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Sebapharma erweitert Kooperation mit Deutschem Roten Kreuz

Sebapharma engagiert sich für Verbesserung der Hygienesituation im Sudan: Schulen in Flüchtlingslagern des Deutschen Roten Kreuzes mit 50.000 EUR unterstützt 

Mit einem überdimensionalen sebamed Waschstück und einer Spende in Höhe von 50.000 EUR setzen Sebapharma und das DRK ihre Zusammenarbeit im Bereich Wasser, Hygiene und Gesundheit in Afrika fort. Der Pionier der medizinischen Hautreinigung und Körperpflege aus dem rheinland-pfälzischen Boppard – Bad Salzig unterstützt die Arbeit des DRK im Sudan. Mit der Spende fördert das Traditionsunternehmen die sanitäre Versorgung von Schulen in Flüchtlingslagern und Gastgemeinden in Kassala State, Ost Sudan. Zielsetzung dieses Projektes ist die Verbesserung der Lebensbedingungen und Gesundheit der Schüler und Schülerinnen durch hygieneförderndes Verhalten, Verwendung von sauberem Wasser und richtige Benutzung sanitärer Anlagen. Hierzu gehört auch die Aufklärung zum Thema „richtiges Händewaschen“.

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Udo Klüwer, Leitung Marketing Sebapharma, und die Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, (v.l.n.r.) Nadine Haegeli, Referentin Unternehmenskooperationen, Präsident Dr. Rudolf Seiters, Amélie Boldau-Coué, Länderreferentin Sudan, Julia von Westerholt, Leiterin Marketing und Kommunikation sowie Christian Hörl, stv. Leiter Internationale Zusammenarbeit

Sanitäre Einrichtungen zur Verbesserung der Hygienesituation

Seit vielen Jahren ist der Sudan in hohem Maße von Flüchtlings- und Migrationsbewegungen betroffen und ist dabei sowohl Aufnahme- als auch Transitland für Flüchtlinge und Migranten. Die Region Ost-Sudan hat aufgrund der anhaltenden Flüchtlingsströme aus Nachbarstaaten, vorwiegend aus Eritrea und Äthiopien eine besondere Bedeutung. Kassala State, ein Bundesstaat im Osten des Sudans, hat in den vergangenen Jahren über 167.000 Flüchtlinge aufgenommen, die überwiegend in Camps leben. Sie erhalten dort humanitäre Hilfe über die Koordination von staatlicher Seite, und durch internationale und nationale NGOs. Trotz einer bestehenden Grundversorgung mit Wasser ist die sanitäre Situation in allen Flüchtlingslagern prekär, die Verschmutzung sehr hoch und damit verbunden die weite Verbreitung von Krankheiten auf Grund mangelnder Hygiene. Die erste von drei großen Spenden der Sebapharma ermöglicht den Bau von 5 Schullatrinen und trägt dadurch maßgeblich zur verbesserten sanitären Versorgung von Schülern bei.

Richtig Händewaschen lernen – und weiter erzählen

Diese baulichen Maßnahmen leisten einen sinnvollen Beitrag zu der vom DRK geplanten Hygienepromotion in Schulen. „Die Latrinen in den Schulen werden nach Abschluss der Baumaßnahmen an die Schulbehörden übergeben, die dann in eigener Verantwortung die weitere Wartung und Instandhaltung übernehmen“, berichtet die DRK Länderreferentin Sudan. Unter anderem damit die Latrinen instandgehalten werden können werden durch kindgerechten Hygiene Schulungen Lehrer und ausgesuchte Schüler zu Hygiene Promotoren ausgebildet und sorgen dafür, dass rund 7000 Schulkinder in der Schule verbesserte Hygienepraktiken lernen und anwenden, sie aber auch als Multiplikatoren in ihre Familie und Kommunen weitertragen und, dass die Latrinen regelmäßig gewartet werden.

Die Sensibilisierung der lokalen Bevölkerung für Hygiene-Praktiken kann zur langfristigen Verbesserung der Hygienesituation in Flüchtlingslagern und Gastgemeinden beitragen. „Bereits bei der Unterstützung des WASH-Projekts in Togo wurde uns deutlich, dass wir mit unserer Unterstützung im Bereich Verbesserung der Körperhygiene große Wirkung erzielen können. Aus diesem Grund haben wir uns erneut für die langfristige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz entschieden“, erklärt Marketingleiter Udo Klüwer die Beweggründe für die Spende. Sebapharma und DRK werden sich regelmäßig über den aktuellen Projektstatus austauschen, um die interessierte Öffentlichkeit zu informieren.

Die Sebapharma GmbH & Co. KG unterstützt die Auslandshilfe des DRK im Themenfeld "Wasser und Hygiene". Zum Start der Partnerschaft 2015 förderte Sebapharma ein WASH-Projekt im Togo. Die erfolgreiche Kooperation wurde auf die Jahre 2016-2018 ausgeweitet.

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