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Tag der Humanitären Hilfe am 19. August: Herausforderungen durch den Klimawandel - DRK geht neue Wege

Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren – Wetterextreme und Naturkatastrophen treten aufgrund des Klimawandels immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. „Betroffen sind besonders die Menschen, die aufgrund von Armut oder bewaffneten Konflikten ohnehin schon stark geschwächt und besonders schutzbedürftig sind. Mehr als die Hälfte aller humanitären Hilfseinsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung weltweit stehen inzwischen im direkten Zusammenhang mit Extremwetterereignissen“, sagt Alexandra Rüth, Expertin beim DRK für das Themengebiet humanitäre Konsequenzen des Klimawandels. Um die am stärksten Gefährdeten zu schützen, passt das Deutsche Rote Kreuz die Humanitäre Hilfe den neuen Gegebenheiten an – durch innovative Methoden wie der vorhersagebasierten Finanzierung von Hilfsmaßnahmen.

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