Foto: Rettungsschwimmerin im Einsatz Jörg F. Müller/DRK
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Rettungsschwimmkurse

Wer sicher schwimmt, kann Rettungsschwimmer*in werden. 

-    Wie vermeidet man Gefahren von vornherein?
-    Welche Hilfsmittel gibt es, um Ertrinkende zu retten?
-    Wie schützt man sich selbst bei einer Rettung?

Hast du dich das schon mal gefragt?

Wir beantworten diese Fragen bei der Rettungsschwimmausbildung. Und natürlich lernst du dabei auch, wie man eine schwimmerische Rettung sicher durchführen kann.

Besonders wichtig ist das, wenn man Verantwortung für andere trägt. Das gilt zum Beispiel für Lehrer*innen, Erzieher*innen, Gruppenleiter*innen und Betreuer*innen.
Für euch bieten wir natürlich auch die Abnahme der Leistungen für die Rettungsfähigkeit an.

Aber warum nicht gleich einen Rettungsschwimmschein machen? Das ist nicht viel mehr Aufwand und bietet nochmal mehr Sicherheit.

Auch bei uns starten alle mit dem Deutschen Rettungsschwimmabzeichen in Silber und mit der Ersten Hilfe im Rotkreuzkurs. 
Damit kann man in der Wasserwacht richtig viel machen. 
Wer Lust hat, macht dann weiter mit der Ausbildung und wird Wasserretter*in, Bootsführer*in oder Taucher*in. Manche werden auch selbst Ausbilder*in und bringen Anderen Schwimmen oder Rettungsschwimmen bei.


Wasserwacht vor Ort

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