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Publikationen

Textsammlung

Im Zuge der Neuauflage der Textsammlung "Die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle" (vormals "Schlögel") hat der ehemalige Delegierte und Rechtsberater des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Dr. Hans-Peter Gasser, eine neue Einleitung verfasst. In dieser gibt der Autor einen kurzen, aber umfassenden Überblick über die geltende humanitäre Völkerrechtsordnung. Die neu aufgelegte Textsammlung nebst Einleitung können Sie wie folgt bestellen.

Lesen Sie hier die Einleitung zur Textsammlung "Die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle".

Das Cover der Textsammlung "Die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle"

Broschüren

Die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle in Kürze

Diese Broschüre im Taschenformat fasst wesentliche Regelungen der vier Genfer Abkommen von 1949 sowie der drei Zusatzprotokolle von 1977 und 2005 zusammen.

Das Cover der Infobroschüre "Die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle in Kürze"

Das Humanitäre Völkerrecht: Antworten auf Ihre Fragen

Diese Publikation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gibt Antworten auf 19 häufig gestellte Fragen zum humanitären Völkerrecht. Diese reichen von der Definition, über inhaltliche Bestimmungen und die Anwendbarkeit bis hin zum Thema Terrorismus.

Das Cover der IKRK-Broschüre "Das humanitäre Völkerrecht: Antworten auf Ihre Fragen"

Waffen im Visier - Gegen die unkontrollierte Verbreitung von Kleinwaffen

In dieser DRK-Broschüre wird thematisiert, dass Kleinwaffen zu den eigentlichen "Massenvernichtungswaffen" unserer Zeit geworden sind. Die Verantwortung der Regierungen im Hinblick auf Maßnahmen gegen die unkontrollierte Verbreitung von Kleinwaffen wird aufgezeigt und die Rolle der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung in diesem Kontext beleuchtet.

Abbildung: Cover der Broschüre "Waffen im Visier"

Zeugen des Krieges - Eine weltweite Umfrage des IKRK zu den Kriegsregeln

Bei dieser DRK-Publikation handelt es sich im Wesentlichen um eine Übersetzung der Zusammenfassung des 1999 veröffentlichten Abschlussberichts von Greenberg Research zum Projekt „People on War“.

Aus Anlass des 50. Jahrestages der Genfer Abkommen organisierte das IKRK eine weltweite Befragungsaktion unter Menschen, die in den letzten Jahrzehnten Kriege erlebt haben. Die Befragung wurde vor allem unter Zivilisten und Kombattanten in 12 Ländern durchgeführt, welche die modernen Formen des Krieges durchleiden mussten. Daneben wurde eine Vergleichsstudie in vier ständigen Mitgliedsländern des UN-Sicherheitsrates durchgeführt. Insgesamt wurden im Rahmen des Projektes 20.000 Personen befragt.

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Abbildung: Cover der Broschüre "Zeugen des Krieges"

Nils Melzer: Unmittelbare Teilnahme an Feindseligkeiten

Diese Publikation thematisiert das Problem der klaren Unterscheidung zwischen Angehörigen der Streitkräfte und Zivilpersonen in gegenwärtigen bewaffneten Konflikten. In einer deutsch-englischen synoptischen Gegenüberstellungen werden dabei die Überlegungen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz zur Interpretation des Begriffs „Unmittelbare Teilnahme an Feindseligkeiten“ dargestellt.

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Abbildung: Cover des Buches "Unmittelbare Teilnahme an Feindseligkeiten"

Das DRK-Gesetz

Diese Broschüre gibt einen Überblick über das DRK-Gesetz und Erläuterungen zu seinen Inhalten, die auch das humanitäre Völkerrecht betreffen.

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Abbildung: Cover der Broschüre "DRK-Gesetz"

Faltblätter

Das Rote Kreuz, die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle

Das DRK-Faltblatt gibt einen Überblick über Geschichte und Inhalt der Genfer Abkommen und ihrer Zusatzprotokolle und beinhaltet insbesondere eine Kurz-Darstellung der darin verankerten humanitären Grundregeln.

Cover des Faltblatts "Das Rote Kreuz, die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle"

Gefangenenbesuche des Roten Kreuzes - Einsatz für die Rechte von Menschen in bewaffneten Konflikten

Das DRK-Faltblatt beschreibt die rechtlichen Grundlagen, Bedingungen und Ziele der Gefangenenbesuche des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und veranschaulicht damit ein bedeutsames Einsatzfeld des Roten Kreuzes für die Rechte von Menschen in bewaffneten Konflikten.

Cover des Faltblatts "Gefangenenbesuche des Roten Kreuzes"

Das Wahrzeichen

Das DRK-Faltblatt schildert den Ursprung der Wahrzeichen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und erläutert, wer in welcher Form die Embleme in Friedens- und Konfliktzeiten verwenden darf.

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Cover des Faltblatts "Wahrzeichen"

Zeitschriften

Humanitäres Völkerrecht – Informationsschriften

Das DRK gibt gemeinsam mit seinem Kooperationspartner auf dem Gebiet des humanitären Völkerrechts, dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum, die Zeitschrift „Humanitäres Völkerrecht – Informationsschriften“ heraus, die vierteljährlich erscheint.

Cover der Zeitschrift "Humanitäres Völkerrecht - Informationsschriften"

International Review of the Red Cross

Bei der vom IKRK herausgegebenen englisch- und französischsprachigen „International Review of the Red Cross“ handelt es sich um eine Fachzeitschrift zum humanitären Völkerrecht, die sich an eine breite Leserschaft wendet: akademische Kreise, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, Medien und andere Zielgruppen. Die Review erscheint vierteljährlich.

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Cover der Zeitschrift "International Review of the Red Cross"

Publikationen des Instituts für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum

Bofaxe des IFHV

Das Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum (IFHV) veröffentlicht auf seiner Homepage regelmäßig aktuelle Kurz-Beiträge – die sog. „Bofaxe“ - zu Themen des humanitären Völkerrechts

Bochumer Schriften zur Friedenssicherung und zum Humanitären Völkerrecht

In dieser Reihe werden vom Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum (IFHV) Publikationen zu Themen des humanitären Völkerrechts herausgegeben.

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Publikationen des Jugendrotkreuzes

Entdecke das Humanitäre Völkerrecht

"Entdecke das Humanitäre Völkerrecht“ (EHVR) ist ein modulartig aufbereites Programm für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren, das vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz entwickelt wurde, um jungen Menschen auf spannende Weise die Inhalte und vor allem den Sinn des humanitären Völkerrechts nahe zu bringen. Jugendliche sollen unter pädagogischer Anleitung die Möglichkeit erhalten, ausgehend von ihrem Erfahrungshintergrund ein Verständnis für humanitäre Problematiken in Zeiten von Konflikten zu entwickeln.

Mindeststandard Menschlichkeit

„Mindeststandard Menschlichkeit. Grundlagen des humanitären Völkerrechts“ lautet der Titel der Unterrichtseinheit, die zu Beginn des Schuljahres 2005/2006 bundesweit an 17.000 weiterführende Schulen verschickt wurde. Sie stellt die Ursprünge und aktuellen Regeln des humanitären Völkerrechts vor und diskutiert anhand aktueller Beispiele die Schwierigkeiten bei der Anwendung und Durchsetzung. Die 32-seitige Unterrichtseinheit enthält Arbeitsmaterialien, Folien und Lehrerinfos, die für den Unterricht der Klassen 10 bis 13 konzipiert sind. Teilaspekte können auch in der Sekundarstufe I oder in der außerschulischen Bildungsarbeit behandelt werden.

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Handbuch Verbreitungsarbeit / CD-Rom-Version

Das 2006 erschienene Handbuch Verbreitungsarbeit greift als Materialiensammlung und Arbeitshilfe die verschiedenen Themen der Verbreitungsarbeit auf. In diesem Sinne ist es auch ein Nachschlagewerk mit Publikationen zu den jeweiligen Themen. Aus Vertriebsgründen erscheint das Handbuch zunächst nur in einer CD-Rom-Version.

Die Themen des Handbuches umfassen folgende Module:

  1. Die Grundlagen der Verbreitungsarbeit
  2. Die Geschichte einer Idee: Die Verknüpfung der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung mit dem humanitären Völkerrecht
  3. Die Struktur der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
  4. Die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
  5. Das humanitäre Völkerrecht
  6. Das Wahrzeichen
  7. Die Rotkreuzideale in der Praxis
  8. Kampagnen und Einzelthemen

Jedes der inhaltlichen Module gliedert sich in einen einleitenden Textteil, Informationsblätter, Folien, Publikationen sowie Quellentexte.

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