Nach Iota und Eta: Hilfsflug des DRK auf dem Weg nach Honduras

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat am heutigen Freitagabend Hilfsgüter im Wert von 280.000 € in einer Antonov 12 vom Flughafen Leipzig/Halle nach Honduras geschickt. „Nachdem die Wirbelstürme Eta und Iota weite Teile Zentralamerikas verwüstet haben, gibt es vielerorts keinen Zugang zu sauberem Wasser. Wir bringen insgesamt sieben Trinkwasseraufbereitungsanlagen in die besonders betroffene Region San Pedro Sula im Norden von Honduras. Diese bestehen aus Wasserfiltern, Tanks, Pumpen, Generatoren, Schläuchen und einem Wasserlabor, um die Wasserqualität vor Ort zu kontrollieren,“ sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Der Flug wurde durch Unterstützung des Auswärtigen Amtes und des Schwedischen Roten Kreuzes ermöglicht und soll am Sonntag in Honduras ankommen.

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