK kümmert sich das Deutsche Rote Kreuz jetzt um die Schwerverletzten.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Engagiert im DRK“: noch 30 Tage bis Bewerbungsschluss </title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7680-engagiert-im-drk-noch-30-tage-bis-bewerbungsschluss.html?no_cache=1</link>
			<description>Das Generalsekretariat des DRK lobte auch 2013 den Preis „Engagiert im Deutschen Roten Kreuz“ aus....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Das Generalsekretariat des DRK lobte auch 2013 den Preis „Engagiert im Deutschen Roten Kreuz“ aus. Mit dem Preis wird herausragendes ehrenamtliches Engagement in den sozialen Aufgabenfeldern des DRK ausgezeichnet. </p>
Start der Bewerbungsphase war Anfang April. Jetzt sind es noch 30 Tage, in denen innovative ehrenamtlich getragene Projekte aus dem Verband eingereicht werden können. 
<ul><li><media 13492 - - "SONSTIGES, Flyer Engagiert-im-DRK 2013, Flyer_Engagiert-im-DRK_2013.pdf, 1.0 MB">Flyer „Engagiert im Deutschen Roten Kreuz“ </media></li></ul>
Machen Sie mit! Bewerben Sie sich mit Ihren ehrenamtlichen Aktivitäten und Projekten bis zum 15. Juni 2013. <br />Die Teilnahmeunterlagen bestehen aus einem Leitfaden mit allen wichtigen Informationen und einem Ausschreibungsbogen. Diese Unterlagen können Sie einfach downloaden.
<ul><li><media 13491 - - "SONSTIGES, Engagiert-im-DRK Bewerbungsunterlagen 2013 Leitfaden, Engagiert-im-DRK_Bewerbungsunterlagen_2013_Leitfaden.pdf, 59 KB">Engagiert im DRK - Bewerbungsunterlagen 2013 - Leitfaden</media></li><li><media 13493 - - "SONSTIGES, Engagiert-im-DRK Bewerbungsunterlagen-2013 Ausschreibungsbogen, Engagiert-im-DRK_Bewerbungsunterlagen-2013_Ausschreibungsbogen.doc, 191 KB">Engagiert im DRK - Bewerbungsunterlagen 2013 - Ausschreibungsbogen</media></li></ul>
Viele Menschen im DRK, die ehrenamtlich ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen, um die Lebenssituation hilfebedürftiger, benachteiligter oder ausgegrenzter Menschen zu verbessern, tun dies unauffällig im Stillen. Sie und ihre Arbeit zu würdigen, ist eine der Intentionen dieser Preisausschreibung.<br /><br />Mit dem Preis „Engagiert im DRK“ fördert das DRK-Generalsekretariat die Anerkennung und Achtung des freiwilligen ehrenamtlichen sozialen Engagements innerhalb des eigenen Verbandes. Die Berichterstattung in den Medien würdigt die vielfältigen Leistungen der Engagierten gegenüber der Öffentlichkeit. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bangladesch: DRK hilft Opferfamilien nach Fabrikeinsturz / Spendenaufruf</title>
			<link>http://www.drk.de//news/meldung/7678-bangladesch-drk-hilft-opferfamilien-nach-fabrikeinsturz-spendenaufruf.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 26. April 2013, 27/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Rote Kreuz hilft in Bangladesch den Opfern des Einsturzes eines Fabrikgebäudes. In Dhaka sind DRK-Helfer schon jetzt mit logistischer Unterstützung im Einsatz. Weitere Unterstützung hat die deutsche Botschaft in Dhaka erbeten.<br /><br />Am 24. April stürzte ein achtstöckiges Büro- und Fabrikgebäude in Dhaka ein. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) geht davon aus, dass sich mehr als 4.000 Menschen im Gebäude befanden. Bisher ist von mehr als 200 Todesopfern und mehr als 1000 Verletzten die Rede. <br /><br />Der Bangladeschische Rote Halbmond (BDRCS) war unmittelbar nach dem Unglück mit über 100 ausgebildeten Freiwilligen vor Ort. Sie suchen Verschüttete, leisten Erste Hilfe und verteilen Trinkwasser. Die Menschen, die noch lebend aus den Trümmern gerettet werden können, sind meist schwerstverletzt – mit zertrümmerten oder sogar abgetrennten Gliedmaßen.<br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt die Hilfe logistisch mit Fahrzeugen und Fahrern. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden Stromgeneratoren zum Unglücksort gebracht. DRK-Mitarbeiter verteilten Taschenlampen, Wasser und Nahrungsmittel an Verwundete und Suchtrupps.<br /><br />Jetzt wurde das DRK von der deutschen Botschaft gebeten, besonders bedürftige Familien zu unterstützen, die sich durch den Verlust des Hauptverdieners nicht mehr selbst versorgen können. Derzeit wird ein entsprechendes Projekt geplant. <br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist seit über 30 Jahren in Bangladesch mit Hilfsprojekten aktiv.<br /><br />Für die Hilfe in Bangladesch ist das DRK auf Spenden angewiesen:<br /><br />Spendenkonto: 41 41 41 <br />Stichwort: Opfer Bangladesch<br />Bank für Sozialwirtschaft <br />BLZ: 370 205 00<br />- Online-Spende: www.drk.de/onlinespende<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />Mobil: 0162 / 200 2029<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:36:00 +0200</pubDate>
			
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