Michael Handelmann / DRK
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Unsere Unternehmenspartner

 

Wenn zwei starke Partner ein Ziel verfolgen, dann ist der Erfolg größer.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Partnern aus der Wirtschaft bedanken: Sie unterstützen auf individuelle Weise unsere Arbeit und ermöglichen die zuverlässige Hilfe für Menschen in Not. Vielen Dank!

Erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Kooperationen und lassen Sie sich von den folgenden Beispielen gelungener CSR inspirieren.


amazon.de – Spendenbanner und Kundensammlung

Amazon unterstützt das DRK sowie weitere Rotkreuzgesellschaften im Katastrophenfall durch die Schaltung von Bannern auf amazon.de. Die Bannerschaltung auf amazon.de erfolgte erstmals anlässlich des Erdbebens und Tsunamis in Japan 2011. Seit 2015 können Kunden von amazon.de auch direkt über ihr Amazon-Kundenkonto spenden. Dabei verzichtet Amazon auf die sonst übliche Transaktionsgebühr und leitet 100% der Spenden an das DRK weiter.


Commerzbank - Mitarbeiter sammeln für den Jemen

Die Commerzbank hat die DRK-Nothilfe im Jemen mit einer Mitarbeiter-Sammmlung unterstützt.
„Das Deutsche Rote Kreuz hat uns eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit geboten, Spenden zu sammeln. Das innovative, kontinuierlich ansteigende Spendenbarometer hat unsere Mitarbeiter begeistert und eine größere Spendenbereitschaft aktiviert.“ Rüdiger Senft, Leiter Corporate Responsibility.

 


Freshfields Bruckhaus Deringer – Pro-Bono-Rechtsberatung

Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP unterstützt den DRK e.V.  u.a. durch Pro-Bono-Rechtsberatung. Die Partner streben einen Ausbau ihrer Zusammenarbeit zu originären Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes und seiner besonderen Stellung im humanitären Bereich an.


Daimler – Early Recovery-Maßnahmen in Haiti

Das Automobilunternehmen Daimler unterstützt die Arbeit des DRK schon seit vielen Jahren mit Unternehmensspenden und Mitarbeiteraktionen. Vor allem im Katastrophenfall engagiert sich Daimler regelmäßig für das Rote Kreuz; so spendete Daimler 601.000,- Euro für die Flüchtlingshilfe.

Nach dem Wirbelsturm Matthew beteiligte sich Daimler an einer Ko-Finanzierung in Höhe von 15.000 Euro. So können die hygienischen Bedingungen auf Haiti verbesser werden, um beispielswiese weitere Cholera-Ausbrüche zu verhindern.


Deutsche Telekom - FSJdigital und Einsatzleitstellen im Libanon

 Die Deutsche Telekom AG beteiligt sich am Pilot-Projekt FSJdigital, das neue Möglichkeiten des Freiwilligendienstes in sozialen Einrichtungen austestet. So sollen Jugendliche ihr eigenes digitales Wissen nutzen, um anderen Menschen zu helfen.

Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Verbesserung des Einsatzleitstellensystems des Libanesischen Roten Kreuzes mit einer Spende: Um die Notfallversorgung der Bevölkerung im Libanon zu verbessern, wird eine zentrale Leitstelle in Beirut geschaffen, die technisch nach internationalem Standard ausgestattet wird.


Hansaplast – Erste Hilfe im Alltag

Hansaplast engagiert sich für die Verbreitung von Erste Hilfe-Kenntnissen im Alltag und kooperiert dazu seit 2014 mit dem DRK. Gefördert wird aktuell die Juniorhelfer-Initiative des Jugendrotkreuzes, die Erste Hilfe-Kenntnisse in Grundschulen verbreiten möchte.


Innocent – das Große Stricken

Mit dem Smoothie-Hersteller innocent verbindet das DRK eine erfolgreiche Kampagne: Nach dem Startschuss 2011 riefen wir gemeinsam zum "Großen Stricken" auf. Bis 2017 strickten Menschen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kleine Mützchen, die als Verzierung der Smoothie-Flaschen dienten. Das Unternehmen spendete 20 Cent pro verkaufte Flasche an das DRK. Lesen Sie das beeindruckende Ergebnis und bewundern Sie die kreativen Ideen. Wir danken allen Beteiligten!


Lufthansa Cargo – Hilfsgütertransporte

Die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo unterstützt das DRK in humanitären Katastrophenfällen: Das Unternehmen setzt seine Kernkompetenz ein und leistet logistische Hilfe bei weltweiten Hilfsgütertransporten. So gelangt die Hilfe schnell zu den Menschen vor Ort.


Merck – Partner im Katastrophenfall

Merck unterstützte das DRK mit 250.000 Euro beim Ebola-Einsatz in Westafrika. Aus diesem Engagement entstand 2015 eine Partnerschaft für die Zusammenarbeit im Katastrophenfall. 2016 beteiligte Merck sich an einem Gesundheitsprojekt im Libanon, bei dem Helfer des Roten Kreuzes die medizinische Versorgung der Bevölkerung, aber auch vieler syrischer Flüchtlinge sicherstellen. Zuletzt unterstützte Merck die Nothilfe im Jemen zur Eindämmung der Cholera.


OSRAM - Erster Forecast-based Financing Partner

Als neuer Partner des Deutschen Roten Kreuzes fördert OSRAM als erstes Unternehmen einen zukunftsweisenden und innovativen Ansatz für vorausschauende humanitäre Hilfe bei Naturkatastrophen: Forecast-based Financing stellt Geld-und Hilfsmittel zur Verfügung, um die verheerenden Folgen von Stürmen, Überschwemmungen oder Dürren zu mindern – früher und effektiver als bisher. 


Pampers – Deutschland wird Kinderland

Im Jahr 2015 unterstützte Procter&Gamble (P&G) mit der Marke Pampers die DRK-Großelterndienste im Rahmen der Initiative "Deutschland wird Kinderland".

Nach dem Hochwasser in Deutschland 2013 spendete P&G 250.000 Euro. Auch für die Flüchtlingshilfe engagierte sich das  Unternehmen und stellte den DRK-Einrichtungen über 1 Million Produkte zu Verfügung. Derzeit unterstützt P&G das DRK bei einer besonderen Aufgabe: Familien mit Frühchen stehen oftmals großen Herausforderungen gegenüber. Im Projekt „Frühchen-Patenschaft“ erhalten sie Hilfe durch einen ehrenamtlichen Paten.


SAP – Wiederaufbau in Nepal

SAP und der SAP Soldarity Fund e.V. fördern regelmäßig Einsätze des DRK, aktuell z.B. ein Projekt im Bereich Shelter und Wiederaufbau in Nepal.

Auch nach der Balkan-Flut  und der Ebola-Epidemie wurde das Unternehmen und seine Mitarbeiter aktiv. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe unterstützte SAP Rotkreuz-Gesellschaften in den Transit-Ländern Kroatien, Slowenien, Serbien und Türkei.


Sebapharma – Gesundheit und Hygiene

Die Sebapharma GmbH & Co. KG unterstützt die Auslandshilfe des DRK im Themenfeld "Wasser und Hygiene".  Zum Start der Partnerschaft 2015 förderte Sebapharma ein WASH-Projekt im Togo (Pressemitteilung). Seit 2016 engagiert sich das Unternehmen für die Verbesserung der Hygienesituation in Flüchtlingslagern in Kassala State, Ost Sudan. An Schulen wird den Kindern präventives Verhalten beigebracht – natürlich gehört hierzu auch das „richtige Händewaschen“. In unserem Blog berichten wir über die Projektreise des Unternehmens.


Siemens – Katastrophenhilfe

Die Siemens AG unterstützt das Rote Kreuz seit vielen Jahren: Nach besonders schweren Naturkatastrophen ruft das Unternehmen seine Mitarbeiter regional oder weltweit zu Spenden an das lokale Rote Kreuz auf und verdoppelt den erzielten Betrag. Nach dem Erdbeben in Nepal kamen so 650.000 Euro für Hilfsgüter zusammen. Darüber hinaus ermöglichte der Siemens Konzern einen Frachtflug nach Nepal.


Volkswagen – für eine resiliente Gesellschaft

Seit 2014 setzen sich die Volkswagen AG und das DRK gemeinsam für eine resiliente Gesellschaft, für einen zukunftsfähigen Rettungsdienst und für die Weiterentwicklung und Verbreitung innovativer Lernmodelle in der Ersten Hilfe ein. Daneben engagiert sich der Automobilhersteller für die Nothilfe des DRK. In 2015 spendete Volkswagen 200.000 Euro für die Katastrophenhilfe in Nepal. In der Flüchtlingshilfe in Deutschland unterstützten Mitarbeiter des Wolfsburger Unternehmens DRK-Einrichtungen ehrenamtlich.


TEXAID – Auslandshilfe

TEXAID ist ein globales Textilverwertungsunternehmen und unterstützt die Soforthilfe des DRK. Bis zum Jahr 2018 ist die Wahl auf das Projekt „Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel“ in Vietnam gefallen.

Mit der DRK-Partnerschaft möchte das Unternehmen sein Engagement im Bereich der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit langfristig ausbauen. Da die humanitäre Hilfe in der Geschäftspolitik von TEXAID einen hohen Stellenwert einnimmt, beabsichtigt das Unternehmen das DRK im Fall einer Katastrophe durch unternehmensinterne oder -externe Spendenaufrufe zu unterstützen.

 

 

 

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