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World Humanitarian Day am 19. August: 300.000 Flüchtlinge in Uganda - DRK leistet akute Nothilfe

Nach dem erneuten Ausbruch von bewaffneten Kämpfen und Gewalt in Südsudan im vergangenen Monat hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) seine Hilfe für südsudanesische Flüchtlinge in Uganda deutlich ausgeweitet. UNHCR zufolge sind allein seit Anfang Juli weitere rund 80.000 Menschen zu den bereits in Uganda ansässigen 230.000 Flüchtlingen früherer Fluchtwellen hinzugekommen. „Ein Großteil der Geflüchteten leidet bereits bei der Ankunft an Unterernährung. Da die Aufnahmelager völlig überfüllt sind, müssen viele Menschen schutzlos im Freien übernachten. Die Lage ist äußerst prekär“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters im Vorfeld des World Humanitarian Day am 19. August. Das DRK unterstützt daher die Errichtung eines neuen Camps zur Aufnahme der Geflüchteten.

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