Michael Handelmann / DRK
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CSR-Partner des DRK - aktuelle Beispiele

 

Wenn zwei starke Partner ein Ziel verfolgen, dann ist auch der Erfolg größer.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Kooperationspartnern bedanken. Sie unterstützen – zum Teil schon seit vielen Jahren – die Arbeit des Roten Kreuzes und helfen so – gemeinsam mit uns – Menschen in Not. Vielen Dank!

Aktuelle Kooperationen

Erfahren Sie mehr über einzelne Kooperationen und lassen Sie sich von den folgenden Beispielen inspirieren.

amazon.de – Spendenbanner und Kundensammlung

Amazon unterstützt das DRK sowie weitere Rotkreuzgesellschaften im Katastrophenfall durch die Schaltung von Bannern auf amazon.de. Die Bannerschaltung auf amazon.de erfolgte erstmals anlässlich des Erdbebens und Tsunamis in Japan 2011. Seit 2015 können Kunden von amazon.de auch direkt über ihr Amazon-Kundenkonto spenden. Dabei verzichtet Amazon auf die sonst übliche Transaktionsgebühr und leitet 100% der Spenden an das DRK weiter.


Bayer – Gesundheitsstationen auf den Philippinen

Die BAYER Cares Foundation und die BAYER AG unterstützen das Deutsche Rote Kreuz mit Spenden für die Katastrophenhilfe und im Wiederaufbau. Anlässlich des Taifuns Haiyan auf den Philippinen im November 2013, wendete die BAYER AG dem Deutschen Roten Kreuz 100.000 Euro für die Soforthilfe zu. Seit Juli 2014 unterstützt die Bayer-Stiftung den Wiederaufbau von Gesundheitsstationen auf den Philippinen mit einer Fördersumme in Höhe von 90.000 Euro. Diese Mittel sind Ergebnis einer Mitarbeitersammlung der BAYER AG.


Chal-Tec / KLARSTEIN – Cause Related Marketing

Das Berliner E-Commerce-Unternehmen Chal-Tec kooperiert mit dem DRK im Rahmen einer Cause Related Marketing-Aktion: Pro verkaufter Multifunktionsküchenmaschine „Food Circus“ der Marke KLARSTEIN zahlt Chal-Tec zehn Euro zugunsten von DRK-Hilfsprojekten. Die Aktion läuft bis Ende April 2017.


Freshfields Bruckhaus Deringer – Pro-Bono-Rechtsberatung

Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP unterstützt den DRK e.V.  u.a. durch Pro-Bono-Rechtsberatung. Die Partner streben einen Ausbau ihrer Zusammenarbeit zu originären Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes und seiner besonderen Stellung im humanitären Bereich an.


Daimler – Early Recovery-Maßnahmen in Haiti

Das Automobilunternehmen Daimler unterstützt die Arbeit des DRK schon seit vielen Jahren mit Unternehmensspenden und Mitarbeiteraktionen. Vor allem im Katastrophenfall engagiert sich Daimler regelmäßig für das Rote Kreuz; so spendete Daimler 601.000,- Euro für die Flüchtlingshilfe.

Nach dem Wirbelsturm Matthew beteiligte sich Daimler an einer Ko-Finanzierung in Höhe von 15.000 Euro. So können die hygienischen Bedingungen auf Haiti verbesser werden, um beispielswiese weitere Cholera-Ausbrüche zu verhindern.

Deutsche Telekom - FSJdigital und Suchdienst

 

Die Deutsche Telekom AG beteiligt sich am Pilot-Projekt FSJdigital, das komplett neue Möglichkeiten des Freiwilligendienstes in sozialen Einrichtungen austestet. So sollen Jugendliche ihr eigenes digitales Wissen nutzen, um anderen Menschen zu helfen.

Darüber hinaus fördert die Deutsche Telekom AG den internationalen Suchdienst „Restoring Family Links“ (RFL), ein gemeinsames Programm des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) und den Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Ziel des Suchdienstes ist es Familienangehörige wieder zu vereinen, wenn sie einander infolge bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration aus den Augen verloren haben und Gewissheit über den Verbleib ihrer Nächsten suchen.

Indem das IKRK den Familienangehörigen so weit wie möglich hilft, den Kontakt wiederherzustellen, passt das Projekt hervorragend zum Markenversprechen der Deutschen Telekom „Erleben, was verbindet“


Hansaplast – Erste Hilfe im Alltag

Hansaplast engagiert sich für die Verbreitung von Erste Hilfe-Kenntnissen im Alltag und hat dazu im Jahr 2014 mit dem Deutschen Roten Kreuz einen Kooperationsvertrag geschlossen. Gefördert werden die Initiative des Jugendrotkreuzes, Erste Hilfe-Kenntnisse verstärkt in Grundschulen zu verbreiten sowie die Revision der Lehr- und Lernunterlagen für die Erste Hilfe-Ausbildung und die Intensivierung des Marketings für die Erste Hilfe.


Innocent – das Große Stricken

Mit innocent verbindet das Deutsche Rote Kreuz eine langjährige Zusammenarbeit: Seit 2011 rufen wir gemeinsam mit dem Smoothie-Hersteller zum "Großen Stricken" auf. Bei der Aktion gilt es, mit etwas Wolle und Fingerfertigkeit, so viele Mützchen wie möglich zu stricken und damit Gutes zu tun. Denn die Mützen schmücken schließlich die Smoothie-Flaschen und für jede verkaufte Flasche spendet das Unternehmen 20 Cent an das DRK.


Die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo beabsichtigt, das Deutsche Rote Kreuz in humanitären Katastrophenfällen mit weltweiten Hilfsgütertransporten logistisch zu unterstützen. Über die im Dezember 2016 geschlossene Rahmenvereinbarung streben die beiden Partner eine strategische Zusammenarbeit an.


Merck – Partner im Katastrophenfall

Merck unterstützte das DRK mit 250.000 Euro beim Ebola-Einsatz in Westafrika. Aus diesem Engagement entstand 2015 eine Partnerschaft für die Zusammenarbeit im Katastrophenfall. Zuletzt beteiligte sich Merck an einem Gesundheitsprojekt im Libanon, bei dem Helfer des Roten Kreuzes die medizinische Versorgung der Bevölkerung aber auch vieler syrischer Flüchtlinge sicherstellen.


Pampers – Deutschland wird Kinderland

Seit 2015 unterstützt Procter&Gamble (P&G) mit der Marke Pampers die DRK-Großelterndienste im Rahmen der Initiative "Deutschland wird Kinderland".

Zudem spendete P&G im Rahmen der Flüchtlingshilfe über 1 Million Produkte an DRK-Einrichtungen. Zuvor engagierte sich das Unternehmen nach dem Hochwasser in Deutschland 2013 mit 250.000 Euro.


SAP – Wiederaufbau in Nepal

SAP und der SAP Soldarity Fund e.V. fördern regelmäßig Einsätze des DRK, aktuell z.B. ein Projekt im Bereich Shelter und Wiederaufbau in Nepal.

Auch nach der Balkan-Flut  und der Ebola-Epidemie wurde das Unternehmen und seine Mitarbeiter aktiv. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe unterstützte SAP Rotkreuz-Gesellschaften in den Transit-Ländern Kroatien, Slowenien, Serbien und Türkei.


Sebapharma – Gesundheit und Hygiene

Die Sebapharma GmbH & Co. KG unterstützt die Auslandshilfe des DRK im Themenfeld "Wasser und Hygiene". Zum Start der Partnerschaft 2015 förderte Sebapharma ein WASH-Projekt im Togo. Die erfolgreiche Kooperation wurde auf die Jahre 2016-2018 ausgeweitet. In diesem Rahmen engagiert sich Sebapharma für die Verbesserung der Hygienesituation in Flüchtlingslagern im Sudan. 


Siemens – Katastrophenhilfe

Die Siemens AG unterstützt das Rote Kreuz seit vielen Jahren: Nach besonders schweren Naturkatastrophen ruft das Unternehmen seine Mitarbeiter regional oder weltweit zu Spenden an das lokale Rote Kreuz auf und verdoppelt den erzielten Betrag. Nach dem Erdbeben in Nepal kamen so 650.000 Euro für Hilfsgüter zusammen. Darüber hinaus ermöglichte der Siemens Konzern einen Frachtflug nach Nepal.


Volkswagen – für eine resiliente Gesellschaft

Seit 2014 setzen sich die Volkswagen AG und das DRK gemeinsam für eine resiliente Gesellschaft, für einen zukunftsfähigen Rettungsdienst und für die Weiterentwicklung und Verbreitung innovativer Lernmodelle in der Ersten Hilfe ein. Daneben engagiert sich der Automobilhersteller für die Nothilfe des DRK. In 2015 spendete Volkswagen 200.000 Euro für die Katastrophenhilfe in Nepal. In der Flüchtlingshilfe in Deutschland unterstützten Mitarbeiter des Wolfsburger Unternehmens DRK-Einrichtungen ehrenamtlich.


TEXAID – Auslandshilfe

TEXAID ist ein globales Textilverwertungsunternehmen und unterstützt die Soforthilfe des DRK. Bis zum Jahr 2018 ist die Wahl auf das Projekt „Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel“ in Vietnam gefallen.

Mit der DRK-Partnerschaft möchte das Unternehmen sein Engagement im Bereich der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit langfristig ausbauen. Da die humanitäre Hilfe in der Geschäftspolitik von TEXAID einen hohen Stellenwert einnimmt, beabsichtigt das Unternehmen das DRK im Fall einer Katastrophe durch unternehmensinterne oder -externe Spendenaufrufe zu unterstützen.

 

 

 

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