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Obdachlosen helfen mit Herzenswärme!

Häufig reicht ein persönlicher Schicksalsschlag aus, der Menschen auf die Straße führt und das ist besonders im Winter gefährlich. Denn allein im vergangenen Winter sind sieben Obdachlose in Deutschland erfroren. Das DRK hilft Wohnungslosen mit verschiedenen Angeboten, zum Beispiel mit der Winternothilfe des DRK-Wandsbek in Hamburg. Zweimal pro Woche verteilen DRK-Helfer wie Monika Kelting an einem zentralen Treffpunkt Decken, Schlafsäcke, Kleidung und Essen. Die Ehrenamtliche, die sich seit sechs Jahren für arme und obdachlose Menschen engagiert, stellt fest: „Früher kamen 30 Leute, nun sind es im Winter bis zu 80. Und sie werden immer jünger“. Damit ist sie nicht allein. Viele Helfer, die sich im DRK für Obdachlose einsetzen, beobachten diesen Trend. Umso wichtiger ist es, den Hilfebedürftigen beizustehen. 

 

Obdachlosenhilfe gegen die Kälte

In der kalten Jahreszeit sind in vielen Städten – wie in Berlin, Hamburg und Stuttgart – Kälte- bzw. Wärmebusse unterwegs. Geführt von ehrenamtlichen DRK-Helfern, sind sie vor allem nachts im Einsatz. In den Bussen erhalten wohnungslose Menschen neben medizinischer Hilfe und heißen Getränken auch warme Kleidung, Decken und Schlafsäcke. Zudem informieren die Ehrenamtlichen Bedürftige über Hilfsangebote und fahren sie bei Bedarf in Notunterkünfte. 

Für eine sichere Nacht: Kurzzeitunterkünfte

Das DRK betreibt auch Obdachlosenunterkünfte, in denen Wohnungslose vorübergehend Schutz finden. Hier können die Menschen nicht nur übernachten, sondern erhalten auch die Gelegenheit, sich zu duschen, zu kochen oder zu waschen. Zumeist übernachten die Wohnungslosen in Mehrbettzimmern. Bei Bedarf vermitteln die DRK-Helfer auch weiterführende Hilfsangebote.

Hilfe auf dem Weg zum Neustart: Wohnungen und psychosoziale Unterstützung

Obdachlose haben kaum eine Chance, eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt zu finden. Um ihnen dennoch einen Neustart zu ermöglichen, bietet das DRK längerfristigen Wohnraum an – meist Zimmer oder Ein-Zimmer-Apartments. Die Unterkunft ist in der Regel gekoppelt an eine sozialpädagogische Unterstützung: Die Wohnungssuchenden werden zu Themen wie Existenzsicherung, Behördenangelegenheiten und Schuldenregulierung beraten. Und weil viele Betroffene mit psychischen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, erhalten sie entsprechende Betreuung. Einige Einrichtungen sind auch spezialisiert, etwa auf wohnungslose Frauen.

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